¹ In einer 6-monatigen Vorher-nachher-Studie, die von Dr. Patrick O’Neil und Kollegen vom Weight Management Center der Medical University of South Carolina (USA) durchgeführt wurde, berichteten 88 % der Teilnehmer, dass das Abnehmen mit meinWW® einfacher sei als Diätversuche in Eigenregie. Die Studie wurde finanziert von WW.  ² Teilnehmer hat mit dem Vorgängerprogramm abgenommen und hält Gewicht mit meinWW®. ³ Teilnehmer hat mit dem Vorgängerprogramm abgenommen und macht mit meinWW® weiter. 4 Mehr erfahren
Deswegen entwickelten die Pflanzen einen äußerst ausgeklügelten Abwehrmechanismus, um auf Stress zu reagieren. Sie produzieren die sogenannten Polyphenole. Verzehren wir diese Pflanzen, verzehren wir automatisch die darin enthaltenen Polyphenole. Diese haben den Effekt, dass unsere Stressabwehr aktiviert wird. Polyphenole setzen sozusagen unseren Organismus unter einen sanften Stress. Dieser Stress bewirkt eine Erhöhung des Stoffwechsels und simuliert eine Hungersituation. Dadurch kommt unser Körper schnell in den erwünschen Fettverbrennungs-Modus.
Schön, dass Du den Weg hier her gefunden hast. Du interessierst Dich für gesunde Ernährung und möchtest Gewicht verlieren? Dann solltest Du Dich genauer mit der Sirtfood Ernährung beschäftigen. Die Erforschung der Sirtuine steckt noch in den Kinderschuhen und wir dürfen gespannt sein, welche Erkenntnisse die Wissenschaft noch zeigen wird. Ich lade Dich ein, Dich in Ruhe hier umzuschauen. Bei Fragen darfst Du Dich jederzeit gerne an mich wenden.
Die erste Phase ist dazu da, den Stoffwechsel auf "schlank" umzuprogrammieren. Das klappt zum Beispiel mit sirtuinreichen grünen Säften, die den Körper entgiften. Das heißt: 1000 Kalorien täglich in Form von drei Säften und einer Hauptmahlzeit. In der zweiten Phase wird die Kalorienzahl auf 1500 erhöht. Zum Beispiel: zwei gesunde Säfte, zwei Hauptgerichte. Und die Phase drei dient zum Stabilisieren des neuen Gewichts, auf dem Speiseplan stehen weiterhin viele Sirt-Foods, aber wieder mehr Kalorien.

Sirtuin bezeichnet ein bestimmtes Protein, also einen Eiweißbaustein. In diversen Ratgebern, die es zum Thema Sirtfood gibt, wird dies auch als "Schlank-Gen" oder "Super-Protein" angepriesen. Dieses Eiweiß hilft ebenso beim Muskelaufbau, wie bei der Fettverbrennung – bis zu drei Kilo in der Woche sind drin. Und Sirtuine, von denen wir Menschen sieben haben, bauen nicht nur Muskeln auf und Fett ab - sie können noch mehr: Sirtuine stärken das Immunsystem, schützen den Körper von Krankheiten und Entzündungen und bauen Stress ab. Außerdem beugen sie Heißhunger vor und verlangsamen den Alterungsprozess. Ein weiteres Plus: Dank der vielen Vitamine und Mineralstoffe in den Lebensmitteln wird nicht nur das Immunsystem gepusht, man fühlt sich dank "Sirtfood" auch gesünder und fitter. Auch Sänger Adele hat die Sirtfood-Diät für sich entdeckt und so über 20 Kilogramm verloren! Genaures dazu erfährst du hier:
Doch es handelt sich bei den 3,2 Kilogramm nicht ausschließlich um Körperfett. Zu Beginn jeder Diät ist es häufig gespeichertes Wasser, welches frei wird, wenn der Körper auf Energiereserven in Form von Glykogen zurückgreift. Wird nach der Diät wieder mehr gegessen, füllen sich die Glykogenspeicher auf und neues Wasser wird gebunden. Somit steigt das Gewicht erneut an.
Die erste Phase ist dazu da, den Stoffwechsel auf "schlank" umzuprogrammieren. Das klappt zum Beispiel mit sirtuinreichen grünen Säften, die den Körper entgiften. Das heißt: 1000 Kalorien täglich in Form von drei Säften und einer Hauptmahlzeit. In der zweiten Phase wird die Kalorienzahl auf 1500 erhöht. Zum Beispiel: zwei gesunde Säfte, zwei Hauptgerichte. Und die Phase drei dient zum Stabilisieren des neuen Gewichts, auf dem Speiseplan stehen weiterhin viele Sirt-Foods, aber wieder mehr Kalorien.
Im Rahmen der Instagram-Live-Serie "Experten Talk" haben wir mit Prof. Dr. Kleine-Gunk über die häufigsten Fragen aus der Community zum Thema "Sirtfood-Diät: Abnehmen ohne Hungern?" gesprochen. Was steckt hinter dem Namen Sirt-Food? Welche Lebensmittel stehen bei der Diät im Fokus? Warum ist diese Diät als dauerhafte Ernährung geeignet? Diese und viele weitere Fragen beantwortet der Experte in diesem Video: 
Vor ein paar Monaten traf ich einen Bekannten im Getränkemarkt, der mir offenbarte, ich sei etwas „fluffiger“ geworden. Bald darauf noch eine weitere folgenreiche intravenöse Dosis Ehrlichkeit: Dass sich meine Mutter am Ende eines Familientreffens mit „Du hast ganz schön zugenommen“ verabschiedet hatte, führte dazu, dass ich Stunden später frustriert und besoffen auf der Couch lag. Am nächsten Morgen durchscrollte ich, nicht weniger schlecht gelaunt, ein paar Instagram-Feeds und bekam schicksalhaft ein Foto von Sängerin Adele zu Gesicht, das ihren Abnehmerfolg von minus 45 kg präsentierte – dank einer gewissen „Sirtfood-Diät“, von der ich noch nie zuvor etwas gehört hatte. Das war der Klick in meinem Kopf.
Chili ist scharf, macht scharf und aktiviert die SirtuineChili ist ein kleiner Alleskönner unter den Sirtfoods und nimmt nicht zu Unrecht einen hohen Stellenwert im Rahmen einer gesunden Ernährung ein. Hauptverantwortlich für die positiven Auswirkungen ist der Wirkstoff Capsaicin, ein sekundärer Pflanzenstoff, der die Sirtuine im menschlichen Körper aktiviert. Länder in denen viel scharf gegessen wird,
Rucola oder Rauke schmeckt nicht nur als Salat, sondern auch mit weiteren Sirtfoods zu einem Green Smoothie verarbeitet. Unser Rezeptvorschlag: 2 Handvoll ungekochten Grünkohl, 1 Handvoll Rucola, zwei bis drei Stangen Sellerie, je eine halbe Handvoll glatte Petersilie und Liebstöckel-Blätter in einem Mixer zerkleinern. Einen halben Teelöffel Matcha-Pulver hinzugeben und mit Apfelsaft auffüllen, fertig!
Gewichtsverlust ohne großen Verzicht? Hört sich zuerst wie ein Abnehm-Märchen an, macht beliebten Ernährungskonzepten wie Paleo oder Low Carb aber zurzeit richtig Konkurrenz. Die sogenannte Sirtuin-Diät (auf die auch einige Stars und Promis schwören) verspricht nämlich genau das - Essen und trotzdem Abnehmen. Doch was steckt hinter dem Schlank-Plan mit dem komischen Namen? Ein einfaches Konzept, das nur auf den ersten Blick kompliziert erscheint: Denn auf dem Speiseplan stehen hier vor allem Lebensmittel, die reich an Sirtuinen sind:
Prof. Dr. Kleine-Gunk erklärt: “Es sind im wesentlichen sogenannte sekundäre Pflanzenstoffe, die Sirtuine aktivieren. Sirtuine sind Enzyme in unserem Körper, welche durch bestimmte sekundäre Pflanzenstoffe, beispielsweise Resveratrol, stimuliert werden können. Resveratrol kommt unter anderem in Rotwein vor, weshalb Rotwein auch immer noch fester Bestandteil der Sirtuindiät ist. Curcumin, Quercetin (zum Beispiel in Äpfeln oder Zwiebeln) oder auch Kakaoflavonoide (unter anderem in dunkler Schokolade) können während der Sirtuindiät gegessen werden.“
Kein Jahr vergeht ohne eine neue Diät oder einen sensationellen Ernährungsplan zum Abnehmen. Aber egal, mit welchen Erfolgsversprechen Diäten Hoffnungen wecken und beworben werden: Langfristig betrachtet schafft nur ein vernünftiger Umgang mit Nahrungsmitteln die Voraussetzungen dafür, sich fit und wohl zu fühlen. Der Schlüssel zum Wunschgewicht ist eine bewusste und aktive Lebensweise, bei dem die gesunde Ernährung zu deinem Lebenskonzept gehört. Selbst gekochte, frische Ernährung macht gute Laune und erleichtert das Abnehmen. Nutze doch Thermomix®, Cook-Key® und Cookidoo®, um diese Erkenntnis für dich umzusetzen! Wir stellen dir die wichtigsten Ernährungs- und Diättrends vor – und liefern dazu natürlich die jeweils passenden Thermomix® Rezepte zum Wohlfühlen. Denn kannst du deinen smarten Küchenhelfer ganz hervorragend für eine gesunde Ernährung nutzen.
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