Seltener verbirgt sich eine Durchblutungsstörung im Darm, eine sogenannte Angina abdominalis, hinter nahrungsabhängigen Schmerzen. Blutmangel bei der durchblutungsintensiven Verdauungsarbeit ist daran schuld (dieses Krankheitsbild und die Crohn-Krankheit wurden im Hinblick auf mögliche Verdauungsstörungen bereits weiter oben im Abschnitt 2, "Malassimilation", erwähnt).
Dazu kommt weiter die Erfolgsmessung einer Diät. Geht man das Abnehmen ohne Hilfe von Abnehmprogrammen an, dann kann man sich natürlich auch ein Ziel stecken, meist nimmt man auch dann ein Zielgewicht bzw. eine gewisse Anzahl an Pfunden, die man abnehmen möchte, dies in der Regel in einem gewissen Zeitraum. In den seltensten Fällen wird aber überprüft, ob dieses Abnehm-Ziel überhaupt realistisch zu erreichen ist oder ob man sich zu viel vorgenommen hat. Das ist ein ganz ausschlaggebender Punkt, denn zu ambitionierte Abnehm-Ziele können sehr demotivierend wirken, weil man zu viel oder zu schnell abnehmen möchte. Steckt man sich sein Abnehm-Ziel aber zu niedrig, dann gibt man sich mit zu wenig zufrieden und streckt eine Diät eventuell über einen zu langen Zeitraum. Auch das ist bei einer geführten Diät mit einem Abnehmprogramm ganz anders, denn hier werden Abnehm-Ziele sowie die individuellen Rahmenbedingungen wie sportliche Betätigung etc. vorab definiert und gemeinsam mit dem Abnehmprogramm und den Ernährungsberatern wird dann ein entsprechender Ernährungsplan erstellt. Hält man diesen Ernährungsplan ein, dann steht dem Erreichen des Abnehm-Ziels nichts mehr im Weg.
Safran hat wieder ganz andere Wirkungen auf den Körper, doch helfen auch sie beim Abnehmen. Safran verstärkt beispielsweise das Sättigungsgefühl, hemmt den Appetit und verringert automatisch die Zahl der Zwischenmahlzeiten. Der Grund für diese praktischen Eigenschaften ist die safranbedingte Erhöhung des Serotoninspiegels. Je ausgeglichener der Serotoninspiegel, umso glücklicher, zufriedener und weniger depressiv fühlt man sich und umso weniger Fressattacken ereilen einen.
Bei den kalorienarmen Mahlzeiten haben wir für Sie dafür eine mittlerweile recht umfangreiche Sammlung aufgebaut, die Sie beim Abnehmen unterstützen soll. Es handelt sich dabei weniger um Diätmenüs, als vielmehr um genussvolle Anregungen für eine leichte Küche. Die meisten Gerichte sind mit Foto und Nährwertangaben versehen, außerdem gibt’s hilfreiche Tipps & Tricks für die Zubereitung, sowie Angaben über die richtige Getränkeauswahl.
Kokosöl wird vom Körper bevorzugt zur Energiegewinnung und nicht als Fettspeicher eingesetzt. Wollte der Körper das Kokosöl in die Fettdepots schaffen, müsste er es erst langwierig in Speicherfett umbauen. Daher wird Kokosöl vom Körper eher wie Kohlenhydrate behandelt – jedoch ohne deren Nachteile. Kokosöl verursacht beispielsweise keine Blutzuckerspiegelschwankungen und damit auch keine Heisshungerattacken, wie das Kohlenhydrate oft tun.

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Vollkornprodukte liefern viele Ballaststoffe und halten länger satt. Als Richtschnur für die Menge gibt die DGE vier bis sechs Scheiben Brot pro Tag (insgesamt etwa 300g) sowie eine Portion Kartoffeln, Nudeln oder Reis vor. Bei Kartoffeln und Nudeln entspricht eine Portion einem Gewicht von 200 bis 250 Gramm im gegarten Zustand, bei Reis nur 150 bis 180 Gramm.
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