Das Testosteronniveau sinkt bei Männern um bis zu ein Prozent pro Jahr, sodass es bei Personen von 60 bis 80 Jahren nur noch 30 bis 50 % des Ausgangswertes hat.[21] Durch einen zu niedrigen Testosteronspiegel erhöht sich das Herzinfarktrisiko signifikant.[22] Allerdings sollte bei einer Vorgeschichte von Herzinfarkten mit Testosterongaben äußerste Vorsicht angebracht sein.[23] Durch Testosterongabe (+ Training) erhöht sich die Muskelmasse, wodurch bei älteren Männern die Mobilität und die Lebensqualität deutlich verbessert wird.[24] Im Seniorensport gehören Therapeutic Use Exemptions. für Testosteron zu den am häufigsten verwendeten Medikamenten, da bei niedrigem Testosteronspiegel die sportliche Leistungsfähigkeit deutlich herabgesetzt ist.[25] Die Zufuhr von Testosteron bei Männern mit Prostatakrebs ist umstritten, da einerseits die bisherigen Ergebnisse der Forschung höchst widersprüchlich sind,[26] es aber auch andererseits zu einem Paradigmenwechsel in der Prostataforschung gekommen ist.[27]
Anti-Aging-Cremes sollten immer auf den jeweiligen Hauttyp abgestimmt sein. So braucht trockene Haut eine reichhaltigere Pflege und ölige Haut eine leichtere Textur. Eine gute Creme sorgt für mehr Feuchtigkeit, schützt vor freien Radikalen und beugt gegen neue Faltenbildung vor. Allerdings kann eine Creme bestehende Falten höchstens aufpolstern, aber nicht gänzlich verschwinden lassen.

Die geistige Leistungsfähigkeit verändert sich mit zunehmendem Alter. Ursache dafür sind die dem Alterungsprozess unterworfenen Strukturen und Funktionen im Gehirn. Die kognitiven Veränderungen äußern sich in Gedächtnisstörungen, verminderter Auffassungsgabe und Verlust des abstrakten Denkens. Im fortgeschrittenen Lebensalter können Demenz-Erkrankungen (wie Alzheimer) auftreten.

Bei Brot oder Nudeln unbedingt auf die Vollkornvariante zurückgreifen wegen des hohen Magnesiumgehalts. "Magnesium sorgt dafür, dass die Zellwände stabil bleiben. Das Ergebnis sind straffe Haut, weniger Schüppchen. Die Oberhaut bleibt glatter und ebenmäßiger", so der Ernährungsmediziner und Dermatologe Professor Christoph Skudlik von der Universität Osnabrück. Ebenfalls reich an Magnesium: Hirse, Haferflocken und Kohlrabi. 
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