Als Beispiel kann mit den Wirkstoffen Piroctone Olamine und Zinc Pyrithione der Malassezia-Pilz bekämpft werden. Dieser Hefepilz bevorzugt ein talgreiches Milieu, das er vor allem auf einer fettigen Kopfhaut findet. Gelegentlich haben Betroffene den Hefepilz auch im Gesicht oder im Nacken. Wenngleich der Malassezia-Pilz nicht schädigend ist, stören Optik und Juckreiz die Betroffenen meist sehr.
Während manche Stoffe auch bei starkem Schwitzen kaum riechen, müffeln andere schon, wenn man noch gar nicht richtig transpiriert – Kunstfasern wie Polyester oder Polyacryl zum Beispiel. Das liegt daran, dass Kunstfasern glatt sind und Feuchtigkeit gut auf der Oberfläche transportieren, wo sie schneller auf Bakterien treffen. Naturfasern wie Wolle, Baumwolle oder Viskose hingegen, nehmen Feuchtigkeit gut auf und transportieren sie ins Faserinnere. Erst mit der Zeit fangen diese Stoffe an zu riechen.
Schuppen machen sich bemerkbar, wenn mit den Händen Haare oder Kopfhaut berührt werden. Auch beim Kämmen oder Bürsten fallen die kleinen weißen Hautschuppen, welche sich von der Kopfhaut lösen, auf. Bei Schuppen handelt es sich um abgestorbene Hautzellen. Meist handelt es sich um ein kosmetisches Problem, welches sich mit entsprechenden Pflegeprodukten lösen lässt.
Leidest du unter Hautproblemen, hast aber keine Ahnung, woran das liegen könnte? Ob nun Trockenheit, Akne oder Rötungen – oft ist die eigene Pflegeroutine schuld, wenn unser größtes Organ rebelliert. Doch was kann man falsch machen, wenn es um die Hautpflege geht? Wir haben gemeinsam mit unserer Expertin die Antworten auf neun drängende Fragen bei Hautproblemen zusammengestellt und geben dir anschließend noch die besten schnellen Tipps zur richtigen Hautpflege bei Hautproblemen.
Wenn du trockene Haut hast oder sogar an Ekzemen leidest, dann ist es sehr wahrscheinlich, dass deine Kopfhaut trocken, schuppig und juckend ist. Schuppen können auch auf einer trockenen Kopfhaut auftreten, jedoch sind die schuppen kleiner und weniger fettig. Meistens treten sie im Winter oder in kälteren Klimazonen auf, weil deine Kopfhaut auf die Wetterbedingungen reagiert.
Schuppen können jedoch auch auf Erkrankungen hinweisen. Es wird in trockene und fettige Schuppen unterschieden. Ist die Kopfhaut durch trockene Heizungsluft oder falsche Pflege zu trocken, lösen sich kleine weiße Hautschuppen ab. Ebenso können trockene Schuppen ein Hinweis auf Schuppenflechte sein. Wird zuviel Talg produziert, entstehen fettige Schuppen.

Kopfschuppen: Die Haut erneuert sich in sieben bis 21 Tagen, Hornzellen lösen sich in Konglomeraten von 100 bis 1.000 Zellen ab. Die Kopfhaut ist fettig und feucht (seborrhoisch). Sie ist jedoch anders als bei der seborrhoischen Dermatitis nicht entzündet. Als Verursacher gelten auch hier Malassezia-Hefen, die allerdings geringere Krankheitsauswirkungen haben als beim seborrhoischen Ekzem. Kopfschuppen werden deshalb oft als "Minimalvariante" des seborrhoischen Ekzems angesehen.


Diabetiker stoßen oft einen Geruch nach Azeton aus, sie riechen dann wie faule, zu Alkohol gegorene Äpfel. Es handelt sich um ein Alarmsignal. Der Blutzuckerspiegel der Betroffenen ist zu hoch, dadurch ist der Fettstoffwechsel geführt, und das Blut ist übersäuert. Es besteht unmittelbare Lebensgefahr. Die „Stinker“ müssen sofort auf eine Intensivstation, um nicht in ein diabetisches Koma zu verfallen.
LA ROCHE-POSAY Mizellen Reinigungsfluid Ultra eignet sich für überempfindliche, reaktive Haut und dient zur Reinigung sowie Make-up-Entfernung für Gesicht, Augen und Lippen ohne Rötungen oder Spannungsgefühl zu verursachen. Durch das enthaltene, intensiv pflegende Thermalwasser wird die Haut mit Nährstoffen versorgt und die Hautschutzbarriere gestärkt. Zudem ist das Fluid seifenfrei sowie frei von Farbstoffen, Duftstoffen, Parabenen und Alkohol und nicht komedogen - dauerhaft preisgesenkt, mit Servus!Rabatt bestellen!
Säuerlichen Körpergeruch empfinden die meisten Menschen als unangenehm. Im Vergleich zu Hunden, Ratten und vielen anderen Säugern ist unser Geruchssinn mangelhaft ausgebildet. So nehmen wir nur extreme Ausdünstungen wahr. Wenn wir körperliche „Düfte“ als Belästigung empfinden, ist das bisweilen indessen sinnvoll: Denn ein säuerlicher Körpergeruch kann auf Krankheiten hindeuten.
Anti-Schuppen-Shampoos, die Hornbildungen behindern: Vor allem zu Beginn der Behandlung können auch Shampoos mit Wirkstoffen eingesetzt werden, die die Bildung der Hornzellen verlangsamen und ihre Verklumpung zu Konglomeraten einschränken. Beispiele für solche Wirkstoffe sind Ammoniumbituminosulfonat (helles sulfoniertes Schieferöl als Ersatz für den früher eingesetzten, heute in kosmetischen Shampoos verbotenen Steinkohleteer), Salicylsäure und kolloidaler Schwefel. Für eine Dauerbehandlung von Kopfschuppen reichen Shampoos mit Wirkstoffen dieser Art in der Regel jedoch nicht aus.

Leidest du unter Hautproblemen, hast aber keine Ahnung, woran das liegen könnte? Ob nun Trockenheit, Akne oder Rötungen – oft ist die eigene Pflegeroutine schuld, wenn unser größtes Organ rebelliert. Doch was kann man falsch machen, wenn es um die Hautpflege geht? Wir haben gemeinsam mit unserer Expertin die Antworten auf neun drängende Fragen bei Hautproblemen zusammengestellt und geben dir anschließend noch die besten schnellen Tipps zur richtigen Hautpflege bei Hautproblemen.
ich wasche mich täglich mit der Schlammseife, da meine Haut zu Unreinheiten neigt. Diese Seife ist ein kleiner Zauberkünstler, würde ich mal sagen. Sie ist 100% natur und besteht aus Schlamm aus dem Toten Meer. Ausserdem mache ich mir einemal in der Woche eine Schlammmaske, die tiefenreinigt. Und ich benutze nur Produkte auf Aloe Vera Basis von Swisa Beauty. Seit ich das mache ist meine Haut einfach wundreschön und so gut wie pickelfrei.
In Folge überschwemmen Schadstoffe unseren Organismus. Die Folgen zeigen sich im Hautbild mit Pickeln, Akne oder sogar atopischen Ekzemen (Neurodermitis) – nicht umsonst bezeichnet man die Haut als „Spiegel des Darms“. Das Immunsystem (welches zu einem großen Teil im Darm beheimatet ist) ist überfordert, was sich in erhöhter Infektanfälligkeit oder allergischen Reaktionen wie Heuschnupfen niederschlägt.

Nicht nur Hautärzten ist bekannt, dass Schuppenbefall eng mit einer gestörten Hautflora zusammenhängt. Die Studie konnte diesen Zusammenhang erneut bestätigen. Die Teilnehmer der Studie wurden gebeten, den Zustand ihrer Kopfhaut zu beschreiben. 57% der Teilnehmer gaben an, ihre Kopfhaut sei normal. Vergleicht man diese Zahl mit der Prozentzahl der nicht von Schuppen betroffenen – diese liegt bei 54 % - fällt vereinfacht ausgedrückt auf: Keine Probleme mit der Kopfhaut, keine Probleme mit Schuppen.
Nikotin und Alkohol fördern zum Beispiel die Produktion von Magensäure. Hat dieser ätzende Saft aber nichts zum Verdauen, weil der Alkoholkranke zum Beispiel keine regelmäßigen Mahlzeiten zu sich nimmt, oder jemand seine Diät dadurch „fördert“, dass er statt zu essen eine Packung Zigaretten mehr am Tag raucht, funktioniert das System nicht mehr. Der Magen übersäuert.
Typische Auslöser von Schuppen gilt es zu vermeiden. Dazu zählen starke Sonneneinstrahlung, heißes Föhnen und eine einseitige Ernährung. Werden die Haare regelmäßig gefärbt oder geglättet, kann dies ebenfalls zu Schuppen führen. Wirksam kann auch eine Joghurt- oder Quark-Packung sein. Vorsichtig einmassiert, hilft die Kur bei starken Kopfschuppen und spendet der Kopfhaut die notwendige Feuchtigkeit. Sollten die Schuppen nicht abklingen oder sogar stärker werden, empfiehlt sich ein Besuch beim Hautarzt. Gelegentlich liegen den Beschwerden ernste Ursachen zugrunde. Der Mediziner kann zudem geeignete Arzneimittel verordnen und weitere Maßnahmen vorschlagen, mit denen sich die Schuppen reduzieren lassen.
Es handelt sich dabei um Schuppen, weißgraue Hautschuppen, die von der Kopfhaut abgehen und die oft an Haaren, Haarbürsten und der Kleidung zu sehen sind. Schuppen können durch eine Kombination der folgenden drei Faktoren verursacht werden; durch eine Mikrobe welche auf jeder Haut vorkommt, durch natürliche Öle oder durch eine empfindliche Kopfhaut.
Insbesondere im Darm haben unsere nützlichen bakteriellen Mitbewohner einen wesentlichen Einfluss sowohl auf die physikalische als auch auf die chemische Schutzfunktion der Schleimhaut: Denn das Mikrobiom reguliert durch die Produktion von Milchsäure den pH-Wert im Darm und schafft so eine Umgebung, die das Überleben von krankmachenden Mikroorganismen massiv erschwert. Gleichzeitig bilden unsere Darmbakterien zahlreiche Stoffe zur Abwehr fremder Keime. Auch für die Mucus-Schicht ist ein gesundes Mikrobiom von großer Bedeutung: Darmbakterien produzieren Butyrat, eine kurzkettige Fettsäure, die unter anderem den schleimproduzierenden Becherzellen im Darm als Energielieferant dient. Wird ausreichend Butyrat produziert, ist auch die Schleimschicht intakt – ist das Mikrobiom jedoch in Anzahl und / oder Vielfalt der Bakterien reduziert, wird die Darmbarriere gestört und für Substanzen aller Art durchlässig („Leaky Gut“).
Sollte der Schweißgeruch nicht medizinisch behandelt werden, so wird er nicht von alleine verschwinden. Oft ist hier eine Überproduktion von Schweiß der Grund für den strengen Geruch. Abhilfe schaffen hier Deos, Roll-Ons und Antitranspirante. Der Schweißgeruch kann auch medizinisch behandelt werden, wenn die betroffene Person sich damit unwohl fühlt und in der Gesellschaft nicht akzeptiert wird.
Die von den Gesundheitsportalen des Fachverlags für Gesundheit und Medizin (im Folgenden „Gesundheitsportale“ genannt) bereitgestellten Informationen sind ausschließlich zu Informationszwecken bestimmt und ersetzen in keinem Fall eine persönliche Beratung, Untersuchung oder Diagnose durch einen approbierten Arzt. Die auf den Gesundheitsportalen zur Verfügung gestellten Inhalte können und dürfen nicht zur Erstellung eigenständiger Diagnosen und/oder einer Eigenmedikation verwendet werden und können den Arztbesuch in keinem Fall ersetzen.

Hautprobleme sind deshalb häufig körperlich als auch seelisch belastend, weil wir Erkrankungen der Haut in der Öffentlichkeit kaum verbergen können. Neurodermitis, Psoriasis, Rosacea und Vitiligo oder Ekzeme sind charakteristische Beispiele für diese bleibenden Hautprobleme. Furunkel bilden sich in aller Regel schnell zurück. Trockene Haut, Warzen und Leberflecken sind in aller Regel ausschließlich ein kosmetisches Problem.
"Ebenso mehren sich die wissenschaftlichen Hinweise, dass Geruchs- und auch Geschmacksstoffe biologische Wirkungen besitzen, die weit über deren bekannte sensorische Eigenschaften hinausgehen", ergänzt Veronika Somoza, die ab dem 01. November als neue Direktorin das Freisinger Leibniz-Institut leiten wird. Diese Zusammenhänge mit neuesten Analysetechniken und modernsten Hochdurchsatzmethoden zu erforschen, sei ein weiteres wichtiges Ziel, das sich die Lebensmittel-Systembiologie gesetzt habe, sagte Somoza.
Grundsätzlich beschleunigt die Haut ihr Wachstum, um Krankheitserreger loszuwerden und sich vor schädlichen Einflüssen wie Trockenheit zu schützen. Es handelt sich also um einen Abwehrmechanismus: Indem die Haut mehr neue Zellen nachproduziert und ihre oberste Schicht schneller abwirft, versucht sie, die Gefahr schnellstmöglich vom Körper zu entfernen.

Optiderm Basis Emulsion 500 ml eignet sich für die tägliche Pflege und zur Vorbeugung trockener und juckender Haut. Trockene Haut ist durch erhöhten Wasserverlust und Lipidmangel gekennzeichnet, die von einer Störung der Hautbarriere verursacht werden. Spannungsgefühl und Juckreiz sind oft die Folge. Optiderm Basis Emulsion beinhaltet eine besondere Kombination von Inhaltsstoffen, um trockene, juckende Haut zu beruhigen und eine weitere Austrocknung zu verhindern. Dank der speziell antwickelten Formulierung zieht die Emulsion rasch ein und verleiht ein angenehmes Hautgefühl - eines von über 40.000 permanent preisgesenkten Spitzenprodukten in Ihrer Servus!Apotheke!
Mit Beginn der Pubertät entwickelt sich eine zweite Drüsenvariante. „Die sogenannten apokrinen Drüsen sitzen vor allem in den Achselhöhlen, im Genitalbereich und rund um die Brustwarzen“, erläutert die Gesundheitsberaterin. Aus ihnen werden neben Wasser und Salz auch Fette, Proteine und Aminosäuren ausgeschieden, und zwar vor allem bei Aufregung, Angst oder Stress.
Ich empfehle meinen Patienten ein mildes Shampoo, das speziell für trockene und empfindliche Kopfhaut gedacht ist. Das Problem normaler Haarwaschmittel ist, dass sie entfetten. Deshalb rate ich auch zu einer "nächtlichen Ölkappe". Dafür einfach wenige Tropfen Olivenöl mit einer Pipette auf die Kopfhaut träufeln und über Nacht einwirken lassen. Das tut trockener Kopfhaut richtig gut. Morgens waschen Sie das Öl mit einem milden Shampoo wieder aus.
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Fettige Schuppen:Durch eine erhöhte Talgproduktion entstehen gelbe, fettige Schuppen. Diese sind meist größer als trockene Schuppen und fühlen sich ölig an. Da sie zudem klebrig sind, werden sie nicht so schnell abgeschilfert wie die trockenen Schuppen. Dies begünstigt das Wachstum des Hefepilzes Malassezia furfur. Er gehört zwar zur normalen Hautflora, hat aber in diesem Fall eine negative Wirkung: Die leicht entzündete Kopfhaut fördert die Entstehung von fettigen Kopfschuppen.
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