„Die meisten Menschen bemühen sich, frisch und sauber zu duften, denn Körperdüfte gelten in unserer Gesellschaft als wenig attraktiv“, sagt die Professorin an der Katholischen Hochschule Nordrhein-Westfalen in Paderborn. Wie erfolgreich sie dabei sind, hängt von mehreren Faktoren ab.Eine starke Quelle lästigen Körpergeruchs ist Schweiß. Und das, obwohl er zunächst einmal überhaupt nicht riecht, erläutert Birgit Huber, Bereichsleiterin Schönheitspflege beim Industrieverband Körperpflege- und Waschmittel.
„Die meisten Menschen bemühen sich, frisch und sauber zu duften, denn Körperdüfte gelten in unserer Gesellschaft als wenig attraktiv“, sagt die Professorin an der Katholischen Hochschule Nordrhein-Westfalen in Paderborn. Wie erfolgreich sie dabei sind, hängt von mehreren Faktoren ab.Eine starke Quelle lästigen Körpergeruchs ist Schweiß. Und das, obwohl er zunächst einmal überhaupt nicht riecht, erläutert Birgit Huber, Bereichsleiterin Schönheitspflege beim Industrieverband Körperpflege- und Waschmittel.
Eins vorweg: Jeder Mensch produziert Schuppen. Die oberste Hautschicht (mediz. Epidermis) besteht aus Hautzellen, die in mehreren Schichten angeordnet sind. Die Zellen durchwandern binnen vier Wochen die verschiedenen Hautschichten (von innen nach außen), sterben letztlich ab und werden an der Hautoberfläche abgestoßen. Verläuft dieser Prozess normal, sind die kleinen, abgestoßenen Hautschüppchen mit bloßem Auge nicht zu erkennen.

Anti-Schuppen-Shampoos, die Hornbildungen behindern: Vor allem zu Beginn der Behandlung können auch Shampoos mit Wirkstoffen eingesetzt werden, die die Bildung der Hornzellen verlangsamen und ihre Verklumpung zu Konglomeraten einschränken. Beispiele für solche Wirkstoffe sind Ammoniumbituminosulfonat (helles sulfoniertes Schieferöl als Ersatz für den früher eingesetzten, heute in kosmetischen Shampoos verbotenen Steinkohleteer), Salicylsäure und kolloidaler Schwefel. Für eine Dauerbehandlung von Kopfschuppen reichen Shampoos mit Wirkstoffen dieser Art in der Regel jedoch nicht aus.
Plötzlich anders riechender Schweiß kann auch ganz einfache Gründe haben: Manchmal liegt es schlichtweg an einem Essen, das viel Knoblauch oder Zwiebel enthält. Diese Lebensmittel können direkten Einfluss auf den Schweißgeruch nehmen. Gleiches gilt für Alkoholika und einige Drogen. Ein weiterer Grund für den plötzlich anderen Schweißgeruch kann bei Sportlern eine Unterversorgung mit Kohlenhydraten sein. Dann verbrennt der Körper anstelle von Kohlenhydraten Aminosäuren, wodurch der Schweiß nach Ammoniak riecht. Auch dies ist aber auf lange Sicht gesehen nicht gesund!
Die von den Gesundheitsportalen des Fachverlags für Gesundheit und Medizin (im Folgenden "Gesundheitsportale" genannt) bereitgestellten Informationen sind ausschließlich zu Informationszwecken bestimmt und ersetzen in keinem Fall eine persönliche Beratung, Untersuchung oder Diagnose durch einen approbierten Arzt. Die auf den Gesundheitsportalen zur Verfügung gestellten Inhalte können und dürfen nicht zur Erstellung eigenständiger Diagnosen und/oder einer Eigenmedikation verwendet werden und können den Arztbesuch in keinem Fall ersetzen.
AQUABUTYROSPERMUM PARKII BUTTERGLYCERINCOCO-CAPRYLATE/CAPRATEBEHENYL ALCOHOLBRASSICA CAMPESTRIS SEED OILC12-15 ALKYL BENZOATEMETHYLPROPANEDIOLDIMETHICONECETYL ALCOHOLARACHIDYL ALCOHOLTRIBEHENINMYRETH-3 MYRISTATEMANGIFERINMETHYL GLUCOSE SESQUISTEARATEPHENOXYETHANOLPARFUMARACHIDYL GLUCOSIDEXANTHAN GUMACRYLATES/C10-30 ALKYL ACRYLATE CROSSPOLYMERSORBIC ACIDTOCOPHERYL ACETATESODIUM HYDROXIDE1540v0

Bei einer Blasenentzündung riecht der Urin intensiv. Eiterbeimischungen etwa werden als sehr unangenehm empfunden und zeigen ebenfalls Entzündungsreaktionen an. Häufig begleiten Schmerzen, Fieber, Übelkeit und Unwohlsein die Beschwerden. Man sollte sich zügig einen Termin bei einem Gynäkologen oder Urologen geben lassen, sobald der Intimbereich andres riecht als gewohnt. 
Grundsätzlich beschleunigt die Haut ihr Wachstum, um Krankheitserreger loszuwerden und sich vor schädlichen Einflüssen wie Trockenheit zu schützen. Es handelt sich also um einen Abwehrmechanismus: Indem die Haut mehr neue Zellen nachproduziert und ihre oberste Schicht schneller abwirft, versucht sie, die Gefahr schnellstmöglich vom Körper zu entfernen.

Parallel zur Pflege ist es ratsam, darauf zu achten, dass der Kopfhaut nicht noch zusätzlich Feuchtigkeit entzogen wird. Statt heißem sollte daher nur lauwarmes Wasser zum Haarewaschen benutzt werden. Föhnen mit heißer Luft trocknet die Kopfhaut aus. Deshalb ist es sinnvoll, die Haare alternativ lieber an der Luft trocknen zu lassen. Das gilt umso mehr in der kalten Jahreszeit, in der niedrige Temperaturen, Lufttrockenheit und Heizungsluft der Kopfhaut zusätzlich zu schaffen machen.
Kurzum: Kupfer verstärkt den Geruch von schwefelartigen Verbindungen, deswegen riechen Zwiebeln oder auch Schweiß mit Schwefelverbindungen in Gegenwart von Kupfer viel stärker. Ob dies auch der Grund ist, warum Mücken flüchten, wenn Kupfer-Cent-Stücke in der Regentonne liegen, oder auf ihnen gerieben wird, bleibt für den Hobbygärtner erst einmal Vermutung. Fest steht: Die neuen Erkenntnisse der Münchner Forscher können dabei helfen, Riechstörungen zu behandeln.

Unterschieden werden trockene oder fettige Kopfschuppen, Asbestflechte sowie Kopfschuppen, die infolge einer Hautkrankheit wie der seborrhoischen Dermatitis (auch seborrhoisches Ekzem genannt) und der Psoriasis (Schuppenflechte) auftreten. Bei der Asbestflechte bilden sich großflächige Schuppen von mehreren Zentimetern Größe, die badekappenartig über den Kopf verteilt sind.

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