Hautprobleme sind deshalb häufig körperlich als auch seelisch belastend, weil wir Erkrankungen der Haut in der Öffentlichkeit kaum verbergen können. Neurodermitis, Psoriasis, Rosacea und Vitiligo oder Ekzeme sind charakteristische Beispiele für diese bleibenden Hautprobleme. Furunkel bilden sich in aller Regel schnell zurück. Trockene Haut, Warzen und Leberflecken sind in aller Regel ausschließlich ein kosmetisches Problem.

Wer stark unter den Achseln schwitzt, kennt das nur zu gut: unschöne Flecken auf der Kleidung und ein säuerlicher Geruch. Das ist vielen Betroffenen unangenehm. Doch es gibt gute Nachrichten: Mit dem SweatStop® Aloe Vera Forte Antitranspirant können Sie effektiv die Schweißbildung unter den Achseln bekämpfen – und unangenehmer Geruch entsteht erst gar nicht.
Du kannst durch eine seborrhoische Dermatitis eine gereizte oder fettige Kopfhaut bekommen. Die Haut ist oftmals gerötet und fettig, außerdem bilden sich weißgelbliche Schuppen. Diese Form der Dermatitis kann auch andere Bereiche des Körpers betreffen, z.B.: neben den Nasenlöchern, auf der Rückseite der Ohren oder an den Achselhöhlen. Die seborrhoische Dermatitis ist überall dort zu finden, wo der Körper Öle produziert.
Fettige Schuppen:Durch eine erhöhte Talgproduktion entstehen gelbe, fettige Schuppen. Diese sind meist größer als trockene Schuppen und fühlen sich ölig an. Da sie zudem klebrig sind, werden sie nicht so schnell abgeschilfert wie die trockenen Schuppen. Dies begünstigt das Wachstum des Hefepilzes Malassezia furfur. Er gehört zwar zur normalen Hautflora, hat aber in diesem Fall eine negative Wirkung: Die leicht entzündete Kopfhaut fördert die Entstehung von fettigen Kopfschuppen.
Anscheinend können Frauen einen Geruch besser aufnehmen und reagieren sensibler auf den Schweißgeruch als Männer. In einer Forschungsstudie mussten sowohl männliche als auch weibliche Testpersonen an kleinen Duftfläschchen riechen. Nacheinander kamen so 32 Fläschchen unter die Nase der jeweiligen Probanden. Neben Schweiß enthielten die Fläschchen unterschiedliche Duftstoffe, die den Schweißgeruch überlagert haben.

Eben genau diese Zusammenstellung der Mikroorganismen schwankt von Mensch zu Mensch. Bis auf wenige Ausnahmen, z.B. während der Pubertät oder bei bestimmten Krankheiten, riecht frischer Schweiß nicht oder höchstens leicht säuerlich, auf jeden Fall aber nicht unangenehm. Der strenge Geruch entsteht erst, wenn die Bakterien auf der Haut den Schweiß in seine Einzelbausteine zersetzen. Es sind vor allem die im Schweiß vorkommenden langkettigen Fettsäuren, die u.a. zur stechend riechenden Ameisen- und zur stark nach ranziger Butter (daher der Name) riechenden Buttersäure abgebaut werden.


Schuppen sind nicht nur unangenehm, sondern auch weit verbreitet. Zu diesem Ergebnis kam eine Marktforschungsstudie über appinio im Auftrag von Dr. Wolff im Juni 2019. 763 Teilnehmer wurden zum Zustand ihrer Kopfhaut, ihrem Haarpflegeverhalten und Schuppenbefall befragt. Das Ergebnis: Fast die Hälfte der Männer litt oder leidet an Schuppen: 46% der Männer ab 14 Jahren sind von Schuppen betroffen.


Unser Schweiß ist mehrheitlich völlig geruchslos: Er besteht zu 99 Prozent aus Wasser, ein halbes Prozent ist Salz. Kritisch ist das letzte halbe Prozent, denn das ist eine Mischung aus Harnstoff, Aminosäuren, Milchsäure, Fett und Zucker. Von diesem halben Prozent ernähren sich die auf unserer Haut lebenden Bakterien. Und wenn sie Harnstoff, Aminosäuren & Co. zersetzen, entstehen wiederum Abfallstoffe, die den typischen Geruch beim Schwitzen erzeugen.
Im Büro steht eine wichtige Besprechung an. Das Rendezvous am Abend ist alles-entscheidend. Doch die Bluse oder das Hemd zieren unter den Achseln schon wieder unschöne Schweißränder. Und dann noch der unangenehme Geruch. Spätestens in solchen Situationen kann Schwitzen zur Belastung werden. Doch einfache Mittel können helfen, die Schweißproduktion des Körpers zu reduzieren und den Geruch zu bekämpfen.

Aber auch die Psyche kann sich über die Haut bemerkbar machen. Die Haut wird oft als Indiz für den Seelenzustand bewertet. Gerade empfindsame Menschen, die nicht so einfach „aus sich heraus“ können, neigen zu Hautproblemen in Verbindung mit Stress, Ärger, Sorgen und Ängsten. Die roten Flecken an Hals und Dekolletee, bekannt als „Hektikflecken“, ausgelöst durch psychische Belastungen, macht dies recht deutlich.


Schweißdrüsen sind zwar beim Neugeborenen schon angelegt, aber noch weitestgehend „im Ruhezustand“. Gesunde Babys und Kleinkinder verströmen nie unangenehmen Körpergeruch. Erst mit Beginn der Geschlechtsreife, also in der Pubertät, nehmen die Schweißdrüsen ihre volle Funktion auf. Erst jetzt beginnen die Teenager zu riechen. In dieser Phase kommt es häufig vor, dass auch ganz frischer Schweiß - bedingt durch hormonelle Vorgänge – schon streng riecht. In der Regel löst sich das Problem von selbst, wenn die hormonellen Turbulenzen ins Gleichgewicht kommen.
Wasser: Die Haut muss unter den verschiedensten Bedingungen geschmeidig und flexibel sein. Dafür ist eine ausreichende Versorgung mit Flüssigkeit unbedingt notwendig. Trockene Luft, lange Sonnenbäder und zu wenig Flüssigkeitszufuhr reduzieren den natürlichen Feuchtigkeitsgehalt der Haut jedoch – das spürt man in Form von Spannungsgefühl und Hautjucken bzw. wird die Haut rissig (z. B. an Fersen, Lippen, Händen) und kann ihrer Schutzfunktion nicht mehr in vollem Umfang nachkommen. Insbesondere die Haut an den Händen ist durch häufigeres Waschen und Desinfizieren besonders strapaziert.
Du kannst durch eine seborrhoische Dermatitis eine gereizte oder fettige Kopfhaut bekommen. Die Haut ist oftmals gerötet und fettig, außerdem bilden sich weißgelbliche Schuppen. Diese Form der Dermatitis kann auch andere Bereiche des Körpers betreffen, z.B.: neben den Nasenlöchern, auf der Rückseite der Ohren oder an den Achselhöhlen. Die seborrhoische Dermatitis ist überall dort zu finden, wo der Körper Öle produziert.
Die Ursachen für Probleme der Haut und Hauterkrankungen sind vielfältiger Natur. So können diese durch unsachgemäße Reinigung der Haut, zum Beispiel durch zu häufiges Waschen oder den Gebrauch von aggressiven Reinigungssubstanzen, entstehen. Aber auch allergische Reaktionen auf die verschiedensten Stoffe, wie Desinfektionsmittel, Latex, Lacke, Farben, Haarfärbemittel oder der Verzehr von bestimmten Nahrungsmitteln, sind mögliche Auslöser für Hautprobleme. Auch bei Infektionskrankheiten, wie Masern, Windpocken und Röteln gehören Rötungen, Bläschenbildung, Schuppen, Juckreiz und weitere Hautbeschwerden zu den Hauptsymptomen. Gerade der Juckender Hautausschlag ist häufig in Verbindung mit Allgemeinkrankheiten anzutreffen. So sollte ein länger bestehender Pruritus unbedingt abgeklärt werden.
Und schließlich sind Deodorants beliebte Geruchskiller. Sie werden sparsam auf die mild gereinigte, trockene Haut aufgetragen und funktionieren nach verschiedenen Mechanismen. „Produkte mit Aluminiumsalzen wirken auf die Schweißdrüsen selbst und verschließen ihre Ausfuhrgänge“, erklärt Hatt. Solche mit antibakteriellen Inhaltsstoffen töten die Mikroorganismen, und Deos mit Parfümstoffen neutralisieren den Geruch. Üblicherweise enthalten Deos Wirkstoff-Kombinationen.

Es handelt sich dabei um Schuppen, weißgraue Hautschuppen, die von der Kopfhaut abgehen und die oft an Haaren, Haarbürsten und der Kleidung zu sehen sind. Schuppen können durch eine Kombination der folgenden drei Faktoren verursacht werden; durch eine Mikrobe welche auf jeder Haut vorkommt, durch natürliche Öle oder durch eine empfindliche Kopfhaut.
Ein säuerlicher Geruch, der real auf Erkrankungen hinweisen kann, warnt uns unbewusst, dass der Betroffenen eine Krankheit mit sich schleppen könnte, die sich auf uns überträgt. Dies liegt nicht zuletzt daran, dass säuerlicher Geruch auch bei Gesunden durch Zersetzungsprozesse entsteht – und die deutet unser Unbewusstes als schädlich, weil Zersetzung durch Bakterien Nahrung kennzeichnet, die der menschliche Magen nicht verdauen kann: Aas, verfaultes Gemüse oder Obst.
Jeder Mensch verliert Hautschuppen, jeden Tag. Denn die Haut erneuert sich etwa alle vier Wochen und stößt dabei die alten, abgestorbenen Hautzellen ab. Die Schüppchen sind so winzig, dass man davon meist gar nichts merkt. Entledigt sich die Haut der alten Zellen jedoch zu schnell und verklumpen diese auch noch, werden Schuppen sichtbar. Dann rieseln beispielsweise kleine helle Flöckchen auf Nacken und Schultern. Oder in den Haaren verfangen sich glänzende Plättchen – auch das sieht nicht schön aus.

Im Normalfall scheidet der Körper überschüssige Säuren über die Nieren aus. Die Säuren nehmen wir nicht nur über Lebensmittel zu uns, sie entstehen auch durch die Umwandlung von Nahrung in Stoffe, die der Körper verwerten kann. Auch wenn wir ausatmen stoßen wir Säure aus, nämlich Kohlensäure, ebenso regelt unser Darm den Säurehaushalt. Wenn der Körper Säure ständig über den Schweiß absondert, ist der Stoffwechsel gestört.
Optiderm Basis Emulsion 500 ml eignet sich für die tägliche Pflege und zur Vorbeugung trockener und juckender Haut. Trockene Haut ist durch erhöhten Wasserverlust und Lipidmangel gekennzeichnet, die von einer Störung der Hautbarriere verursacht werden. Spannungsgefühl und Juckreiz sind oft die Folge. Optiderm Basis Emulsion beinhaltet eine besondere Kombination von Inhaltsstoffen, um trockene, juckende Haut zu beruhigen und eine weitere Austrocknung zu verhindern. Dank der speziell antwickelten Formulierung zieht die Emulsion rasch ein und verleiht ein angenehmes Hautgefühl - eines von über 40.000 permanent preisgesenkten Spitzenprodukten in Ihrer Servus!Apotheke!
Da die Haut, nach naturheilkundlicher Sicht, einen Bezug zum gesamten Organismus hat, zielt die Therapie von Hautproblemen auf Maßnahmen ab, welche die Umstimmung und Entgiftung des Körpers anregen. Dabei werden neben der Haut auch die Ausscheidungsorgane Niere, Leber, Lymphe und der Darmtrakt miteinbezogen. Die Psyche besitzt ebenfalls einen hohen Stellenwert in der naturheilkundlichen Behandlung. So werden bei der Therapie, mit Hilfe einer ausführlichen Anamnese, seelische Belastungen und Stresssituationen des Patienten genau abgefragt und bei Bedarf durch geeignete Methoden mit behandelt. Entspannungsübungen, Autogenes Training, Yoga oder Meditation runden die Therapie ab.
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Schuppen sind eine sehr häufige Erkrankung und sie können jeden betreffen, unabhängig von Alter, Geschlecht oder Herkunft. Unterschiedliche Faktoren können dazu führen, dass Schuppen ausgelöst werden, z.B. wenn die Haare wenig mit Shampoo gewaschen werden, man zu viele Stylings Produkte verwendet, durch Stress oder wegen einer unausgewogenen Ernährung.
Hormone haben ebenfalls Einfluss auf die Hautbeschaffenheit. Verändert sich der Hormonhaushalt im Alter, leiden viele Männer und auch manche Frauen unter trockener Kopfhaut und der damit verbundenen Schuppenbildung. Auch genetische Ursachen sind dafür verantwortlich, wie empfindlich die Haut und wie stabil der schützende Lipidfilm ist. Häufiges Haarewaschen mit einem zu aggressiven Shampoo gehört zu den typischen Ursachen für trockene Schuppen.
Sollte das nicht helfen, kannst du ein Anti-Schuppen-Shampoo ausprobieren. Manche Anti-Schuppen-Shampoos sind für die tägliche Haarwäsche gedacht, während andere Produkte nur ein bis zwei Mal in der Woche verwendet werden sollten. Diese Produkte enthalten aktive Inhaltsstoffe, welche du meistens auf der Rückseite des Produkts finden kannst. Ein Anti-Schuppen-Shampoo sollte nach einem Monat sichtbar deine Schuppen bekämpft haben.
Ob austrocknende Heizungsluft im Herbst oder Sonnenbrand im Sommer – unsere Haut schreit früher oder später im Jahr förmlich nach einer Extraportion Feuchtigkeit. Neben Gesichtspflege sollte eine gute Körperpflege ein fester Bestandteil Ihrer Beauty-Routine werden. Für eine langanhaltendes, samtig-weiches Hautgefühl könnte sich nichts Besseres eignen als die Body Butter von Nordic Cosmetics. Die Cremezieht schnell ein und nährt in Kürze trockene, strapazierte Haut.
Eben genau diese Zusammenstellung der Mikroorganismen schwankt von Mensch zu Mensch. Bis auf wenige Ausnahmen, z.B. während der Pubertät oder bei bestimmten Krankheiten, riecht frischer Schweiß nicht oder höchstens leicht säuerlich, auf jeden Fall aber nicht unangenehm. Der strenge Geruch entsteht erst, wenn die Bakterien auf der Haut den Schweiß in seine Einzelbausteine zersetzen. Es sind vor allem die im Schweiß vorkommenden langkettigen Fettsäuren, die u.a. zur stechend riechenden Ameisen- und zur stark nach ranziger Butter (daher der Name) riechenden Buttersäure abgebaut werden.
Und schließlich sind Deodorants beliebte Geruchskiller. Sie werden sparsam auf die mild gereinigte, trockene Haut aufgetragen und funktionieren nach verschiedenen Mechanismen. „Produkte mit Aluminiumsalzen wirken auf die Schweißdrüsen selbst und verschließen ihre Ausfuhrgänge“, erklärt Hatt. Solche mit antibakteriellen Inhaltsstoffen töten die Mikroorganismen, und Deos mit Parfümstoffen neutralisieren den Geruch. Üblicherweise enthalten Deos Wirkstoff-Kombinationen.
Allergisch bedingte Hautbeschwerden sind relativ häufig. Von einer Allergie ist die Rede, wenn sich im Körper eine sogenannte Antigen-Antikörperreaktion abspielt, die dann die verschiedensten Hautprobleme verursacht. Die Betroffenen leiden meist bereits unter anderen allergischen Erkrankungen, wie zum Beispiel einer Nahrungsmittelallergie oder Heuschnupfen. Gerade das allergische Kontaktekzem kommt immer häufiger vor. Berufsgruppen, wie Friseure, Maler, Maurer oder Krankenschwestern sind davon betroffen. Täglicher Kontakt mit bestimmten Substanzen kann zu massiven Beschwerden führen. In vielen Fällen hilft nur noch der Berufswechsel.

Nachdem die pilzabtötenden Wirkstoffe aus dem Antipilzmittel in die Kopfhaut eingezogen sind, kann diese gut gespült werden. Als Resultat zeigt sich eine deutliche Verringerung des Pilzwachstums auf der Kopfhaut, was zu einem Rückgang der Kopfschuppen führt. Diese Behandlung wird in der Regel über vier Wochen durchgeführt und kann durch herkömmliche Shampoos abgelöst werden, bis sich die Kopfschuppen wieder einstellen.
Draußen kalt, drinnen trocken – schlechte Bedingungen! „Trockenheit ist ein deutliches Zeichen dafür, dass der Feuchtigkeits- und Fetthaushalt der Haut gestört ist“, sagt FIT FOR FUN-Expertin Dr. Axt-Gadermann. „Die erste Maßnahme ist es, die Belastungsfaktoren so gering wie möglich zu halten, also zu intensives Reinigen und Entfetten zu meiden. Der zweite Schritt ist eine ausreichende Versorgung mit Fett und Feuchtigkeit.“ Zur Reinigung Produkte wählen, die auf entfettende Inhaltsstoffe wie Tenside, Detergenzien und Emul­gatoren weitgehend verzichten. Möglichst nur alle zwei Tage duschen, dabei lediglich die schwitzenden Bereiche einschäumen und keine langen Wannenbäder nehmen.

Im Büro steht eine wichtige Besprechung an. Das Rendezvous am Abend ist alles-entscheidend. Doch die Bluse oder das Hemd zieren unter den Achseln schon wieder unschöne Schweißränder. Und dann noch der unangenehme Geruch. Spätestens in solchen Situationen kann Schwitzen zur Belastung werden. Doch einfache Mittel können helfen, die Schweißproduktion des Körpers zu reduzieren und den Geruch zu bekämpfen.
Anscheinend können Frauen einen Geruch besser aufnehmen und reagieren sensibler auf den Schweißgeruch als Männer. In einer Forschungsstudie mussten sowohl männliche als auch weibliche Testpersonen an kleinen Duftfläschchen riechen. Nacheinander kamen so 32 Fläschchen unter die Nase der jeweiligen Probanden. Neben Schweiß enthielten die Fläschchen unterschiedliche Duftstoffe, die den Schweißgeruch überlagert haben.
Richtige Ernährung: Ungünstig sind Alkohol, Weizenmehl, Zucker und Kaffee, weil sie das Nahrungsangebot für Mikroorganismen auf der Haut fördern. Meiden Sie auch fettreiche Ernährung, weil sie die Talgproduktion der Haut verstärken kann. Stattdessen sollte Ihre Ernährung ausreichende Mengen an den „Hautvitaminen“ Vitamin A, Vitamin E und Biotin liefern. Diese sorgen von innen für schöne Haut und Haare und können so bei Schuppen helfen.
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