Bei der Behandlung der Kopfhautpsoriasis geht es nicht nur darum, die Schuppenbildung einzudämmen, sondern auch die entzündlichen Hautveränderungen, die mit der Krankheit verbunden sind, zu heilen. Angewendet werden deshalb Shampoos, die Kortikosteroide allein oder in Kombination mit Vitamin-D-Analoga (etwa Calcipotriol) enthalten (Clobetasol-Shampoos). Zusätzlich können Anti-Schuppen-Shampoos mit antimikrobiellen oder die Hornbildung hemmenden Wirkstoffen eingesetzt werden. Weitere Infos zur Therapie bei Schuppenflechte lesen Sie hier.
Säuerlichen Körpergeruch empfinden die meisten Menschen als unangenehm. Im Vergleich zu Hunden, Ratten und vielen anderen Säugern ist unser Geruchssinn mangelhaft ausgebildet. So nehmen wir nur extreme Ausdünstungen wahr. Wenn wir körperliche „Düfte“ als Belästigung empfinden, ist das bisweilen indessen sinnvoll: Denn ein säuerlicher Körpergeruch kann auf Krankheiten hindeuten.
„Altersflecken sind die neuen Falten und machen nachweislich älter. Eine Studie der Universitäts-Hautklinik Göttingen konnte nachweisen, dass Computer-Frauengesichter von Testpersonen bis zu zwanzig Jahre (!) älter geschätzt wurden, wenn der Teint sehr unregelmäßig war und die Gesichtshaut zahlreiche Altersflecken aufwies“, sagt Dr. Axt-Gadermann. Die Hyper­pigmentierung zeigt sich, wenn lokal zu viel vom natürlichen Hautfarbstoff Melanin gebildet wird. Ursachen sind viel Sonne, genetische Veranlagung, Alter und hormonelle Faktoren. In der Regel sind die Flecken harmlos, stören nur optisch. Vorbeugung: durch Sonnenschutz mit hohem LSF. Chemische Peelings, Laserbehandlungen und Brighter können die Pigmentierung entfernen oder mindern.

Unterschieden werden trockene oder fettige Kopfschuppen, Asbestflechte sowie Kopfschuppen, die infolge einer Hautkrankheit wie der seborrhoischen Dermatitis (auch seborrhoisches Ekzem genannt) und der Psoriasis (Schuppenflechte) auftreten. Bei der Asbestflechte bilden sich großflächige Schuppen von mehreren Zentimetern Größe, die badekappenartig über den Kopf verteilt sind.
Häufig ist eine Ernährungsumstellung nötig, da viele Beschwerden in Verbindung mit bestimmten Nahrungsmitteln entstehen. Gerade bei Neurodermitis besteht oft eine Nahrungsunverträglichkeit, vor allem auf Milch, Milchprodukte, Hühnereiweiß, Nüsse, Fisch, Zitrusfrüchte, Meeresfrüchte und Getreide. Eine Ernährung, bei der bestimmte Nahrungsmittel gemieden und vor allem natürliche Kost ohne Konservierungsstoffe, Emulgatoren oder Farbstoffe bevorzugt wird, ist dabei zu empfehlen.
Es handelt sich dabei um eine erblich bedingte Verhornungsstörung,  die sich in Form von weißen und roten Pickelchen an Oberarmen und -schenkeln, Po und manchmal im Gesicht zeigt: Reibeisenhaut – der Name sagt es – fühlt sich rau an. Verantwortlich dafür ist eine Überproduktion an Keratin.  Es sammelt sich in den Follikel­öffnungen, verstopft sie und bildet Hornkegel. „Keratosis pilaris“, wie die Krankheit im Fachjargon heißt,  wird durch trockene Haut begünstigt und kann ein begleitendes Symptom von Neurodermitis sein. „Leider gibt es derzeit keine Therapie, die die Reibeisenhaut dauerhaft glätten kann. Wichtig ist eine regelmäßige und sorgsame Pflege“, sagt Prof. Dr. Michaela Axt-Gadermann. „Durch die tägliche Anwendung Hornhaut auflösender Cremes lassen sich gute Erfolge erzielen.“ Gut verträglich sind ureahaltige Cremes in 10-prozentiger Konzen­tration, auch eine Behandlung mit salicylsäure- oder benzoylperoxidhaltiger Salbe ist möglich. Diese dürfen nur stellenweise, nie großflächig angewendet werden.
Das erste und häufigste Symptom von Schuppen sind die weißen Flocken, welche sichtbar im Haar oder auf den Schultern und der Kleidung zu finden sind. Schuppen erscheinen, wenn die Haut auf der Kopfhaut ihre Zellerneuerungsrate erhöht, was dazu führt, dass die Zellen übermäßig abblättern und von der Kopfhaut fallen. Schuppen sind einfach abgestorbene Hautzellen.
Kurzum: Kupfer verstärkt den Geruch von schwefelartigen Verbindungen, deswegen riechen Zwiebeln oder auch Schweiß mit Schwefelverbindungen in Gegenwart von Kupfer viel stärker. Ob dies auch der Grund ist, warum Mücken flüchten, wenn Kupfer-Cent-Stücke in der Regentonne liegen, oder auf ihnen gerieben wird, bleibt für den Hobbygärtner erst einmal Vermutung. Fest steht: Die neuen Erkenntnisse der Münchner Forscher können dabei helfen, Riechstörungen zu behandeln.
Die Karitébutter, gewonnen aus der Kariténuss, wurde von der Yves Rocher Forschung für Pflanzen-Kosmetik aufgrund ihrer außergewöhnlich aufbauenden und reparierenden Wirkung ausgewählt. Sie besänftigt sehr trockene, angegriffene Haut und schenkt ihr sofort neues Wohlbefinden. Die Karitébutter für unsere Produkte stammt aus einem Netzwerk nachhaltiger Produktion und fairem Bio-Anbau aus Westafrika.
Gerät dieses Gleichgewicht aber ins Wanken und stößt der Körper vermehrt tote Hautzellen ab, zeigt sich das durch eine Schuppung der Haut. Für Betroffene sind Schuppen auf der Kopfhaut besonders lästig, da die Schuppen häufig auf die Schultern fallen und dann auf der Kleidung zu sehen sind. Zudem können Schuppen mit unangenehmem Juckreiz verbunden sein. Grundsätzlich ist es daher ratsam, etwas gegen die Schuppen zu unternehmen: Denn Schuppen sind ein Hilferuf der Haut.
Dank hochwertiger Inhaltsstoffe versorgt die Body Butter nicht nur trockene Haut reichhaltig mit Feuchtigkeit, sondern verleiht der Haut einen angenehmen, langanhaltenden Duft. Für die tägliche Pflegemassieren Sie die Body Butter nach Bedarf am ganzen Körper ein. Sie haben es morgens eilig? Kein Problem: Die Formel zieht schnell in die Haut ein, sodass Sie sich direkt ankleiden können.

Eine wichtige Rolle spielen auch die in den Anti-Schuppen-Shampoos enthaltenen Pflegestoffe. Sie können den Haaren Glanz, Glätte und Volumen verleihen, die Anwendung der Shampoos vereinfachen und deren Verträglichkeit verbessern. Dies sind wichtige Voraussetzungen dafür, dass die Shampoos von den Betroffenen gern und regelmäßig benutzt werden – und nur dann können sie ihre volle Wirkung entfalten.
34% der Nicht-Anti-Schuppen-Shampoo-Verwender gaben an, dass sie den chemischen Wirkstoffen in Anti-Schuppen-Shampoos nicht vertrauen. Tatsächlich bekamen sogar 12% der Befragten von Anti-Schuppen-Shampoos noch mehr Schuppen. Hier traf also das verwendete Produkt nicht die Bedürfnisse der Kopfhaut. Bei 14% aller Teilnehmer, die kein Anti-Schuppen-Shampoo verwenden, hat eine vorherige Anwendung außerdem zu Juckreiz geführt. Vereinfacht ausgedrückt bedeuten diese Daten: Viele Anti-Schuppen-Shampoos sind zu aggressiv.

Je mehr von dieser frischen Luft direkt an die Haut gelangt, umso besser. „Ideal ist luftige, nicht zu eng anliegende Kleidung, am besten aus natürlichen Materialien wie Baumwolle“, rät Madeleine Schunter, Dermatologin aus Laupheim bei Ulm. Darunter trocknet ein Teil des Schweißes schon auf der Körperoberfläche ab. Die übrige Feuchtigkeit wird durch die atmungsaktiven Materialien nach außen abgeleitet.


Sonnencreme mehrmals täglich auftragen: Sonnenbrand ist mehr als ein Hautproblem, weil er gefährliche Spätfolgen wie Hautkrebs verursachen kann. Durch Abrieb, Schweiß oder Baden im Pool oder Meer halten Sonnenschutzprodukte nur wenige Stunden, deshalb ist es wichtig, an einem sonnigen Tag mehr als einmal zur Sonnencreme zu greifen. Alle zwei Stunden sollte eine neue Schicht aufgetragen werden. 
Hierfür rührt man eine Lösung aus 5 Litern Wasser und einem Esslöffel Soda an und lässt diese ca. eine halbe Stunde stehen. Die entstehende Lauge entfernt nicht nur Fettreste, sondern wirkt auch wunderbar gegen Geruch. Anschließend wird die betreffende Kleidung in die Lösung gelegt und über Nacht eingeweicht. Abschließend werden die Teile wie gewohnt in der Waschmaschine gewaschen. Übrigens: Wer kein Waschsoda zur Hand hat, nimmt stattdessen Backpulver oder Natron, die beide einen ähnlichen Effekt wie Soda haben.
Die meisten Schuppen-Shampoos enthalten Wirkstoffe, die Pilze und Bakterien bekämpfen und die Zellteilung hemmen. Auf diese Weise kann insbesondere der lästige Juckreiz gezielt bekämpft werden. Grundsätzlich empfiehlt es sich, Schuppen-Shampoos als Kur über etwa vier Wochen anzuwenden. Wenn sich nach dieser Zeit kein Erfolg zeigt, ist es empfehlenswert, einen Arzt um Rat zu fragen. Eventuell ist eine weiterführende, medikamentöse Therapie angezeigt.

Gerade bei Problemen der Haut ist eine ausführliche Anamnese wichtig, damit die richtige Therapie auch zum gewünschten Erfolg führen kann. Bei allergischer Komponente werden Unverträglichkeiten im Bereich der Nahrung, aber auch die Umgebung, in der der Patient lebt und arbeitet, hinterfragt. So können sowohl Nahrungsmittel, als auch Substanzen aus Wohnung und /oder Arbeitsplatz die Übeltäter für Hautprobleme sein. Für die Diagnose stehen einige Allergietests zur Verfügung. Bei starkem Juckreiz kommt ein Antihistaminikum zum Einsatz. Salbentherapien sollen die Haut beruhigen und antientzündlich wirken. In diesem Zusammenhang ist in hartnäckigen Fällen auch die Behandlung mit einem Kortisonhaltigen Präparat nötig. Des Weiteren werden antimikrobielle Therapeutika, Gammalinolensäurepräparate und UVA-Bestrahlungen der Haut eingesetzt. Immer häufiger wird die konventionelle Behandlung durch die Naturheilkunde ergänzt.
Mit Beginn der Pubertät entwickelt sich eine zweite Drüsenvariante. „Die sogenannten apokrinen Drüsen sitzen vor allem in den Achselhöhlen, im Genitalbereich und rund um die Brustwarzen“, erläutert die Gesundheitsberaterin. Aus ihnen werden neben Wasser und Salz auch Fette, Proteine und Aminosäuren ausgeschieden, und zwar vor allem bei Aufregung, Angst oder Stress.
Leidest du unter Hautproblemen, hast aber keine Ahnung, woran das liegen könnte? Ob nun Trockenheit, Akne oder Rötungen – oft ist die eigene Pflegeroutine schuld, wenn unser größtes Organ rebelliert. Doch was kann man falsch machen, wenn es um die Hautpflege geht? Wir haben gemeinsam mit unserer Expertin die Antworten auf neun drängende Fragen bei Hautproblemen zusammengestellt und geben dir anschließend noch die besten schnellen Tipps zur richtigen Hautpflege bei Hautproblemen.
Einen ähnlichen Effekt hat die Zaubernuss, die neben einer deodorierenden Wirkung auch einen angenehmen Eigengeruch aufweist, der den Schweißgeruch überdeckt. Außerdem hilft es, die Oberkleidung mehrmals täglich zu wechseln und sich regelmäßig unter den Armen und im Intimbereich zu rasieren, da Schweiß und Bakterien ansonsten kleben bleiben und den Geruch noch verstärken. Bleiben die Probleme trotz allem bestehen, empfiehlt sich ein Arztbesuch.
Erst größere Verbände ab einer Anzahl von etwa fünfhundert Zellen sind als Schuppen sichtbar. Sie bilden sich, wenn die Haut die Flöckchen zu schnell abstößt und diese verklumpen. Typisches Anzeichen ist eine juckende Kopfhaut. Sie deutet darauf hin, dass die Kopfhaut gereizt ist, zum Beispiel durch ein aggressives Shampoo oder zu häufiges Waschen und Föhnen.
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