Fettige, gelbe Schuppen sprechen hingegen meist für ein seborrhoisches Ekzem: Bildet die Haut zu viel Fett, kann sich auf ihr ein bestimmter fettliebender Pilz ausbreiten. Um diesen Pilz loszuwerden, stößt die Haut ihre oberste Schicht schneller ab. Die abgestoßenen Zellen bleiben am Fettfilm haften und lösen sich erst durch Kratzen von der Kopfhaut. 
In den Wechseljahren stellt sich der weibliche Körper um. Der Menstruationszyklus verlängert sich, bis es letztlich zu keiner Blutung mehr kommt. Auch plötzliche Schweißausbrüche bei der Frau sind ein klassisches Anzeichen für diese Phase im Leben. Der Grund dahinter ist die Hormonumstellung - weniger Östrogene werden produziert. Hitzewallungen sowie ein anschließendes Frösteln sind typisch. Mit dem vermehrten Schweiß ändert sich aufgrund der Hormone oft auch der Schweißgeruch. Nach den Wechseljahren normalisiert sich dies in der Regel aber wieder.
Erst größere Verbände ab einer Anzahl von etwa fünfhundert Zellen sind als Schuppen sichtbar. Sie bilden sich, wenn die Haut die Flöckchen zu schnell abstößt und diese verklumpen. Typisches Anzeichen ist eine juckende Kopfhaut. Sie deutet darauf hin, dass die Kopfhaut gereizt ist, zum Beispiel durch ein aggressives Shampoo oder zu häufiges Waschen und Föhnen.
Männliche Jugendliche schwitzen sehr viel stärker als Mädchen. Bei ihnen kommt es besonder in der Pubertät zu unangenehmen, wenn auch nicht krankhaftem Schweißgeruch. Hier ist, ähnlich wie bei den Wechseljahren der Frau, eine veränderte Hormonsituation für das vermehrte Schwitzen und unangenehmen Schweißgeruch verantwortlich. Männliche Jugendliche sollten deshalb zu besonders sorgfältiger Hygiene angehalten werden, da penetranter Schweißgeruch zu unangenehmen Reaktionen ihres Umfeldes und zur Ausgrenzung führen kann.
Säuerlichen Körpergeruch empfinden die meisten Menschen als unangenehm. Im Vergleich zu Hunden, Ratten und vielen anderen Säugern ist unser Geruchssinn mangelhaft ausgebildet. So nehmen wir nur extreme Ausdünstungen wahr. Wenn wir körperliche „Düfte“ als Belästigung empfinden, ist das bisweilen indessen sinnvoll: Denn ein säuerlicher Körpergeruch kann auf Krankheiten hindeuten.
Das unabhängige Gesundheitsportal Lifeline bietet umfassende, qualitativ hochwertige und verständlich geschriebene Informationen zu Gesundheitsthemen, Krankheiten, Ernährung und Fitness. Unsere Redaktion wird durch Ärzte und freie Medizinautoren bei der kontinuierlichen Erstellung und Qualitätssicherung unserer Inhalte unterstützt. Viele unserer Informationen sind multimedial mit Videos und informativen Bildergalerien aufbereitet. Zahlreiche Selbsttests regen zur Interaktion an. In unserem Expertenrat und Foren zu verschiedenen Themenbereichen können die Nutzer von Lifeline mit Experten Themen diskutieren oder sich auch mit anderen Nutzern austauschen. Unsere Informationen sollen keinesfalls als Ersatz für einen Arztbesuch angesehen werden. Vielmehr liegt unser Anspruch darin, die Beziehung zwischen Arzt und Patienten durch die bereitgestellten Informationen qualitativ zu verbessern und zu unterstützen. Unsere Inhalte dienen daher nicht der eigenmächtigen Diagnosestellung sowie Behandlung. © Copyright 2018 Lifeline

Haut und Schleimhäute sind die natürlichen Grenzen unseres Organismus: Die Haut bedeckt das sichtbare Äußere unseres Körpers, während Schleimhäute in Augen, Mund, Nase, Bronchien, Urogenitaltrakt und Darm die inneren Kontaktflächen unseres Körpers zur Umwelt auskleidet. Diese Grenzflächen des Körpers sind für unsere Gesundheit von immenser Bedeutung, denn sie bilden eine wichtige Schutzbarriere zwischen der Umwelt und dem Inneren unseres Organismus. Dabei bedienen sich Haut und Schleimhäute verschiedener Mechanismen.
In Folge überschwemmen Schadstoffe unseren Organismus. Die Folgen zeigen sich im Hautbild mit Pickeln, Akne oder sogar atopischen Ekzemen (Neurodermitis) – nicht umsonst bezeichnet man die Haut als „Spiegel des Darms“. Das Immunsystem (welches zu einem großen Teil im Darm beheimatet ist) ist überfordert, was sich in erhöhter Infektanfälligkeit oder allergischen Reaktionen wie Heuschnupfen niederschlägt.
Die zähflüssige Konsistenz des Mucus bindet Schad- und Giftstoffe und auch Krankheitserreger und macht es unerwünschten Eindringlingen nahezu unmöglich, diese erste physikalische Barriere zu überwinden. Die darunterliegende Schleimhaut bildet die zweite physikalische Schutzbarriere, wobei der Darmschleimhaut eine besondere Rolle für die Gesundheit zukommt: Denn sie hat aufgrund ihrer enormen Oberfläche den intensivsten Kontakt zu potenziell schädlichen Substanzen. Gleichzeitig ist der Darm der Ort der Nährstoffaufnahme – die Darmschleimhaut muss also gleichzeitig dicht gegenüber Schadstoffen und durchlässig gegenüber lebenswichtigen Nährstoffen sein. Zu diesem Zweck sind die Zellen der Darmschleimhaut mit so genannten Tight Junctions verbinden. Diese speziellen Zellverbindungen sind selektiv durchlässig und ermöglichen z. B. die Aufnahme von Nahrungsbestandteilen und Elektrolyten in den Körper, Schadstoffe und Keime hingegen können diese Verbindungen nicht durchdringen. Die chemische Barriere der Schleimhäute wird ebenfalls von einem niedrigen pH-Wert sowie von verschiedenen antimikrobiellen und antiviralen Substanzen gebildet.

Sollte der Schweißgeruch nicht medizinisch behandelt werden, so wird er nicht von alleine verschwinden. Oft ist hier eine Überproduktion von Schweiß der Grund für den strengen Geruch. Abhilfe schaffen hier Deos, Roll-Ons und Antitranspirante. Der Schweißgeruch kann auch medizinisch behandelt werden, wenn die betroffene Person sich damit unwohl fühlt und in der Gesellschaft nicht akzeptiert wird.
Augencreme mit dem Ringfinger einmassieren: Die Haut rund um die Augen ist besonders dünn und empfindlich. Dort sitzt ein weit verbreitestes Hautproblem: Falten. Anti-Falten-Cremes für den Augenbereich sollen helfen, es kommt aber darauf an, wie man sie aufträgt. Statt dem Zeigefinger sollte man seinen Ringfinger zum Auftragen benutzen, was weniger Druck auf die Haut ausübt. Am besten führt man kreisende oder zart klopfende Bewegungen aus, um Faltenbildung vorzubeugen.
Nach dem Duschen immer eincremen:  Beim Duschen werden der Haut wichtige Öle entzogen, besonders, wenn du dich mit Duschgel wäscht. Deshalb ist es wichtig, den Körper direkt nach der Reinigung mit Feuchtigkeitscreme einzureiben. "Nach einer heißen Dusche hat man drei Minuten, bevor der Körper seine essentielle Feuchtigkeit verliert", weiß Dr. Marnie Nussbaum. Selbst wenn man seine Haut später eincremt, kann es zu Trockenheit (vor allem an den Beinen und Füßen) kommen.
Unbehandelte Schuppenbildung führt zu starken Rötungen und dem Anschwellen der Kopfhaut. Es können sich Schorf und Verkrustungen bilden. Die verkrusteten Stellen brennen und nässen. Auch Haarausfall kann eine Folge von Kopfschuppen sein. Schuppen können nicht nur auf der Kopfhaut, sondern auch an den Augenbrauen auftreten. Die Symptomatik ist ähnlich.

Schweißgeruch ist unangenehm. Die meisten Menschen kennen ihren individuellen Geruch. Daher können sie anhand der Veränderungen ihres Schweißgeruches darauf schließen, dass in ihrem Körper etwas nicht stimmt. Am intensivsten ist Schweißgeruch in den Achselhöhlen und an den Füßen wahrnehmbar. Liegt der unangenehme Duft nicht an mangelnder Hygiene oder schweißtreibender Arbeit, sind andere Gründe für die Geruchsentwicklung anzunehmen.


Die SPEICK MEN Active Intensiv Creme schützt und beruhigt die Haut und eignet sich auch ideal als beruhigende Aftershave-Pflege. Natürliches Coenzym Q10 wirkt antioxidativ und spendet der Haut neue Energie, reichhaltiges Bio-Aloe-Vera-Gel versorgt die Haut intensiv und langanhaltend mit Feuchtigkeit und Bio-Shea-Butter verwöhnt gleichzeitig mit feinem Duft. Zudem ist das Produkt völlig frei von synthetischen Duft-, Farb- und Konservierungsstoffen sowie Silikonen und Parabenen - alle Produkte von SPEICK finden Sie in der Servus!Apotheke zu günstigen Preisen!
Die auf www.sweat-off.com zur Verfügung gestellten Informationen sowie Kommentare und Diskussionsbeiträge können und dürfen nicht zur Erstellung eigenständiger Diagnosen und/oder einer eigenständigen Auswahl und Anwendung oder Absetzung von Arzneimitteln, sonstigen Gesundheitsprodukten oder Behandlungsmethoden verwendet werden. Viele Symptome und Beschwerden können bei verschiedenen Erkrankungen auftreten. Für eine sichere Diagnose und Behandlung muss immer ein Arzt aufgesucht werden. Die auf www.sweat-off.com zur Verfügung gestellten Inhalte sind sorgfältig erarbeitet und werden in regelmäßigen Abständen auf ihre Richtigkeit überprüft und aktualisiert. Jedoch unterliegen die Erkenntnisse in der Medizin einem ständigen Wandel. Wir übernehmen daher keine Gewährleistung für die Vollständigkeit, Richtigkeit, Genauigkeit und Aktualität sämtlicher Inhalte auf den Webseiten.
Die SPEICK MEN Active Intensiv Creme schützt und beruhigt die Haut und eignet sich auch ideal als beruhigende Aftershave-Pflege. Natürliches Coenzym Q10 wirkt antioxidativ und spendet der Haut neue Energie, reichhaltiges Bio-Aloe-Vera-Gel versorgt die Haut intensiv und langanhaltend mit Feuchtigkeit und Bio-Shea-Butter verwöhnt gleichzeitig mit feinem Duft. Zudem ist das Produkt völlig frei von synthetischen Duft-, Farb- und Konservierungsstoffen sowie Silikonen und Parabenen - alle Produkte von SPEICK finden Sie in der Servus!Apotheke zu günstigen Preisen!
„Auf dem ganzen Körper sind mehrere Millionen so genannte endokrine Schweißdrüsen verteilt“, erklärt Heidrun Holstein, Gesundheitsberaterin der Verbraucherzentrale Baden-Württemberg in Karlsruhe. „Diese sondern eine Flüssigkeit ab, die vor allem aus Wasser und Salzen besteht und zunächst geruchlos ist.“ Tag für Tag verdunsten so auf der Haut eines Menschen rund zwei Liter Wasser. Dadurch wird die Haut abgekühlt und die Körpertemperatur reguliert. Gleichzeitig scheidet der Körper Giftstoffe aus und stärkt so die eigenen Abwehrkräfte. Diese Körperfunktionen sind unverzichtbar.
Und schließlich sind Deodorants beliebte Geruchskiller. Sie werden sparsam auf die mild gereinigte, trockene Haut aufgetragen und funktionieren nach verschiedenen Mechanismen. „Produkte mit Aluminiumsalzen wirken auf die Schweißdrüsen selbst und verschließen ihre Ausfuhrgänge“, erklärt Hatt. Solche mit antibakteriellen Inhaltsstoffen töten die Mikroorganismen, und Deos mit Parfümstoffen neutralisieren den Geruch. Üblicherweise enthalten Deos Wirkstoff-Kombinationen.

Sonnencreme mehrmals täglich auftragen: Sonnenbrand ist mehr als ein Hautproblem, weil er gefährliche Spätfolgen wie Hautkrebs verursachen kann. Durch Abrieb, Schweiß oder Baden im Pool oder Meer halten Sonnenschutzprodukte nur wenige Stunden, deshalb ist es wichtig, an einem sonnigen Tag mehr als einmal zur Sonnencreme zu greifen. Alle zwei Stunden sollte eine neue Schicht aufgetragen werden. 

Die Mikrobe produziert aus der Nahrung ein Nebenprodukt, das auch als Ölsäure bekannt ist. Fast jeder zweite reagiert empfindlich auf Ölsäure und der Körper reagiert gereizt und entzündet. Teilweise ist die Kopfhaut gerötet oder juckt sehr stark. Als Reaktion auf die Ölsäure produziert der Körper mehr Hautzellen. Diese Hautzellen sind die sichtbaren weißen Flocken oder Schuppen, welche am Haaransatz oder auf den Schultern zu sehen sind.


Meine Gesundheit ist ein Online-Dienst der Medizinische Medien Informations GmbH (MMI). Die Inhalte auf Meine Gesundheit werden von ausgebildeten Medizinjournalisten verfasst. Die Inhalte dürfen auf keinen Fall als Ersatz für professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte Ärzte angesehen und nicht dazu verwendet werden, eigenständig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen anzufangen.
Sie wird auch Mannequin-Krankheit genannt oder medizinisch korrekt „periorale Dermatitis“, weil sich um den Mund (perioral) herum Pickel, Pusteln und Rötungen bilden. Betroffen sind Frauen zwischen 20 und 50, denen ihr Äußeres sehr wichtig ist und die immer top gestylt auftreten. „Eine chronische Überfeuchtung, Überpflege und dadurch bedingt ein Aufquellen der Haut wird deshalb als wahrscheinliche Ursache angesehen“, so die Expertin. Durch zu intensive Verwendung von Alkohol, Emulgatoren, Duft- und Konservierungsstoffen in Kosmetika wird die natürliche Schutzbarriere der Haut gestört, quillt auf und kann Feuchtigkeit nicht mehr speichern.
Nach dem Duschen immer eincremen:  Beim Duschen werden der Haut wichtige Öle entzogen, besonders, wenn du dich mit Duschgel wäscht. Deshalb ist es wichtig, den Körper direkt nach der Reinigung mit Feuchtigkeitscreme einzureiben. "Nach einer heißen Dusche hat man drei Minuten, bevor der Körper seine essentielle Feuchtigkeit verliert", weiß Dr. Marnie Nussbaum. Selbst wenn man seine Haut später eincremt, kann es zu Trockenheit (vor allem an den Beinen und Füßen) kommen.
Die auf www.sweat-off.com zur Verfügung gestellten Informationen sowie Kommentare und Diskussionsbeiträge können und dürfen nicht zur Erstellung eigenständiger Diagnosen und/oder einer eigenständigen Auswahl und Anwendung oder Absetzung von Arzneimitteln, sonstigen Gesundheitsprodukten oder Behandlungsmethoden verwendet werden. Viele Symptome und Beschwerden können bei verschiedenen Erkrankungen auftreten. Für eine sichere Diagnose und Behandlung muss immer ein Arzt aufgesucht werden. Die auf www.sweat-off.com zur Verfügung gestellten Inhalte sind sorgfältig erarbeitet und werden in regelmäßigen Abständen auf ihre Richtigkeit überprüft und aktualisiert. Jedoch unterliegen die Erkenntnisse in der Medizin einem ständigen Wandel. Wir übernehmen daher keine Gewährleistung für die Vollständigkeit, Richtigkeit, Genauigkeit und Aktualität sämtlicher Inhalte auf den Webseiten.
Grundsätzlich beschleunigt die Haut ihr Wachstum, um Krankheitserreger loszuwerden und sich vor schädlichen Einflüssen wie Trockenheit zu schützen. Es handelt sich also um einen Abwehrmechanismus: Indem die Haut mehr neue Zellen nachproduziert und ihre oberste Schicht schneller abwirft, versucht sie, die Gefahr schnellstmöglich vom Körper zu entfernen.
Angst Atemwege ausgleichend Bakterien beruhigend Bestäuber Bienen Bindehaut Blutstillend Einschlafhilfe Erkältungskrankheiten Feuchtigkeit Fieberblase Gartenbewohner gereizte Haut Gesichtswasser Gräser Gräserallergie Haut Herpes Hexenschuss Hummeln Hydrolat Hydrolate Insekten Kinder Konzentration Lebensfreude Nervosität Nutzinsekten Nützlinge pelzige Bienen Raumluftdesinfektion Rosenwasser sanfte Helfer Schlaflosigkeit Schnelle Hilfe Seelentröster Sonnenbrand strapazierte Haut Verbrennungen Viren Wetterfühligkeit Wunden Zirbe

Hauptprobleme geben durch das breite Spektrum ihrer Erscheinungsformen, Schweregrade und Ursachen immer noch viele Rätsel auf. Oft wirken Störungen des Immunsystems, Stress oder auch äußere Faktoren zusammen und verstärken sich gegenseitig. Wer unter Hautproblemen leidet, sollte einen Arzt (Dermatologen) aufsuchen. Dieser kann eine Diagnose stellen und eine geeignete Therapie verordnen.
"Auch wenn noch viele Fragen offen sind, helfen unsere Ergebnisse, die Zusammenhänge zwischen dem molekularen Aufbau von Geruchsrezeptoren und deren Funktion besser zu verstehen", erklärt Studienleiter Krautwurst. "Auf Basis unserer Ergebnisse und der Ergebnisse anderer Forschungsgruppen, hoffen wir Ansätze aufzuzeigen, um erkrankungsbedingte Störungen des Geruchsempfindens besser behandeln zu können."

Typischerweise sind Schuppen trockene, abgeblätterte Hautzellen der Kopfhaut. Du siehst kleine weiße Flecken in den Haaren, an der Kopfhaut oder sogar auf den Schultern. Teilweise können Schuppen auch gelblich erscheinen, wenn der Betroffene eine fettige Kopfhaut hat. Schuppen sind nicht ansteckend, aber viele Menschen empfinden Schuppen als unangenehm.


Wir von MedLexi.de publizieren nicht nur über Gesundheit, Medizin und Wellness, wir begeistern uns auch für die aktuelle medizinische Forschung und Medizintechnologie. Wir recherchieren mit Freude alle Themen zum menschlichen Wohlbefinden und seiner Gesundheit und erklären komplexe medizinische Sachverhalte mit hohem journalistischem Anspruch für die Allgemeinheit.
Trockene Schuppen:Die trockenen, weißen Schuppen entstehen überwiegend durch trockene Kopfhaut, Heizungsluft im Winter, austrocknende Shampoos und Pflegemittel, Föhnen oder heißes, trockenes Klima. Hiervon sind Frauen genauso häufig betroffen wie Männer. Auch bei bestimmten Erkrankungen kommt es zu trockenen Schuppen, zum Beispiel bei der Schuppenflechte (Psoriasis vulgaris).
×