Eine Störung des schützenden Lipidfilms kann verschiedene Ursachen haben. Viele Menschen beobachten, dass sie nicht das ganze Jahr über unter trockener Kopfhaut leiden. Manchen macht Heizungsluft zu schaffen, die sehr trocken ist und in den kalten Jahreszeiten nicht nur die Schleimhäute, sondern auch die Haut vor Herausforderungen stellt. Wieder andere vertragen keine Hitze oder direkte Sonneneinstrahlung im Sommer. Auch Kälte kann bei sensiblen Personen zu einer Störung der Hautflora führen.


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Eine wichtige Rolle spielen auch die in den Anti-Schuppen-Shampoos enthaltenen Pflegestoffe. Sie können den Haaren Glanz, Glätte und Volumen verleihen, die Anwendung der Shampoos vereinfachen und deren Verträglichkeit verbessern. Dies sind wichtige Voraussetzungen dafür, dass die Shampoos von den Betroffenen gern und regelmäßig benutzt werden – und nur dann können sie ihre volle Wirkung entfalten.
Diabetiker stoßen oft einen Geruch nach Azeton aus, sie riechen dann wie faule, zu Alkohol gegorene Äpfel. Es handelt sich um ein Alarmsignal. Der Blutzuckerspiegel der Betroffenen ist zu hoch, dadurch ist der Fettstoffwechsel geführt, und das Blut ist übersäuert. Es besteht unmittelbare Lebensgefahr. Die „Stinker“ müssen sofort auf eine Intensivstation, um nicht in ein diabetisches Koma zu verfallen.
Die Haut fungiert als physikalischer Abwehrschild gegen verschiedenste äußere Einflüsse (Giftstoffe, Temperatur etc.) und ist außerdem von einem chemischen „Säureschutzmantel“ überzogen. Dieser besteht aus sauren körpereigenen Substanzen (Schweiß und Talg) sorgt für einen niedrigen (sauren) pH-Wert der Haut, der das Wachstum von schädlichen Keimen und Pilzen hemmt. Ähnlich funktioniert der Schutz durch die Schleimhäute: Auch sie stellen eine physikalische Barriere für schädlichen Eindringlinge von außen dar, die sogar noch zusätzlich verstärkt ist. Denn Schleimhäute sind – wie der Name schon sagt – von einer schützenden Schicht aus Schleim (auch Mucus genannt) überzogen.

Die Mikrobe produziert aus der Nahrung ein Nebenprodukt, das auch als Ölsäure bekannt ist. Fast jeder zweite reagiert empfindlich auf Ölsäure und der Körper reagiert gereizt und entzündet. Teilweise ist die Kopfhaut gerötet oder juckt sehr stark. Als Reaktion auf die Ölsäure produziert der Körper mehr Hautzellen. Diese Hautzellen sind die sichtbaren weißen Flocken oder Schuppen, welche am Haaransatz oder auf den Schultern zu sehen sind.
, sagt unsere Expertin. „Besser ist die Anwendung milder Shampoos. Die Haare sollten nicht zu heiß geföhnt werden – oft reicht das schon aus.“ Fettige Schuppen hingegen sind Ausdruck des s­eborrhoischen Ekzems, einer Pilz­erkrankung. „Hier sind die klas­sischen Schuppenshampoos mit ­Inhaltsstoffen wie Schwefel, Selendisulfid oder mit Antipilzwirkstoffen (Ketoconazol, Econazol) oder ­anderen Wirkstoffen gegen Mikro­organismen (Pirocton-Olamin, Zinkpyrithion) sehr wirkungsvoll.“
Anti-Schuppen-Shampoos, die Hornbildungen behindern: Vor allem zu Beginn der Behandlung können auch Shampoos mit Wirkstoffen eingesetzt werden, die die Bildung der Hornzellen verlangsamen und ihre Verklumpung zu Konglomeraten einschränken. Beispiele für solche Wirkstoffe sind Ammoniumbituminosulfonat (helles sulfoniertes Schieferöl als Ersatz für den früher eingesetzten, heute in kosmetischen Shampoos verbotenen Steinkohleteer), Salicylsäure und kolloidaler Schwefel. Für eine Dauerbehandlung von Kopfschuppen reichen Shampoos mit Wirkstoffen dieser Art in der Regel jedoch nicht aus.
Mit Beginn der Pubertät entwickelt sich eine zweite Drüsenvariante. „Die sogenannten apokrinen Drüsen sitzen vor allem in den Achselhöhlen, im Genitalbereich und rund um die Brustwarzen“, erläutert die Gesundheitsberaterin. Aus ihnen werden neben Wasser und Salz auch Fette, Proteine und Aminosäuren ausgeschieden, und zwar vor allem bei Aufregung, Angst oder Stress.
Wie Kopfschuppen am wirksamsten bekämpft werden können, hängt unter anderem davon ab, welche Ursache sie haben. Auch wenn es sich nur um einfache Kopfschuppen handelt, die nicht mit einer Hautkrankheit wie dem seborrhoischen Ekzem oder der Psoriasis in Verbindung stehen, lohnt sich eine Behandlung, weil sie von vielen Betroffenen als kosmetische Beeinträchtigung erlebt werden. Anti-Schuppen-Shampoos können in vielen Fällen gut helfen.

Unbehandelte Schuppenbildung führt zu starken Rötungen und dem Anschwellen der Kopfhaut. Es können sich Schorf und Verkrustungen bilden. Die verkrusteten Stellen brennen und nässen. Auch Haarausfall kann eine Folge von Kopfschuppen sein. Schuppen können nicht nur auf der Kopfhaut, sondern auch an den Augenbrauen auftreten. Die Symptomatik ist ähnlich.


Wie Kopfschuppen am wirksamsten bekämpft werden können, hängt unter anderem davon ab, welche Ursache sie haben. Auch wenn es sich nur um einfache Kopfschuppen handelt, die nicht mit einer Hautkrankheit wie dem seborrhoischen Ekzem oder der Psoriasis in Verbindung stehen, lohnt sich eine Behandlung, weil sie von vielen Betroffenen als kosmetische Beeinträchtigung erlebt werden. Anti-Schuppen-Shampoos können in vielen Fällen gut helfen.
Die von den Gesundheitsportalen des Fachverlags für Gesundheit und Medizin (im Folgenden "Gesundheitsportale" genannt) bereitgestellten Informationen sind ausschließlich zu Informationszwecken bestimmt und ersetzen in keinem Fall eine persönliche Beratung, Untersuchung oder Diagnose durch einen approbierten Arzt. Die auf den Gesundheitsportalen zur Verfügung gestellten Inhalte können und dürfen nicht zur Erstellung eigenständiger Diagnosen und/oder einer Eigenmedikation verwendet werden und können den Arztbesuch in keinem Fall ersetzen.
Diabetiker stoßen oft einen Geruch nach Azeton aus, sie riechen dann wie faule, zu Alkohol gegorene Äpfel. Es handelt sich um ein Alarmsignal. Der Blutzuckerspiegel der Betroffenen ist zu hoch, dadurch ist der Fettstoffwechsel geführt, und das Blut ist übersäuert. Es besteht unmittelbare Lebensgefahr. Die „Stinker“ müssen sofort auf eine Intensivstation, um nicht in ein diabetisches Koma zu verfallen.
Manche Hautprobleme sind charakteristisch für bestimmte Lebensphasen. In der Pubertät bilden sich bei vielen Jugendlichen durch eine Umstellung des Hormonhaushalts Akne-Pickel, Mitesser oder rote Pusteln. Und auch in den Wechseljahren verändert sich die Haut. Grund ist auch hier der veränderte Hormonspiegel. Mit zunehmendem Alter wird die Haut feiner, trocknet schneller aus und ist empfindlicher. Manchmal fängt sie auch an zu jucken.
Langsam kommen die gemütlichen, leider auch kälteren Herbsttage - was bedeutet, dass unsere Haut besonders viel Aufmerksamkeit und Pflege benötigt. Wir haben eine besonders reichhaltige Body Butter mit zwei wertvollen Power-Wirkstoffen entdeckt, die Ihre Haut seidig weich pflegt. Und das Beste: Aktuell erhalten Sie die Creme für nur 17,90 Euro statt 40,00 Euro!

Hauptprobleme geben durch das breite Spektrum ihrer Erscheinungsformen, Schweregrade und Ursachen immer noch viele Rätsel auf. Oft wirken Störungen des Immunsystems, Stress oder auch äußere Faktoren zusammen und verstärken sich gegenseitig. Wer unter Hautproblemen leidet, sollte einen Arzt (Dermatologen) aufsuchen. Dieser kann eine Diagnose stellen und eine geeignete Therapie verordnen.
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Aber auch die Psyche kann sich über die Haut bemerkbar machen. Die Haut wird oft als Indiz für den Seelenzustand bewertet. Gerade empfindsame Menschen, die nicht so einfach „aus sich heraus“ können, neigen zu Hautproblemen in Verbindung mit Stress, Ärger, Sorgen und Ängsten. Die roten Flecken an Hals und Dekolletee, bekannt als „Hektikflecken“, ausgelöst durch psychische Belastungen, macht dies recht deutlich.

Gerade bei Problemen der Haut ist eine ausführliche Anamnese wichtig, damit die richtige Therapie auch zum gewünschten Erfolg führen kann. Bei allergischer Komponente werden Unverträglichkeiten im Bereich der Nahrung, aber auch die Umgebung, in der der Patient lebt und arbeitet, hinterfragt. So können sowohl Nahrungsmittel, als auch Substanzen aus Wohnung und /oder Arbeitsplatz die Übeltäter für Hautprobleme sein. Für die Diagnose stehen einige Allergietests zur Verfügung. Bei starkem Juckreiz kommt ein Antihistaminikum zum Einsatz. Salbentherapien sollen die Haut beruhigen und antientzündlich wirken. In diesem Zusammenhang ist in hartnäckigen Fällen auch die Behandlung mit einem Kortisonhaltigen Präparat nötig. Des Weiteren werden antimikrobielle Therapeutika, Gammalinolensäurepräparate und UVA-Bestrahlungen der Haut eingesetzt. Immer häufiger wird die konventionelle Behandlung durch die Naturheilkunde ergänzt.

Die meisten Schuppen-Shampoos enthalten Wirkstoffe, die Pilze und Bakterien bekämpfen und die Zellteilung hemmen. Auf diese Weise kann insbesondere der lästige Juckreiz gezielt bekämpft werden. Grundsätzlich empfiehlt es sich, Schuppen-Shampoos als Kur über etwa vier Wochen anzuwenden. Wenn sich nach dieser Zeit kein Erfolg zeigt, ist es empfehlenswert, einen Arzt um Rat zu fragen. Eventuell ist eine weiterführende, medikamentöse Therapie angezeigt.

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