Deswegen entwickelten die Pflanzen einen äußerst ausgeklügelten Abwehrmechanismus, um auf Stress zu reagieren. Sie produzieren die sogenannten Polyphenole. Verzehren wir diese Pflanzen, verzehren wir automatisch die darin enthaltenen Polyphenole. Diese haben den Effekt, dass unsere Stressabwehr aktiviert wird. Polyphenole setzen sozusagen unseren Organismus unter einen sanften Stress. Dieser Stress bewirkt eine Erhöhung des Stoffwechsels und simuliert eine Hungersituation. Dadurch kommt unser Körper schnell in den erwünschen Fettverbrennungs-Modus.
Sirtuin bezeichnet ein bestimmtes Protein, also einen Eiweißbaustein. In diversen Ratgebern, die es zum Thema Sirtfood gibt, wird dies auch als "Schlank-Gen" oder "Super-Protein" angepriesen. Dieses Eiweiß hilft ebenso beim Muskelaufbau, wie bei der Fettverbrennung – bis zu drei Kilo in der Woche sind drin. Und Sirtuine, von denen wir Menschen sieben haben, bauen nicht nur Muskeln auf und Fett ab - sie können noch mehr: Sirtuine stärken das Immunsystem, schützen den Körper von Krankheiten und Entzündungen und bauen Stress ab. Außerdem beugen sie Heißhunger vor und verlangsamen den Alterungsprozess. Ein weiteres Plus: Dank der vielen Vitamine und Mineralstoffe in den Lebensmitteln wird nicht nur das Immunsystem gepusht, man fühlt sich dank "Sirtfood" auch gesünder und fitter. Auch Sänger Adele hat die Sirtfood-Diät für sich entdeckt und so über 20 Kilogramm verloren! Genaures dazu erfährst du hier:
Über mehrere Wochen kann ein hohes Kaloriendefizit (1000+ Kalorien pro Tag) dazu führen, dass der Stoffwechsel sinkt. Der Körper schaltet auf Sparflamme um und senkt so seinen Energiebedarf. Werden nach Abschluss der Diät, alte Ernährungsmuster wieder aufgenommen, rast das Gewicht in die Höhe, weil der Körper mehr Energie bekommt, als er benötigt. Der gefürchtete Jojo-Effekt stellt sich ein (1).
Deswegen entwickelten die Pflanzen einen äußerst ausgeklügelten Abwehrmechanismus, um auf Stress zu reagieren. Sie produzieren die sogenannten Polyphenole. Verzehren wir diese Pflanzen, verzehren wir automatisch die darin enthaltenen Polyphenole. Diese haben den Effekt, dass unsere Stressabwehr aktiviert wird. Polyphenole setzen sozusagen unseren Organismus unter einen sanften Stress. Dieser Stress bewirkt eine Erhöhung des Stoffwechsels und simuliert eine Hungersituation. Dadurch kommt unser Körper schnell in den erwünschen Fettverbrennungs-Modus.

Hühnerbrust mit Salsa ist ein würziges Sirtfood-Mittagessen, mit dem Sie die südamerikanische Kultur mit europäischen Essgewohnheiten meisterhaft verbinden können. Darin enthalten sind jede Menge Sirtfoods, wie Grünkohl, Petersilie, Olivenöl, rote Zwiebeln, Buchweizen, Kapern und dem obligatorischen Bird Eye Chili, der für eine rasante Schärfe sorgt.


Chili ist scharf, macht scharf und aktiviert die SirtuineChili ist ein kleiner Alleskönner unter den Sirtfoods und nimmt nicht zu Unrecht einen hohen Stellenwert im Rahmen einer gesunden Ernährung ein. Hauptverantwortlich für die positiven Auswirkungen ist der Wirkstoff Capsaicin, ein sekundärer Pflanzenstoff, der die Sirtuine im menschlichen Körper aktiviert. Länder in denen viel scharf gegessen wird,
Ein Hauch von Japan in Ihrer sirtuinen Ernährung bringt Ihnen dieses leckere Gericht, welches auch Goggins | Matten in Ihrem Einführungswerk zur sirtuinen Diät empfehlen. Dieses schmackhafte, vegane Gericht eignet sich auch bestens als Nachbereitung zu einer Meditation. Ich wünsche Ihnen viel Spaß bei der Zubereitung und dem Genuss dieser kulinarischen Köstlichkeit. Miso-Miso Paste  passend zum

Der Diätplan beinhaltet eine maximale Kilokalorien-Anzahl von 1.500 kcal pro Tag. In den ersten drei Tagen sollten idealerweise nur 1.000 kcal pro Tag, laut einer Teststudie, zugeführt werden. Die Diät und der Diätplan können im Buch “The SIRT Food Diet”, von Aidan Googins und Glen Matten, genau nachgelesen werden. Des Weiteren finden sich zahlreiche leckere Rezepte in dem Werk, die das Durchführen der Sirtfood Diät enorm erleichtern.


Die erste Phase der Sirtfood-Diät, mit einer Kalorienzufuhr von 1000 Kilokalorien, ist für viele Menschen vermutlich besonders schwer. Um den Einstieg zu erleichtern, können Sie auch eine langsame Kalorienreduktion vornehmen. Das heißt, die übliche Kalorienanzahl wird nicht sofort auf 1000 Kilokalorien reduziert, sondern je nach körperlichem Wohlbefinden (sollte sich jedoch auch nicht über einen allzu langen Zeitraum erstrecken) langsam angepasst.
Die erste Phase der Sirtfood-Diät, mit einer Kalorienzufuhr von 1000 Kilokalorien, ist für viele Menschen vermutlich besonders schwer. Um den Einstieg zu erleichtern, können Sie auch eine langsame Kalorienreduktion vornehmen. Das heißt, die übliche Kalorienanzahl wird nicht sofort auf 1000 Kilokalorien reduziert, sondern je nach körperlichem Wohlbefinden (sollte sich jedoch auch nicht über einen allzu langen Zeitraum erstrecken) langsam angepasst.

Das Wort "Sirt" in Sirtfood ist eine Abkürzung für die oben beschriebene Enzym-Gruppe der Sirtuine, die bei diesem Ernährungskonzept besonders häufig auf dem Speiseplan stehen. Die dazugehörige Sirtfood-Diät besteht aus drei Phasen: In Phase eins wird der Körper entlastet, wie bei einem sanften Fasten. In der zweiten Phase verliert man Pfunde, in der dritten Phase hält man das Wunschgewicht.
Die Sirtfood-Diät gliedert sich in drei Phasen. Um den Körper erst einmal zu entgiften und den Stoffwechsel auf die Ernährungsumstellung und den Gewichtsverlust vorzubereiten, beginnt man mit einer täglichen Kalorienzufuhr von 1000 Kilokalorien in Form von Säften. Diese erste Phase sollte drei Tage andauern. Säfte aus sirtuinhaltigen Lebensmitteln wie beispielsweise Rucola, Äpfel, Sellerie oder Petersilie sowie eine zusätzliche Hauptmahlzeit stehen in Phase 1 auf dem Speiseplan.  
Die Diät wurde vielfach getestet und führte zu hervorragenden Ergebnissen im Bereich der Gewichtsreduktion. Dennoch sind sich Forscher nicht einig, dass Sirtuine wirklich jung, fit und schön halten. Des Weiteren ist die Methode wissenschaftlich nicht ausreichend untersucht und gilt daher nicht als bewiesen. Es wird eher angenommen, dass die Diät aufgrund reduzierter Kalorienzufuhr und ausgewogener Ernährung die Pfunde purzeln lässt und ein Diät-Erfolg erzielt wird.
Prof. Dr. Kleine-Gunk erklärt: “Es sind im wesentlichen sogenannte sekundäre Pflanzenstoffe, die Sirtuine aktivieren. Sirtuine sind Enzyme in unserem Körper, welche durch bestimmte sekundäre Pflanzenstoffe, beispielsweise Resveratrol, stimuliert werden können. Resveratrol kommt unter anderem in Rotwein vor, weshalb Rotwein auch immer noch fester Bestandteil der Sirtuindiät ist. Curcumin, Quercetin (zum Beispiel in Äpfeln oder Zwiebeln) oder auch Kakaoflavonoide (unter anderem in dunkler Schokolade) können während der Sirtuindiät gegessen werden.“
Der Sellerie zählt zu der Gattung der Doldenblütler (Apiaceae) und umfasst etwa 30 verschiedene Arten. Es wird zwischen der Knollensellerie und dem oberirdischen Teil der Selleriepflanze, dem Staudensellerie unterschieden. Der Sellerie zählt zu den hochgesunden Pflanzen und findet von daher als Heilpflanze Verwendung. Sowohl in der westlichen Medizin als auch beispielsweise in der indischen ayurvedischen Heilmedizin.
Die Bezeichnung Sirtfood stammt nicht von ungefähr, sondern setzt sich aus der Abkürzung “Sirt” für Sirtuin und “Food” für das englische Wort “Essen” zusammen. Mit Sirtuin ist eine Gruppe multifunktionaler Enzyme gemeint, die positiv auf den Zellstoffwechsel des menschlichen Körpers einwirken, den Organismus vor Stress schützen und den Alterungsprozess verlangsamen. Sirtfoods werden die Lebensmittel genannt, die eine Aktivität der Sirtuine im menschlichen Körper besonders anregen.

Sirtuin bezeichnet ein bestimmtes Protein, also einen Eiweißbaustein. In diversen Ratgebern, die es zum Thema Sirtfood gibt, wird dies auch als "Schlank-Gen" oder "Super-Protein" angepriesen. Dieses Eiweiß hilft ebenso beim Muskelaufbau, wie bei der Fettverbrennung – bis zu drei Kilo in der Woche sind drin. Und Sirtuine, von denen wir Menschen sieben haben, bauen nicht nur Muskeln auf und Fett ab - sie können noch mehr: Sirtuine stärken das Immunsystem, schützen den Körper von Krankheiten und Entzündungen und bauen Stress ab. Außerdem beugen sie Heißhunger vor und verlangsamen den Alterungsprozess. Ein weiteres Plus: Dank der vielen Vitamine und Mineralstoffe in den Lebensmitteln wird nicht nur das Immunsystem gepusht, man fühlt sich dank "Sirtfood" auch gesünder und fitter. Auch Sänger Adele hat die Sirtfood-Diät für sich entdeckt und so über 20 Kilogramm verloren! Genaures dazu erfährst du hier:
Der Mensch ist von Natur aus ein Omnivore. Das bedeutet, wir können theoretisch (fast) alles essen – müssen es aber nicht. Auch wenn wir bestimmte Nahrungsmittel bevorzugen oder auf tierische Bestandteile komplett verzichten, leiden wir als „Nahrungsgeneralisten“ keinen Mangel, solange wir in der Summe alle lebensnotwendigen Stoffe zuführen. Wir haben also die Wahl. Genau dazu möchten wir dir Anregungen geben. Entdeck die für dich passende gesunde Ernährung. Koche und esse das, was dir schmeckt – und gut tut. Bewusst essen und genießen heißt nicht verzichten: Gesunde Rezepte und köstliche Gaumenfreuden schließen einander nicht aus. Aber die Ernährungsform muss zu dir passen. So wird eine streng vegetarische oder vegane Ernährung dich kaum glücklich machen, wenn du sehr gerne Fleisch isst. Doch wie wäre es, wenn Fleisch und Wurst in Zukunft etwas seltener auf deinem Speiseplan stehen? Dafür aber in bester Qualität – als etwas nicht Alltägliches, auf das du dich freuen darfst. Vielleicht hast du die Umstellung auf eine vegetarische Ernährung bislang für dich ausgeschlossen, weil du zwar gut auf Fleisch verzichten kannst, nicht aber auf Fisch? Als Pescetarier darfst du auch Fisch und Meeresfrüchte essen.
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