Zur Abklärung der Ursachen befragt der Arzt Sie zuerst zu Ihrer Krankengeschichte (Anamnese). Er erkundigt sich genau nach Ihren Symptomen sowie eventuellen Vor- und Grunderkrankungen. Auch Angaben zu Ihrem Essverhalten und Ihrer psychischen Verfassung sind wichtig. Sagen Sie es dem Arzt auch, wenn SIe irgendwelche Medikamente einnehmen - möglicherweise sind diese der Grund für den Gewichtsverlust.


Alkohol, Fertigprodukte und Zucker sind eure Feinde, wenn ihr erfolgreich abnehmen wollt. Das ist hart, aber nicht zu ändern. Es sind jedoch die kleinen Sünden des Alltags, die eure Kalorienbilanz in Windeseile in die Höhe schnellen lassen. Auf eurer Blacklist sollten ab sofort folgende Lebensmittel stehen: Chips, salzige Snacks, Schokolade, Gummibärchen, Lakritze, Bier, Wein, Softdrinks, Schnaps, Tiefkühlpizza, Dosen- und Mikrowellengerichte.
Dass ältere Menschen sich oft auf kleiner Flamme ernähren, ist ein weit verbreitetes Problem. Zwar ist der Kalorienbedarf bei älteren Menschen niedriger als bei jüngeren. Dennoch kommen viele Senioren nicht auf ihr Soll. Zugleich benötigen sie beispielsweise mehr Kalzium und Vitamin D. Viele Senioren neigen aus mehreren Gründen zur Mangelernährung: Der Zahnstatus ist oft schlecht, auch der Zahnersatz sitzt nicht immer gut. Einsamkeit vertreibt den Appetit, nachlassender Geschmackssinn oder Schluckstörungen tun ein Übriges. Funktionseinbußen – vom Sehen bis zum Gehen – erschweren das Notwendigste, etwa Einkaufen. Aber auch Kochen und Spülen werden oft als körperlich anstrengend empfunden. Zudem können Medikamente, sei es fürs Herz, sei es gegen Gelenkschmerzen, auf den Magen schlagen. Das Verdauungstempo ist verlangsamt, Sättigung tritt früher auf, daher lassen viele Ältere einfach Mahlzeiten aus. Nicht zuletzt zwingt oft Altersarmut zum Sparen. Krankheiten verstärken die Tendenz zur Mangelernährung noch. Besonders häufig leiden ältere Menschen unter Erkrankungen, die ihrerseits oft den Appetit dämpfen: Herzschwäche, obstruktive Lungenkrankheiten (siehe oben), Depressionen, zehrende Erkrankungen wie Krebs. Gar nicht so selten liegt zudem eine Altershyperthyreose vor (siehe oben unter Punkt 1, Schilddrüsenüberfunktion).

Beim Untersuchungsablauf stellen die Krankengeschichte und der körperliche Befund die Weichen. Die weiteren Diagnose-Schritte richtet der Arzt an der ersten Arbeits- oder Verdachtsdiagnose aus. Bei Störungen wie Gewichtsverlust lenkt er sein Augenmerk häufig auf den Verdauungstrakt. Aber auch andere innere Organe, das Immunsystem, die Psyche und mögliche Medikamentenwirkungen behält er im Blick. Lässt sich aufgrund der technischen Untersuchungen eine organische Erkrankung ausschließen, ist die Überweisung an einen Nervenarzt beziehungsweise Psychiater oder Psychotherapeuten, gegebenenfalls Jugendpsychotherapeuten, gerechtfertigt. Die Therapie ergibt sich in der Regel aus der Diagnose. Im höheren Alter, bei einer chronisch-zehrenden Erkrankung oder Krebserkrankung spielt die Ernährungstherapie, wenn möglich auch regelmäßige körperliche Bewegung, eine entscheidende Rolle im Behandlungskonzept.


Auf den Webseiten der Anbieter müssen sich User anmelden. Anschließend können sie sich jeder­zeit ein­loggen und erhalten regel­mäßig Menü­pläne, Ein­kaufs­listen oder Sport­pro­gram­me. Für den Test regis­trierten sich sieben Test­personen bei insgesamt 10 Online-Diät­pro­gram­men und nahmen drei Monate daran teil. Unter den getesteten Programmen befand sich auch Weight Watchers Online, das Diätportal der Apotheken-Umschau und xx-well. Die Kosten für die 3-monatige Teil­nahme liegen zwischen 20 und 60 Euro.

Ich habe meinen Stoffwechsel- und Sporttypen bestimmen lassen und bereue es kein bisschen. War zwar nicht gerade günstig, aber dafür muss man es auch nur einmal im Leben machen. Ich bin Typ Beta und verarbeite Eiweiße und Fette gut und Kohlenhydrate nicht so gut. Beim Sporttyp kam Typ Ausdauer raus. Dazu gab es noch eine Beratung und entsprechende Ernährungspläne die mir echt viel weitergeholfen haben. Habe schon 8 kg abgenommen :) kann es nur weiterempfehlen
Beim Untersuchungsablauf stellen die Krankengeschichte und der körperliche Befund die Weichen. Die weiteren Diagnose-Schritte richtet der Arzt an der ersten Arbeits- oder Verdachtsdiagnose aus. Bei Störungen wie Gewichtsverlust lenkt er sein Augenmerk häufig auf den Verdauungstrakt. Aber auch andere innere Organe, das Immunsystem, die Psyche und mögliche Medikamentenwirkungen behält er im Blick. Lässt sich aufgrund der technischen Untersuchungen eine organische Erkrankung ausschließen, ist die Überweisung an einen Nervenarzt beziehungsweise Psychiater oder Psychotherapeuten, gegebenenfalls Jugendpsychotherapeuten, gerechtfertigt. Die Therapie ergibt sich in der Regel aus der Diagnose. Im höheren Alter, bei einer chronisch-zehrenden Erkrankung oder Krebserkrankung spielt die Ernährungstherapie, wenn möglich auch regelmäßige körperliche Bewegung, eine entscheidende Rolle im Behandlungskonzept.
Bentonit und Flohsamenschalen gibt es übrigens auch in Form von Kapseln – denn nicht jeder mag sich aus diesen beiden Zutaten einen Shake mixen. Bentonit und Flohsamenschalenpulver sind überdies häufig Bestandteile von Darmreinigungsprogrammen. Wenn Sie ein solches Basis-Darmreinigungsprogramm erwerben, dann erhalten Sie damit oft auch ein Probiotikum – womit wir schon beim nächsten Punkt wären:
Gemüse ist dabei der Vorrang zu geben, da es weniger Zucker enthält. Es sollte mindestens drei der fünf Portionen stellen. Was eine Portion ist? Als Richtgröße gilt in etwa, was in eine Hand passt. Obst und Gemüse sollten möglichst frisch sein. Eine Portion pro Tag kann auch durch eine Hand voll Nüsse (etwa 25 Gramm) oder ein Glas Saft ohne Zuckerzusatz ersetzt werden.
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