Versorgen Sie sich bei uns mit dem nötigen Wissen rund ums Abnehmen und ernähren Sie sich künftig so, dass Ihr Körper gar nicht anders kann, als überflüssige Pfunde abzuwerfen. Mit diesem Wissen werden Sie nicht nur langsam aber sicher und damit auf gesunde Weise Gewicht verlieren, sondern Ihren Körper auch insgesamt verjüngen und sich viel wohler und aktiver fühlen. All das werden Sie übrigens nicht ohne Genuss tun. Im Gegenteil: Unsere Tipps schmecken natürlich auch und machen Spass.
Ein ebenfalls wunderbares ballaststoffreiches Mittel, um nicht nur abnehmen zu können, sondern gleichzeitig auch den Körper zu entgiften und zu entsäuern, ist die morgendliche Einnahme des Bentonit-Flohsamen-Shakes. Dieser Shake macht satt, hemmt den Appetit, fördert die Verdauung, saugt Giftstoffe und Gase aus dem Verdauungstrakt auf und sorgt für ein gesundes Milieu im Darm. Alle diese Eigenschaften helfen Ihnen enorm beim Abnehmen und gleichzeitig dabei, Ihrem Körper und Ihrer Gesundheit etwas Gutes zu tun.

Die Größe des Tellers beeinflusst auch unser Sättigungsgefühl. Studien zum Thema „Beeinflussung des Verhaltens durch Design“ haben gezeigt, dass kleinere Teller unbewusst deutlich schneller in uns die Erwartungshaltung wecken, dass uns das Essen satt macht. Kleinere Teller können Ihnen also dabei helfen schneller abzunehmen, aber dass das mit der Espressountertasse nicht funktioniert, sollte klar sein.
Ich kann euch nur empfehlen eure Ernährung nach eurer individuellen Stoffwechselveranlagung auszurichten. Jeder von uns verstoffwechselt Nährstoffe unterschiedlich gut. Ich bin z. B. der Typ Gamma und verarbeite Kohlenhydrate gut, Eiweiße und Fette nicht so gut. Seitdem ich mich metatyp-gerecht ernähre, habe ich schon 7 kg abgenommen. Hinzu kommt, dass ich früher fast nur Krafttraining gemacht habe, jetzt aber rauskam, dass ich über Ausdauertraining besonders effektiv abnehme. Mit dem MetaCheck hatte ich bisher auf jeden Fall am meisten Erfolg.
Ohne Therapie leidet die Gesundheit erheblich. Es kann zu körperlichen Folgeschäden kommen, etwa an Herz und Nieren, oder zu psychischen Zweiterkrankungen. Häufig sind das Depressionen und Suchtverhalten. Anorexia nervosa verläuft nicht selten tödlich. Die Bulimie lässt sich gut verdecken, daher ist die Dunkelziffer groß. Eine rechtzeitige psychotherapeutische Behandlung ist bei beiden Ess-Störungen dringend geboten. Ansprechpartner sind Fachärzte für Kinder- und Jugendpsychiatrie. Zur Magersucht gibt es hier weitere Informationen.

Ab dem Alter von 30 sinkt der Energiebedarf normalerweise langsam (siehe auch unten, Grundumsatz). Im Gegenzug steigt das Körpergewicht allmählich an – zumindest bei denen, die ihre Ernährungsgewohnheiten beibehalten oder sogar beim Essen zulegen, und das sind wohl die meisten. Frauen erleben, hormonell bedingt, um die Wechseljahre beim Gewicht noch einmal einen gewissen Schub. Ab 65 Jahren kehrt sich bei beiden Geschlechtern der Trend zur Zunahme langsam wieder um. Betagte Menschen können erheblich an Gewicht verlieren. Manchmal geraten sie sogar in einen Zustand der Mangelernährung.
Wie eine Studie herausgefunden hat, leben Menschen mit leichtem Übergewicht jedoch länger und werden seltener krank. Aus medizinischer Sicht liegt das "ideale" Gewicht also in diesem Bereich. Darüber hinaus hegt die Medizin schon lange Kritik am BMI-Modell, da Gewicht und Größe allein wenig aussagen. Immerhin sind auch Körperbau und Trainingszustand des Menschen wichtig für die Gesundheit, die in der Errechnung des "Idealgewichts" überhaupt keine Rolle spielen.
Im Schlaf regenerieren wir uns und tanken Energie für den nächsten Tag. Wer ausgeschlafen ist, der ist konzentrierter und ausgeglichener. Die Bereitschaft für Aktivität tagsüber steigt und vieles fällt leichter. Auch der Kampf gegen Heißhungerattacken. Bei unruhigem Schlaf produziert der Körper außerdem das appetitanregende Hormon Ghrelin, was Übergewicht begünstigt.
Sie halten den Insulinspiegel oben und verhindern auf diese Weise, dass Fett abgebaut werden kann. Isolierte Kohlenhydrate liefern Ihnen nichts als Kalorien – keine Vitalstoffe, keine Mineralstoffe, keine Spurenelemente und keine nützlichen sekundären Pflanzenstoffe. Es gibt also keinen Grund, sie zu essen. Meiden Sie Zucker und Weissmehl und alle Produkte, die diese zwei Nahrungsmittel enthalten.
Eine gute Online-Diät sollte individuelle Lösungen liefern. Das ist bei den getesteten Programmen allerdings selten der Fall: Viele Anbieter arbeiten mit allgemeinen Ernährungs­plänen, begleiten die Nutzer nur spora­disch, der Austausch in Foren ist lahm. Allein xx-well meistert die praktische Umsetzung gut. Das Portal gehört dem Verlag Gruner + Jahr und hat übrigens dieselbe Grund­struktur wie der Brigitte Diät Coach. Bei 5plus2 und Slimcoach hapert es hingegen stark an der Umsetzung, noch schlechter steht Logi-online da. Insgesamt sind diese drei nur ausreichend. Logi und Slimcoach setzen auf Lebens­mittel mit nied­rigem glykä­mischen Index, die lange satt­machen sollen. Dafür beschränken sie besonders die Kohlenhydrat­aufnahme. Die anderen Programme befolgen die Regeln der Deutschen Gesell­schaft für Ernährung und bevor­zugen Misch­kost.
Ab dem Alter von 30 sinkt der Energiebedarf normalerweise langsam (siehe auch unten, Grundumsatz). Im Gegenzug steigt das Körpergewicht allmählich an – zumindest bei denen, die ihre Ernährungsgewohnheiten beibehalten oder sogar beim Essen zulegen, und das sind wohl die meisten. Frauen erleben, hormonell bedingt, um die Wechseljahre beim Gewicht noch einmal einen gewissen Schub. Ab 65 Jahren kehrt sich bei beiden Geschlechtern der Trend zur Zunahme langsam wieder um. Betagte Menschen können erheblich an Gewicht verlieren. Manchmal geraten sie sogar in einen Zustand der Mangelernährung.
Auf das Anamnesegespräch folgen eine umfassende körperliche Untersuchung und verschiedene Laboruntersuchungen. So kann der Arzt zum Beispiel die Schilddrüsenhormone im Blut bestimmen oder testen, ob sich Blut im Stuhl befindet. Je nach Befund und der vermuteten Ursache für die Gewichtsabnahme kann der Arzt auch verschiedene apparative Untersuchungen zurate ziehen. Beispiele sind:
Wenn jemand weniger Kalorien aufnimmt als er benötigt, verliert er an Gewicht. Das passiert auch, wenn die Energiezufuhr unverändert, der Energiebedarf oder -verbrauch jedoch erhöht ist. Die Kalorien oder Nahrungsenergie, im Folgenden kurz Energie genannt, beziehen wir aus den Hauptnährstoffen, also den Energielieferanten Kohlenhydrate, Fette und Eiweiß.
Deshalb geht es bei der Glyx-Diät darum, Nahrungsmittel mit einem möglichst niedrigen glykämischen Index zu wählen. Vollkornprodukte, Hülsenfrüchte, Gemüse, Früchte und Soja werden hierfür empfohlen. Auch fettarme Milchprodukte, Geflügel, Fisch und mageres Fleisch sorgen dafür, dass deine Leistung nicht abfällt, das Sättigungsgefühl lange anhält und du dauerhaft schlank bleibst.

Wer eine Diät macht oder seinen Plan, abzunehmen, mithilfe einer Ernährungsumstellung in die Tat umsetzt, wird ab und an mit Heißhunger-Attacken zu kämpfen haben. Das Gute ist jedoch: Es gibt einige vorbeugende Tricks gegen den unbändigen Appetit. Um Heißhunger zu vermeiden, sollten wir zum Beispiel auf Weißmehlprodukte und Zucker verzichten – denn die sind meist die Ursache für die (Fress-)Attacken. Lebensmittel, die reichlich Ballaststoffe  (Vollkornprodukte) oder Proteine enthalten, lassen den Blutzuckerspiegel hingegen langsam ansteigen und genauso langsam wieder absinken. Sie machen lange satt und sind also optimal, um Heißhunger zu verhindern. Und auch natürliche, kalorienarme Fettkiller und Superfoods wie Chili, Grapefruits und Ingwer können als Diäthelfer fungieren.

Die beiden genannten Öle sind reich an entzündungsfördernden Omega-6-Fettsäuren und können zur Gewichtszunahme anregen – auch dann, wenn sie in Margarine enthalten sind, die fälschlicherweise als günstiges Fett für die Gewichtsabnahme gilt. Omega-6-Fettsäuren hemmen nämlich die Wirkung von Schilddrüsenhormonen. Diese aber sind für einen aktiven Stoffwechsel zuständig. Werden sie blockiert, wird der Stoffwechsel gedrosselt und Fett wird gespeichert anstatt zur Energiegewinnung eingesetzt zu werden.


Ess-Störungen wie Anorexia nervosa (Magersucht), Bulimia nervosa (kurz: Bulimie, auch sogenannte Ess-Brecht-Sucht) und Übergangsformen kreisen um eine gestörte Selbstwahrnehmung. Die Betroffenen, überwiegend junge Mädchen und Frauen, sind von einem verengten Blick auf den eigenen Körper beherrscht: Sie halten sich grundsätzlich für zu dick, obwohl das objektiv nicht zutrifft, und haben panische Angst, zuzunehmen. Daher rührt die andere Bezeichnung für diese Erkrankungen, nämlich Körperschemastörung. Tatsächlich scheint der Körper eine Quelle permanenter Unzufriedenheit zu sein. Doch die eigentlichen Konflikte liegen tiefer, in einer komplexen Identitätsstörung. Auch Jungen können daran erkranken – häufiger als gemeinhin angenommen.
In den meisten Fällen ist eine Gewichtsabnahme ein angestrebter Effekt auf Basis veränderter Ernährungs- und Lebensgewohnheiten, etwa einer Diät oder vermehrter körperlicher Aktivität. Unbeabsichtigte Verminderungen des Körpergewichts sind hingegen ein mögliches Zeichen für körperliche oder seelische Erkrankungen und sollten von einem Arzt untersucht werden.
Zucker ist eine sehr beliebte Zutat in der Lebensmittelindustrie. So beliebt, dass viele Lebensmittel heimliche Zuckerbomben sind. Neben Limonaden und Säften zählen auch fast alle Soßen zu den Zuckerfallen. Ein Blick auf die Zutatenliste hilft oft nicht weiter, da sich die Industrie mittlerweile viele Tarnnamen für das böse Wort ausgedacht hat. Dextrin, Fructose und Glukose sind nur ein paar der vielen neuen Namen für Zucker. Um schneller abzunehmen und nicht auf versteckte Zucker reinzufallen, gilt als Faustregel: Je mehr die Lebensmittel verarbeitet wurden, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass sich darin Zucker befindet.
Wer aktiv ist, verbraucht mehr Kalorien. Versuchen Sie Bewegung in Ihren Alltag einzubauen. Laufen Sie zu Fuß, statt das Auto zu nutzen, steigen Sie Treppen, statt den Aufzug zu nehmen. Gehen Sie abends eine Runde spazieren, bevor Sie sich auf der Couch niederlassen. Sport, zum Beispiel gemeinsam mit Freunden, wäre ideal, sofern gesundheitlich nichts dagegen spricht. Wer länger nicht trainiert hat oder neu mit einer Sportart beginnen will, sollte sich vorab vom Arzt durchchecken lassen!
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