Schuppen sind eine sehr häufige Erkrankung und sie können jeden betreffen, unabhängig von Alter, Geschlecht oder Herkunft. Unterschiedliche Faktoren können dazu führen, dass Schuppen ausgelöst werden, z.B. wenn die Haare wenig mit Shampoo gewaschen werden, man zu viele Stylings Produkte verwendet, durch Stress oder wegen einer unausgewogenen Ernährung.
"Ebenso mehren sich die wissenschaftlichen Hinweise, dass Geruchs- und auch Geschmacksstoffe biologische Wirkungen besitzen, die weit über deren bekannte sensorische Eigenschaften hinausgehen", ergänzt Veronika Somoza, die ab dem 01. November als neue Direktorin das Freisinger Leibniz-Institut leiten wird. Diese Zusammenhänge mit neuesten Analysetechniken und modernsten Hochdurchsatzmethoden zu erforschen, sei ein weiteres wichtiges Ziel, das sich die Lebensmittel-Systembiologie gesetzt habe, sagte Somoza.
Ein Schweißgeruch muss in der Regel nicht durch einen Arzt behandelt werden. In den meisten Fällen entsteht der Schweißgeruch aufgrund einer schlechten und mangelhaften Hygiene und kann relativ einfach durch den Betroffenen entfernt werden. Hier kann häufigeres Duschen und die Benutzung von verschiedenen Pflegeprodukten helfen, den Schweißgeruch zu minimieren.
Sie fanden heraus: Der Geruchsrezeptor OR2M3 reagiert in Gegenwart von Kupferionen bis zu vier Mal stärker auf einen schwefelhaltigen Geruchsstoff aus Zwiebeln. Doch warum? Mit Hilfe von Funktions-, Struktur- und computergestützten Modelling-Analysen sowie Untersuchungen in einem zellbasierten Testsystem der Riechzellen identifizierten die Forscher neue Kupferbindungsstellen. "Unsere Untersuchungen lassen annehmen, dass die beiden von uns im Rezeptormolekül identifizierten Kupferbindungsstellen für die metallregulierte, thiolspezifische Funktion des Rezeptors verantwortlich sind", erklärt Erstautorin Haag.

Meine Gesundheit ist ein Online-Dienst der Medizinische Medien Informations GmbH (MMI). Die Inhalte auf Meine Gesundheit werden von ausgebildeten Medizinjournalisten verfasst. Die Inhalte dürfen auf keinen Fall als Ersatz für professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte Ärzte angesehen und nicht dazu verwendet werden, eigenständig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen anzufangen.
NetDoktor.de arbeitet mit einem Team aus Fachärzten und Journalisten. Wir bieten Ihnen unabhängige und umfassende Informationen rund um die Themen Gesundheit und Krankheit. Sie finden bei uns alle wichtigen Symptome, Therapien, Laborwerte, Untersuchungen, Eingriffe und Medikamente leicht verständlich erklärt. Wir erstellen ausführliche Specials zu Themen wie Sport, Ernährung, Diabetes oder Übergewicht. Journalisten berichten in News, Reportagen oder Interviews über Aktuelles in der medizinischen Forschung. In der Rubrik Test & Quiz sowie in den Diskussionsforen können Sie schließlich selbst aktiv werden!
Wählen Sie Kassenrezept bzw. Kassenrezept befreit, wenn Sie in einer gesetzlichen Krankenversicherung versichert sind und Ihr Arzt Ihnen ein rosafarbenes Rezept ausgestellt hat. Bei Kassenrezepten erfolgt die Abrechnung direkt mit der Krankenkasse. Sollten Sie von der Zuzahlung befreit sein, muss unserer Internet Apotheke eine Kopie Ihres Befreiungsausweises vorliegen. In seltenen Fällen kann bei Kassenrezepten zusätzlich eine "Mehrkosten"-Zuzahlung entstehen. Sollte dieser sehr seltene Fall eintreten, werden Sie von uns umgehend informiert. Medizinprodukte/Hilfsmittel können wir nur mit Ihrer gesetzlichen Krankenkasse abrechnen, wenn uns die entsprechenden Hilfsmittelverträge vorliegen. Sie können sich telefonisch oder per E-Mail über die bestehenden Hilfsmittelverträge unserer Online Apotheke erkundigen.
Zu den häufigsten Hautkrankheiten zählt die Akne. Gerade bei Jugendlichen in der Pubertät äußern sich Hautprobleme, wie Pickel, Mitesser, fettige Haut bis hin zu Papeln und Pusteln. Hier ist vor allem das Auf und Ab der Hormone für das Entstehen der Akne verantwortlich. Aber auch Bakterien, chemische Noxen, wie zum Beispiel Öle und Teerprodukte oder Medikamente (zum Beispiel Glucocorticoide) können zum Entstehen einer Akne führen. Diese Hauterkrankung trifft vermehrt das männliche Geschlecht und kann auch außerhalb der Jugendzeit, im Erwachsenenalter, einsetzen.

Bakterien kommen natürlicherweise auf der gesamten Hautoberfläche vor. Besonders gerne siedeln sie sich aber in einem feucht-warmen Milieu an. Dazu zählen der Achselbereich oder die Füße. Da in diesen Bereichen eine hohe Anzahl an schweißproduzierenden Drüsen zu finden ist, kann es unter den Achseln und an den Füßen auch schnell zu Geruchsbildung kommen.


Als Beispiel kann mit den Wirkstoffen Piroctone Olamine und Zinc Pyrithione der Malassezia-Pilz bekämpft werden. Dieser Hefepilz bevorzugt ein talgreiches Milieu, das er vor allem auf einer fettigen Kopfhaut findet. Gelegentlich haben Betroffene den Hefepilz auch im Gesicht oder im Nacken. Wenngleich der Malassezia-Pilz nicht schädigend ist, stören Optik und Juckreiz die Betroffenen meist sehr.
Haut und Schleimhäute sind die natürlichen Grenzen unseres Organismus: Die Haut bedeckt das sichtbare Äußere unseres Körpers, während Schleimhäute in Augen, Mund, Nase, Bronchien, Urogenitaltrakt und Darm die inneren Kontaktflächen unseres Körpers zur Umwelt auskleidet. Diese Grenzflächen des Körpers sind für unsere Gesundheit von immenser Bedeutung, denn sie bilden eine wichtige Schutzbarriere zwischen der Umwelt und dem Inneren unseres Organismus. Dabei bedienen sich Haut und Schleimhäute verschiedener Mechanismen.
Typische Auslöser von Schuppen gilt es zu vermeiden. Dazu zählen starke Sonneneinstrahlung, heißes Föhnen und eine einseitige Ernährung. Werden die Haare regelmäßig gefärbt oder geglättet, kann dies ebenfalls zu Schuppen führen. Wirksam kann auch eine Joghurt- oder Quark-Packung sein. Vorsichtig einmassiert, hilft die Kur bei starken Kopfschuppen und spendet der Kopfhaut die notwendige Feuchtigkeit. Sollten die Schuppen nicht abklingen oder sogar stärker werden, empfiehlt sich ein Besuch beim Hautarzt. Gelegentlich liegen den Beschwerden ernste Ursachen zugrunde. Der Mediziner kann zudem geeignete Arzneimittel verordnen und weitere Maßnahmen vorschlagen, mit denen sich die Schuppen reduzieren lassen.
Mit Klick auf OK verwenden wir webseitenübergreifende Tools, um Ihnen individuelle Informationen zu Marketingzwecken, auch außerhalb unserer Webseite via Partner, zu präsentieren. Diese ermöglichen personalisierte Online-Anzeigen und erweiterte Analyse- und Auswertungsmöglichkeiten über die Zielgruppe und das Nutzerverhalten. Sie sind zudem damit einverstanden, dass die Daten auch an Drittstaaten außerhalb des Europäischen Wirtschaftsraumes ohne angemessenes datenschutzrechtliches Schutzniveau übermittelt werden (insb. USA). Es besteht dabei die Möglichkeit, dass Behörden auf die Daten Zugriff nehmen, ohne dass es einen Rechtsbehelf dagegen gibt. Sie können diese Einwilligung jederzeit mit Wirkung für die Zukunft hier widerrufen. 
Die von den Gesundheitsportalen des Fachverlags für Gesundheit und Medizin (im Folgenden „Gesundheitsportale“ genannt) bereitgestellten Informationen sind ausschließlich zu Informationszwecken bestimmt und ersetzen in keinem Fall eine persönliche Beratung, Untersuchung oder Diagnose durch einen approbierten Arzt. Die auf den Gesundheitsportalen zur Verfügung gestellten Inhalte können und dürfen nicht zur Erstellung eigenständiger Diagnosen und/oder einer Eigenmedikation verwendet werden und können den Arztbesuch in keinem Fall ersetzen.
Geschwollene Hautbereiche, Rötungen, nässende Bläschen und juckende Flecken sind die Folgen einer Kontakt-Allergie. Hierbei kommt die Haut zum Beispiel mit Metallen, Duft- und Konservierungsstoffen in Berührung, die sie nicht verträgt. Diese können in Pflege- und Reinigungsprodukten enthalten sein. Auch Unverträglichkeiten gegenüber Tierhaaren führen bei vielen Menschen zu allergischen Reaktionen. Die Hauterscheinungen werden mit speziellen Salben oder Medikamenten behandelt.
Ein säuerlicher Geruch, der real auf Erkrankungen hinweisen kann, warnt uns unbewusst, dass der Betroffenen eine Krankheit mit sich schleppen könnte, die sich auf uns überträgt. Dies liegt nicht zuletzt daran, dass säuerlicher Geruch auch bei Gesunden durch Zersetzungsprozesse entsteht – und die deutet unser Unbewusstes als schädlich, weil Zersetzung durch Bakterien Nahrung kennzeichnet, die der menschliche Magen nicht verdauen kann: Aas, verfaultes Gemüse oder Obst.
Ein anderes Hautproblem ist die fettige Haut. Die Ursache ist eine übermäßige Talgproduktion, Die Haut glänzt und neigt zu Unreinheiten, wie Pickeln und Mitessern. Vor allem Jugendliche in der Pubertät leiden darunter. Mischhaut ist die Kombination von beiden Hauttypen. So sind hier Stirn, Nase und Kinn meist fettig, wobei der Rest eher trocken ist.
Neurodermitis, auch atopisches Ekzem, endogenes Ekzem oder atopische Dermatitis genannt, ist eine häufig vorkommende Hauterkrankung mit entzündlicher Komponente, bei der Hautprobleme, wie Rötung, Nässen, Schuppung, Krustenbildung und Juckreiz vorliegen. Die Ursache ist immer noch nicht vollständig gesichert. Diskutiert wird ein Zusammenspiel verschiedener Faktoren, wobei stets eine genetische Veranlagung besteht. Die Erkrankung kann bereits im Säuglingsalter beginnen, jedoch ist auch ein späterer Beginn im Kindes- Jugend, oder aber im Erwachsenenalter möglich.
Hautprobleme oder auch Hauterkrankungen sind aus naturheilkundlicher Sicht Zeichen für Störungen, die den ganzen Organismus betreffen. So als müsse sich der Körper eine Art Ventil suchen, um eine Entlastung herbeizuführen. Demnach wird die Haut in der Naturheilkunde zu Ausscheidungszwecken herangezogen, wie dies zum Beispiel durch Schröpfen oder Baunscheidtieren geschieht. Hierdurch soll Schädliches nach außen gebracht werden.
"Auch wenn noch viele Fragen offen sind, helfen unsere Ergebnisse, die Zusammenhänge zwischen dem molekularen Aufbau von Geruchsrezeptoren und deren Funktion besser zu verstehen", erklärt Studienleiter Krautwurst. "Auf Basis unserer Ergebnisse und der Ergebnisse anderer Forschungsgruppen, hoffen wir Ansätze aufzuzeigen, um erkrankungsbedingte Störungen des Geruchsempfindens besser behandeln zu können."
Neurodermitis, auch atopisches Ekzem, endogenes Ekzem oder atopische Dermatitis genannt, ist eine häufig vorkommende Hauterkrankung mit entzündlicher Komponente, bei der Hautprobleme, wie Rötung, Nässen, Schuppung, Krustenbildung und Juckreiz vorliegen. Die Ursache ist immer noch nicht vollständig gesichert. Diskutiert wird ein Zusammenspiel verschiedener Faktoren, wobei stets eine genetische Veranlagung besteht. Die Erkrankung kann bereits im Säuglingsalter beginnen, jedoch ist auch ein späterer Beginn im Kindes- Jugend, oder aber im Erwachsenenalter möglich.

Trockene Haut kommt am häufigsten vor. Mattigkeit und ein Spannungsgefühl, vor allem nach dem Waschen, zeichnet diese aus. Die Haut kann rissig und schuppig sein, was häufig auch mit Juckreiz verbunden ist. Eine Faltenbildung tritt früher ein, als bei normaler oder fettiger Haut. Bei trockener Haut ist die Regulierung von Fettgehalt und Feuchtigkeit gestört. Auf dem Boden dieser stets trockenen Haut kann sich Neurodermitis entwickeln. Mit zunehmendem Alter jedoch, wird die Haut im Allgemeinen immer trockener, und dies nicht nur im Gesicht. Das liegt daran, dass die Haut im Alter dünner wird und die Fähigkeit, Feuchtigkeit zu speichern, kontinuierlich nachlässt. Gerade Frauen im Klimakterium leiden häufiger am ganzen Körper unter trockener, schuppiger und auch juckender Haut.

Meine Gesundheit ist ein Online-Dienst der Medizinische Medien Informations GmbH (MMI). Die Inhalte auf Meine Gesundheit werden von ausgebildeten Medizinjournalisten verfasst. Die Inhalte dürfen auf keinen Fall als Ersatz für professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte Ärzte angesehen und nicht dazu verwendet werden, eigenständig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen anzufangen.
Schuppen sind eine sehr häufige Erkrankung und sie können jeden betreffen, unabhängig von Alter, Geschlecht oder Herkunft. Unterschiedliche Faktoren können dazu führen, dass Schuppen ausgelöst werden, z.B. wenn die Haare wenig mit Shampoo gewaschen werden, man zu viele Stylings Produkte verwendet, durch Stress oder wegen einer unausgewogenen Ernährung.
Mit Beginn der Pubertät entwickelt sich eine zweite Drüsenvariante. „Die sogenannten apokrinen Drüsen sitzen vor allem in den Achselhöhlen, im Genitalbereich und rund um die Brustwarzen“, erläutert die Gesundheitsberaterin. Aus ihnen werden neben Wasser und Salz auch Fette, Proteine und Aminosäuren ausgeschieden, und zwar vor allem bei Aufregung, Angst oder Stress.

Die meisten Ursachen für einen Schuppenbefall sind harmlos. Es können aber auch verschiedene Hautkrankheiten ursächlich für Schuppen sein. Am bekanntesten ist zum Beispiel die Schuppenflechte (Psoriasis). Auch Neurodermitis kann auf der Kopfhaut vorkommen und sich durch Schuppenbildung äußern. Bei langanhaltenden Schuppen ist ein Besuch beim Dermatologen ratsam. Zumeist ist Schuppenbildung jedoch nicht auf ein Krankheitsbild zurückzuführen, sondern resultiert aus unseren Lebensgewohnheiten.


StrataXRT Silikon Gel ist ein innovativer und flexibler Wundverband zur Vorbeugung und Behandlung von Strahlendermatitis und basiert auf Silikonverbindungen ohne Sand oder Glas. Es lindert Hautreizungen wie z.B. Trockenheit, Juckreiz oder Rötung, schafft eine schützende Schicht und fördert die Wundheilung. Gleichzeitig versorgt das Gel die Haut intensiv mit Feuchtigkeit - jetzt dauerhaft stark preisgesenkt in Ihrer Servus!Apotheke!

Mit Klick auf OK verwenden wir webseitenübergreifende Tools, um Ihnen individuelle Informationen zu Marketingzwecken, auch außerhalb unserer Webseite via Partner, zu präsentieren. Diese ermöglichen personalisierte Online-Anzeigen und erweiterte Analyse- und Auswertungsmöglichkeiten über die Zielgruppe und das Nutzerverhalten. Sie sind zudem damit einverstanden, dass die Daten auch an Drittstaaten außerhalb des Europäischen Wirtschaftsraumes ohne angemessenes datenschutzrechtliches Schutzniveau übermittelt werden (insb. USA). Es besteht dabei die Möglichkeit, dass Behörden auf die Daten Zugriff nehmen, ohne dass es einen Rechtsbehelf dagegen gibt. Sie können diese Einwilligung jederzeit mit Wirkung für die Zukunft hier widerrufen. 
Kopfschuppen können auch auf ein behandlungsbedürftiges seborrhoisches Ekzem hinweisen. Hier kann es bei einer Selbstbehandlung mit konventionellen Anti-Schuppen-Shampoos zu Komplikationen wie Entzündungen der Kopfhaut kommen. Die aggressiven Anti-Schuppen-Shampoos können die gereizte Kopfhaut noch mehr austrocknen. Das kann zu entzündlichen Prozessen und bakteriell bedingten Hautreizungen führen. Bei einem seborrhoischen Ekzem sind spezielle, antimykotische und entzündungshemmende Haarpflegemittel sinnvoll.
Die Marke Nordic Cosmetics integrierte als einer der ersten Anbieter CBD in ihren Kosmetikprodukten. Der Grund: Der Power-Wirkstoff wirkt besonders hautberuhigend und mindert gerötete Stellen auf der Haut. Ergänzt wird die besondere Pflegeformel der Body Butter durch reichhaltiges Avocadoöl. Dieses stärkt die Hautbarriere, schützt vor schädlichen Umwelteinflüssen und verbessert gleichzeitig das Hautbild. Insgesamt wird die Haut durch die Gesamtkomposition bis ins Tiefste genährt und samtig-weich gepflegt.

Bei Diabetikern weist ein Azetongeruch aus dem Mund auf eine Stoffwechselentgleisung in Folge eines extremen Überzuckers hin. Der Geruch aus dem Mund erinnert an faulige, überreife Äpfel beziehungsweise an Nagellackentferner. Meist wird der Mundgeruch von großem Durst und Abgeschlagenheit begleitet. Übelkeit, Schwindel und Bewusstseinsstörungen können ebenfalls auftreten. Dies muss ernst genommen werden, da ein diabetisches Koma droht.

Während manche Stoffe auch bei starkem Schwitzen kaum riechen, müffeln andere schon, wenn man noch gar nicht richtig transpiriert – Kunstfasern wie Polyester oder Polyacryl zum Beispiel. Das liegt daran, dass Kunstfasern glatt sind und Feuchtigkeit gut auf der Oberfläche transportieren, wo sie schneller auf Bakterien treffen. Naturfasern wie Wolle, Baumwolle oder Viskose hingegen, nehmen Feuchtigkeit gut auf und transportieren sie ins Faserinnere. Erst mit der Zeit fangen diese Stoffe an zu riechen.

Mit einem Ekzem bezeichnet der Mediziner eine Gruppe von entzündlichen Hauterkrankungen mit verschiedenen Ursachen. Ekzeme durchlaufen in der Regel verschiedene Entwicklungsphasen. Am Anfang steht eine Hautrötung, aus denen sich nach wenigen Tagen kleine, mit Flüssigkeit gefüllte Bläschen bilden. Diese jucken und nässen häufig, später brechen sie oft auf. Im Zuge der Heilung bilden sich im Anschluss Krusten und Schuppen. Ekzeme können immer wieder auftreten und so chronisch werden.

„Schweiß besteht zu 99 Prozent aus Wasser, das verdunstet, und zu einem halben Prozent aus Salz.“ Das verbleibende halbe Prozent allerdings enthält Harnstoff, Aminosäuren und Milchsäure, außerdem Eiweiß, Fett und Zucker. „Die werden von den auf der Haut vorhandenen Bakterien zersetzt, und das riecht – je länger sich die Bakterien dort verbreiten können, desto mehr.“
Seborrhoische Dermatitis (Seborrhoisches Ekzem): Die Haut erneuert sich in sieben bis 21 Tagen, Hornzellen lösen sich in Konglomeraten von 100 bis 1.000 Zellen ab. Die Kopfhaut ist fettig und feucht (seborrhoisch), sie bildet übermäßig viel Talg und speichert viel Feuchtigkeit durch eine verstärkte Schweißproduktion. Sie ist außerdem entzündet und gerötet. Ausgelöst wird das seborrhoische Ekzem vermutlich durch Malassezia-Hefen. Bei diesen handelt es sich um Mikroorganismen, die zur normalen Hautflora gehören und vor allem die talgdrüsenreichen Areale des menschlichen Körpers besiedeln, zu denen auch die Kopf- und Gesichtshaut gehören. Wissenschaftlich noch ungeklärt ist, ob beim seborrhoischen Ekzem die Malassezia-Hefen die Haut verstärkt besiedeln, ob die Keime vermehrt Gifte produzieren oder ob das Immunsystem in ungewöhnlicher Weise auf die Mikroorganismen reagiert und so die Entzündungen verursacht.
×