Die meisten Frauen sind kleine Naschkatzen. Das ist wohl der Grund, warum Gourmand-Parfüms, die von Desserts inspiriert sind, so gut ankommen. Vanille-, Schokolade-, Früchte- und Gewürznoten bringen das weibliche Geschlecht beinahe um den Verstand. Dabei werden die süßen Nuancen nur in geringer Konzentration verwendet. Aber das reicht schon, um die volle Wirkung zu entfalten.
Luxusdüfte: Sie definieren sich als unsichtbaren Schmuck auf der Haut und können im Preis über dem Unvorstellbarem liegen. Sie bieten Duftnuancen, die sehr selten sind und deshalb sogar die Produktionsmenge bestimmen können. Das teuerste Parfum der Welt wird für etwa 200.000 Euro angeboten. Die Clive Christian No.1 - Imperial Majesty Edition ist der Inbegriff vom Luxus und präsentiert die Komponenten, die hier wichtig sind: Ein besonderer Flakon, edle Noten und das Gefühl der Erhabenheit.
Die sogenannten „grünen Düfte“ sind Kreationen aus der Chypre-Familie und wirken leicht und erfrischend. Der Geruch von Patschuli und Labdanum weckt positive Erinnerung, geprägt von dem Gefühl der Freiheit und der unendlichen Weite einer Landschaft. Sie werden unwillkürlich an die saubere Luft einer stillen Sommernacht oder den Duft der frischen Wiesen nach einem Sommerregen erinnert. Nicht ohne Grund gehören diese Varianten zu unseren beliebtesten Damen-Parfums, verkörpern sie doch Fernweh, Wanderlust und gleichzeitig ein faszinierendes Gefühl der Geborgenheit.
After graduating from high school in 1973, Willis worked as a security guard at the Salem Nuclear Power Plant[13][14] and transported crew members at the DuPont Chambers Works factory in Deepwater, New Jersey.[14] After working as a private investigator (a role he would later play in the comedy-drama series Moonlighting and the action-comedy film The Last Boy Scout), he turned to acting. He enrolled in the Drama Program at Montclair State University,[15] where he was cast in a production of Cat on a Hot Tin Roof. He left school in 1977 and moved to New York City, where he supported himself in the early 1980s as a bartender at the Manhattan art bar Kamikaze[16][17] while living in the Hell's Kitchen neighborhood.[18]
Wer bei Naturdüften an muffige Reformhäuser denkt, wird hier eines Besseren belehrt: Dieser Mix aus Salbei und Bergamotte duftet edel und gar nicht öko – und das obwohl 99 Prozent natürliche Inhaltsstoffe drinstecken. Übrigens: Die restlichen 1 Prozent Synthetik braucht es, damit das Parfum haltbar wird und sich nicht nach ein paar Wochen verduftet.

Darüber hinaus, produzierten die alten Ägypter duftende Salben die zur Balsamierung der Körper der Pharaonen genutzt wurden. Dafür nutzten sie Kräuter wie Anis, Minze, Thymian oder duftende Öle wie Rizinusöl. Selbst in der Bibel, zur Zeiten Moses, ist von dem Gebrauch von Parfüm zu lesen. So stammt auch aus dieser Zeit der Begriff "Parfum". Die Duftstoffe wurden überwiegend verbrannt und stiegen dann zu ehren einer Gottheit empor. Somit entwickelte sich aus dem lateinischen Begriff "per fumum", welches übersetzt „durch den Rauch“ bedeutet, der heutige Name Parfüm.
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