Die erste Phase ist dazu da, den Stoffwechsel auf "schlank" umzuprogrammieren. Das klappt zum Beispiel mit sirtuinreichen grünen Säften, die den Körper entgiften. Das heißt: 1000 Kalorien täglich in Form von drei Säften und einer Hauptmahlzeit. In der zweiten Phase wird die Kalorienzahl auf 1500 erhöht. Zum Beispiel: zwei gesunde Säfte, zwei Hauptgerichte. Und die Phase drei dient zum Stabilisieren des neuen Gewichts, auf dem Speiseplan stehen weiterhin viele Sirt-Foods, aber wieder mehr Kalorien.
Wer sein Gewicht reduzieren will, sollte sich während der Sirtfood-Diät auch konsequent an sirtuinreiche Lebensmittel halten. Eine Übersicht der wichtigsten Sirtfoods findest du weiter unten - darunter zum Beispiel Äpfel, Rucola, Erdbeeren, grüner Tee und Gewürze wie Chili oder Kurkuma. Auch ein Stück dunkle Schokolade ist täglich drin. Besonders praktisch: Die Schlankmacher kurbeln nicht nur die Fettverbrennung an, sondern helfen auch beim Muskelaufbau. Denn wer zu einer Diät zusätzlich Sport treibt, erzielt bessere Ergebnisse. Besser nicht: Nach der Diät wieder zu Fast Food und Co. greifen, sonst droht der berühmte Jojo-Effekt!
Der Sellerie zählt zu der Gattung der Doldenblütler (Apiaceae) und umfasst etwa 30 verschiedene Arten. Es wird zwischen der Knollensellerie und dem oberirdischen Teil der Selleriepflanze, dem Staudensellerie unterschieden. Der Sellerie zählt zu den hochgesunden Pflanzen und findet von daher als Heilpflanze Verwendung. Sowohl in der westlichen Medizin als auch beispielsweise in der indischen ayurvedischen Heilmedizin.
1500 Kilokalorien pro Tag prägen die zweite Phase der Sirtfood-Diät. Jeweils zwei Säfte und zwei Hauptmahlzeiten aus sirtuinreichen Lebensmitteln werden in dieser Zeit verzehrt. Jedoch werden die "Wunder-Inhaltsstoffe" auch mit anderen "normalen" Lebensmitteln kombiniert, um den Körper somit wieder langsam daran zu gewöhnen. Ist das Wunschgewicht erreicht, kann diese Phase beendet werden.
Die Bezeichnung Sirtfood stammt nicht von ungefähr, sondern setzt sich aus der Abkürzung “Sirt” für Sirtuin und “Food” für das englische Wort “Essen” zusammen. Mit Sirtuin ist eine Gruppe multifunktionaler Enzyme gemeint, die positiv auf den Zellstoffwechsel des menschlichen Körpers einwirken, den Organismus vor Stress schützen und den Alterungsprozess verlangsamen. Sirtfoods werden die Lebensmittel genannt, die eine Aktivität der Sirtuine im menschlichen Körper besonders anregen.

Die Sirtfood-Diät gliedert sich in drei Phasen. Um den Körper erst einmal zu entgiften und den Stoffwechsel auf die Ernährungsumstellung und den Gewichtsverlust vorzubereiten, beginnt man mit einer täglichen Kalorienzufuhr von 1000 Kilokalorien in Form von Säften. Diese erste Phase sollte drei Tage andauern. Säfte aus sirtuinhaltigen Lebensmitteln wie beispielsweise Rucola, Äpfel, Sellerie oder Petersilie sowie eine zusätzliche Hauptmahlzeit stehen in Phase 1 auf dem Speiseplan.  
Die Bezeichnung Sirtfood stammt nicht von ungefähr, sondern setzt sich aus der Abkürzung “Sirt” für Sirtuin und “Food” für das englische Wort “Essen” zusammen. Mit Sirtuin ist eine Gruppe multifunktionaler Enzyme gemeint, die positiv auf den Zellstoffwechsel des menschlichen Körpers einwirken, den Organismus vor Stress schützen und den Alterungsprozess verlangsamen. Sirtfoods werden die Lebensmittel genannt, die eine Aktivität der Sirtuine im menschlichen Körper besonders anregen.

Wenn es um einen langfristigen Fettabbau, das Vermeiden eines Jojo-Effekts und die Gesunderhaltung des Körpers sowie Verlangsamung von Alterungsprozessen geht, ist einzig eine langfristige Ernährungsumstellung erforderlich. Die Wahrscheinlichkeit ist hoch, dass kurzfristig erzielte Diäterfolge nach Abschluss der Diät schnell zu einem Jojo-Effekt führen.


Prof. Dr. Kleine-Gunk rät außerdem dazu, den Konsum von folgendem Lebensmittel zu verringern: „Zucker sollte reduziert werden, vor allem einfacher Zucker. Hierbei handelt es sich um Stoffe, die das Altern begünstigen. Zucker verklebt Substanzen in unserem Körper auf molekularer Ebene, vor allem Eiweiße. Dadurch wird das Altern begünstigt und der Sirtuinaktivierung entgegen wirkt.“

Ebenfalls ist Entspannung ein wesentlicher Bestandteil der Sirtfood-Diät. In stressigen Situationen erfolgt die Ausschüttung des Hormons Cortisol, das gemeinsam mit Insulin den Blutzuckerspiegel anregt, und dazu führt, dass der Körper in Ruhephasen Heißhunger verspürt. Vor allem aufgrund der Kalorienreduktion, sollte man stressige Situationen im Alltag so gut es geht vermeiden. Kleine Aktivitäten zum Ausgleich wie ein kleiner Spaziergang an der frischen Luft können hierbei wahre Wunder wirken.
Mittlerweile gibt es so viele flexible, teils erheblich, teils nur in Nuancen abweichende Ernährungskonzepte, dass es schwerfällt, den Überblick zu behalten. Kennst du zum Beispiel die Unterschiede zwischen Clean Eating, Soulfood und Superfood? Ist die Paleo-Diät mehr als ein kurzlebiger Ernährungstrend nach dem Vorbild der Steinzeitmenschen? Und kann Trennkost über einen längeren Zeitraum wirklich gesund und praktikabel sein? Über diese und andere Ernährungstrends – und formen möchten wir dich in der Reihe „Gesunde Ernährung“ informieren. Ohne erhobenen Zeigefinger, sondern mit Blick darauf, welche Thermomix® Rezepte dich bei der jeweiligen Ernährungsform optimal unterstützen können. Mache dir den Thermomix® zu deinem persönlichen „Diätbegleiter“, mit dem du täglich abwechslungsreiche, frische Mahlzeiten zubereitest und gesund abnimmst!
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