Im Grunde: Jedes! Denn alle Formen von Ausdauersport regen die Fettverbrennung und den Stoffwechsel an, trainieren die Kondition und wirken sich auf unterschiedliche Art und Weise auf die Muskulatur aus. Gerade für Anfänger empfiehlt es sich aber, eine leichte Sportart zu wählen, um motiviert zu bleiben. Stark übergewichtige Personen sollten sich langsam an Ausdauersportarten, wie Nordic Walking, Radfahren oder Schwimmen, herantasten. Oder mit einem einfachen Krafttraining starten und langsam in ein gelenkschonendes Konditionstraining übergehen.


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Depressionen: Inzwischen ist jeder zwanzigste Bundesbürger von einer depressiven Störung betroffen, Frauen erkranken doppelt so häufig wie Männer. Da einerseits viele Patienten davor zurückschrecken, sich einem Arzt anzuvertrauen, andererseits die Symptome oft sehr vielfältig, um nicht zu sagen irreführend sind, wird die Diagnose oft erst verspätet gestellt. Am Anfang stehen häufig Allgemeinbeschwerden, die einer starken Belastung folgen, aber auch ohne konkreten Auslöser auftreten können: Kopfschmerzen, Müdigkeit, Reizbarkeit, Angst, Schlafstörungen, Appetitlosigkeit. Letztere kann sich hartnäckig halten und so auch einen Gewichtsverlust nach sich ziehen. Zu den psychischen Symptomen gehören Antriebslosigkeit oder vermehrte, reizbare Umtriebigkeit, Schuldgefühle, Störungen des Denkvermögens, Gefühl der Wertlosigkeit und niedergedrückte Grundstimmung.
Die Entsäuerung ist hier also ein wichtiger Schritt, der mit oder kurz nach der Ernährungsumstellung sinnvoll ist. Wird die Entsäuerung zeitgleich mit der Umstellung der Ernährung durchgeführt, kann dies den Körper überlasten und zu Entgiftungs- und auch Unverträglichkeitsreaktionen führen. Gehen Sie also langsam vor – besonders dann, wenn Sie sich bisher eher ungesund ernährt hatten oder wenn Sie an chronischen Krankheiten leiden.
Zucker ist eine sehr beliebte Zutat in der Lebensmittelindustrie. So beliebt, dass viele Lebensmittel heimliche Zuckerbomben sind. Neben Limonaden und Säften zählen auch fast alle Soßen zu den Zuckerfallen. Ein Blick auf die Zutatenliste hilft oft nicht weiter, da sich die Industrie mittlerweile viele Tarnnamen für das böse Wort ausgedacht hat. Dextrin, Fructose und Glukose sind nur ein paar der vielen neuen Namen für Zucker. Um schneller abzunehmen und nicht auf versteckte Zucker reinzufallen, gilt als Faustregel: Je mehr die Lebensmittel verarbeitet wurden, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass sich darin Zucker befindet.

Ein schlechter Ernährungszustand reduziert aber nicht nur die Lebensqualität, sondern geht generell mit einer kürzeren Lebenserwartung einher. Zudem schwächt er die Widerstandskraft. Krankheiten können komplikationsträchtiger sein. Schon ab einem BMI von "nur" 24 kg/m2 sollten die Betroffenen regelmäßig das Körpergewicht kontrollieren. Konkreter Handlungsbedarf besteht bei BMI-Werten kleiner /gleich 20 kg/m2 (siehe oben) beziehungsweise bei Gewichtsverlusten ab 2 Kilogramm in kurzer Zeit. Die Ernährungstherapie greift auf mehreren Stufen: individuell zusammengestellte, an Energie- und Vitalstofflieferanten reiche Normalkost, ergänzende Trinknahrung, Sondenkost, künstliche Ernährung. Der Arzt wird das Vorgehen mit den Betroffenen, Angehörigen, Pflegenden und betreuenden Diätberatern abstimmen.
Seltener verbirgt sich eine Durchblutungsstörung im Darm, eine sogenannte Angina abdominalis, hinter nahrungsabhängigen Schmerzen. Blutmangel bei der durchblutungsintensiven Verdauungsarbeit ist daran schuld (dieses Krankheitsbild und die Crohn-Krankheit wurden im Hinblick auf mögliche Verdauungsstörungen bereits weiter oben im Abschnitt 2, "Malassimilation", erwähnt).
Schade: Ausgerechnet das einzige kostenlose – und dazu gute – Programm im Test wird zu Ende März einge­stellt. Schon jetzt ist eine Neuanmeldung beim Portal Gesund abnehmen nicht mehr möglich. Als Begründung gibt Hartmut Becker, Heraus­geber von apotheken-umschau.de, wirt­schaftliche Erwägungen an: Das umfang­reiche Programm hätte aufgrund der stetig steigenden Teilnehmerzahl sehr hohe Kosten verursacht und großen Aufwand erfordert.
Sie gehen oft mit massivem Gewichtsverlust einher - mitunter schon bevor die Chemotherapie zu Übelkeit führt oder die Angst ums Leben Betroffene den Appetit kostet. Unerklärlicher Gewichtsverlust ist oft sogar das erste Symptom einer bösartigen Tumorerkrankung: Wenn Tumore wachsen, entziehen sie dem Körper Nährstoffe, sodass der Kranke an Gewicht verliert. Mediziner sprechen deshalb manchmal von „konsumierenden Krankheiten".
Es klingt leicht und wird doch oft nicht eingehalten: Hören Sie auf zu essen, wenn Sie satt sind. Ob im Lokal oder zuhause: Sie müssen den Teller nicht leer räumen. Halten sie während des Essens immer wieder inne und horchen Sie in sich hinein, ob sie überhaupt noch hungrig sind. Signalisiert Ihnen Ihr Bauch, dass sein Bedürfnis nach Nahrung eigentlich befriedigt ist, dann legen Sie Messer und Gabel zur Seite.
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