Deswegen essen viele Sportler vor oder nach einem Wettkampf viele Kohlenhydrate: Gerade Nudeln sind dabei gerne gesehene Kohlenhydrat-Lieferanten. Beim Sport oder unter körperlicher Anstrengung wird die Schweißproduktion angekurbelt. Der Schweiß enthält eine Vielzahl von unterschiedlichen Substanzen. Darunter befinden sich auch Eiweiße. Bakterien, die sich vor allem in der Achselhöhle oder an anderen Körperstellen befinden, bauen die Substanzen ab. Zersetzen Bakterien Proteine, produzieren sie dabei den unangenehmen Schweißgeruch.
Eins vorweg: Jeder Mensch produziert Schuppen. Die oberste Hautschicht (mediz. Epidermis) besteht aus Hautzellen, die in mehreren Schichten angeordnet sind. Die Zellen durchwandern binnen vier Wochen die verschiedenen Hautschichten (von innen nach außen), sterben letztlich ab und werden an der Hautoberfläche abgestoßen. Verläuft dieser Prozess normal, sind die kleinen, abgestoßenen Hautschüppchen mit bloßem Auge nicht zu erkennen.
Kurzum: Kupfer verstärkt den Geruch von schwefelartigen Verbindungen, deswegen riechen Zwiebeln oder auch Schweiß mit Schwefelverbindungen in Gegenwart von Kupfer viel stärker. Ob dies auch der Grund ist, warum Mücken flüchten, wenn Kupfer-Cent-Stücke in der Regentonne liegen, oder auf ihnen gerieben wird, bleibt für den Hobbygärtner erst einmal Vermutung. Fest steht: Die neuen Erkenntnisse der Münchner Forscher können dabei helfen, Riechstörungen zu behandeln.
Nikotin und Alkohol fördern zum Beispiel die Produktion von Magensäure. Hat dieser ätzende Saft aber nichts zum Verdauen, weil der Alkoholkranke zum Beispiel keine regelmäßigen Mahlzeiten zu sich nimmt, oder jemand seine Diät dadurch „fördert“, dass er statt zu essen eine Packung Zigaretten mehr am Tag raucht, funktioniert das System nicht mehr. Der Magen übersäuert.

Bei einem erneuten Aufkommen können Patienten wiederum auf ein im Handel erhältliches Haarwaschmittel zugreifen. Als Vorbeugemaßnahme reicht eine ausreichende Haarhygiene aus. Betroffene sollten einmal täglich ihr Kopfhaar pflegen. Zu häufiges Waschen kann genauso wie eine zu geringe Pflege bei einem gesunden Menschen eine Schuppenbildung auslösen.


„Altersflecken sind die neuen Falten und machen nachweislich älter. Eine Studie der Universitäts-Hautklinik Göttingen konnte nachweisen, dass Computer-Frauengesichter von Testpersonen bis zu zwanzig Jahre (!) älter geschätzt wurden, wenn der Teint sehr unregelmäßig war und die Gesichtshaut zahlreiche Altersflecken aufwies“, sagt Dr. Axt-Gadermann. Die Hyper­pigmentierung zeigt sich, wenn lokal zu viel vom natürlichen Hautfarbstoff Melanin gebildet wird. Ursachen sind viel Sonne, genetische Veranlagung, Alter und hormonelle Faktoren. In der Regel sind die Flecken harmlos, stören nur optisch. Vorbeugung: durch Sonnenschutz mit hohem LSF. Chemische Peelings, Laserbehandlungen und Brighter können die Pigmentierung entfernen oder mindern.
Riechen Atem und Körper hingegen nach Urin beziehungsweise Ammoniak, kann das auf ein Nierenversagen hindeuten. Dann kann das Organ seine Aufgabe nicht mehr ausreichend erfüllen und verschiedene Stoffwechselprodukte nicht abbauen. In Folge bildet die Niere weniger Urin und es kommt zu Wasseransammlungen im Körper (Ödeme). Außerdem gelangen harnpflichtige Substanzen ins Blut (Urämie) – der unangenehme Geruch entsteht. Auch hier sollte man schnellstmöglich einen Arzt aufsuchen.
ich wasche mich täglich mit der Schlammseife, da meine Haut zu Unreinheiten neigt. Diese Seife ist ein kleiner Zauberkünstler, würde ich mal sagen. Sie ist 100% natur und besteht aus Schlamm aus dem Toten Meer. Ausserdem mache ich mir einemal in der Woche eine Schlammmaske, die tiefenreinigt. Und ich benutze nur Produkte auf Aloe Vera Basis von Swisa Beauty. Seit ich das mache ist meine Haut einfach wundreschön und so gut wie pickelfrei.
Nach dem Duschen immer eincremen:  Beim Duschen werden der Haut wichtige Öle entzogen, besonders, wenn du dich mit Duschgel wäscht. Deshalb ist es wichtig, den Körper direkt nach der Reinigung mit Feuchtigkeitscreme einzureiben. "Nach einer heißen Dusche hat man drei Minuten, bevor der Körper seine essentielle Feuchtigkeit verliert", weiß Dr. Marnie Nussbaum. Selbst wenn man seine Haut später eincremt, kann es zu Trockenheit (vor allem an den Beinen und Füßen) kommen.
„Die Haut ist der Spiegel der Seele“ sagt der Volksmund. Ob wir uns gut oder schlecht fühlen, lässt sich oftmals an unserer Haut ablesen. Ursache für Hautprobleme können unter anderem Erkrankungen sein. Aber auch eine unausgewogene Ernährung, psychische Belastungen oder falsche Pflegeprodukte hinterlassen ihre Spuren. Der Mediziner unterscheidet eine Vielzahl von Hautproblemen und eine große Anzahl von inneren sowie äußeren Ursachen.
Sowohl bei Läusen und Schuppen sind die Symptome ähnlich, da die Kopfhaut juckt und man weiße Schuppen in den Haaren erkennen kann. Der entscheidende Unterschied ist, dass Kopfläuse sich von Blut ernähren und der Speichel der Tiere zu dem Juckreiz führt. Teilweise kannst du die kleinen Bisswunden auch auf der Kopfhaut oder im Nackenbereich erkennen.
Insbesondere im Darm haben unsere nützlichen bakteriellen Mitbewohner einen wesentlichen Einfluss sowohl auf die physikalische als auch auf die chemische Schutzfunktion der Schleimhaut: Denn das Mikrobiom reguliert durch die Produktion von Milchsäure den pH-Wert im Darm und schafft so eine Umgebung, die das Überleben von krankmachenden Mikroorganismen massiv erschwert. Gleichzeitig bilden unsere Darmbakterien zahlreiche Stoffe zur Abwehr fremder Keime. Auch für die Mucus-Schicht ist ein gesundes Mikrobiom von großer Bedeutung: Darmbakterien produzieren Butyrat, eine kurzkettige Fettsäure, die unter anderem den schleimproduzierenden Becherzellen im Darm als Energielieferant dient. Wird ausreichend Butyrat produziert, ist auch die Schleimschicht intakt – ist das Mikrobiom jedoch in Anzahl und / oder Vielfalt der Bakterien reduziert, wird die Darmbarriere gestört und für Substanzen aller Art durchlässig („Leaky Gut“).
Typischerweise sind Schuppen trockene, abgeblätterte Hautzellen der Kopfhaut. Du siehst kleine weiße Flecken in den Haaren, an der Kopfhaut oder sogar auf den Schultern. Teilweise können Schuppen auch gelblich erscheinen, wenn der Betroffene eine fettige Kopfhaut hat. Schuppen sind nicht ansteckend, aber viele Menschen empfinden Schuppen als unangenehm.
Da die Hautreaktionen eng mit dem gesamten Organismus verbunden sind, kann eine homöopathische Konstitutionsbehandlung ebenfalls gute Dienste leisten. Auch die orthomolekulare Therapie sollte bei der Behandlung nicht vergessen werden. Dieses Therapieverfahren beschäftigt sich damit, dem Körper fehlende Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente, Fettsäuren, Aminosäuren und Enzyme in richtiger Konzentration und Dosis, zu verabreichen. Hautprobleme können durch einen Mangel an lebensnotwendigen Nährstoffen entstehen, die durch die Substitution im Rahmen der orthomolekularen Therapie behandelt werden. Darüber hinaus hat auch die Phytotherapie mit ihren vielen verschiedenen Heilpflanzen das ein oder andere Kräutlein für die Heilung der Haut und des gesamten Organismus parat. Natürlich darf die Therapie von außen, mit Hilfe geeigneter Salben auf pflanzlicher Basis, nicht fehlen. Die Naturheilkunde ist bestrebt, gleichzeitig sowohl das „Außen“ als auch das „Innen“ zu behandeln. Die Auswahl der geeigneten Behandlungsansätze sollte dabei erfahrenen Therapeuten überlassen werden und stets die individuellen Belange der Patienten berücksichtigen. (sw)
Trockene Haut kommt am häufigsten vor. Mattigkeit und ein Spannungsgefühl, vor allem nach dem Waschen, zeichnet diese aus. Die Haut kann rissig und schuppig sein, was häufig auch mit Juckreiz verbunden ist. Eine Faltenbildung tritt früher ein, als bei normaler oder fettiger Haut. Bei trockener Haut ist die Regulierung von Fettgehalt und Feuchtigkeit gestört. Auf dem Boden dieser stets trockenen Haut kann sich Neurodermitis entwickeln. Mit zunehmendem Alter jedoch, wird die Haut im Allgemeinen immer trockener, und dies nicht nur im Gesicht. Das liegt daran, dass die Haut im Alter dünner wird und die Fähigkeit, Feuchtigkeit zu speichern, kontinuierlich nachlässt. Gerade Frauen im Klimakterium leiden häufiger am ganzen Körper unter trockener, schuppiger und auch juckender Haut.
Anti-Schuppen-Öl: Brennessel ist auch Bestandteil eines Anti-Schuppen-Öls. Dazu werden 100 Gramm frische Brennnesseln augepresst und der Saft mit 200 Milliliter Wasser zehn Minuten gekocht. Mit 50 Gramm Seifenkrautwurzeln (erhältlich in der Apotheke) wird die Mischung weitere zehn Minuten eingekocht und anschließend abgeseiht. Der Sud wird mit Milliliter Rizinusöl vermischt. Das Öl wird abends in die in Ihre Kopfhaut einmassiert.
Leberzirrhose (chronische Lebererkrankung mit Zerstörung der Leberarchitektur), Cholestase ( Stau von Gallenflüssigkeit innerhalb der Gallengänge), Diabetes mellitus, Hyperthyreose (Schilddrüsenüberfunktion), Niereninsuffizienz (Unterfunktion einer oder beider Nieren), Neuropathien (Erkrankungen des peripheren Nervensystems) , all dies sind Beispiele für Erkrankungen, die mit starkem Juckreiz einhergehen können. Ein Mangel an lebenswichtigen Nährstoffen, wie zum Beispiel Zink, Vitamin A oder Biotin kann ebenso zu Hautausschlägen führen.
Bakterien kommen natürlicherweise auf der gesamten Hautoberfläche vor. Besonders gerne siedeln sie sich aber in einem feucht-warmen Milieu an. Dazu zählen der Achselbereich oder die Füße. Da in diesen Bereichen eine hohe Anzahl an schweißproduzierenden Drüsen zu finden ist, kann es unter den Achseln und an den Füßen auch schnell zu Geruchsbildung kommen.
In vielen Fällen ist Schweißgeruch kein Anlass zur Sorge. Manche Menschen schwitzen stark, andere weniger. In den Wechseljahren, durch akute Leberstörungen oder Diabetes kann es durch Schweißausbrüche am ganzen Körper zu vermehrtem Schweißgeruch kommen. Hält dieser an oder wird als belastende Veränderung zum gewohnten Zustand wahrgenommen, sollte ein Arzt aufgesucht werden. Schweißgeruch als Begleiterscheinung schwerer Erkrankungen wird vom Facharzt mitbehandelt.
Bei einem erneuten Aufkommen können Patienten wiederum auf ein im Handel erhältliches Haarwaschmittel zugreifen. Als Vorbeugemaßnahme reicht eine ausreichende Haarhygiene aus. Betroffene sollten einmal täglich ihr Kopfhaar pflegen. Zu häufiges Waschen kann genauso wie eine zu geringe Pflege bei einem gesunden Menschen eine Schuppenbildung auslösen.
Sollte das nicht helfen, kannst du ein Anti-Schuppen-Shampoo ausprobieren. Manche Anti-Schuppen-Shampoos sind für die tägliche Haarwäsche gedacht, während andere Produkte nur ein bis zwei Mal in der Woche verwendet werden sollten. Diese Produkte enthalten aktive Inhaltsstoffe, welche du meistens auf der Rückseite des Produkts finden kannst. Ein Anti-Schuppen-Shampoo sollte nach einem Monat sichtbar deine Schuppen bekämpft haben.
Schuppen können jedoch auch auf Erkrankungen hinweisen. Es wird in trockene und fettige Schuppen unterschieden. Ist die Kopfhaut durch trockene Heizungsluft oder falsche Pflege zu trocken, lösen sich kleine weiße Hautschuppen ab. Ebenso können trockene Schuppen ein Hinweis auf Schuppenflechte sein. Wird zuviel Talg produziert, entstehen fettige Schuppen.
Leidest du unter Hautproblemen, hast aber keine Ahnung, woran das liegen könnte? Ob nun Trockenheit, Akne oder Rötungen – oft ist die eigene Pflegeroutine schuld, wenn unser größtes Organ rebelliert. Doch was kann man falsch machen, wenn es um die Hautpflege geht? Wir haben gemeinsam mit unserer Expertin die Antworten auf neun drängende Fragen bei Hautproblemen zusammengestellt und geben dir anschließend noch die besten schnellen Tipps zur richtigen Hautpflege bei Hautproblemen.
Häufig ist eine Ernährungsumstellung nötig, da viele Beschwerden in Verbindung mit bestimmten Nahrungsmitteln entstehen. Gerade bei Neurodermitis besteht oft eine Nahrungsunverträglichkeit, vor allem auf Milch, Milchprodukte, Hühnereiweiß, Nüsse, Fisch, Zitrusfrüchte, Meeresfrüchte und Getreide. Eine Ernährung, bei der bestimmte Nahrungsmittel gemieden und vor allem natürliche Kost ohne Konservierungsstoffe, Emulgatoren oder Farbstoffe bevorzugt wird, ist dabei zu empfehlen.

Schuppen sind nicht nur unangenehm, sondern auch weit verbreitet. Zu diesem Ergebnis kam eine Marktforschungsstudie über appinio im Auftrag von Dr. Wolff im Juni 2019. 763 Teilnehmer wurden zum Zustand ihrer Kopfhaut, ihrem Haarpflegeverhalten und Schuppenbefall befragt. Das Ergebnis: Fast die Hälfte der Männer litt oder leidet an Schuppen: 46% der Männer ab 14 Jahren sind von Schuppen betroffen.
"Auch wenn noch viele Fragen offen sind, helfen unsere Ergebnisse, die Zusammenhänge zwischen dem molekularen Aufbau von Geruchsrezeptoren und deren Funktion besser zu verstehen", erklärt Studienleiter Krautwurst. "Auf Basis unserer Ergebnisse und der Ergebnisse anderer Forschungsgruppen, hoffen wir Ansätze aufzuzeigen, um erkrankungsbedingte Störungen des Geruchsempfindens besser behandeln zu können."
Kopfschuppen können auch auf ein behandlungsbedürftiges seborrhoisches Ekzem hinweisen. Hier kann es bei einer Selbstbehandlung mit konventionellen Anti-Schuppen-Shampoos zu Komplikationen wie Entzündungen der Kopfhaut kommen. Die aggressiven Anti-Schuppen-Shampoos können die gereizte Kopfhaut noch mehr austrocknen. Das kann zu entzündlichen Prozessen und bakteriell bedingten Hautreizungen führen. Bei einem seborrhoischen Ekzem sind spezielle, antimykotische und entzündungshemmende Haarpflegemittel sinnvoll.
Balneum Pure Creme 500 ml wurde speziell für die tägliche Pflege von trockener und sehr trockener Haut entwickelt. Die Creme ist frei von Farb-, Duft- und Konservierungsstoffen und besonders hautverträglich. Durch die Creme wird die Haut vor Austrocknung geschützt, sie macht sie geschmeidig und sorgt für ein angenehmes Hautgefühl - jetzt stark preisreduziert bestellen! 
Da eignen sich Anti-Schuppen-Shampoos. Die spülen überschüssiges Fett aus und enthalten zudem meist ein pilzhemmendes Mittel. Haften viele Schuppen in den Haaren, sollten Sie das Shampoo dreimal die Woche anwenden und jeweils einige Minuten einwirken lassen. Nach einer zwei- bis dreiwöchigen Anwendung sollte sich das Schuppenproblem deutlich gebessert haben. Dann reicht es aus, das spezielle Haarwaschmittel einmal pro Woche einzumassieren.
Den Intimbereich ohne Seife/Duschgel waschen: Aufgepasst! Deine Geschlechtsteile sind quasi selbstreinigend, Frauen sollten es daher meiden, ihre Scheide mit Seife oder Duschgel zu reinigen, was ihren pH-Wert aus dem Gleichgewicht bringt. Der Abwehrmechanismus des Intimbereichs wird geschwächt und Krankheitserreger haben leichtes Spiel. Um Pilzinfektionen zu meiden, solltest du deine Scheide mit klarem, lauwarmen Wasser waschen - am besten mit den Händen, da Waschlappen und Schwämme zum Nährboden für Keime werden können.
Die Haut zeigt sich ebenfalls gereizt, wenn der Mensch unter inneren Konflikten leidet. Psyche, Immun-, Nerven- und Hormonsystem stehen dann unter Hochspannung. Bei Stress produziert der Körper vermehrt Hormone, das Immunsystem leidet und eine Entzündung kann entstehen. Dies spiegelt sich auch auf unserer Haut wider, in Form von Rötungen oder beispielsweise auch Pickeln.
Fettige Schuppen:Durch eine erhöhte Talgproduktion entstehen gelbe, fettige Schuppen. Diese sind meist größer als trockene Schuppen und fühlen sich ölig an. Da sie zudem klebrig sind, werden sie nicht so schnell abgeschilfert wie die trockenen Schuppen. Dies begünstigt das Wachstum des Hefepilzes Malassezia furfur. Er gehört zwar zur normalen Hautflora, hat aber in diesem Fall eine negative Wirkung: Die leicht entzündete Kopfhaut fördert die Entstehung von fettigen Kopfschuppen.
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