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Des einen Freud, des anderen Leid: Wem es endlich gelungen ist, sich seinen Wunsch zu erfüllen und nachhaltig abzuspecken, kann zufrieden sein. Kommen jemandem aber in relativ kurzer Zeit mehrere Pfunde ohne eigenes Zutun abhanden, dann ist das anders zu bewerten. Ärzte horchen auf, wenn ein Patient berichtet, dass die Waage mehr als fünf Prozent Gewichtsverlust innerhalb eines Vierteljahres oder über zehn Prozent in sechs Monaten anzeigt.
Dazu kommt weiter die Erfolgsmessung einer Diät. Geht man das Abnehmen ohne Hilfe von Abnehmprogrammen an, dann kann man sich natürlich auch ein Ziel stecken, meist nimmt man auch dann ein Zielgewicht bzw. eine gewisse Anzahl an Pfunden, die man abnehmen möchte, dies in der Regel in einem gewissen Zeitraum. In den seltensten Fällen wird aber überprüft, ob dieses Abnehm-Ziel überhaupt realistisch zu erreichen ist oder ob man sich zu viel vorgenommen hat. Das ist ein ganz ausschlaggebender Punkt, denn zu ambitionierte Abnehm-Ziele können sehr demotivierend wirken, weil man zu viel oder zu schnell abnehmen möchte. Steckt man sich sein Abnehm-Ziel aber zu niedrig, dann gibt man sich mit zu wenig zufrieden und streckt eine Diät eventuell über einen zu langen Zeitraum. Auch das ist bei einer geführten Diät mit einem Abnehmprogramm ganz anders, denn hier werden Abnehm-Ziele sowie die individuellen Rahmenbedingungen wie sportliche Betätigung etc. vorab definiert und gemeinsam mit dem Abnehmprogramm und den Ernährungsberatern wird dann ein entsprechender Ernährungsplan erstellt. Hält man diesen Ernährungsplan ein, dann steht dem Erreichen des Abnehm-Ziels nichts mehr im Weg.
Die Hauptsymptome einer depressiven Störung sind eine gedrückte, niedergeschlagene Stimmung. Der Patient ist ohne Antrieb und muss sich überwinden, die alltäglichen Dinge des Lebens zu erledigen. Reduzierter Appetit und Gewichtsverlust sind häufige Symptome der Depression, da sich der Betroffene auch oftmals nicht zum Kochen überwinden kann.  Inzwischen ist jeder zwanzigste Deutsche von einer depressiven Störung betroffen, dabei sind es doppelt so viele Frauen wie Männer.

Das Online-Abnehmprogramm "Mach dich leicht" dauert insgesamt 10 Wochen. Das Diätprogramm besteht dabei nicht nur aus einer gesunden Ernährung, sondern auch aus Yoga-Übungen und Meditation, die helfen das innere Gleichgewicht wieder herzustellen. Jede Woche gibt es drei Yoga-Videos, zwei Ernährungsvideos und drei Meditationsvideos. Zusätzlich gibt es über 60 Rezepte, Tipps und Ratschläge sowie einen Ernährungsplan. Eine App gibt es allerdings nicht.
Wer gesund abnehmen möchte, sollte mittags nicht zu Burger und Pommes greifen, sondern ein Essen wählen, das lange satt macht. Studien haben gezeigt, dass Olivenöl den Appetit für mehrere Stunden dämpft. Darüber hinaus kurbeln die ungesättigten Fettsäuren und der hohe Phenolgehalt die Fettverbrennung an. Dann steht den Spaghetti Aglio e Olio ja zukünftig nichts mehr im Wege.

Leitsymptome sind neben dem Gewichtsverlust chronische Durchfälle und / oder sogenannte Fettstühle, da oft die Fettaufnahme im Darm beeinträchtigt ist. Dadurch kann nicht nur ein Nährstoffmangel, sondern auch ein Vitamin- und Mineralstoffdefizit auftreten. Mögliche Folgen: Schwellungen durch Eiweißverlust, Blutarmut durch Vitamin-B12- oder Folsäuremangel, Muskelschwäche bei zu niedrigem Kalium im Blut, Muskelkrämpfe infolge Kalziummangels, der wie Vitamin-D-Mangel auch die Knochen schwächen kann, Nachtblindheit durch zu wenig Vitamin A, Blutungsneigung, wenn es an Vitamin K fehlt. Hinzukommen weitere Symptome durch die verursachenden Krankheiten selbst.

Bitterstoffe fördern die Leberfunktionen und kurbeln auf diese Weise den Stoffwechsel an. Bitterstoffe verändern überdies langfristig das Geschmacksempfinden, so dass Süssigkeiten alsbald nicht mehr schmecken, was sich natürlich sehr günstig auf die Gewichtsabnahme auswirkt. Bitterstoffe können mit Hilfe unterschiedlicher Präparate aufgenommen werden.
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Jeder pendelt sich mit seinem Körpergewicht auf eine individuelle Bandbreite ein. Zudem unterliegt die Gewichtskurve den weiter unten im Abschnitt "Gewicht, Alter, Energiehaushalt" beschriebenen Langzeittrends. Deutliche Abweichungen aus unklarer Ursache, etwa wenn die Waage auffällig nach unten zeigt, muss ein Arzt abklären. Schuld an ungewolltem Gewichtsverlust sind zum einen Umstände, die einen vermehrten Energieverbrauch mit sich bringen. Das können alltägliche Belastungen, veränderte Lebensgewohnheiten oder bestimmte Krankheiten sein, zum Beispiel eine Überfunktion der Schilddrüse. Zum anderen gibt es krankhafte Veränderungen, die mit einem erhöhten Energiebedarf einhergehen. Das ist zum Beispiel bei bestimmten Magen-Darm-Erkrankungen mit Verdauungsstörungen und Nährstoffmangel der Fall. Zum anderen spielt eine verminderte Nahrungsaufnahme eine Rolle. Dabei ist oft der Appetit gestört – mitunter ein Kennzeichen psychischer Störungen wie zum Beispiel Depressionen. Aber auch anhaltende Bauchschmerzen, die im Zusammenhang mit dem Essen auftreten, Probleme beim Schlucken oder Gebrechlichkeit nehmen den Appetit. Vielfach gibt es zwischen den drei Gruppen Überschneidungen. Bedeutsam sind außerdem Nebenwirkungen von Medikamenten und anderen Therapien, aber auch Genussmittel wie Alkohol und Drogen.
Eine unbeabsichtigte Gewichtsabnahme hingegen kann auch Folge einer zugrunde liegenden Erkrankung sein. Das gilt besonders dann, wenn die Verringerung des Körpergewichts schnell und ohne erkennbaren Anlass, wie etwa eine Ernährungsumstellung oder vermehrte körperliche Aktivität, erfolgt. Bei einem unerklärlichen Gewichtsverlust sollte also zur Abklärung der Ursachen immer ein Arzt konsultiert werden. Gegebenenfalls ist es aber auch schon hilfreich, die eigene Ernährungsweise im Alltag zu hinterfragen.
Wer schnell abnehmen möchte, der braucht im Alltag viel Bewegung. Wer nicht gerne Sport macht, der kann regelmäßig spazieren gehen. Viele Kalorien werden beim Spazieren zwar nicht verbrannt, aber grade nach dem Essen kurbelt der Spaziergang den Stoffwechsel an. Zusätzlich bauen Spaziergänge Stress ab und machen den Kopf frei, denn abnehmen ist vor allem Kopfsache.
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