Je nach Geschlecht, Alter und Gewicht fällt der Grundumsatz unterschiedlich aus. Menschen mit höherem Grundumsatz nehmen leichter ab und schwieriger zu. Entscheidend ist der Anteil der Muskelmasse. Schon ab 30 schwindet die Muskelsubstanz von Jahr zu Jahr – je nach Trainingszustand mehr oder weniger. Auch verlangsamt sich mit steigendem Alter der Stoffwechsel. Somit sinkt der Grundumsatz langsam (siehe auch oben, Abschnitt "Gewicht, Alter, Energiehaushalt").
Liegen Grunderkrankungen wie Stoffwechsel- oder Hormonstörungen vor, dann gilt es, diese gezielt mit einer entsprechenden Therapie zu behandeln, um somit auch den Auslöser für die Gewichtsabnahme in den Griff zu bekommen. In manchen Fällen sind spezielle Diäten (etwa mit hohem Kaloriengehalt) oder Speziallebensmittel (beispielsweise sogenannte Astronautenkost) sinnvoll. Ist eine Nahrungszufuhr auf normalem Weg nicht mehr möglich, können eine Magensonde oder Infusionen eine ausreichende Ernährung sicherstellen.

Leitsymptome sind neben dem Gewichtsverlust chronische Durchfälle und / oder sogenannte Fettstühle, da oft die Fettaufnahme im Darm beeinträchtigt ist. Dadurch kann nicht nur ein Nährstoffmangel, sondern auch ein Vitamin- und Mineralstoffdefizit auftreten. Mögliche Folgen: Schwellungen durch Eiweißverlust, Blutarmut durch Vitamin-B12- oder Folsäuremangel, Muskelschwäche bei zu niedrigem Kalium im Blut, Muskelkrämpfe infolge Kalziummangels, der wie Vitamin-D-Mangel auch die Knochen schwächen kann, Nachtblindheit durch zu wenig Vitamin A, Blutungsneigung, wenn es an Vitamin K fehlt. Hinzukommen weitere Symptome durch die verursachenden Krankheiten selbst.

Tipp: Durch das Auslassen einer Mahlzeit können Sie auf einfache Art die Pause zwischen der letzten und der ersten Mahlzeit vergrößern und so Ihren Fettstoffwechsel aktivieren. Wichtig ist dabei aber, dass Sie in den Fastenstunden keinen Nahrung zu sich nehmen. Sogar die Milch im Kaffee reicht aus, um den Fettstoffwechsel wieder auszubremsen. Informieren Sie sich hier über alle Intervallfasten-Methoden zum Abnehmen und finden Sie Ihre passende Methode.
Allerdings ist Fett auch ein elementarer Bestandteil unserer Ernährung und wichtig für zahlreiche Vorgänge im Körper. Bei der Aufnahme von Vitaminen spielt Fett eine essentielle Rolle. Fettfreie Ernährung ist daher absolut kontraproduktiv, Sie sollten Ihr Augenmerk vielmehr auf die Qualität der fette richten. Wenn schon Fett, dann “hochwertiges” Fett – geben Sie pflanzlichen Ölen den Vorzug. Sie enthalten neben reichlich Vitamin E ungesättigte Fettsäuren und wirken sich positiv auf ein erhöhte Cholesterinwerte aus.
Eine unbeabsichtigte Gewichtsabnahme hingegen kann auch Folge einer zugrunde liegenden Erkrankung sein. Das gilt besonders dann, wenn die Verringerung des Körpergewichts schnell und ohne erkennbaren Anlass, wie etwa eine Ernährungsumstellung oder vermehrte körperliche Aktivität, erfolgt. Bei einem unerklärlichen Gewichtsverlust sollte also zur Abklärung der Ursachen immer ein Arzt konsultiert werden. Gegebenenfalls ist es aber auch schon hilfreich, die eigene Ernährungsweise im Alltag zu hinterfragen.
Bei BCM-Diäten handelt es sich um eine Formula-Diät wobei BCM für Body Cell Mass steht. Bei Formula-Diäten werden Mahlzeiten durch ein mit Proteine angereichertes Pulver- oder durch Fertigdrinks ersetzt. Bei der BCM-Diät werden Menschen, die abnehmen möchten, von Ernährungsberatern, geschulten Personen oder auch Ärzten unterstützt. Vor Beginn der Diät werden die Werte von Wasser-, Zellmasse- und Fettanteilen im Körper ermittelt. Das Programm der Formula-Diät besteht aus drei unterschiedlichen Phasen. Formuladiäten sind relativ teuer. Der Vorteil der Fertigdrinks liegt vor allem in der Einfachheit und in der Haltbarkeit, jedoch ist der Geschmack auf Dauer relativ eintönig.mehr
Die meisten Abnehm­seiten im World Wide Web sprühen vor Optimismus: „Ich bin sicher, hier kann es jede und jeder wirk­lich schaffen“, macht die 54-jährige Magenta auf dem Diätportal xx-well Hoff­nung. „Hungern und Jo-Jo-Effekt sind Schnee von gestern“, verspricht Vida Vida. Das zieht viele an, die sich in ihrem Körper nicht wohl­fühlen. Seit zehn Jahren steigen die Mitglieder­zahlen von Diätportalen im Internet. Weight Watchers Online spricht von 80 000 Nutzern pro Woche, das Portal Gesund abnehmen, das zur Apotheken-Umschau gehört, von 649 000. Die meisten User sind weiblich und 30 bis 40 Jahre alt, aber auch 75-Jährige mischen mit. 10 bis 20 Prozent sind Männer.

Hast Du Dich zum Abnehmen entschieden, möchte FIT FOR FUN Dich gerne begleiten! Neben dem richtigen Essverhalten ist Sport ein elementarer Bestandteil jeder Strategie. Auch hier gibt es eine Faustregel: 3x 30 Minunten pro Woche reichen zum Start völlig aus. Setze Dir Zwischenziele, um Deinen Abnehmplan an Deinen Erfolg anzupassen. Folgende Punkte solltest Du ebenfalls beachten:

Eine Leberzirrhose kann allerdings auch noch andere Ursachen haben. Wie auch immer: Im fortgeschrittenen Stadium kommt es häufig zu Gewichtsverlust und Mangelernährung. Auch im Verlauf von Leberentzündungen wie der nicht alkoholischen oder der alkoholischen Leberverfettung (sogenannte Fettleber beziehungsweise Fettleberhepatitis-Erkrankungen) nehmen die Betroffenen häufig ungewollt ab. Bei Leberkrebs kann dies mitunter sehr deutlich der Fall sein. Weitere Informationen gibt es in den Ratgebern "Leberzirrhose", "Leberkrebs" und "Gelbsucht".
Eine gute Online-Diät sollte individuelle Lösungen liefern. Das ist bei den getesteten Programmen allerdings selten der Fall: Viele Anbieter arbeiten mit allgemeinen Ernährungs­plänen, begleiten die Nutzer nur spora­disch, der Austausch in Foren ist lahm. Allein xx-well meistert die praktische Umsetzung gut. Das Portal gehört dem Verlag Gruner + Jahr und hat übrigens dieselbe Grund­struktur wie der Brigitte Diät Coach. Bei 5plus2 und Slimcoach hapert es hingegen stark an der Umsetzung, noch schlechter steht Logi-online da. Insgesamt sind diese drei nur ausreichend. Logi und Slimcoach setzen auf Lebens­mittel mit nied­rigem glykä­mischen Index, die lange satt­machen sollen. Dafür beschränken sie besonders die Kohlenhydrat­aufnahme. Die anderen Programme befolgen die Regeln der Deutschen Gesell­schaft für Ernährung und bevor­zugen Misch­kost.
Wichtig ist hier, dass Sie ein Probiotikum wählen, das zahlreiche Lactobacillus-Stämme enthält und Sie dieses gemeinsam mit den übrigen hier genannten Tipps umsetzen. Machen Sie sich daher Ihre Darmflora zum Komplizen – und Abnehmen wird zum Kinderspiel! Wie Sie mit der Ernährung Ihre Darmflora in Richtung „schlank“ trainieren können, lesen Sie im hochinteressanten Buch „Schlank mit Darm“ von Dr. Michaela Axt-Gadermann.
Fasten – tagelang nichts essen: Da muss man doch abnehmen! Das denkt man sich und stürzt sich ohne Blick auf die Gesundheit ins Projekt "Hungern". Dabei ist Fasten, wenn man es richtig macht, nicht nur zum Abnehmen gut, sondern kann auch den Magen-Darm-Trakt spürbar entlasten, chronisch-entzündliche Prozesse wie Allergien oder Rheuma positiv beeinflussen und das Risiko für Thrombosen verringern. An diesen Heilwirkungen sieht man aber auch, dass Fasten eine große Wirkung auf den Organismus hat. Deswegen: Fasten ist nur erlaubt, wenn es mit Überlegung angegangen wird. Dazu gehören Entlastungs- und Wiederaufbautage sowie die Möglichkeit, dem Körper sein Ruhebedürfnis zuzugestehen. Und ganz wichtig: Menschen mit Essstörungen, akut erkrankte Menschen und Schwangere dürfen gar nicht fasten! Empfehlenswert ist es, das Fasten medizinisch betreuen zu lassen. Weitere Informationen zur Wirksamkeit von Fasten und eine Übersicht von Methoden.mehr
Auf die Stimmungslage eines Menschen wirkt sich bekanntlich auch das Vitamin D aus. Ein Mangel hingegen wird mit Depressionen in Verbindung gebracht. Vitamin D ist also ein idealer Begleiter des Safrans. Denn genau wie der Safran auch, hebt das Vitamin D nicht nur die Stimmung. Es scheint genauso Einfluss auf das Körpergewicht einer Person zu haben. Übergewichtige nämlich leiden überdurchschnittlich häufig an einem Vitamin-D-Mangel, behebt man diesen nun, so beobachtete man, fällt die Gewichtsabnahme leichter – z. B. bei jenen Menschen, die schon zig Diäten probiert haben und einfach nicht mehr abnehmen.
Wie eine Studie herausgefunden hat, leben Menschen mit leichtem Übergewicht jedoch länger und werden seltener krank. Aus medizinischer Sicht liegt das "ideale" Gewicht also in diesem Bereich. Darüber hinaus hegt die Medizin schon lange Kritik am BMI-Modell, da Gewicht und Größe allein wenig aussagen. Immerhin sind auch Körperbau und Trainingszustand des Menschen wichtig für die Gesundheit, die in der Errechnung des "Idealgewichts" überhaupt keine Rolle spielen.

Chronisch-obstruktive Lungenerkrankungen: Obstruktiv bedeutet im Hinblick auf die Atmung, dass die Atemwege verengt sind und der Atemwiderstand in den Bronchien erhöht ist. Hier einzuordnende Erkrankungen wie beispielsweise chronische Bronchitis / COPD (die Abkürzung steht für chronisch-obstruktive Lungenkrankheit) bedingen eine vermehrte Atemtätigkeit. Die Betroffenen brauchen viel Kraft, um gegen den Widerstand auszuatmen. Dadurch und infolge vermehrter Entzündungsaktivität im Körper ist der Energiebedarf erhöht. Falls die Krankheitsvorgänge das Herz mitbelasten, setzt dies den Betroffenen noch mehr zu. Nicht selten verlieren sie deutlich an Gewicht.
So auch die Möglichkeit die eigenen Abnehmerfolge festzuhalten und sie sich jederzeit wieder vors Auge holen zu können. Also eine Art Abnehm-Tagebuch zu führen, in dem Sie immer wieder Ihre bereits erzielten Erfolge sehen können, dies ist in einigen der Abnehmprogramme auch grafisch aufbereitet, so dass man hier den zeitlichen Verlauf auch gut sehen kann.
Bei akuten und chronischen Infektionen ist der Appetit oft vermindert. Hinzu kommen oft Symptome wie Abgeschlagenheit und Leistungsschwäche. Manchmal sind diese Symptome die ersten Anzeichen dafür, dass im Körper etwas nicht stimmt. Infektionskrankheiten, die mit besonders starker Gewichtsabnahme einhergehen, sind zum Beispiel HIV/Aids und Tuberkulose.
Ideal ist es daher, die erste Mahlzeit am späten Vormittag (z. B. um 11 Uhr) zu sich zu nehmen und die zweite Mahlzeit am Nachmittag (z. B. um 16 Uhr). Eine dritte Mahlzeit fällt weg. Nicht jeder Mensch fühlt sich mit diesem Rhythmus wohl. Probieren Sie es einmal aus. Denn wenn Sie zu jenen gehören, die das intermittierende Fasten lieben, dann wird Ihnen das Abnehmen plötzlich viel leichter gelingen.
Konjak-Nudeln nämlich sind frei von verwertbaren Kohlenhydraten, frei von Fetten und damit auch frei von Kalorien. Gleichzeitig lassen sie sich wie Nudeln zubereiten – ob Spaghetti Bolognese, Lasagne oder Nudelsalat – alles ist möglich! Und das bei null Kalorien. Konjak-Nudeln sättigen überdies ausgesprochen nachhaltig und nehmen den Appetit auf grosse Portionen. Hier finden Sie leckere Rezepte mit Konjak-Nudeln.

Eine Gewichtsabnahme kann zudem bei Menschen auftreten, die Drogen konsumieren. Dazu gehört – obwohl er viele Kalorien hat - auch Alkohol. Denn wer über längere Zeit hinweg übermäßig Bier, Wein & Co. trinkt, bringt seinen Organismus in einen Nährstoffmangel, da Alkoholiker immer mehr „leere“ Kalorien über den Alkohol aufnehmen. Das führt zu Mangelernährung und Gewichtsabnahme.
Will man sich einen Ernährungsplan selbst erstellen, muss man sehr genau wissen welche Nährstoffe und wie viele Kalorien in welchen Lebensmitteln enthalten sind und vor allem auch, wie viel man von welchem Nährstoff zu sich nehmen sollte und wie viele Kalorien man pro Tag verbrennt. Um das einschätzen zu können ist es notwendig zu wissen wie viel Energie der Körper pro Tag benötigt. Das kann natürlich extrem variieren und lässt sich nicht pauschal beantworten, so gibt es auch keinen wirklich korrekten Richtwert pro Geschlecht und Altersgruppe, was schon zeigt, dass zum Beispiel eine Orientierung am Body-Mass-Index (BMI) kein umfassendes Bild liefern würde.
Süsse und gleichzeitig gesunde Riegel ohne Zucker, ohne Weissmehl und auch ohne gesundheitsschädliche Fette können Sie sich im Bio-Onlinehandel oder im Naturkostladen/Reformhaus besorgen. Auch sind gesunde Süssigkeiten sehr schnell selbst gemacht. Sogar Schokolade lässt sich binnen einer halben Stunde aus gesunden Zutaten und in schmelzend-köstlicher Qualität selbst zubereiten.
Versorgen Sie sich bei uns mit dem nötigen Wissen rund ums Abnehmen und ernähren Sie sich künftig so, dass Ihr Körper gar nicht anders kann, als überflüssige Pfunde abzuwerfen. Mit diesem Wissen werden Sie nicht nur langsam aber sicher und damit auf gesunde Weise Gewicht verlieren, sondern Ihren Körper auch insgesamt verjüngen und sich viel wohler und aktiver fühlen. All das werden Sie übrigens nicht ohne Genuss tun. Im Gegenteil: Unsere Tipps schmecken natürlich auch und machen Spass.
Drei oder fünf Mahlzeiten? Entscheidet selbst. In der Wissenschaft gehen die Meinungen zu diesem Thema auseinander. Wichtig ist, dass ihr morgens, mittags und abends regelmäßig eine größere Mahlzeit esst, die sättigt und zufriedenstellt. Ob ihr vormittags und/oder nachmittags noch einen Snack esst, hängt davon ab, ob ihr hungrig seid oder nicht. Das ist doch gar nicht so kompliziert, oder? Gesund essen kann so einfach sein...
Störungen der Verdauung (Malassimilation): Krankheiten, die sich im Verdauungstrakt auswirken oder diesen unmittelbar betreffen, sind zu etwa einem Drittel für ungewollten Gewichtsverlust verantwortlich. Zugrunde liegen sowohl nicht bösartige als auch bösartige Erkrankungen. Verschiedenste Mechanismen können hier die Ernährung und Verdauung beeinträchtigen, sodass das Körpergewicht sinkt. In diesem Abschnitt geht es um sogenannte Malassimilations-Syndrome (Syndrome sind Krankheitsbilder mit mehreren Symptomen).
Die meisten Abnehm­seiten im World Wide Web sprühen vor Optimismus: „Ich bin sicher, hier kann es jede und jeder wirk­lich schaffen“, macht die 54-jährige Magenta auf dem Diätportal xx-well Hoff­nung. „Hungern und Jo-Jo-Effekt sind Schnee von gestern“, verspricht Vida Vida. Das zieht viele an, die sich in ihrem Körper nicht wohl­fühlen. Seit zehn Jahren steigen die Mitglieder­zahlen von Diätportalen im Internet. Weight Watchers Online spricht von 80 000 Nutzern pro Woche, das Portal Gesund abnehmen, das zur Apotheken-Umschau gehört, von 649 000. Die meisten User sind weiblich und 30 bis 40 Jahre alt, aber auch 75-Jährige mischen mit. 10 bis 20 Prozent sind Männer.
Man stellte fest, dass bevorzugt übergewichtige Menschen diese Gruppe Darmbakterien in ihrem Darm beherbergen. Schlanke Menschen hingegen besitzen nur wenige Firmicutes-Bakterien, dafür vermehrt die sog. Bacteroidetes-Bakterien. Diese Bakterien können Ballaststoffe nicht verstoffwechseln, so dass sich auch keine zusätzlichen Kalorien auf den Hüften niederlassen können. Die Ballaststoffe werden bei diesen Menschen unverdaut ausgeschieden. Wären sie dick, könnten sie ruckizucki abnehmen. Doch werden sie ja gar nicht erst dick.

Nicht alles lässt sich erfolgreich am Reissbrett entwerfen, manchmal müssen Vorhaben einfach getestet und gegebenenfalls auch wieder verworfen werden. Manche kommen mit drei Mahlzeiten gut über den Tag, andere brauchen mehr, dafür kleinere Mahlzeiten. Testen Sie es aus und sobald Sie einen praxistauglichen Weg gefunden haben, stellen Sie Ihre Ernährungsgewohnheiten neu ein. Dabei sollten Sie dann allerdings schon Disziplin und Konsequenz an den Tag legen.
Weight Watchers ist seit vielen Jahren eine der beliebtesten und effektivsten Diäten. Entwickelt wurde das Konzept von der Amerikanerin Jean Nidetch, die 1963 feststellte, dass ihr eine Diät zusammen mit ihren Freundinnen leichter fiel als allein und daraufhin die Firma Weight Watchers gründete. Bis heute sind solch wöchentliche Gruppentreffen in nahezu jeder größeren Stadt zu finden. Doch die Treffen sind längst keine Voraussetzung mehr für den Abnehm-Erfolg, denn Weight Watchers Online lässt sich auch alleine nutzen.
Interessant ist, dass von sog. Ernährungsexperten oft gerade solche Öle und Fette empfohlen und als gesund gepriesen werden, die das gar nicht unbedingt sind. Sonnenblumenöl und Distelöl beispielsweise können zwar in geringen Mengen benutzt werden, sollten aber besser nicht in Ihren Ernährungsplan integriert werden, wenn Sie gerade abnehmen möchten oder wenn sie womöglich mit Gesundheitsbeschwerden zu kämpfen haben, die auf chronischen Entzündungsprozessen beruhen.
Aus dieser Wurzel wird ein Pulver gewonnen – das Konjak Pulver – das nahezu ausschliesslich aus besonderen Ballaststoffen (sog. Glucomannanen) besteht. Diese Ballaststoffe hemmen den Appetit, machen satt und zufrieden – und zwar so, dass man plötzlich gar nicht mehr ans Essen denkt. Der Kopf ist mit einem Mal wieder frei für kreative und sinnvolle Dinge.
Will man sich einen Ernährungsplan selbst erstellen, muss man sehr genau wissen welche Nährstoffe und wie viele Kalorien in welchen Lebensmitteln enthalten sind und vor allem auch, wie viel man von welchem Nährstoff zu sich nehmen sollte und wie viele Kalorien man pro Tag verbrennt. Um das einschätzen zu können ist es notwendig zu wissen wie viel Energie der Körper pro Tag benötigt. Das kann natürlich extrem variieren und lässt sich nicht pauschal beantworten, so gibt es auch keinen wirklich korrekten Richtwert pro Geschlecht und Altersgruppe, was schon zeigt, dass zum Beispiel eine Orientierung am Body-Mass-Index (BMI) kein umfassendes Bild liefern würde.
Medikamente gegen Krebs (Chemotherapeutika oder Zytostatika), Abführmittel, bestimmte Arzneien gegen Asthma wie zum Beispiel Theophyllin (heute nur noch Reservemittel), Schilddrüsenhormonpräparate, sogenannte Herzglykoside (Digitalispräparate) oder Antidiabetika wie Metformin können auf unterschiedliche Weise zu einem Gewichtsverlust beitragen. Auch Genussmittel wie Alkohol und Nikotin oder Drogen wie Kokain sind hier zu nennen. Nikotin steigert den Energieverbrauch des Körpers, dämpft den Appetit, etwa auch die Lust auf Süßes, und scheint den Fettansatz etwas zu bremsen. Alles zusammen erklärt, warum bei einem Rauchstopp und gleichbleibender Kalorienzufuhr das Körpergewicht zumindest kurzfristig ins Plus gerät. Dies sollte Rauchstoppwillige aber nicht abschrecken. Leichtes Übergewicht (siehe oben: BMI) ist für die Gesundheit auf jeden Fall besser als Untergewicht, Rauchen dagegen schädigt den Körper fast auf der ganzen Linie. Wer sich als Ex-Raucher auf einen rundum gesünderen Lebensstil einstellt, wird auf Dauer sicher auch sein Gewicht gut in der Balance halten.
Der Hunger macht den Einkaufswagen voll und dann landen auch schnell mal ein paar ungesunde Dinge im Wagen. Forscher haben übrigens auch herausgefunden, dass sich der Hunger beim Einkaufen nicht nur auf den Konsum von Lebensmitteln auswirkt. Die Wahrscheinlichkeit, bei einer hungrigen Shoppingtour auch andere Dinge, wie Schuhe, Kleidung oder Elektrogeräte zu kaufen, steigt.
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