Nicht nur Hautärzten ist bekannt, dass Schuppenbefall eng mit einer gestörten Hautflora zusammenhängt. Die Studie konnte diesen Zusammenhang erneut bestätigen. Die Teilnehmer der Studie wurden gebeten, den Zustand ihrer Kopfhaut zu beschreiben. 57% der Teilnehmer gaben an, ihre Kopfhaut sei normal. Vergleicht man diese Zahl mit der Prozentzahl der nicht von Schuppen betroffenen – diese liegt bei 54 % - fällt vereinfacht ausgedrückt auf: Keine Probleme mit der Kopfhaut, keine Probleme mit Schuppen.
Schuppen (mediz.: Squama) rieseln bei vielen Menschen auf die Schultern. Meist sind sie harmlos und lassen sich oft mit Anti-Schuppen-Shampoos, Lotionen und Tonika für die Kopfhaut beseitigen. Nicht immer aber sind Schuppen ein rein kosmetisches Problem - sie können auch eine Begleiterscheinung von Hautkrankheiten sein, die ärztlich behandelt werden sollten. Lesen Sie hier alles Wichtige rund um das Thema: Woher kommen Schuppen? Was sind die möglichen Ursachen? Welche Mittel helfen gegen die lästigen Schuppen? Wann ist ein Arztbesuch ratsam?
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