Im Büro steht eine wichtige Besprechung an. Das Rendezvous am Abend ist alles-entscheidend. Doch die Bluse oder das Hemd zieren unter den Achseln schon wieder unschöne Schweißränder. Und dann noch der unangenehme Geruch. Spätestens in solchen Situationen kann Schwitzen zur Belastung werden. Doch einfache Mittel können helfen, die Schweißproduktion des Körpers zu reduzieren und den Geruch zu bekämpfen.
„Hypericum perforatum“ Auch Rotöl genannt.Ein Mazerat, gewonnen aus den in Olivenöl eingelegten, frischen Blüten. Wirkung:Schmerzlindernd, entzündungshemmend, muskel-entspannend, entkrampfend, wundheilend, hautpflegend Anwendungsbereiche:ÜBERALL DORT, wo entkrampft, erwärmt und beruhigt werden soll: Wunden, Verbrennungen, Hexenschuss, Verstauchungen, Ischias, Nervenentzündungen, rheumatischen Erkrankungen. Kontraindikationen:Erhöht die Lichtempfindlichkeit der Haut – Bei innerlicher & äußerlicher Anwendung. Nicht vor Sonnenbad anwenden!
Die meisten Schuppen-Shampoos enthalten Wirkstoffe, die Pilze und Bakterien bekämpfen und die Zellteilung hemmen. Auf diese Weise kann insbesondere der lästige Juckreiz gezielt bekämpft werden. Grundsätzlich empfiehlt es sich, Schuppen-Shampoos als Kur über etwa vier Wochen anzuwenden. Wenn sich nach dieser Zeit kein Erfolg zeigt, ist es empfehlenswert, einen Arzt um Rat zu fragen. Eventuell ist eine weiterführende, medikamentöse Therapie angezeigt.
Etwa sieben Prozent der Bevölkerung sind aufgrund einer Nahrungsmittel-Allergie behandlungsbedürftig, informiert der Deutsche Allergie- und Asthmabund1. Kuhmilch, Soja, Hühnerei, Weizen oder Erd- und Haselnüsse zählen zu den Hauptauslösern. Auch hier kommt es neben Reaktionen wie Schnupfen und Niesen zu Juckreiz, Rötungen und Quaddeln auf der Haut.

Hohe Luftfeuchtigkeit kann in der Tat bewirken, dass vermehrt fettige Schuppen auftreten. Unter diesen Bedingungen leidet die Haut. Zudem können sich Pilze – wie auch der kleine Hefepilz, der auf der Kopfhaut lebt – wunderbar ausbreiten. Ein Aufenthalt am Meer lässt Kopfschuppen dagegen bei einigen Menschen verschwinden. Das liegt wohl an der Kombination aus Sonne und salzhaltiger Luft, die sich günstig auswirkt. Trockene Kopfschuppen bereiten eher im Winter Probleme, da sich Menschen da überwiegend in trockenen, beheizten Räumen aufhalten.
„Auf dem ganzen Körper sind mehrere Millionen so genannte endokrine Schweißdrüsen verteilt“, erklärt Heidrun Holstein, Gesundheitsberaterin der Verbraucherzentrale Baden-Württemberg in Karlsruhe. „Diese sondern eine Flüssigkeit ab, die vor allem aus Wasser und Salzen besteht und zunächst geruchlos ist.“ Tag für Tag verdunsten so auf der Haut eines Menschen rund zwei Liter Wasser. Dadurch wird die Haut abgekühlt und die Körpertemperatur reguliert. Gleichzeitig scheidet der Körper Giftstoffe aus und stärkt so die eigenen Abwehrkräfte. Diese Körperfunktionen sind unverzichtbar.
Nikotin und Alkohol fördern zum Beispiel die Produktion von Magensäure. Hat dieser ätzende Saft aber nichts zum Verdauen, weil der Alkoholkranke zum Beispiel keine regelmäßigen Mahlzeiten zu sich nimmt, oder jemand seine Diät dadurch „fördert“, dass er statt zu essen eine Packung Zigaretten mehr am Tag raucht, funktioniert das System nicht mehr. Der Magen übersäuert.
Besonders wirksam hemmen Aluminiumsalze die Schweißbildung. Allerdings wird in Zusammenhang mit Aluminium ein Krebsrisiko diskutiert. Wer entsprechende Deos deshalb nicht verwenden möchte, kann auf diverse Produkte zurückgreifen, die aluminiumfrei sind. Untersuchungen haben gezeigt, dass auch aluminiumfreie Produkte durchaus Schweißbildung und -geruch bremsen können.
Ein starker Schweißgeruch ist unangenehm – für Sie selbst und Ihre Mitmenschen. Mithilfe eines Deos können Sie den Schweißgeruch bekämpfen. Seine Wirkstoffe reduzieren ein wenig den Geruch und können ihn zudem übertünchen. Reicht ein Deo allerdings nicht aus, dann bietet sich der Griff zu einem Antitranspirant an, denn es reduziert die Schweißbildung direkt und greift damit die Ursache für den Schweißgeruch gezielt an. Dank der reduzierten Schweißproduktion entstehen auch weniger feuchte Flecken auf der Bekleidung. Sie profitieren von solch einem Produkt daher auf unterschiedliche Weisen.
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Warum riecht der Schweiß mancher Menschen nach Zwiebeln? Warum riechen das einige ganz intensiv, während andere nichts davon mitbekommen? Der Mensch besitzt hunderte von Geruchsrezeptortypen. Beim Riechen arbeiten sie auf Hochtouren. Doch wie funktionieren sie auf molekularer Ebene? Das hat ein deutsch-US-amerikanisches Wissenschaftlerteam unter Führung des Leibniz-Instituts für Lebensmittel-Systembiologie an der TU München jetzt in einem neuen Forschungsprojekt untersucht.
Die Karitébutter, gewonnen aus der Kariténuss, wurde von der Yves Rocher Forschung für Pflanzen-Kosmetik aufgrund ihrer außergewöhnlich aufbauenden und reparierenden Wirkung ausgewählt. Sie besänftigt sehr trockene, angegriffene Haut und schenkt ihr sofort neues Wohlbefinden. Die Karitébutter für unsere Produkte stammt aus einem Netzwerk nachhaltiger Produktion und fairem Bio-Anbau aus Westafrika.

Eine ganze Reihe von Faktoren verstärkt dagegen die Schweißproduktion. Viele davon lassen sich reduzieren oder gar ausschalten. „Wer viel Kaffee, Tee oder Alkohol trinkt oder viel raucht, der schwitzt verstärkt“, erklärt Holstein. Auch scharfe Gewürze wie Chili und vor allem Übergewicht kurbeln die Schweißproduktion an. Und schließlich schwitzen Menschen mit schwachem Kreislauf mehr als trainierte Sportler.
Du kannst durch eine seborrhoische Dermatitis eine gereizte oder fettige Kopfhaut bekommen. Die Haut ist oftmals gerötet und fettig, außerdem bilden sich weißgelbliche Schuppen. Diese Form der Dermatitis kann auch andere Bereiche des Körpers betreffen, z.B.: neben den Nasenlöchern, auf der Rückseite der Ohren oder an den Achselhöhlen. Die seborrhoische Dermatitis ist überall dort zu finden, wo der Körper Öle produziert.
Es gibt verschiedene Produkte, die sich im Kampf gegen Schuppen bewährt haben. Einige davon kann nur ein Arzt verschreiben, andere sind frei verkäuflich. Um das richtige Mittel für den individuellen Fall zu finden, muss der Grund für die Schuppen bekannt sein. Grundsätzlich bestehen aber zum Beispiel folgenden Möglichkeiten, um das Schuppenrieseln in den Griff zu bekommen.
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