Jeder Mensch verliert Hautschuppen, jeden Tag. Denn die Haut erneuert sich etwa alle vier Wochen und stößt dabei die alten, abgestorbenen Hautzellen ab. Die Schüppchen sind so winzig, dass man davon meist gar nichts merkt. Entledigt sich die Haut der alten Zellen jedoch zu schnell und verklumpen diese auch noch, werden Schuppen sichtbar. Dann rieseln beispielsweise kleine helle Flöckchen auf Nacken und Schultern. Oder in den Haaren verfangen sich glänzende Plättchen – auch das sieht nicht schön aus.


Warum stinkt mein Schweiß plötzlich? Diese Frage stellen sich viele Frauen und Männer. Sie schnüffeln sorgenvoll an ihren Achseln und fragen sich, warum sie auf einmal Schweißgeruch wahrnehmen, wo zuvor noch Deogeruch in der Luft lag. Doch wie konnte die Veränderung geschehen und vor allem, wie bekommt man sie wieder weg? Hier sind hilfreiche Erklärungen, warum plötzlich der Schweiß anders riecht und was Sie gegen den Geruch tun können.
Nicht nur Hautärzten ist bekannt, dass Schuppenbefall eng mit einer gestörten Hautflora zusammenhängt. Die Studie konnte diesen Zusammenhang erneut bestätigen. Die Teilnehmer der Studie wurden gebeten, den Zustand ihrer Kopfhaut zu beschreiben. 57% der Teilnehmer gaben an, ihre Kopfhaut sei normal. Vergleicht man diese Zahl mit der Prozentzahl der nicht von Schuppen betroffenen – diese liegt bei 54 % - fällt vereinfacht ausgedrückt auf: Keine Probleme mit der Kopfhaut, keine Probleme mit Schuppen.

Es gibt etliche Therapien, die der Arzt bei vermehrtem Schweißgeruch in die Wege leiten kann. Dazu zählt man beispielsweise Behandlungen mit Aluminiumchlorid, Injektionen mit Botox, aber auch die Entfernung von Schweißdrüsen durch den Hautarzt. Dies ist allerdings eine Art der Behandlung, die nicht von den Krankenkassen bezahlt wird, selbst wenn durch den Schweißgeruch ein erheblicher Leidensdruck bei den Betroffenen entstanden ist.
„Auf dem ganzen Körper sind mehrere Millionen so genannte endokrine Schweißdrüsen verteilt“, erklärt Heidrun Holstein, Gesundheitsberaterin der Verbraucherzentrale Baden-Württemberg in Karlsruhe. „Diese sondern eine Flüssigkeit ab, die vor allem aus Wasser und Salzen besteht und zunächst geruchlos ist.“ Tag für Tag verdunsten so auf der Haut eines Menschen rund zwei Liter Wasser. Dadurch wird die Haut abgekühlt und die Körpertemperatur reguliert. Gleichzeitig scheidet der Körper Giftstoffe aus und stärkt so die eigenen Abwehrkräfte. Diese Körperfunktionen sind unverzichtbar.

Zu den Hautproblemen gehört noch die entzündliche Rötung, auch Erythem genannt. Hierbei treten keine Effloreszenzen auf, sondern die Haut wird aufgrund einer vorliegenden Entzündung stärker durchblutet, meist begrenzt auf kleine Körperareale. Ein Sammelbegriff für alle entzündlichen Veränderungen der Haut ist Exanthem. Dieses kann zum Beispiel in Verbindung mit Kinderkrankheiten, wie Röteln oder Masern auftreten und sich zusammen mit Hauterscheinungen, wie Quaddeln, Bläschen oder Flecken zeigen. Von einem Ekzem ist die Rede, wenn die Haut durch eine entzündliche Komponente „aufblüht“. Damit ist fast immer auch ein äußerst unangenehmer juckender Hautausschlag verbunden ist. Gerade der Pruritus (Juckreiz) gehört zu den bekannten Hauterkrankungen. Oft tritt dieser als einziges Symptom für verschiedene Haut- ,aber auch Allgemeinerkrankungen, auf. Juckreiz kann sehr belastend sein und muss unbedingt ärztlich abgeklärt werden. So kann dieser mitunter auf Erkrankungen der Leber oder eine Stoffwechselerkrankung hinweisen.
Vor allem bei der Zersetzung von Fett und Eiweiß entstehen die üblen Gerüche. Schweiß muss also eine gewisse Zeit auf der Haut verbleiben, bis er zu riechen beginnt – und es müssen die entsprechenden Bakterien vorhanden sein. Hauptursachen für Schweißgeruch sind also mangelnde Hygiene und vermehrtes Schwitzen – wenn keine Krankheiten oder falsche Ernährung vorliegen.
Parallel zur Pflege ist es ratsam, darauf zu achten, dass der Kopfhaut nicht noch zusätzlich Feuchtigkeit entzogen wird. Statt heißem sollte daher nur lauwarmes Wasser zum Haarewaschen benutzt werden. Föhnen mit heißer Luft trocknet die Kopfhaut aus. Deshalb ist es sinnvoll, die Haare alternativ lieber an der Luft trocknen zu lassen. Das gilt umso mehr in der kalten Jahreszeit, in der niedrige Temperaturen, Lufttrockenheit und Heizungsluft der Kopfhaut zusätzlich zu schaffen machen.
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Eine ganze Reihe von Faktoren verstärkt dagegen die Schweißproduktion. Viele davon lassen sich reduzieren oder gar ausschalten. „Wer viel Kaffee, Tee oder Alkohol trinkt oder viel raucht, der schwitzt verstärkt“, erklärt Holstein. Auch scharfe Gewürze wie Chili und vor allem Übergewicht kurbeln die Schweißproduktion an. Und schließlich schwitzen Menschen mit schwachem Kreislauf mehr als trainierte Sportler.
Auch natürliche Hausmittel wie das schweißhemmende Salbei oder das antibakterielle Lavendel haben positive Auswirkungen auf den Körpergeruch. Ebenso Peelings und Pflegebäder mit Zitrone, Natron oder Kamille. Die erwähnten Pflegeprodukte können täglich eingesetzt werden und zeigen meist einen direkten Effekt. Daneben gilt vor allem auf eine gesteigerte Körperhygiene zu achten. Betroffene sollten sich im Laufe des Tages mehrmals die Achselhöhlen mit einem Wattebausch abwischen, der zuvor in Essig getränkt wurde. Dies tötet die Bakterien ab, die den unangenehmen Körpergeruch verursachen.
Da eignen sich Anti-Schuppen-Shampoos. Die spülen überschüssiges Fett aus und enthalten zudem meist ein pilzhemmendes Mittel. Haften viele Schuppen in den Haaren, sollten Sie das Shampoo dreimal die Woche anwenden und jeweils einige Minuten einwirken lassen. Nach einer zwei- bis dreiwöchigen Anwendung sollte sich das Schuppenproblem deutlich gebessert haben. Dann reicht es aus, das spezielle Haarwaschmittel einmal pro Woche einzumassieren.
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Schwefelhaltige Verbindungen spielen in unserem Alltag eine Rolle als Komponenten des Körpergeruchs oder als Schlüsselaromastoffe in Lebensmitteln. Bereits winzigste Mengen (0,5 Milliardstel) der aus Zwiebeln isolierten schwefelhaltigen Substanz "3-Mercapto-2-methylpentan-1-ol" reichen aus, um einen Duft wahrzunehmen, der an Lauch oder Zwiebeln erinnert. Wie die Wahrnehmung solcher schwefelhaltigen Aromastoffe (Thiole) auf molekularer Ebene funktioniert und welche Rolle Metallionen dabei spielen, ist bislang nur wenig erforscht. Den Münchner Forschern Franziska Haag und Dietmar Krautwurst ist mit ihrem Team nun ein neuer Schritt gelungen, um die Geheimnisse des Geruchssinns zu entschlüsseln.

Neurodermitis, auch atopisches Ekzem, endogenes Ekzem oder atopische Dermatitis genannt, ist eine häufig vorkommende Hauterkrankung mit entzündlicher Komponente, bei der Hautprobleme, wie Rötung, Nässen, Schuppung, Krustenbildung und Juckreiz vorliegen. Die Ursache ist immer noch nicht vollständig gesichert. Diskutiert wird ein Zusammenspiel verschiedener Faktoren, wobei stets eine genetische Veranlagung besteht. Die Erkrankung kann bereits im Säuglingsalter beginnen, jedoch ist auch ein späterer Beginn im Kindes- Jugend, oder aber im Erwachsenenalter möglich.
Die Haut stellt die Hülle des Menschen dar und ist aus ganzheitlicher Sicht die physische Grenze des Ichs, sozusagen die Grenze zur Außenwelt. Sie ist ein Schutzmantel und dient der Abwehr. Zärtlichkeiten und Wärme, aber auch Schmerz und Kälte werden durch die Haut empfunden. Jedem bekannt sind Redewendungen, wie „das geht mir unter die Haut“, „ein dickes Fell haben“ oder „ich kann nicht aus meiner Haut“, welche den Zusammenhang zwischen dem Organ und der Psyche veranschaulichen.
Es gibt etliche Therapien, die der Arzt bei vermehrtem Schweißgeruch in die Wege leiten kann. Dazu zählt man beispielsweise Behandlungen mit Aluminiumchlorid, Injektionen mit Botox, aber auch die Entfernung von Schweißdrüsen durch den Hautarzt. Dies ist allerdings eine Art der Behandlung, die nicht von den Krankenkassen bezahlt wird, selbst wenn durch den Schweißgeruch ein erheblicher Leidensdruck bei den Betroffenen entstanden ist.
Kopfhautpsoriasis (Schuppenflechte der Kopfhaut): Die Haut erneuert sich bei dieser Form der Schuppenflechte in weniger als sieben Tagen, Hornzellen lösen sich in Konglomeraten von mehr als 1.000 Zellen ab. Die Kopfhaut weist bei der Schuppenflechte entzündete, gerötete Psoriasisherde auf, die oft einen Zentimeter über die Haargrenze hinausreichen.
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