Willis was a Lutheran at some point,[80] but no longer practices. In a July 1998 interview with George magazine, he stated: "Organized religions in general, in my opinion, are dying forms. They were all very important when we didn't know why the sun moved, why weather changed, why hurricanes occurred, or volcanoes happened. Modern religion is the end trail of modern mythology. But there are people who interpret the Bible literally. Literally! I choose not to believe that's the way. And that's what makes America cool, you know?"[81]

At the premiere for the film Stakeout, Willis met actress Demi Moore. They married on November 21, 1987, and had three daughters: Rumer (born August 16, 1988),[68] Scout (born July 20, 1991),[69] and Tallulah (born February 3, 1994).[70][71] Willis and Moore announced their separation on June 24, 1998.[72] They filed for divorce on October 18, 2000,[73] and the divorce was finalized later that day.[74][75] Regarding the divorce, Willis stated, "I felt I had failed as a father and a husband by not being able to make it work." He credited actor Will Smith for helping him cope with the situation.[21] He has maintained a close friendship with both Moore and her subsequent husband, actor Ashton Kutcher, and attended their wedding.[76]
Wir alle tragen den Mund-Nasen-Schutz wohl nicht wirklich gerne, die einen mehr, die anderen weniger - zu eng, zu warm, zu lästig - doch gehört er seit einigen Monaten einfach zu unserem Leben mit Corona dazu. Alltagsmaske, Hygiene und der Abstand von mindestens zwei Metern zählen zu den Maßnahmen auf der Welt, die jeder einzelne Mensch tun kann, um die Pandemie wieder unter Kontrolle zu bekommen. Da müssen wir nun mal zurückstecken - und das müssen auch die Promis. Einer, der das gerade nicht tun wollte, ist Bruce Willis, 65.

Basisnote: Vanille und schwere Hölzer sind typisch für die Basisnote. Sie steht nicht im Vordergrund, unterlegt die Herznote und sorgt dafür, dass der Duft lange getragen werden kann. Je nach Art des Duftes kann sie äußerst schwer sein, reagiert stark auf den jeweiligen Hauttyp der tragenden Person und entwickelt dadurch einen individuellen Charakter.
Wir alle tragen den Mund-Nasen-Schutz wohl nicht wirklich gerne, die einen mehr, die anderen weniger - zu eng, zu warm, zu lästig - doch gehört er seit einigen Monaten einfach zu unserem Leben mit Corona dazu. Alltagsmaske, Hygiene und der Abstand von mindestens zwei Metern zählen zu den Maßnahmen auf der Welt, die jeder einzelne Mensch tun kann, um die Pandemie wieder unter Kontrolle zu bekommen. Da müssen wir nun mal zurückstecken - und das müssen auch die Promis. Einer, der das gerade nicht tun wollte, ist Bruce Willis, 65.

Viele klassische Herrendüfte beinhalten eine hölzerne Duftnote, da diese als besonders maskulin gilt. Hölzerne Düfte gehören zu den ältesten Duftfamilien, so kommt es auch, dass sich das Wort „Parfum“ von dem lateinischen Ausdruck „per fumum“ ableitet: Zu Ehren der Götter wurde früher in Harz und Holz verbrannt, wodurch ein wohlriechender Rauch entstand. Dieser Geruch stand für Kraft und Unsterblichkeit. Diese beiden Eigenschaften symbolisiert Holz in der Duftwelt noch bis heute. Bei der Duftkreation werden besonders häufig kraftvolle, warme Hölzer verwendet, die von lebhaften Akkorden wie herben Zitrusnoten oder aromatischen Noten begleitet werden. Zu diesen Hölzern zählen zum Beispiel Sandelholz, Patschuli, Zeder oder Vetiver.
Darüber hinaus, produzierten die alten Ägypter duftende Salben die zur Balsamierung der Körper der Pharaonen genutzt wurden. Dafür nutzten sie Kräuter wie Anis, Minze, Thymian oder duftende Öle wie Rizinusöl. Selbst in der Bibel, zur Zeiten Moses, ist von dem Gebrauch von Parfüm zu lesen. So stammt auch aus dieser Zeit der Begriff "Parfum". Die Duftstoffe wurden überwiegend verbrannt und stiegen dann zu ehren einer Gottheit empor. Somit entwickelte sich aus dem lateinischen Begriff "per fumum", welches übersetzt „durch den Rauch“ bedeutet, der heutige Name Parfüm.
×