Schön, dass Du den Weg hier her gefunden hast. Du interessierst Dich für gesunde Ernährung und möchtest Gewicht verlieren? Dann solltest Du Dich genauer mit der Sirtfood Ernährung beschäftigen. Die Erforschung der Sirtuine steckt noch in den Kinderschuhen und wir dürfen gespannt sein, welche Erkenntnisse die Wissenschaft noch zeigen wird. Ich lade Dich ein, Dich in Ruhe hier umzuschauen. Bei Fragen darfst Du Dich jederzeit gerne an mich wenden.
Gewichtsverlust ohne großen Verzicht? Hört sich zuerst wie ein Abnehm-Märchen an, macht beliebten Ernährungskonzepten wie Paleo oder Low Carb aber zurzeit richtig Konkurrenz. Die sogenannte Sirtuin-Diät (auf die auch einige Stars und Promis schwören) verspricht nämlich genau das - Essen und trotzdem Abnehmen. Doch was steckt hinter dem Schlank-Plan mit dem komischen Namen? Ein einfaches Konzept, das nur auf den ersten Blick kompliziert erscheint: Denn auf dem Speiseplan stehen hier vor allem Lebensmittel, die reich an Sirtuinen sind:
Doch es handelt sich bei den 3,2 Kilogramm nicht ausschließlich um Körperfett. Zu Beginn jeder Diät ist es häufig gespeichertes Wasser, welches frei wird, wenn der Körper auf Energiereserven in Form von Glykogen zurückgreift. Wird nach der Diät wieder mehr gegessen, füllen sich die Glykogenspeicher auf und neues Wasser wird gebunden. Somit steigt das Gewicht erneut an.
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Sirtuin bezeichnet ein bestimmtes Protein, also einen Eiweißbaustein. In diversen Ratgebern, die es zum Thema Sirtfood gibt, wird dies auch als "Schlank-Gen" oder "Super-Protein" angepriesen. Dieses Eiweiß hilft ebenso beim Muskelaufbau, wie bei der Fettverbrennung – bis zu drei Kilo in der Woche sind drin. Und Sirtuine, von denen wir Menschen sieben haben, bauen nicht nur Muskeln auf und Fett ab - sie können noch mehr: Sirtuine stärken das Immunsystem, schützen den Körper von Krankheiten und Entzündungen und bauen Stress ab. Außerdem beugen sie Heißhunger vor und verlangsamen den Alterungsprozess. Ein weiteres Plus: Dank der vielen Vitamine und Mineralstoffe in den Lebensmitteln wird nicht nur das Immunsystem gepusht, man fühlt sich dank "Sirtfood" auch gesünder und fitter. Auch Sänger Adele hat die Sirtfood-Diät für sich entdeckt und so über 20 Kilogramm verloren! Genaures dazu erfährst du hier:

Bestimmte Nahrungsmittel sind besonders reich an Substanzen, welche die Aktivität dieser Enzyme erhöhen sollen. Die Vermutungen der Erfinder der Sirtfood-Diät liegen darin, dass ein hoher Verzehr dieser Sirtuin-Lebensmittel (kurz: Sirtfoods) einen positiven Einfluss auf den Stoffwechsel sowie die Alterung der Teilnehmer hat. Zugleich achten Menschen, die sich nach der Sirtfood-Diät ernähren auf ein Kaloriendefizit.

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Es gibt bislang keine Beweise für eine Wirksamkeit der Sirtfood-Diät. Vernünftige wissenschaftliche Studien fehlen gänzlich. Lediglich die Erfinder selbst haben ihre Diät im Rahmen ihres Buches mit 39 Teilnehmern getestet. Die Abnehmerfolge der Teilnehmer sind aller Wahrscheinlichkeit nach auf das große Kaloriendefizit von 1000 Kilokalorien pro Tag zurückzuführen.
Über mehrere Wochen kann ein hohes Kaloriendefizit (1000+ Kalorien pro Tag) dazu führen, dass der Stoffwechsel sinkt. Der Körper schaltet auf Sparflamme um und senkt so seinen Energiebedarf. Werden nach Abschluss der Diät, alte Ernährungsmuster wieder aufgenommen, rast das Gewicht in die Höhe, weil der Körper mehr Energie bekommt, als er benötigt. Der gefürchtete Jojo-Effekt stellt sich ein (1).
Es gibt bislang keine Beweise für eine Wirksamkeit der Sirtfood-Diät. Vernünftige wissenschaftliche Studien fehlen gänzlich. Lediglich die Erfinder selbst haben ihre Diät im Rahmen ihres Buches mit 39 Teilnehmern getestet. Die Abnehmerfolge der Teilnehmer sind aller Wahrscheinlichkeit nach auf das große Kaloriendefizit von 1000 Kilokalorien pro Tag zurückzuführen.

Die Diät wurde vielfach getestet und führte zu hervorragenden Ergebnissen im Bereich der Gewichtsreduktion. Dennoch sind sich Forscher nicht einig, dass Sirtuine wirklich jung, fit und schön halten. Des Weiteren ist die Methode wissenschaftlich nicht ausreichend untersucht und gilt daher nicht als bewiesen. Es wird eher angenommen, dass die Diät aufgrund reduzierter Kalorienzufuhr und ausgewogener Ernährung die Pfunde purzeln lässt und ein Diät-Erfolg erzielt wird.
Natürlich handelt es sich bei den Sirtfoods um äußerst gesunde Lebensmittel. Sie sind durch ihren hohen Gehalt an Nährstoffen sowie Antioxidantien ein wichtiger Bestandteil einer gesunden Ernährung und sollten regelmäßig gegessen werden. An dieser Stelle muss gesagt sein, dass Schokolade sowie Rotwein zwar Antioxidantien enthalten, jedoch in zu großen Mengen am Abnehmen hindern können. Hier gilt das Motto: Alles in Maßen genießen.
Prof. Dr. Kleine-Gunk erklärt: “Es sind im wesentlichen sogenannte sekundäre Pflanzenstoffe, die Sirtuine aktivieren. Sirtuine sind Enzyme in unserem Körper, welche durch bestimmte sekundäre Pflanzenstoffe, beispielsweise Resveratrol, stimuliert werden können. Resveratrol kommt unter anderem in Rotwein vor, weshalb Rotwein auch immer noch fester Bestandteil der Sirtuindiät ist. Curcumin, Quercetin (zum Beispiel in Äpfeln oder Zwiebeln) oder auch Kakaoflavonoide (unter anderem in dunkler Schokolade) können während der Sirtuindiät gegessen werden.“
Im Rahmen der Instagram-Live-Serie "Experten Talk" haben wir mit Prof. Dr. Kleine-Gunk über die häufigsten Fragen aus der Community zum Thema "Sirtfood-Diät: Abnehmen ohne Hungern?" gesprochen. Was steckt hinter dem Namen Sirt-Food? Welche Lebensmittel stehen bei der Diät im Fokus? Warum ist diese Diät als dauerhafte Ernährung geeignet? Diese und viele weitere Fragen beantwortet der Experte in diesem Video: 
Bestimmte Nahrungsmittel sind besonders reich an Substanzen, welche die Aktivität dieser Enzyme erhöhen sollen. Die Vermutungen der Erfinder der Sirtfood-Diät liegen darin, dass ein hoher Verzehr dieser Sirtuin-Lebensmittel (kurz: Sirtfoods) einen positiven Einfluss auf den Stoffwechsel sowie die Alterung der Teilnehmer hat. Zugleich achten Menschen, die sich nach der Sirtfood-Diät ernähren auf ein Kaloriendefizit.
Die Sirtfood-Diät gliedert sich in drei Phasen. Um den Körper erst einmal zu entgiften und den Stoffwechsel auf die Ernährungsumstellung und den Gewichtsverlust vorzubereiten, beginnt man mit einer täglichen Kalorienzufuhr von 1000 Kilokalorien in Form von Säften. Diese erste Phase sollte drei Tage andauern. Säfte aus sirtuinhaltigen Lebensmitteln wie beispielsweise Rucola, Äpfel, Sellerie oder Petersilie sowie eine zusätzliche Hauptmahlzeit stehen in Phase 1 auf dem Speiseplan.  
Chili ist scharf, macht scharf und aktiviert die SirtuineChili ist ein kleiner Alleskönner unter den Sirtfoods und nimmt nicht zu Unrecht einen hohen Stellenwert im Rahmen einer gesunden Ernährung ein. Hauptverantwortlich für die positiven Auswirkungen ist der Wirkstoff Capsaicin, ein sekundärer Pflanzenstoff, der die Sirtuine im menschlichen Körper aktiviert. Länder in denen viel scharf gegessen wird,

Wenn es um einen langfristigen Fettabbau, das Vermeiden eines Jojo-Effekts und die Gesunderhaltung des Körpers sowie Verlangsamung von Alterungsprozessen geht, ist einzig eine langfristige Ernährungsumstellung erforderlich. Die Wahrscheinlichkeit ist hoch, dass kurzfristig erzielte Diäterfolge nach Abschluss der Diät schnell zu einem Jojo-Effekt führen.
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Wenn es um einen langfristigen Fettabbau, das Vermeiden eines Jojo-Effekts und die Gesunderhaltung des Körpers sowie Verlangsamung von Alterungsprozessen geht, ist einzig eine langfristige Ernährungsumstellung erforderlich. Die Wahrscheinlichkeit ist hoch, dass kurzfristig erzielte Diäterfolge nach Abschluss der Diät schnell zu einem Jojo-Effekt führen.
Der Diätplan beinhaltet eine maximale Kilokalorien-Anzahl von 1.500 kcal pro Tag. In den ersten drei Tagen sollten idealerweise nur 1.000 kcal pro Tag, laut einer Teststudie, zugeführt werden. Die Diät und der Diätplan können im Buch “The SIRT Food Diet”, von Aidan Googins und Glen Matten, genau nachgelesen werden. Des Weiteren finden sich zahlreiche leckere Rezepte in dem Werk, die das Durchführen der Sirtfood Diät enorm erleichtern.
Die erste Phase ist dazu da, den Stoffwechsel auf "schlank" umzuprogrammieren. Das klappt zum Beispiel mit sirtuinreichen grünen Säften, die den Körper entgiften. Das heißt: 1000 Kalorien täglich in Form von drei Säften und einer Hauptmahlzeit. In der zweiten Phase wird die Kalorienzahl auf 1500 erhöht. Zum Beispiel: zwei gesunde Säfte, zwei Hauptgerichte. Und die Phase drei dient zum Stabilisieren des neuen Gewichts, auf dem Speiseplan stehen weiterhin viele Sirt-Foods, aber wieder mehr Kalorien.
1500 Kilokalorien pro Tag prägen die zweite Phase der Sirtfood-Diät. Jeweils zwei Säfte und zwei Hauptmahlzeiten aus sirtuinreichen Lebensmitteln werden in dieser Zeit verzehrt. Jedoch werden die "Wunder-Inhaltsstoffe" auch mit anderen "normalen" Lebensmitteln kombiniert, um den Körper somit wieder langsam daran zu gewöhnen. Ist das Wunschgewicht erreicht, kann diese Phase beendet werden.

Durch die Einnahme von sirtuinaktivierenden Lebensmitteln. Diese Lebensmittel werden auch Sirtfoods genannt. Die Sirtuine werden durch die pflanzlichen Schutzstoffe aktiviert. Bei diesen Stoffen handelt es sich eigentlich um Gifte, welche die Pflanzen vor Schädlingen schützt. Erst die Reaktion unseres Körpers auf diese Giftstoffe, also die dann erfolgende Sirtuin-Ausschüttung bewirken den positiven Effekt auf unsere Gesundheit.
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