2006: Honored with a star on the Hollywood Walk of Fame on October 16; located at 6915 Hollywood Boulevard and it was the 2,321st star awarded in its history; at the reception, he stated, "I used to come down here and look at these stars and I could never quite figure out what you were supposed to do to get one...time has passed and now here I am doing this, and I'm still excited. I'm still excited to be an actor."[100]
Absolut verführerisch, aber trotzdem noch maskulin – die perfekte Beschreibung für die Neuauflage des Herrendufts der „Stronger With You“-Kollektion von Armani (50 ml um 75 €). Basis der orientalischen Rezeptur ist eine klassische Fougère-Komposition, die um fruchtig-florale und holzige Nuancen ergänzt wurde. Das Eau de Parfum beginnt mit einem einzigartigen Akkord aus Rum, Bergamotte und Elemi. Danach entfaltet sich eine hypnotische Herznote aus Lavendel und Davana-Essenz für einen Hauch Süße. Das Trio aus Zedernholz, Kastanie und madegassischer Vanille sorgt für eine erdig-würzige Basis. Sinnlichkeit par excellence.
Was haben Pierre-François Guerlain, Edmond Roudnitska und Ernest Beaux mit Christopher Sheldrake und Francis Kurkdjian gemein? Sie sind oder waren allesamt Parfümeure, jene Meister, die mit ihren Duftkreationen Tausende begeistern und hierbei den klassischen Weg der Parfumherstellung beschreiten. Bevor das Parfum zum Kunden gelangen kann, wird erst ein Konzept entwickelt. Inspiration kann vieles sein, zum Beispiel ein Lied, der direkte Wunsch eines Kunden oder eine direkte Idee, welche Duftnoten miteinander harmonieren könnten. Die einzelnen Noten werden aus Pflanzen extrahiert, sind tierische Produkte oder werden synthetisch hergestellt. Roudnitska zum Beispiel war ein Pionier der Parfümerie, der es schaffte, den Duft von Maiglöckchen zu synthetisieren. Während der Herstellung mischen die auch „Nasen“ genannten Spezalisten Alkohol (meist 40 bis 70 Prozent) und destilliertes Wasser mit geringen Anteilen der ätherischen Öle. Häufig haben Parfümeure eine naturwissenschaftliche Ausbildung im Bereich Chemie oder Biologie, was bei der Bestimmung und Abmischung eines Akkords hilfreich ist. Die Duftstoffe können außerdem auch auf andere Duftträger wie Seifen übertragen werden.
Willis has appeared on the Late Show with David Letterman several times throughout his career. He filled in for an ill David Letterman on his show February 26, 2003, when he was supposed to be a guest.[35] On many of his appearances on the show, Willis stages elaborate jokes, such as wearing a day-glo orange suit in honor of the Central Park gates, having one side of his face made up with simulated buckshot wounds after the Harry Whittington shooting, or trying to break a record (parody of David Blaine) of staying underwater for only twenty seconds.

Dass Düfte eine Auswirkung auf Körper und Seele haben können, kennt man aus der Aromatherapie, doch Parfums sind fast schon allgegenwärtig und werden nicht nur während einer Massage aufgetragen. Ätherische Öle können auch medizinisch äußerst interessant sein, da sie ihre Wirkung nicht verfehlen. Bestimmte Noten können auch als Öl oder Rauchwerk direkt angewandt werden und lösen dadurch körperliche oder seelische Anspannung. Zedernholz ist perfekt, um sich nach einem langen Arbeitstag wieder kräftig zu fühlen, während Moschus in jeder Form erotisch stimulierend wirkt. Rose ist ein Allrounder. Sie wirkt nervenberuhigend, aphrodisierend, schafft eine Atmosphäre, in der sich der Mensch sicher fühlt. Daher wird sie auch gerne in Badeölen genutzt, da die Haut gereinigt wird. Wer Eukalyptus nutzt, kann dadurch Erkältungssymptome mildern. Parfums wirken manchmal ganz ähnlich zu ätherischen Ölen, nur in einer Form, die schneller und häufiger anwendbar ist. Doch natürlich sind sie vordergründig ein Lifestyle-Produkt. Schon am Morgen nach der Dusche aufgesprüht oder auch unterwegs aufgefrischt stellt ein Parfum durchaus einen Partner fürs Leben dar, wenn das Richtige gefunden wurde. Das Duftempfinden wird wesentlich durch die Assoziationen, die durch die einzelnen Noten ausgelöst werden, beeinflusst. Vanille zum Beispiel wirkt auf jeden Menschen anders. Für den einen erinnert es an Weihnachten, während andere Vanille als angenehmen Raumduft empfinden. Ebenso wirkt Patchouli. Einige empfinden es als aufdringlich, zu schwer und es kann sogar Kopfschmerz bereiten. Doch ist Patchouli für viele der Inbegriff des Orients oder von Vintagemöbeln. Die einzelnen Duftmoleküle regen an und kombinieren sich mit dem eigenen Denken - so werden auch tiefe Emotionen geweckt. Parfums können sogar Erinnerungen wachrufen, an die ein Mensch vielleicht nicht mehr denken will, gleichzeitig schenken sie Selbstvertrauen und helfen dabei, sich selbst auszudrücken oder eine Botschaft zu überbringen.

Im Zeitalter des Absolutismus unter Ludwig XIV entwickelten sich die ersten großen Parfumhäuser in Paris und zeitgleich der Beruf des Parfümeurs, der den Adel mit den neusten Duftkreationen versorgte. Heute gibt es weltweit nur etwa 2.000 Menschen mit der Berufsbezeichnung Parfümeur. Was Sie eint: eine außergewöhnlich feine Nase, viel Fantasie und eine starke Intuition.


Es kommt bei jedem Parfum auf die perfekte Komposition der Duftnoten an. Da die Kopfnote zuerst wahrgenommen wird, sollte diese leicht sein und dennoch anziehend wirken. Sie entscheidet darüber, ob das Verlangen auf mehr geweckt wird. Dieser Note folgt die Herznote. Sie steht für die eigentliche Persönlichkeit des Parfums und ist somit besonders stark. Zum Schluss nimmt die Nase die Basisnote wahr. Diese sorgt dafür, dass der Duft lange anhält.

Luxusdüfte: Sie definieren sich als unsichtbaren Schmuck auf der Haut und können im Preis über dem Unvorstellbarem liegen. Sie bieten Duftnuancen, die sehr selten sind und deshalb sogar die Produktionsmenge bestimmen können. Das teuerste Parfum der Welt wird für etwa 200.000 Euro angeboten. Die Clive Christian No.1 - Imperial Majesty Edition ist der Inbegriff vom Luxus und präsentiert die Komponenten, die hier wichtig sind: Ein besonderer Flakon, edle Noten und das Gefühl der Erhabenheit.
Das, was wir als Parfum bezeichnen, entstand erst in den späten Jahren des 16. Jahrhunderts in Italien und Südfrankreich, der Ursprung dessen liegt in der Frühantike. In den indischen und ägyptischen Hochkulturen entwickelte sich ein Nutzen von Rauchwerk aus Harzen, Rinden und weiteren Stoffen, die heute noch typisch in diesen Gegenden sind. Die ägyptische Kyphi-Mischung dieser Zeit wurde auch gehandelt und kam über Arabien nach Europa bis zu den Römern. Der Ursprung des französisch-stämmigen Wortes Parfum liegt auch im lateinischen "per fumum", was "durch Rauch" bedeutet. Die Römer schickten durch den Weihrauch ihre Wünsche an die Götter. Die Inder hingegen nutzten Riechstoffe schon früh zum Reinigen des Körpers oder auch, um das Liebesleben zu stimulieren. Zur gleichen Zeit fanden sich im Abendland nur einzelne Öle wie von Lavendel, die in ihrer Intensität nicht vergleichbar waren. Erst mit dem Aufstieg Venedigs zur Handelsmacht gelangten intensivere Duftstoffe nach Westeuropa, und im 16. Jahrhundert wurden erste hochkonzentrierte ätherische Öle, vor allem Rosenöl, nach Frankreich gebracht. 1580 etablierte sich Grasse dann als Parfum-Zentrum. Der Apotheker und Alchemist Francesco Tombarelli eröffnete eine erste Duftwerkstatt, und so nimmt Grasse noch heute eine äußerst wichtige Stellung ein.
Die Herznote ist zu riechen, sobald sich die Kopfnote verflüchtigt hat. Sie ist verantwortlich für den unverwechselbaren Charakter eines Duftes und kann meist über einen Zeitraum von 1-3 Tagen wahrgenommen werden. Oft ist sie blumig und mit anderen Aromen kombiniert. Anis, Orange, Eisenkraut, Lavendel, Moschus, Salbei und Zedernholz sind nur ein paar Beispiele für ätherische Öle, die häufig die Herznote bilden.
Basisnote: Vanille und schwere Hölzer sind typisch für die Basisnote. Sie steht nicht im Vordergrund, unterlegt die Herznote und sorgt dafür, dass der Duft lange getragen werden kann. Je nach Art des Duftes kann sie äußerst schwer sein, reagiert stark auf den jeweiligen Hauttyp der tragenden Person und entwickelt dadurch einen individuellen Charakter.
Mit einem Flakon mit Sprühkopf können Sie den Deckel einfach entfernen und sich den Duft auf die Haut sprühen. Der Vorteil des Spay-Flakons ist, dass sich der Duft sehr gut verteilen lässt, z. B. können Sie so auch problemlos einen Spritzer auf Ihre Haare oder Kleidung auftragen. Der Nachteil eines Modells mit Sprühkopf ist allerdings, dass Sie das Duftwasser schlechter dosieren und es meist nicht mehr benutzen können, sollte der Sprühkopf einmal beschädigt sein.
Als John McClane wurde Bruce Willis weltberühmt: Mit „Stirb langsam“ und dessen Fortsetzungen etablierte sich der Mime in den späten 80ern als neuer Actionstar. Doch Willis ließ sich nicht auf Actionfilme festnageln, sondern übernahm zunehmend auch Charakterrollen. Als Karrierehöhepunkte nach „Stirb Langsam“ gelten seine Auftritte in Quentin Tarantinos „Pulp Fiction“, Terry Gilliams „12 Monkeys“ und M. Night Shyamalans „The Sixth Sense“. Heute zählt Bruce Willis zu den bekanntesten und bestbezahlten Hollywoodstars.Deutsche WurzelnAm 19. März 1955 in Idar-Oberstein geboren, verbrachte Walter Bruce Willis seine ersten beiden Lebensjahre in Deutschland, bevor die Familie nach New Jersey übersiedelte. Obwohl Willis in seiner Kindheit stotterte, trat er bereits in der Schulzeit einer Theatergruppe bei. Mit dem High-School-Abschluss in der Tasche nahm Willis ...

Wenn Sie sich für eine bestimmte Duftwasser entschieden haben, sollten Sie vor dem Kauf unbedingt einen Blick auf dessen Inhaltstoffe werfen. Besonders Allergiker können auf verschiedene Duftstoffe sehr unterschiedlich reagieren. Falls Sie in der Vergangenheit schon einmal eine allergische Reaktion auf ein Parfum bemerkt haben, ist es ratsam, sich vor einem Kauf auf dessen Inhaltstoffe testen zu lassen.
Darüber hinaus, produzierten die alten Ägypter duftende Salben die zur Balsamierung der Körper der Pharaonen genutzt wurden. Dafür nutzten sie Kräuter wie Anis, Minze, Thymian oder duftende Öle wie Rizinusöl. Selbst in der Bibel, zur Zeiten Moses, ist von dem Gebrauch von Parfüm zu lesen. So stammt auch aus dieser Zeit der Begriff "Parfum". Die Duftstoffe wurden überwiegend verbrannt und stiegen dann zu ehren einer Gottheit empor. Somit entwickelte sich aus dem lateinischen Begriff "per fumum", welches übersetzt „durch den Rauch“ bedeutet, der heutige Name Parfüm.
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