Der Wunsch, den Alterungsprozess aufzuhalten oder gar rückgängig zu machen, ist wahrscheinlich so alt wie die Menschheit selbst. Jeder Atemzug, jeder Verdauungsvorgang, jeder Herzschlag und jede Operation hinterlassen Spuren am und im Körper. Alt werden ist somit gleichbedeutend mit dem zunehmenden Verlust der körperlichen und geistigen Fähigkeiten. Dabei ist offensichtlich, dass dieser Prozess, der das biologische Alter definiert, bei jedem Menschen unterschiedlich abläuft. Die Forscher haben bereits eine Anzahl biologischer Altersmarker ermittelt, die Auskunft über das persönliche biologische Alter geben. Hierzu gehören der Hormone, Vitamin- und Mineralstoffstatus, Knochendichte, Atemkapazität, persönliche Fitness etc.
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Seit einer 1990 publizierten Studie[28] gilt das Wachstumshormon Somatotropin (HGH, Human Growth Hormone) als besonders wirksames Anti-Aging-Mittel. Die Anhänger werben mit Aussagen wie Fettabbau, Hautgeneration, Prävention von Diabetes mellitus, Verbesserung des Stoffwechsels und eben verzögertes Altern. Auch die Bildung von Wachstumshormonen lässt im Laufe des Lebens kontinuierlich nach. Kritiker warnen jedoch vor unkalkulierbaren Risiken. Der Altersforscher Christoph Bamberger weist darauf hin, dass Tierversuche gezeigt haben, dass die Gabe von Wachstumshormonen Krebs begünstigt, da die Substanz generell alle Zellen zum Wachstum anregt, also auch möglicherweise vorhandene „schlafende“ Krebszellen.
Der Begriff Anti-Aging, auch Altersverhinderung, ist eine Bezeichnung für Maßnahmen, die zum Ziel haben, das biologische Altern des Menschen hinauszuzögern, die Lebensqualität im Alter möglichst lange auf hohem Niveau zu erhalten und auch die Lebenserwartung insgesamt zu verlängern. Verwendet wird dieser Begriff in der Medizin, von Ernährungswissenschaftlern, der Nahrungsergänzungsmittelindustrie, von Kosmetikherstellern und auch teilweise im Zusammenhang mit Schönheitsoperationen. Anti-Aging ist ein Marketingbegriff.

Der Begriff Anti-Aging ist nicht klar definiert. Das hat zur Folge, dass es vielen Anti-Aging-Maßnahmen an Sicherheitsstandards und Qualitätskontrollen mangelt. Außerdem ist die Wirkung in vielen Fällen wissenschaftlich nicht nachweisbar – man spricht von fehlender wissenschaftlicher Evidenz. Werden medizinische Produkte eingesetzt, die ursprünglich nicht als Anti-Aging-Maßnahmen zugelassen oder entwickelt wurden, kann ein gesundheitliches Risiko entstehen. Die sorglose Einnahme von hoch dosierten Vitaminen und Provitaminen (ß-Carotin) oder von Hormonen ist ebenfalls bedenklich. Oftmals stellt sich Jahre später nach der Empfehlung bestimmter Anti-Aging-Mitteln heraus, dass diese Gesundheitsschäden bewirken. Eine gesunde Lebensweise als „Anti-Aging-Maßnahme“ ist dagegen uneingeschränkt zu empfehlen.


Nach einer sorgfältigen Vorbehandlung der Haut wird die Fruchtsäure als Gel aufgetragen. Nach dem Einwirken wird der Peelingvorgang durch eine spezielle Creme gestoppt, bzw. die Säure neutralisiert. Für ein optimales Ergebnis sollte die Behandlung 5 bis 8 Mal wiederholt werden. Anschließend sind Sie gleich wieder einsatzfähig, sollten jedoch Sonne und Solarium vermeiden und für einige Wochen einen starken Sonnenschutz verwenden. Wir informieren Sie gern über das Fruchtsäurepeeling in unserer Praxis.


Wir haben uns für euch zusätzlich auf Amazon umgeschaut und die bestbewerteten Cremes unter die Lupe genommen. Am besten abgeschnitten hat die Anti-Aging-Creme von SatinNaturel. Die natürliche Feuchtigkeitscreme soll Falten durch Hyaluronsäure und Vitamin E vorbeugen. Aufgrund ihrer sanften Pflege und natürlichen Inhaltsstoffe soll sie außerdem auch für empfindliche Hauttypen geeignet sein. Mit knapp 25 Euro liegt die Anti-Falten-Creme im mittleren Preissegment.
Aqua/Water, Cyclopentasiloxane, Dimethicone, Isodecane, Glycerin, PEG-9 Polydimethylsiloxyethyl Dimethicone, Butylene Glycol, Dimethicone Crosspolymer, Nylon-12, Disteardimonium Hectorite, Cyclohexasiloxane, PEG-10 Dimethicone, Cetyl PEG/PPG-10/1 Dimethicone, Phenoxyethanol, Sodium Chloride, Polyglyceryl-4 Isostearate, Capryl Glycol, Disodium Stearoyl Glutamate, Ethylhexylglycerin, Methylparaben, Lycium Barbarum Fruit Extract, Chlorphenesin, Ethylparaben, Aluminum Hydroxide, PEG-9, N-Hydroxysuccinimide, Palmitoyl Oligopeptide, Chrysin, [+/- May Contain CI 77891 / Titanium Dioxide CI 77491, CI 77492, CI 77499 / Iron Oxides]

Eine Nachtcreme wirkt regenerierend und reparierend für deine Haut. Während du schläfst erholt sich dein Körper und mit ihm auch die Haut. In dieser Phase ist sie aber nicht untätig, sondern kann besser als tagsüber Nährstoffe aufnehmen. Die Nachtcreme sollte daher direkt vor dem Zubettgehen aufgetragen werden, selbstverständlich aber erst nach einer gründlichen Hautreinigung.
Wir werden älter und das zeigt sich auch im Gesicht. Solange wir jung sind, arbeitet unsere Haut optimal. Kollagen sorgt dafür, dass das Gewebe stabil und fest bleibt, Elastin hält die Haut dehnbar. Im Laufe der Zeit produziert der Körper immer weniger Kollagenfasern, die Zellen der obersten Hautschicht teilen sich nur noch alle 50 Tage – und nicht mehr alle 27 Tage. Damit nimmt der Wasser- und Fettgehalt der Haut ab und das Unterhautfettgewebe wird dünner. Die Haut altert. Sichtbar wird dieser Prozess etwa ab dem 30. Lebensjahr, er beginnt allerdings schon mit 20.
Bei Brot oder Nudeln unbedingt auf die Vollkornvariante zurückgreifen wegen des hohen Magnesiumgehalts. "Magnesium sorgt dafür, dass die Zellwände stabil bleiben. Das Ergebnis sind straffe Haut, weniger Schüppchen. Die Oberhaut bleibt glatter und ebenmäßiger", so der Ernährungsmediziner und Dermatologe Professor Christoph Skudlik von der Universität Osnabrück. Ebenfalls reich an Magnesium: Hirse, Haferflocken und Kohlrabi. 
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