Typische Auslöser von Schuppen gilt es zu vermeiden. Dazu zählen starke Sonneneinstrahlung, heißes Föhnen und eine einseitige Ernährung. Werden die Haare regelmäßig gefärbt oder geglättet, kann dies ebenfalls zu Schuppen führen. Wirksam kann auch eine Joghurt- oder Quark-Packung sein. Vorsichtig einmassiert, hilft die Kur bei starken Kopfschuppen und spendet der Kopfhaut die notwendige Feuchtigkeit. Sollten die Schuppen nicht abklingen oder sogar stärker werden, empfiehlt sich ein Besuch beim Hautarzt. Gelegentlich liegen den Beschwerden ernste Ursachen zugrunde. Der Mediziner kann zudem geeignete Arzneimittel verordnen und weitere Maßnahmen vorschlagen, mit denen sich die Schuppen reduzieren lassen.

Sonnencreme mehrmals täglich auftragen: Sonnenbrand ist mehr als ein Hautproblem, weil er gefährliche Spätfolgen wie Hautkrebs verursachen kann. Durch Abrieb, Schweiß oder Baden im Pool oder Meer halten Sonnenschutzprodukte nur wenige Stunden, deshalb ist es wichtig, an einem sonnigen Tag mehr als einmal zur Sonnencreme zu greifen. Alle zwei Stunden sollte eine neue Schicht aufgetragen werden. 

Trockene Raumluft, eine geringe Luftfeuchtigkeit aufgrund ausbleibender Niederschläge und eine verminderte Flüssigkeitszufuhr schaden auch der Haut und machen Sie spröde und rissig. Das macht nicht nur ein ungesundes Hautbild, sondern erleichtert auch Schadstoffen, Viren und Keimen den Weg in unseren Körper. Wenn Sie zu den „Trinkmuffeln“ gehören, nutzen Sie die folgenden Tipps um Ihre Wasserspeicher ausreichend gefüllt zu halten:

Die Behandlung von Schweißgeruch erfolgt je nach Diagnose. Liegen psychische Gründe für das Schwitzen der Hände oder der Stirn vor, dann muss ein Facharzt für Psychiatrie oder ein Neurologe nach den Ursachen forschen. Tritt das Schwitzen aufgrund der Wechseljahre auf, dann kann mit Hormonersatzpräparaten oder mit natürlichen Mitteln wie Mönchspfeffer oder Traubensilberkerze behandelt werden.
Eher harmlose Ursachen für Mund- und Körpergeruch sind bestimmte Lebensmittel. Am bekanntesten ist sicherlich Knoblauch, der nicht nur zu starkem Mundgeruch führt, sondern auch dazu, das Aroma aus jeder Pore auszudünsten. Die Erklärung: Der Körper gibt Abbauprodukte der Schwefelverbindungen aus Knoblauch sowie Zwiebeln über die Haut ab. Dieser Abbauprozess dauert oft mehr als zwei Tage. So lange besteht also das Risiko, nach einer Mahlzeit mit Zwiebeln und Knoblauch noch streng zu riechen.
Riecht der Intimbereich plötzlich unangenehm, sollte man das ebenfalls untersuchen lassen. Ein fischiger Geruch beispielsweise deutet auf eine Besiedelung mit Bakterien und eine Entzündung hin. Viele Geschlechtskrankheiten sowie Pilzinfektionen lassen den Intimbereich anders riechen. Meist gesellen sich Juckreiz, Rötungen, Brennen und Ausfluss dazu.
Anti-Schuppen-Shampoos, die Hornbildungen behindern: Vor allem zu Beginn der Behandlung können auch Shampoos mit Wirkstoffen eingesetzt werden, die die Bildung der Hornzellen verlangsamen und ihre Verklumpung zu Konglomeraten einschränken. Beispiele für solche Wirkstoffe sind Ammoniumbituminosulfonat (helles sulfoniertes Schieferöl als Ersatz für den früher eingesetzten, heute in kosmetischen Shampoos verbotenen Steinkohleteer), Salicylsäure und kolloidaler Schwefel. Für eine Dauerbehandlung von Kopfschuppen reichen Shampoos mit Wirkstoffen dieser Art in der Regel jedoch nicht aus.
„Schweiß besteht zu 99 Prozent aus Wasser, das verdunstet, und zu einem halben Prozent aus Salz.“ Das verbleibende halbe Prozent allerdings enthält Harnstoff, Aminosäuren und Milchsäure, außerdem Eiweiß, Fett und Zucker. „Die werden von den auf der Haut vorhandenen Bakterien zersetzt, und das riecht – je länger sich die Bakterien dort verbreiten können, desto mehr.“
Die SPEICK MEN Active Intensiv Creme schützt und beruhigt die Haut und eignet sich auch ideal als beruhigende Aftershave-Pflege. Natürliches Coenzym Q10 wirkt antioxidativ und spendet der Haut neue Energie, reichhaltiges Bio-Aloe-Vera-Gel versorgt die Haut intensiv und langanhaltend mit Feuchtigkeit und Bio-Shea-Butter verwöhnt gleichzeitig mit feinem Duft. Zudem ist das Produkt völlig frei von synthetischen Duft-, Farb- und Konservierungsstoffen sowie Silikonen und Parabenen - alle Produkte von SPEICK finden Sie in der Servus!Apotheke zu günstigen Preisen!
Pro- und Präbiotika: Insbesondere für die Aufrechterhaltung der Darmschleimhaut ist eine gesunde Darmflora von großer Bedeutung. Ist das natürliche Mikrobiom jedoch durch falsche Ernährung, Stress oder Medikamente aus dem Gleichgewicht geratet, ist die Einnahme von wissenschaftlich geprüften, probiotischen Darmbakterien und speziellen Ballaststoffen (diese dienen den Bakterien im Darm als Nahrung) jedenfalls sinnvoll.
Vermeiden sollten sie Lebensmittel, die viel Säure enthalten. Das gilt vor allem für Zucker und alle Lebensmittel, die Zucker enthalten. Vermeiden Sie deshalb Fertigprodukte, denen fast immer Zucker als Geschmacksverstärker zugesetzt ist, auch da, wo es kaum jemand vermutet, zum Beispiel in Gewürzmischungen, Dosensuppen oder Ketchup. Solche Produkte können Sie hervorragend ohne Zucker selbst herstellen.

Glycerin bindet die Feuchtigkeit in der Haut. Es ist Zutat in fast allen Handcremes – in Naturkosmetik wie auch in konventionellen. Harnstoff bindet Wasser, was trockener Haut hilft, und lindert den Juckreiz. Panthenol und Allantoin beruhigen stark beanspruchte Haut und spenden ihr Feuchtigkeit. Beide Substanzen werden vor allem in konventionellen Handcremes eingesetzt. 
Jeder Mensch verliert Hautschuppen, jeden Tag. Denn die Haut erneuert sich etwa alle vier Wochen und stößt dabei die alten, abgestorbenen Hautzellen ab. Die Schüppchen sind so winzig, dass man davon meist gar nichts merkt. Entledigt sich die Haut der alten Zellen jedoch zu schnell und verklumpen diese auch noch, werden Schuppen sichtbar. Dann rieseln beispielsweise kleine helle Flöckchen auf Nacken und Schultern. Oder in den Haaren verfangen sich glänzende Plättchen – auch das sieht nicht schön aus.

„Auf dem ganzen Körper sind mehrere Millionen so genannte endokrine Schweißdrüsen verteilt“, erklärt Heidrun Holstein, Gesundheitsberaterin der Verbraucherzentrale Baden-Württemberg in Karlsruhe. „Diese sondern eine Flüssigkeit ab, die vor allem aus Wasser und Salzen besteht und zunächst geruchlos ist.“ Tag für Tag verdunsten so auf der Haut eines Menschen rund zwei Liter Wasser. Dadurch wird die Haut abgekühlt und die Körpertemperatur reguliert. Gleichzeitig scheidet der Körper Giftstoffe aus und stärkt so die eigenen Abwehrkräfte. Diese Körperfunktionen sind unverzichtbar.
Die meisten Schuppen-Shampoos enthalten Wirkstoffe, die Pilze und Bakterien bekämpfen und die Zellteilung hemmen. Auf diese Weise kann insbesondere der lästige Juckreiz gezielt bekämpft werden. Grundsätzlich empfiehlt es sich, Schuppen-Shampoos als Kur über etwa vier Wochen anzuwenden. Wenn sich nach dieser Zeit kein Erfolg zeigt, ist es empfehlenswert, einen Arzt um Rat zu fragen. Eventuell ist eine weiterführende, medikamentöse Therapie angezeigt.
Erst größere Verbände ab einer Anzahl von etwa fünfhundert Zellen sind als Schuppen sichtbar. Sie bilden sich, wenn die Haut die Flöckchen zu schnell abstößt und diese verklumpen. Typisches Anzeichen ist eine juckende Kopfhaut. Sie deutet darauf hin, dass die Kopfhaut gereizt ist, zum Beispiel durch ein aggressives Shampoo oder zu häufiges Waschen und Föhnen.
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