Die Karitébutter, gewonnen aus der Kariténuss, wurde von der Yves Rocher Forschung für Pflanzen-Kosmetik aufgrund ihrer außergewöhnlich aufbauenden und reparierenden Wirkung ausgewählt. Sie besänftigt sehr trockene, angegriffene Haut und schenkt ihr sofort neues Wohlbefinden. Die Karitébutter für unsere Produkte stammt aus einem Netzwerk nachhaltiger Produktion und fairem Bio-Anbau aus Westafrika.
34% der Nicht-Anti-Schuppen-Shampoo-Verwender gaben an, dass sie den chemischen Wirkstoffen in Anti-Schuppen-Shampoos nicht vertrauen. Tatsächlich bekamen sogar 12% der Befragten von Anti-Schuppen-Shampoos noch mehr Schuppen. Hier traf also das verwendete Produkt nicht die Bedürfnisse der Kopfhaut. Bei 14% aller Teilnehmer, die kein Anti-Schuppen-Shampoo verwenden, hat eine vorherige Anwendung außerdem zu Juckreiz geführt. Vereinfacht ausgedrückt bedeuten diese Daten: Viele Anti-Schuppen-Shampoos sind zu aggressiv.

Das SPEICK THERMAL sensitiv Hyaluron-Serum mit effektiv feuchtpflegender, rein pflanzlicher Hyaluronsäure, Thermalwasser, Algenextrakt sowie Aloe Vera unterstützt die Haut aktiv dabei, ihre Feuchtigkeitsdepots aufzufüllen und revitalisiert sofort und langanhaltend. Zudem ist das Produkt völlig frei von synthetischen Duft-, Farb- und Konservierungsstoffen sowie Silikonen und Parabenen - alle Produkte von SPEICK finden Sie in der Servus!Apotheke zu günstigen Preisen!
Etwa sieben Prozent der Bevölkerung sind aufgrund einer Nahrungsmittel-Allergie behandlungsbedürftig, informiert der Deutsche Allergie- und Asthmabund1. Kuhmilch, Soja, Hühnerei, Weizen oder Erd- und Haselnüsse zählen zu den Hauptauslösern. Auch hier kommt es neben Reaktionen wie Schnupfen und Niesen zu Juckreiz, Rötungen und Quaddeln auf der Haut.
Schwefelhaltige Verbindungen spielen in unserem Alltag eine Rolle als Komponenten des Körpergeruchs oder als Schlüsselaromastoffe in Lebensmitteln. Bereits winzigste Mengen (0,5 Milliardstel) der aus Zwiebeln isolierten schwefelhaltigen Substanz "3-Mercapto-2-methylpentan-1-ol" reichen aus, um einen Duft wahrzunehmen, der an Lauch oder Zwiebeln erinnert. Wie die Wahrnehmung solcher schwefelhaltigen Aromastoffe (Thiole) auf molekularer Ebene funktioniert und welche Rolle Metallionen dabei spielen, ist bislang nur wenig erforscht. Den Münchner Forschern Franziska Haag und Dietmar Krautwurst ist mit ihrem Team nun ein neuer Schritt gelungen, um die Geheimnisse des Geruchssinns zu entschlüsseln.
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Vermeiden sollten sie Lebensmittel, die viel Säure enthalten. Das gilt vor allem für Zucker und alle Lebensmittel, die Zucker enthalten. Vermeiden Sie deshalb Fertigprodukte, denen fast immer Zucker als Geschmacksverstärker zugesetzt ist, auch da, wo es kaum jemand vermutet, zum Beispiel in Gewürzmischungen, Dosensuppen oder Ketchup. Solche Produkte können Sie hervorragend ohne Zucker selbst herstellen.
Bei einem erneuten Aufkommen können Patienten wiederum auf ein im Handel erhältliches Haarwaschmittel zugreifen. Als Vorbeugemaßnahme reicht eine ausreichende Haarhygiene aus. Betroffene sollten einmal täglich ihr Kopfhaar pflegen. Zu häufiges Waschen kann genauso wie eine zu geringe Pflege bei einem gesunden Menschen eine Schuppenbildung auslösen.
Seit langem ist bekannt, dass Kupferionen eine hohe Affinität zu schwefelhaltigen Verbindungen besitzen. Den Forschern zufolge führt die gleichzeitige Bindung der Metallionen und des schwefelhaltigen Geruchsstoffs im Rezeptor zu einer verstärkten Signalgebung in die Zelle hinein. Daher reichen bereits geringere Mengen des Geruchsstoffs aus, um eine Geruchswahrnehmung auszulösen. Studienleiter Krautwurst erklärt: "Menschliche Geruchsrezeptoren mit unverändert erhaltenen Kupferbindungsmotiven deuten darauf hin, dass Kupfer die Wahrnehmung einer Vielzahl von Gerüchen verbessern kann", erklärt Studienleiter Krautwurst.

Draußen kalt, drinnen trocken – schlechte Bedingungen! „Trockenheit ist ein deutliches Zeichen dafür, dass der Feuchtigkeits- und Fetthaushalt der Haut gestört ist“, sagt FIT FOR FUN-Expertin Dr. Axt-Gadermann. „Die erste Maßnahme ist es, die Belastungsfaktoren so gering wie möglich zu halten, also zu intensives Reinigen und Entfetten zu meiden. Der zweite Schritt ist eine ausreichende Versorgung mit Fett und Feuchtigkeit.“ Zur Reinigung Produkte wählen, die auf entfettende Inhaltsstoffe wie Tenside, Detergenzien und Emul­gatoren weitgehend verzichten. Möglichst nur alle zwei Tage duschen, dabei lediglich die schwitzenden Bereiche einschäumen und keine langen Wannenbäder nehmen.

„Die Haut ist der Spiegel der Seele“ sagt der Volksmund. Ob wir uns gut oder schlecht fühlen, lässt sich oftmals an unserer Haut ablesen. Ursache für Hautprobleme können unter anderem Erkrankungen sein. Aber auch eine unausgewogene Ernährung, psychische Belastungen oder falsche Pflegeprodukte hinterlassen ihre Spuren. Der Mediziner unterscheidet eine Vielzahl von Hautproblemen und eine große Anzahl von inneren sowie äußeren Ursachen.

Auch natürliche Hausmittel wie das schweißhemmende Salbei oder das antibakterielle Lavendel haben positive Auswirkungen auf den Körpergeruch. Ebenso Peelings und Pflegebäder mit Zitrone, Natron oder Kamille. Die erwähnten Pflegeprodukte können täglich eingesetzt werden und zeigen meist einen direkten Effekt. Daneben gilt vor allem auf eine gesteigerte Körperhygiene zu achten. Betroffene sollten sich im Laufe des Tages mehrmals die Achselhöhlen mit einem Wattebausch abwischen, der zuvor in Essig getränkt wurde. Dies tötet die Bakterien ab, die den unangenehmen Körpergeruch verursachen.

Seit langem ist bekannt, dass Kupferionen eine hohe Affinität zu schwefelhaltigen Verbindungen besitzen. Den Forschern zufolge führt die gleichzeitige Bindung der Metallionen und des schwefelhaltigen Geruchsstoffs im Rezeptor zu einer verstärkten Signalgebung in die Zelle hinein. Daher reichen bereits geringere Mengen des Geruchsstoffs aus, um eine Geruchswahrnehmung auszulösen. Studienleiter Krautwurst erklärt: "Menschliche Geruchsrezeptoren mit unverändert erhaltenen Kupferbindungsmotiven deuten darauf hin, dass Kupfer die Wahrnehmung einer Vielzahl von Gerüchen verbessern kann", erklärt Studienleiter Krautwurst.


Trockene Raumluft, eine geringe Luftfeuchtigkeit aufgrund ausbleibender Niederschläge und eine verminderte Flüssigkeitszufuhr schaden auch der Haut und machen Sie spröde und rissig. Das macht nicht nur ein ungesundes Hautbild, sondern erleichtert auch Schadstoffen, Viren und Keimen den Weg in unseren Körper. Wenn Sie zu den „Trinkmuffeln“ gehören, nutzen Sie die folgenden Tipps um Ihre Wasserspeicher ausreichend gefüllt zu halten:
Zu den Hautproblemen gehört noch die entzündliche Rötung, auch Erythem genannt. Hierbei treten keine Effloreszenzen auf, sondern die Haut wird aufgrund einer vorliegenden Entzündung stärker durchblutet, meist begrenzt auf kleine Körperareale. Ein Sammelbegriff für alle entzündlichen Veränderungen der Haut ist Exanthem. Dieses kann zum Beispiel in Verbindung mit Kinderkrankheiten, wie Röteln oder Masern auftreten und sich zusammen mit Hauterscheinungen, wie Quaddeln, Bläschen oder Flecken zeigen. Von einem Ekzem ist die Rede, wenn die Haut durch eine entzündliche Komponente „aufblüht“. Damit ist fast immer auch ein äußerst unangenehmer juckender Hautausschlag verbunden ist. Gerade der Pruritus (Juckreiz) gehört zu den bekannten Hauterkrankungen. Oft tritt dieser als einziges Symptom für verschiedene Haut- ,aber auch Allgemeinerkrankungen, auf. Juckreiz kann sehr belastend sein und muss unbedingt ärztlich abgeklärt werden. So kann dieser mitunter auf Erkrankungen der Leber oder eine Stoffwechselerkrankung hinweisen.

Während manche Stoffe auch bei starkem Schwitzen kaum riechen, müffeln andere schon, wenn man noch gar nicht richtig transpiriert – Kunstfasern wie Polyester oder Polyacryl zum Beispiel. Das liegt daran, dass Kunstfasern glatt sind und Feuchtigkeit gut auf der Oberfläche transportieren, wo sie schneller auf Bakterien treffen. Naturfasern wie Wolle, Baumwolle oder Viskose hingegen, nehmen Feuchtigkeit gut auf und transportieren sie ins Faserinnere. Erst mit der Zeit fangen diese Stoffe an zu riechen.
Bei der Diagnostik werden Größe, Form, Anordnung, Begrenzung und Ausdehnung der Hautblüten unterschieden. So können diese scharf oder unscharf begrenzt, gruppiert oder konfluierend (zusammenfließend), lokalisiert oder aber generalisiert sein. Weiter wird die Hauterscheinung, je nach Aussehen, noch mit Namen versehen. Ein Fleck, zum Beispiel, ist eine Farbänderung, die sich im Hautniveau befindet. Erhabene, fest zu tastende Zellvermehrungen der Haut, werden, je nach Größe, als Papel, Knötchen oder Knoten bezeichnet. Weiter existieren Bläschen oder Blasen, dies sind mit Flüssigkeit gefüllte Hohlräume, oder Pusteln, deren Inhalt aus Eiter besteht.Darüber hinaus bestehen noch Quaddeln, Zysten, Schuppen, Krusten, Narben, Rhagaden (spaltförmige Hauteinrisse) und Ulzera (Plural von Ulkus, Geschwür). All diese Hauterscheinungen unterschieden sich voneinander durch Form, Größe, Beschaffenheit, Anordnung und Ausdehnung.

Mit einem Ekzem bezeichnet der Mediziner eine Gruppe von entzündlichen Hauterkrankungen mit verschiedenen Ursachen. Ekzeme durchlaufen in der Regel verschiedene Entwicklungsphasen. Am Anfang steht eine Hautrötung, aus denen sich nach wenigen Tagen kleine, mit Flüssigkeit gefüllte Bläschen bilden. Diese jucken und nässen häufig, später brechen sie oft auf. Im Zuge der Heilung bilden sich im Anschluss Krusten und Schuppen. Ekzeme können immer wieder auftreten und so chronisch werden.
Sollte das nicht helfen, kannst du ein Anti-Schuppen-Shampoo ausprobieren. Manche Anti-Schuppen-Shampoos sind für die tägliche Haarwäsche gedacht, während andere Produkte nur ein bis zwei Mal in der Woche verwendet werden sollten. Diese Produkte enthalten aktive Inhaltsstoffe, welche du meistens auf der Rückseite des Produkts finden kannst. Ein Anti-Schuppen-Shampoo sollte nach einem Monat sichtbar deine Schuppen bekämpft haben.
Das erste und häufigste Symptom von Schuppen sind die weißen Flocken, welche sichtbar im Haar oder auf den Schultern und der Kleidung zu finden sind. Schuppen erscheinen, wenn die Haut auf der Kopfhaut ihre Zellerneuerungsrate erhöht, was dazu führt, dass die Zellen übermäßig abblättern und von der Kopfhaut fallen. Schuppen sind einfach abgestorbene Hautzellen.
Schweißdrüsen sind zwar beim Neugeborenen schon angelegt, aber noch weitestgehend „im Ruhezustand“. Gesunde Babys und Kleinkinder verströmen nie unangenehmen Körpergeruch. Erst mit Beginn der Geschlechtsreife, also in der Pubertät, nehmen die Schweißdrüsen ihre volle Funktion auf. Erst jetzt beginnen die Teenager zu riechen. In dieser Phase kommt es häufig vor, dass auch ganz frischer Schweiß - bedingt durch hormonelle Vorgänge – schon streng riecht. In der Regel löst sich das Problem von selbst, wenn die hormonellen Turbulenzen ins Gleichgewicht kommen.

Aber auch die Psyche kann sich über die Haut bemerkbar machen. Die Haut wird oft als Indiz für den Seelenzustand bewertet. Gerade empfindsame Menschen, die nicht so einfach „aus sich heraus“ können, neigen zu Hautproblemen in Verbindung mit Stress, Ärger, Sorgen und Ängsten. Die roten Flecken an Hals und Dekolletee, bekannt als „Hektikflecken“, ausgelöst durch psychische Belastungen, macht dies recht deutlich.
Der Achselschweiß stinkt plötzlich: Dieses Problem kennen auch Männer. Ihr Schweiß riecht naturbedingt anders als der von Frauen, was ebenfalls an den Sexualhormonen liegt. Schwitzt ein männlicher Jugendlicher auf einmal stärker und riecht sein Schweiß anders, kann dahinter die Pubertät stecken (dies gilt im Übrigen auch bei weiblichen Jugendlichen). Zudem kommen auch Männer im Alter in die Wechseljahre, in denen sich der Körper- und auch der Schweißgeruch ändern können.
Regelmäßige Reinigung der Gesichtshaut, mit auf das Hautbild abgestimmten Produkten, ist das A und O. Dabei sollte unbedingt darauf geachtet werden, dass die verwendeten Pflegeprodukte keine chemischen Zusätze und Konservierungsmittel enthalten und am besten natürlicher Basis sind. Auch die weitere Pflege der Haut sollte sich nach dem Hauttyp richten. Hier kann eine Kosmetikerin mit Rat und Tat zur Seite stehen.
Typische Auslöser von Schuppen gilt es zu vermeiden. Dazu zählen starke Sonneneinstrahlung, heißes Föhnen und eine einseitige Ernährung. Werden die Haare regelmäßig gefärbt oder geglättet, kann dies ebenfalls zu Schuppen führen. Wirksam kann auch eine Joghurt- oder Quark-Packung sein. Vorsichtig einmassiert, hilft die Kur bei starken Kopfschuppen und spendet der Kopfhaut die notwendige Feuchtigkeit. Sollten die Schuppen nicht abklingen oder sogar stärker werden, empfiehlt sich ein Besuch beim Hautarzt. Gelegentlich liegen den Beschwerden ernste Ursachen zugrunde. Der Mediziner kann zudem geeignete Arzneimittel verordnen und weitere Maßnahmen vorschlagen, mit denen sich die Schuppen reduzieren lassen.
Seit langem ist bekannt, dass Kupferionen eine hohe Affinität zu schwefelhaltigen Verbindungen besitzen. Den Forschern zufolge führt die gleichzeitige Bindung der Metallionen und des schwefelhaltigen Geruchsstoffs im Rezeptor zu einer verstärkten Signalgebung in die Zelle hinein. Daher reichen bereits geringere Mengen des Geruchsstoffs aus, um eine Geruchswahrnehmung auszulösen. Studienleiter Krautwurst erklärt: "Menschliche Geruchsrezeptoren mit unverändert erhaltenen Kupferbindungsmotiven deuten darauf hin, dass Kupfer die Wahrnehmung einer Vielzahl von Gerüchen verbessern kann", erklärt Studienleiter Krautwurst.
Besagte Bakterien lassen sich zwar nach dem Schwitzen ziemlich einfach von der Haut waschen – in unserer Wäsche setzen sie sich allerdings fest. Normales Waschmittel und typische Waschtemperaturen von 30 oder 40 Grad machen ihnen kaum etwas aus. Das wiederum ist der Grund, warum manche Textilien auch nach dem Waschen noch unangenehm riechen können. Da höhere Temperaturen bei 60 oder 90 Grad zwar den Großteil der Bakterien, aber auch so ziemlich jedes Kleidungsstück zerstören würden, geht es darum, den kleinen Biestern und somit dem lästigen Geruch anders den Kampf anzusagen. Mittlerweile gibt es zwar viele antibakterielle Waschzusätze oder spezielle Waschmittel zu kaufen, die meisten enthalten aber viel Chemie, die letztendlich nicht nur in unserer Kleidung, sondern auch auf unserer Haut und im Abwasser landen.
Wenn deine Schuppen nach einem Monat nach Anwendung eines Anti-Schuppen-Shampoos noch sichtbar sind und du sogar schon zwei verschiedene Produkte ausprobiert hast, dann solltest du einen Arzt oder Hautspezialisten aufsuchen. Das ist besonders dann wichtig, wenn du Rötungen, Juckreiz oder trockene Schuppen auf der Kopfhaut oder anderswo auf dem Körper hast.
Avène Mattierender Reinigungsschaum ist eine hautmattierende und feuchtigkeitsspendende Gesichts- und Augenreinigung für normale und Mischhaut sowie bei Tendenz zu fettiger Haut. Das milde Reinigungsprodukt kombiniert Glutaminsäure zur Normalisierung der Talgproduktion und für ein mattes Hautbild, Milchsäure als Feuchtigkeitspender sowie beruhigendes und reizlinderndes Avène Thermalwasser für ein sofort angenehmes Gefühl - alle Produkte von Avène stark preisgesenkt in Ihrer Servus!Apotheke!
Kopfschuppen: Die Haut erneuert sich in sieben bis 21 Tagen, Hornzellen lösen sich in Konglomeraten von 100 bis 1.000 Zellen ab. Die Kopfhaut ist fettig und feucht (seborrhoisch). Sie ist jedoch anders als bei der seborrhoischen Dermatitis nicht entzündet. Als Verursacher gelten auch hier Malassezia-Hefen, die allerdings geringere Krankheitsauswirkungen haben als beim seborrhoischen Ekzem. Kopfschuppen werden deshalb oft als "Minimalvariante" des seborrhoischen Ekzems angesehen.
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