Regelmäßige Reinigung der Gesichtshaut, mit auf das Hautbild abgestimmten Produkten, ist das A und O. Dabei sollte unbedingt darauf geachtet werden, dass die verwendeten Pflegeprodukte keine chemischen Zusätze und Konservierungsmittel enthalten und am besten natürlicher Basis sind. Auch die weitere Pflege der Haut sollte sich nach dem Hauttyp richten. Hier kann eine Kosmetikerin mit Rat und Tat zur Seite stehen.
kanyo® hat es sich zur Aufgabe gemacht, dem Suchenden im World Wide Web die bestmögliche Antwort auf seine medizinische Frage zu geben. Kompakt, verständlich, wissenschaftlich fundiert – unsere Redaktion bereitet die relevanten Informationen Tag für Tag fachgerecht auf. Dabei setzen wir nicht nur auf journalistisches Handwerk, sondern auch auf naturwissenschaftliche Experten und regelmäßige Fort- und Weiterbildungen – damit die von uns gelieferten Informationen sowohl textlich als auch fachlich richtig und aktuell sind.Wer alles für den Fachverlag für Gesundheit und Medizin schreibt? Lernen Sie nachstehend unsere Redaktion kennen!
Schuppen sind eine sehr häufige Erkrankung und sie können jeden betreffen, unabhängig von Alter, Geschlecht oder Herkunft. Unterschiedliche Faktoren können dazu führen, dass Schuppen ausgelöst werden, z.B. wenn die Haare wenig mit Shampoo gewaschen werden, man zu viele Stylings Produkte verwendet, durch Stress oder wegen einer unausgewogenen Ernährung.
Gerade wenn Juckreiz und Rötungen der Haut zusätzlich zu den fettigen Schuppen auftreten, sollte ein Dermatologe die Ursache hierfür überprüfen. Denn: Fettige Schuppen sind gelegentlich Symptom einer seborrhoischen Dermatitis, auch seborrhoisches Ekzem genannt. Weil dieses Ekzem häufig von starkem Juckreiz begleitet wird, ist die Haut zusätzlich gefährdet. Durch kleine Wunden, die beim Kratzen entstehen, können Bakterien in die Haut eindringen und zu Entzündungen führen.
Eine Störung des schützenden Lipidfilms kann verschiedene Ursachen haben. Viele Menschen beobachten, dass sie nicht das ganze Jahr über unter trockener Kopfhaut leiden. Manchen macht Heizungsluft zu schaffen, die sehr trocken ist und in den kalten Jahreszeiten nicht nur die Schleimhäute, sondern auch die Haut vor Herausforderungen stellt. Wieder andere vertragen keine Hitze oder direkte Sonneneinstrahlung im Sommer. Auch Kälte kann bei sensiblen Personen zu einer Störung der Hautflora führen.
Manche Haut reagiert stark auf Temperaturwechsel wie Sauna oder ein heißes Bad. Auch scharfe Gerichte, heißer Kaffee und Alkohol führen zum Flush. Dann entweder darauf verzichten oder die Haut mit reizlinderndem Thermalwasser oder SOS-Sprays stabilisieren. Mintgrüne Cremes und getönte Pflegesticks für unterwegs kaschieren deinen Teint. Bei Sonnenbädern wähle immer einen hohen Lichtschutz­faktor und meide in der Pflege Produkte, die die Durchblutung anregen (wie Peelings). Wird die Rötung zum Dauerzustand, sollte ein Dermatologe prüfen, dass es sich nicht um eine echte Hautkrankheit wie Couperose oder Rosazea handelt.

Das SPEICK THERMAL sensitiv Hyaluron-Serum mit effektiv feuchtpflegender, rein pflanzlicher Hyaluronsäure, Thermalwasser, Algenextrakt sowie Aloe Vera unterstützt die Haut aktiv dabei, ihre Feuchtigkeitsdepots aufzufüllen und revitalisiert sofort und langanhaltend. Zudem ist das Produkt völlig frei von synthetischen Duft-, Farb- und Konservierungsstoffen sowie Silikonen und Parabenen - alle Produkte von SPEICK finden Sie in der Servus!Apotheke zu günstigen Preisen!
Ich empfehle meinen Patienten ein mildes Shampoo, das speziell für trockene und empfindliche Kopfhaut gedacht ist. Das Problem normaler Haarwaschmittel ist, dass sie entfetten. Deshalb rate ich auch zu einer "nächtlichen Ölkappe". Dafür einfach wenige Tropfen Olivenöl mit einer Pipette auf die Kopfhaut träufeln und über Nacht einwirken lassen. Das tut trockener Kopfhaut richtig gut. Morgens waschen Sie das Öl mit einem milden Shampoo wieder aus.

Optiderm Basis Emulsion 500 ml eignet sich für die tägliche Pflege und zur Vorbeugung trockener und juckender Haut. Trockene Haut ist durch erhöhten Wasserverlust und Lipidmangel gekennzeichnet, die von einer Störung der Hautbarriere verursacht werden. Spannungsgefühl und Juckreiz sind oft die Folge. Optiderm Basis Emulsion beinhaltet eine besondere Kombination von Inhaltsstoffen, um trockene, juckende Haut zu beruhigen und eine weitere Austrocknung zu verhindern. Dank der speziell antwickelten Formulierung zieht die Emulsion rasch ein und verleiht ein angenehmes Hautgefühl - eines von über 40.000 permanent preisgesenkten Spitzenprodukten in Ihrer Servus!Apotheke!

Der Arzt diagnostiziert Hautprobleme, die durch eine Erkrankung der Haut ausgelöst werden. Bei der Krankheit Schuppenflechte sind das zum Beispiel stark schuppende Hautbereiche; bei Neurodermitis rote, juckende Flecken. Aus diesen Symptomen können sich weitere Veränderungen ergeben, die sich als Folge entwickeln zum Beispiel von Kratzen bei Juckreiz. Über die kleinen Wunden dringen Pilze oder Bakterien ein, die dann Entzündungen und Hautreizungen auslösen können.
Manche Hautprobleme sind charakteristisch für bestimmte Lebensphasen. In der Pubertät bilden sich bei vielen Jugendlichen durch eine Umstellung des Hormonhaushalts Akne-Pickel, Mitesser oder rote Pusteln. Und auch in den Wechseljahren verändert sich die Haut. Grund ist auch hier der veränderte Hormonspiegel. Mit zunehmendem Alter wird die Haut feiner, trocknet schneller aus und ist empfindlicher. Manchmal fängt sie auch an zu jucken.
kanyo® hat es sich zur Aufgabe gemacht, dem Suchenden im World Wide Web die bestmögliche Antwort auf seine medizinische Frage zu geben. Kompakt, verständlich, wissenschaftlich fundiert – unsere Redaktion bereitet die relevanten Informationen Tag für Tag fachgerecht auf. Dabei setzen wir nicht nur auf journalistisches Handwerk, sondern auch auf naturwissenschaftliche Experten und regelmäßige Fort- und Weiterbildungen – damit die von uns gelieferten Informationen sowohl textlich als auch fachlich richtig und aktuell sind.Wer alles für den Fachverlag für Gesundheit und Medizin schreibt? Lernen Sie nachstehend unsere Redaktion kennen!
In der Apotheke sind rezeptfrei Antitranspirante zu haben. Sie enthalten einen deutlich höheren Anteil an Aluminiumsalzen als herkömmliche Deos. Wer sehr stark schwitzt, sollte ein solches Mittel wie eine Kur etwa drei Wochen lang anwenden. Dazu wird das Antitranspirant abends aufgetragen und muss gut einwirken. Pflegende Zusatzstoffe wie Salbei oder Bartflechte verringern mögliche Hautreizungen nach dem Auftragen.
Der Arzt diagnostiziert Hautprobleme, die durch eine Erkrankung der Haut ausgelöst werden. Bei der Krankheit Schuppenflechte sind das zum Beispiel stark schuppende Hautbereiche; bei Neurodermitis rote, juckende Flecken. Aus diesen Symptomen können sich weitere Veränderungen ergeben, die sich als Folge entwickeln zum Beispiel von Kratzen bei Juckreiz. Über die kleinen Wunden dringen Pilze oder Bakterien ein, die dann Entzündungen und Hautreizungen auslösen können.

Insbesondere im Darm haben unsere nützlichen bakteriellen Mitbewohner einen wesentlichen Einfluss sowohl auf die physikalische als auch auf die chemische Schutzfunktion der Schleimhaut: Denn das Mikrobiom reguliert durch die Produktion von Milchsäure den pH-Wert im Darm und schafft so eine Umgebung, die das Überleben von krankmachenden Mikroorganismen massiv erschwert. Gleichzeitig bilden unsere Darmbakterien zahlreiche Stoffe zur Abwehr fremder Keime. Auch für die Mucus-Schicht ist ein gesundes Mikrobiom von großer Bedeutung: Darmbakterien produzieren Butyrat, eine kurzkettige Fettsäure, die unter anderem den schleimproduzierenden Becherzellen im Darm als Energielieferant dient. Wird ausreichend Butyrat produziert, ist auch die Schleimschicht intakt – ist das Mikrobiom jedoch in Anzahl und / oder Vielfalt der Bakterien reduziert, wird die Darmbarriere gestört und für Substanzen aller Art durchlässig („Leaky Gut“).
Erst größere Verbände ab einer Anzahl von etwa fünfhundert Zellen sind als Schuppen sichtbar. Sie bilden sich, wenn die Haut die Flöckchen zu schnell abstößt und diese verklumpen. Typisches Anzeichen ist eine juckende Kopfhaut. Sie deutet darauf hin, dass die Kopfhaut gereizt ist, zum Beispiel durch ein aggressives Shampoo oder zu häufiges Waschen und Föhnen.
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