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Bei fortgeschrittener Rechtsherz- und globaler Herzschwäche kommt es zu Appetitlosigkeit, oft auch zu Verdauungsstörungen mit Übelkeit und Erbrechen. Im Zusammenspiel mit anderen Faktoren führt das zu einem Energiemangel und merklichem Gewichtsverlust. Dies sind immer ernste Zeichen. Welche Ursachen, Diagnose- und Therapieverfahren es bei Herzschwäche gibt, erfahren Sie im entsprechenden Beitrag "Herzschwäche (Herzinsuffizienz)".
Man stellte fest, dass bevorzugt übergewichtige Menschen diese Gruppe Darmbakterien in ihrem Darm beherbergen. Schlanke Menschen hingegen besitzen nur wenige Firmicutes-Bakterien, dafür vermehrt die sog. Bacteroidetes-Bakterien. Diese Bakterien können Ballaststoffe nicht verstoffwechseln, so dass sich auch keine zusätzlichen Kalorien auf den Hüften niederlassen können. Die Ballaststoffe werden bei diesen Menschen unverdaut ausgeschieden. Wären sie dick, könnten sie ruckizucki abnehmen. Doch werden sie ja gar nicht erst dick.
Es müssen nicht immer 3 Mahlzeiten sein. Wer sich ausgewogen ernährt und auf seine Makronährstoffverteilung achtet, dem sollten auch zwei ausgewogene Mahlzeiten reichen. Die zwei Mahlzeiten können auch so gelegt werden, dass zwischen dem Abendessen und Frühstück bzw. Mittagessen eine Pause von etwa 14 - 18 Stunden entsteht. Nimmt der Körper über diese Zeit keine Nahrung zu sich, stellt er langsam von der Glykogenverbrennung (Zuckerverbrennung) auf den Fettstoffwechsel um. Das ist das Grundkonzept des Intervallfastens. Wer schnell abnehmen möchte, der sollte versuchen, eine solche Pause in seine Ernährung zu bekommen.
Es gibt viele Arten von Diäten, populäre und weniger bekannte. Ob diese Diäten letztlich zum Abnehmen geeignet sind, hängt auch von der Person selbst ab. Schließlich basiert jede Diät auf einem speziellen Prinzip. Am bekanntesten ist sicherlich die Trennkost-Diät, bei der strikt zwischen Kohlenhydraten und Eiweißen getrennt wird. Hinzu kommen weitere Diäten, die auf einem ähnlichen Prinzip, nämlich dem der Trennung, basieren. Auch diese Diäten haben Vorteile und Nachteile. Zu den Vorteilen gehört sicherlich, dass das Prinzip schnell verständlich ist und deswegen auch gut umgesetzt werden kann. Die Nachteile dagegen liegen in einer kompletten Umstellung des Ernährungsplans und damit auch des Einkaufsplans, da die allermeisten gängigen Mahlzeiten plötzlich auf der Streichliste stehen.mehr
normalerweise verhungere ich bei Diäten, aber hier sind die Portionen riesig (vor allem an Gemüse und Salat!). Die Rezepte sind eigentlich alle ziemlich lecker und simpel zu kochen. Allerdings muss man für einige Zutaten in den Biomarkt oder Asiamarkt, was schon ein bisschen ins Geld geht. Bin erst am 3. Tag aber fühl mich schon besser. Da ich sowieso immer eine eher leichte und kleine Person war, werde ich wohl auch nicht viele Kilos verlieren, aber ich denke, äußerlich wird es schon einen Unterschied machen!
Will man sich einen Ernährungsplan selbst erstellen, muss man sehr genau wissen welche Nährstoffe und wie viele Kalorien in welchen Lebensmitteln enthalten sind und vor allem auch, wie viel man von welchem Nährstoff zu sich nehmen sollte und wie viele Kalorien man pro Tag verbrennt. Um das einschätzen zu können ist es notwendig zu wissen wie viel Energie der Körper pro Tag benötigt. Das kann natürlich extrem variieren und lässt sich nicht pauschal beantworten, so gibt es auch keinen wirklich korrekten Richtwert pro Geschlecht und Altersgruppe, was schon zeigt, dass zum Beispiel eine Orientierung am Body-Mass-Index (BMI) kein umfassendes Bild liefern würde.

Sie könnten jedoch auch eine Entschlackungskur über vier Wochen durchführen. Eine solche Entschlackungskur eignet sich nicht nur zum Abnehmen, sondern auch als Einstieg in eine basenüberschüssige gesunde Ernährungsweise. Mit der Entschlackungskur fällt es Ihnen sehr viel leichter, Ihren künftigen Ernährungsplan gesund und vitalstoffreich zu gestalten.
Sie werfen Zucker, Weissmehl und Weizenprodukte aus Ihrer Küche und decken sich statt dessen mit Xylit, Stevia, Kokosblütenzucker, Trockenfrüchten, Honig und gesunden Süssigkeiten sowie mit Vollkornprodukten, Quinoa, Hirse etc. aus dem Bio-Handel ein. Statt gewöhnlicher Pasta, wählen Sie kohlenhydratfreie Konjak-Nudeln, Konjak-Spaghetti, Konjak-Lasagne usw. Statt Reis essen Sie Konjak-Reis.
Bekannt aus die Höhle der Löwen. Dr. med. Mareike Awe hat ein Abnehmprogramm entwickelt, das auf intuitivem Essen basiert. Was ist Intueat also? Intueat bringt dir bei, wie du ganz natürlich abnimmst, wenn du auf deinen Körper hörst. Wir haben das im Laufe der Generationen verlernt. Hier ein Tweet von Intueat: “Über 90% der Diäten funktionieren nicht, weil wir dabei die Bedürfnisse unseres Körpers missachten”.  
Bei akuten und chronischen Infektionen ist der Appetit oft vermindert. Hinzu kommen oft Symptome wie Abgeschlagenheit und Leistungsschwäche. Manchmal sind diese Symptome die ersten Anzeichen dafür, dass im Körper etwas nicht stimmt. Infektionskrankheiten, die mit besonders starker Gewichtsabnahme einhergehen, sind zum Beispiel HIV/Aids und Tuberkulose.
Zum Binden von Suppen und Saucen verwenden Sie Mehl oder Maisstärke mit Milch verrührt statt der üblichen fetten Einbrenn. Verzichten Sie lieber auf den “Schuß” Obers oder den Becher Crème fraîche – ein Löffel Kaffeeobers oder Sauerrahm tut’s auch (wenn überhaupt nötig). Pürieren Sie etwas Gemüse oder eine gekochte Kartoffel mit – das macht die Suppe oder Sauce auch sämiger.
Im Test entpuppte sich keines der 10 ausgewählten Diät­programme als komplett unge­eignet. Die besten drei Angebote – eBalance, Gesund abnehmen, der Abnehmcoach xx-well.com – bekamen ein Gut im Gesamt­urteil. Ein sehr stimmiges Konzept haben eBalance, Gesund abnehmen, Slimcoach, Vida Vida und Weight Watchers Online. Sie animieren dazu, Ernährungs- und Lebens­stil sowie körperliche Aktivitäten zu analysieren und zu verändern. Und bei fast allen Portalen ist ein Gewichts­verlust wahr­scheinlich – voraus­gesetzt, der Nutzer macht wirk­lich aktiv mit. Eine Ausnahme ist 5plus2. Dieses Konzept taugt eher dazu, Pfunden vorzubeugen als sie loszuwerden.
Bei älteren Menschen gehört die Schilddrüsenüberfunktion zu den häufigsten Ursachen ungewollter Gewichtsabnahme. Typisch für eine dann möglicherweise vorliegende Altershyperthyreose ist, dass diese ansonsten aber eher symptomarm verläuft. Andererseits können Begleitsymptome wie Kräfteverfall, schneller Puls und Atemnot schon bei geringer Belastung im Vordergrund stehen. Diese Beschwerden zeigen möglicherweise eine mit der Überfunktion verbundene Herzschwäche an. Wenn Sie auf den Beitrag "Schilddrüsen-Überfunktion" klicken, erfahren Sie Genaueres zu diesem Krankheitsbild sowie zu den Diagnose- und Therapiemöglichkeiten.
Untergewicht verkürzt die Lebenserwartung, unabhängig von der Ursache. Zu Mangel- oder -unterernährung kommt es, wenn der Körper längere Zeit zu wenig Nährstoffe und Mikronährstoffe wie Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente erhält. Dann entwickeln sich Mangelerscheinungen, und in verschiedenen Organen kann es zu Funktionsstörungen kommen. Blässe, Müdigkeit, reduzierte Leistungsfähigkeit, bei Frauen im gebärfähigen Alter eine ausbleibende Regelblutung, Mundschleimhautentzündungen, Muskelschwäche, Herz- und Kreislaufprobleme, Neigung zu Schwindel und Ohnmacht sind nur einige Beispiele dafür.
Eine Gewichtsabnahme ist in vielen Fällen gewollt: Man isst bewusst weniger oder bewegt sich mehr, um eine negative Kalorienbilanz zu erreichen - die Pfunde schmelzen. Manchmal schwinden Appetit und Kilos aber auch ungewollt. Hält das über längere Zeit an oder kommt es zum Gewichtsverlust, obwohl man normal isst, kann eine Erkrankung der Grund sein. Lesen Sie hier, welche Gründe eine Gewichtsabnahme haben kann und wann Sie zum Arzt gehen sollten.

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Granulomatose mit Polyangiitis (früherer Name der Krankheit: Wegener Granulomatose) ist eine Gefäßentzündung (Fachbegriff: Vaskulitis). Sie spielt sich an kleinen und mittelgroßen Gefäßen vor allem der Atemwege ab. Ärzte unterscheiden verschiedene Stadien. Von der Nase über den Rachen bis zu den Lungen kann jeder Abschnitt der Luftwege betroffen sein. Dann entwickeln sich an den jeweiligen Stellen entzündliche Knötchen (Granulome), aus denen sich kleine, blutende Geschwüre bilden können. Bemerkbar macht sich das zum Beispiel mit blutig-borkigem Schnupfen, blutigem Auswurf, Verformungen der Nase nach Gewebeeinschmelzung. Die Lungen sind sehr häufig befallen. Allgemeinsymptome sind Fieber, Gewichtsverlust, Nachtschweiß. Wenn sich die Erkrankung auf andere Organe ausdehnt, etwa die Nieren (Leitsymptom hier: Blut im Urin) oder das Gehirn, kann sie lebensbedrohlich sein. Mit einer Therapie, die das Immunsystem unterdrückt und auch sogenannte Zytostatika beinhaltet, kann sich das Krankheitsbild anfangs oft vollständig oder weitgehend zurückbilden. Ärzte behandeln die Patienten dann mit einer sogenannten Erhaltungstherapie, bei der zum Beispiel Medikamente wie Kortison schrittweise niedriger dosiert oder anders kombiniert werden können. Schwere Formen werden in der Klinik behandelt. Prinzipiell sind nach Besserungen auch wieder Rückfälle möglich, die sich unter einer erneut intensiven Therapie ebenfalls meist wieder in den Griff bekommen lassen. Wichtig für die Prognose sind mögliche Organschäden. Bei Nierenschädigung (Niereninsuffizienz) kann zum Beispiel eine Nierenverpflanzung aussichtsreich sein, wenn die Krankheit ansonsten unter Kontrolle ist.
Patienten mit angeborenen Herzfehlern, geschädigten Herzklappen und wiederhergestellten, also rekonstruierten oder künstlichen Klappen sind besonders für eine infektiöse Endokarditis gefährdet. Darunter versteht man eine Entzündung der Herzinnenhaut. Diese bildet auch die Herzklappen. Auslösend sind vor allem Bakterien, seltener immunologische, mechanische und andere Ursachen. Die Entzündung kann die Herzklappen (weiter) schädigen, sodass sie funktionsuntüchtig werden.
Appetit, sozusagen die lustbetonte Variante des Hungergefühls, ist spürbar psychisch geprägt. Eine verlockende Mahlzeit verführt bekanntlich leicht dazu, dass man stärker zugreift, als man möchte oder bräuchte. Hunger- und Appetitgefühle sind bei krankhaften Veränderungen oft gestört. Zum Beispiel können Entzündungsstoffe auch Hormonsysteme und Nervenbotenstoffe beeinflussen, die das Essverhalten mit steuern.
Diäten, die sich nicht wie Diäten anfühlen Für euch bedeutet das: Ihr habt nicht das Gefühl, durch den Diätplan verzichten zu müssen – und stures Kalorienzählen ist plötzlich gar nicht mehr so entscheidend. Zusätzlich helfen euch unsere BRIGITTE-Diät-Regeln sowie unsere Abnehmtipps nach wie vor beim Abnehmen.  Und jetzt: Viel Spaß und Genuss mit der neuen BRIGITTE-Diät!

Wer aktiv ist, verbraucht mehr Kalorien. Versuchen Sie Bewegung in Ihren Alltag einzubauen. Laufen Sie zu Fuß, statt das Auto zu nutzen, steigen Sie Treppen, statt den Aufzug zu nehmen. Gehen Sie abends eine Runde spazieren, bevor Sie sich auf der Couch niederlassen. Sport, zum Beispiel gemeinsam mit Freunden, wäre ideal, sofern gesundheitlich nichts dagegen spricht. Wer länger nicht trainiert hat oder neu mit einer Sportart beginnen will, sollte sich vorab vom Arzt durchchecken lassen!

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