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Die Premium Anti-Faltencreme ist Teil des CBD Naturkosmetik Sortiments von CBD Vital und überzeugt anhand einer Vielzahl an Eigenschaften. Sie wirkt faltenstraffend, festigend und spendet im selben Zug Feuchtigkeit, um dein Hautbild effektiv zu verbessern. Zudem unterstützt es die Hautregeneration, wirkt antioxidativ und regt die körpereigenen Anti-Aging Kräfte an. CBD ist dabei die herausschlaggebende Komponente im gesamten Aktivstoffkomplex – es sorgt für die Regulierung des Hautimmunsystems und verjüngt das Hautbild zuverlässig.
Die Kosmetikbranche bzw. kosmetische Medizin bieten unter den Begriffen Anti-Aging oder Pro-Aging ein breites Spektrum von Methoden zur Bekämpfung von Falten an. Häufig wird der Begriff auch für Maßnahmen der Schönheitschirurgie verwendet. Die Wirkung aller Methoden ist zeitlich auf Monate oder Jahre begrenzt und teilweise mit Risiken verbunden. Das Altern des Organismus und der Haut wird dadurch de facto nicht beeinflusst.

Wir werden älter und das zeigt sich auch im Gesicht. Solange wir jung sind, arbeitet unsere Haut optimal. Kollagen sorgt dafür, dass das Gewebe stabil und fest bleibt, Elastin hält die Haut dehnbar. Im Laufe der Zeit produziert der Körper immer weniger Kollagenfasern, die Zellen der obersten Hautschicht teilen sich nur noch alle 50 Tage – und nicht mehr alle 27 Tage. Damit nimmt der Wasser- und Fettgehalt der Haut ab und das Unterhautfettgewebe wird dünner. Die Haut altert. Sichtbar wird dieser Prozess etwa ab dem 30. Lebensjahr, er beginnt allerdings schon mit 20.
Warum das mit Nadeln funktioniert, lässt sich sogar schulmedizinisch erklären: Die Verletzung von Gewebe setzt einen Regenerationsprozess in Gang. So funktionieren auch andere Anti-Aging- und Lifting-Methoden wie zum Beispiel Peelings, die die obersten Hautschichten abtragen, um den Zellen das Signal zur Erneuerung zu geben. Das Prinzip: Selbstheilungskräfte stimulieren und nutzen, weil diese nun mal mit der Zeit nachlassen. Es sei denn, man gönnt sich ab und zu ein paar Nadeln. Von Needleroller für den eigenen Hausgebrauch wird eher abgeraten. Minderwertige Roller können Schäden und Infektionen verursachen. Besser: Eine professionelle Micro-Needling-Behandlung beim Dermatologen. Die Behandlung sollte alle sechs Monate wiederholt werden. 
Klar, wir wollen alle jünger aussehen. Aber deshalb gleich ein Face-Lifting oder eine andere Schönheits-OP? Lieber nicht. Viele Frauen wünschen sich sanfte Wege gegen Falten. Das beweist auch eine Studie der Deutschen Gesellschaft für Ästhetisch-Plastische Chirurgie aus dem vergangenen Jahr. Sogenannte Injektionsbehandlungen boomen – hier lag der Zuwachs bei rund 50 Prozent. Wir stellen Methoden vor, die zurzeit besonders angesagt sind.
Wie aufwendig ist die Behandlung? Für Gesicht, Hals oder Dekolleté sind etwa drei bis vier Behandlungen im Abstand von je einem Monat ratsam. Direkt nach der Unterspritzung am besten ausruhen und zu Hause bleiben. Am nächsten Tag ist alles wieder normal. Erste Effekte sind sofort sichtbar, spätestens jedoch nach zwei bis drei Wochen. Je nach Alter und Hautbeschaffenheit hält die Wirkung ungefähr ein Jahr lang an.
Äußerliche Einflüsse lassen sich leichter kontrollieren. So zum Beispiel, wie sehr wir uns der Sonne aussetzen. Damit hängt auch frühzeitige Faltenbildung zusammen, also Sonnenbaden und der Besuch im Solarium. Aber was passiert dabei in der Haut? Die unsichtbaren UV-Strahlen führen dazu, dass vermehrt Sauerstoffteilchen gebildet werden. Man nennt sie auch freie Radikale. Sie beschädigen die Zellstruktur und können sogar die DNA angreifen. Außerdem aktivieren die freien Radikale Enzyme, die Kollagen abbauen und somit das Bindegewebe auflösen. Neben der Sonne sind Rauchen oder extreme Hitze- und Kälteeinwirkung Gift für die Haut.
Bereits seit den 90er Jahren wurden zahlreiche nicht-invasive und schmerzfreie Behandlungsmethoden entwickelt, die darauf abzielen, die Kollagen- und Schleimbildung im Intimbereich anzukurbeln. Das soll das Sexleben verbessern und auch einen verjüngenden Effekt mit sich bringen. Zwei Methoden haben sich hier besonders durchgesetzt: Kohlenstoffdioxid-Laser und Radiofrequenz-Laser. 
Viele Frauen spielen nach einer Geburt oder nach einem starken Gewichtsverlust mit dem Gedanken, sich einer vaginalen Verjüngungskur zu unterziehen. Dabei ist es völlig normal, dass sich die Vagina im Laufe der Jahre dehnt und verändert. Daher ist für Frauen jenseits der Menopause eine solche Behandlung grundsätzlich nicht nötig oder empfehlenswert. Es kann jedoch hilfreich sein für Frauen mit Blasenschwäche oder Scheidentrockenheit, die Juckreiz und Wundgefühl hervorruft. Deshalb haben viele Frauen auch Schmerzen beim Sex, es kann sogar zu Blutungen kommen. Solche Beschwerden treten häufig im Zusammenhang mit der Menopause auf, im schlimmsten Fall auch durch eine Chemotherapie. Zurückzuführen ist dies auf die Schleimhaut, die aufgrund des fehlenden Östrogens dünner und trockener wird. Herkömmliche Behandlungsmethoden wie hormonfreie Befeuchtungsmittel (Gele, Zäpfchen, Cremes) oder Beckenbodentraining bringen dann oft nicht mehr viel – in diesen Fällen können spezielle Treatments hilfreich sein.

Relativ viele Hochbetagte leben auch auf Sardinien und in Neuschottland. In den Mittelmeerländern ist die Rate der Zivilisationskrankheiten niedriger als im übrigen Mitteleuropa. Bis heute hält sich auch das Gerücht, dass das Volk der Hunza besonders langlebig sei. Diese Annahme ist jedoch wissenschaftlich widerlegt, zu dieser Theorie ist es vermutlich durch reine Schätzung auf Grund des Aussehens älterer Menschen dieser Volksgruppe gekommen.
Heidelbeeren, Himbeeren, schwarze Johannisbeeren, Paprika und Erdbeeren enthalten reichlich Vitamin C, die die Haut vor Zellschäden schützt. Wir brauchen sie auch, um kollagene Fasern aufzubauen, die das Bindegewebe stärken und elastisch halten. Außerdem besitzen Vitamin C und E (in Haselnüssen, Leinsamen, Peperoni, Kohl, Avocado) eine antioxidative Wirkung. Ebenso wichtig ist Beta-Carotin. Die Vorstufe des A-Vitamins fördert die Lichtverträglichkeit der Haut. Es steckt in Möhren, Roter Beete, Spinat und anderen Blattgemüsen.  
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