Wer aktiv ist, verbraucht mehr Kalorien. Versuchen Sie Bewegung in Ihren Alltag einzubauen. Laufen Sie zu Fuß, statt das Auto zu nutzen, steigen Sie Treppen, statt den Aufzug zu nehmen. Gehen Sie abends eine Runde spazieren, bevor Sie sich auf der Couch niederlassen. Sport, zum Beispiel gemeinsam mit Freunden, wäre ideal, sofern gesundheitlich nichts dagegen spricht. Wer länger nicht trainiert hat oder neu mit einer Sportart beginnen will, sollte sich vorab vom Arzt durchchecken lassen!
Das Online-Abnehmprogramm beinhaltet einen persönlichen Ernährungs- und Trainingsplan. 3 Workouts wöchentlich à 20 Minuten sollen bereits genügen, um die gewünschten Ergebnisse zu erzielen. Für die Workout-Videos müsst ihr nicht unbedingt ins Fitnessstudio, sondern könnt auch ganz einfach von zu Hause trainieren. Es gibt zudem mehr als 130 Rezepte zum Nachkochen (inklusive veganer Rezepte), Motivationstricks und Zugang zu einer geschlossenen Facebook-Abnehmgruppe.
Täglich 1200 bis 1400 kcal, verteilt auf drei Mahlzeiten. Wer einfach gesund essen will, ohne abzunehmen, muss sich nicht streng an die Mengenvorgaben halten, sondern darf ruhig beim Kochen ein bisschen mehr in den Topf packen.  In unserer großen Kalorientabelle findet ihr die Nährwerte für mehr als 500 ausgewählte Lebensmittel – mit Angaben zu Kalorien-, Fett- und Eiweißgehalt sowie zur Energiedichte. So unterscheidet ihr ganz einfach zwischen Satt- und Dickmacher!
Wenn jemand weniger Kalorien aufnimmt als er benötigt, verliert er an Gewicht. Das passiert auch, wenn die Energiezufuhr unverändert, der Energiebedarf oder -verbrauch jedoch erhöht ist. Die Kalorien oder Nahrungsenergie, im Folgenden kurz Energie genannt, beziehen wir aus den Hauptnährstoffen, also den Energielieferanten Kohlenhydrate, Fette und Eiweiß.
Die Hauptsymptome einer depressiven Störung sind eine gedrückte, niedergeschlagene Stimmung. Der Patient ist ohne Antrieb und muss sich überwinden, die alltäglichen Dinge des Lebens zu erledigen. Reduzierter Appetit und Gewichtsverlust sind häufige Symptome der Depression, da sich der Betroffene auch oftmals nicht zum Kochen überwinden kann.  Inzwischen ist jeder zwanzigste Deutsche von einer depressiven Störung betroffen, dabei sind es doppelt so viele Frauen wie Männer.
Sie könnten jedoch auch eine Entschlackungskur über vier Wochen durchführen. Eine solche Entschlackungskur eignet sich nicht nur zum Abnehmen, sondern auch als Einstieg in eine basenüberschüssige gesunde Ernährungsweise. Mit der Entschlackungskur fällt es Ihnen sehr viel leichter, Ihren künftigen Ernährungsplan gesund und vitalstoffreich zu gestalten.
Schluckstörungen (Dysphagie): Einen Bissen in den "falschen Hals" zu bekommen, ist nicht nur unangenehm, sondern manchmal auch gefährlich, nämlich wenn der Luftweg verlegt wird. Wer ein ernsthaftes Schluckproblem hat, dem macht Essen Angst. Die Folgen kann man sich leicht ausmalen. Zu den möglichen Ursachen von Schluckstörungen gehören unter anderem neurologische Erkrankungen, Muskelkrankheiten, Erkrankungen im Hals und Rachen, krankhafte Veränderungen der Speiseröhre. Im Beitrag "Schluckstörung" sind die Ursachen näher beschrieben.
Diese und weitere Vorteile bietet eigentlich jedes der aufgeführten Abnehmprogramme, wobei es pro Online-Abnehmprogramm auch unterschiedliche Ausprägungen gibt. So gibt es natürlich unterschiedliche Schwerpunkte bei den Abnehmprogrammen, während das eine vielleicht einen etwas sportlichen Ansatz verfolgt, fokussiert das andere Abnehmprogramm vielleicht eine Gewichtsreduktion innerhalb kürzerer Zeit. Achten Sie daher bei dem Vergleich der Abnehmprogramme auch darauf welches Abnehmprogramm zu Ihrer Lebensweise am besten passt und mit welchem Abnehmprogramm sich die Diät am besten in Ihr Leben integrieren lässt. So ist es am wahrscheinlichsten, dass Sie Erfolg haben mit dem Abnehmprogramm Ihrer Wahl.
Ess-Störungen wie Anorexia nervosa (Magersucht), Bulimia nervosa (kurz: Bulimie, auch sogenannte Ess-Brecht-Sucht) und Übergangsformen kreisen um eine gestörte Selbstwahrnehmung. Die Betroffenen, überwiegend junge Mädchen und Frauen, sind von einem verengten Blick auf den eigenen Körper beherrscht: Sie halten sich grundsätzlich für zu dick, obwohl das objektiv nicht zutrifft, und haben panische Angst, zuzunehmen. Daher rührt die andere Bezeichnung für diese Erkrankungen, nämlich Körperschemastörung. Tatsächlich scheint der Körper eine Quelle permanenter Unzufriedenheit zu sein. Doch die eigentlichen Konflikte liegen tiefer, in einer komplexen Identitätsstörung. Auch Jungen können daran erkranken – häufiger als gemeinhin angenommen.
Wenn Du Anzeichen von Übergewicht hast, oder Du mit Deinem Gewicht unzufrieden bist, dann findest Du bei FIT FOR FUN viele tolle Abnehmpläne. Gehe an Dein Vorhaben genau so heran, wie jeder andere auch. Schaue welches Programm Dich am meisten anspricht und setze Dir realistische, aber nicht zu einfache Zwischenziele. Zur Unterstützung kannst Du neben regelmäßigem Sport auch Deine Ernährung entsprechend umstellen, um Deinem großen Ziel "Abnehmen zu meinem Wunschgewicht" etwas näher zu kommen.
Schluckstörungen (Dysphagie): Einen Bissen in den "falschen Hals" zu bekommen, ist nicht nur unangenehm, sondern manchmal auch gefährlich, nämlich wenn der Luftweg verlegt wird. Wer ein ernsthaftes Schluckproblem hat, dem macht Essen Angst. Die Folgen kann man sich leicht ausmalen. Zu den möglichen Ursachen von Schluckstörungen gehören unter anderem neurologische Erkrankungen, Muskelkrankheiten, Erkrankungen im Hals und Rachen, krankhafte Veränderungen der Speiseröhre. Im Beitrag "Schluckstörung" sind die Ursachen näher beschrieben.

Sie halten den Insulinspiegel oben und verhindern auf diese Weise, dass Fett abgebaut werden kann. Isolierte Kohlenhydrate liefern Ihnen nichts als Kalorien – keine Vitalstoffe, keine Mineralstoffe, keine Spurenelemente und keine nützlichen sekundären Pflanzenstoffe. Es gibt also keinen Grund, sie zu essen. Meiden Sie Zucker und Weissmehl und alle Produkte, die diese zwei Nahrungsmittel enthalten.
Wie eine Studie herausgefunden hat, leben Menschen mit leichtem Übergewicht jedoch länger und werden seltener krank. Aus medizinischer Sicht liegt das "ideale" Gewicht also in diesem Bereich. Darüber hinaus hegt die Medizin schon lange Kritik am BMI-Modell, da Gewicht und Größe allein wenig aussagen. Immerhin sind auch Körperbau und Trainingszustand des Menschen wichtig für die Gesundheit, die in der Errechnung des "Idealgewichts" überhaupt keine Rolle spielen.
Früher oder später stellt sich jeder Mal der großen Herausforderung: dem Abnehmen. Wer Gewicht verlieren möchte, muss jedoch keine Crash-Diäten machen, sondern vor allem auf eine langfristige Ernährungsumstellung setzen. Wir verraten, welche Abnehm-Kuren Sinn ergeben, ob es überhaupt möglich ist, schnell abzunehmen und was wir eigentlich unter dem Idealgewicht verstehen. Darüber hinaus bekommt ihr die wichtigsten Antworten auf folgende Fragen: Welche Diät hilft wirklich? Warum ist Sport eine Stütze bei der Gewichtsreduktion? Und wo lauern eigentlich die größten Diät-Fehler auf dem Ernährungsplan?

Eine Gewichtsabnahme ist in vielen Fällen gewollt: Man isst bewusst weniger oder bewegt sich mehr, um eine negative Kalorienbilanz zu erreichen - die Pfunde schmelzen. Manchmal schwinden Appetit und Kilos aber auch ungewollt. Hält das über längere Zeit an oder kommt es zum Gewichtsverlust, obwohl man normal isst, kann eine Erkrankung der Grund sein. Lesen Sie hier, welche Gründe eine Gewichtsabnahme haben kann und wann Sie zum Arzt gehen sollten.
Manche Darmbakterien – man nennt sie Firmicutes – führen nun dazu, dass auch ein Teil der eigentlich unverdaulichen Ballaststoffe zu verdaulichen Kohlenhydraten zerlegt werden und dem Körper daher Kalorien liefern. Das heisst, man glaubt, unverdauliche Ballaststoffe zu essen, die dann aber von der eigenen Darmflora in das verwandelt werden, was man eben nicht will: In Zucker und Fett. Kein Wunder klappt das Abnehmen nicht! Und das, obwohl man kaum etwas isst. Doch nicht jeder besitzt Firmicutes in gleich hoher Anzahl.

Snacks bieten viele Möglichkeiten zu schummeln. Wer schnell abnehmen möchte, der hat sich vor allem auch dazu entschieden, etwas radikaler Gewicht zu verlieren. In einer ausgewogenen Ernährung mit 2 bis 3 Mahlzeiten ist leider nicht mehr viel Platz für Snacks, wenn man schnell Gewicht verlieren möchte. Einzige Ausnahme wäre viel Sport. Nach dem Sport kann der Körper besonders gut Glucose und Protein abbauen. Legen Sie Ihr Training am besten so, dass Sie danach auch Ihre Mahlzeit zu sich nehmen. Sollten Sie auf leeren Magen trainieren und die nächste Mahlzeit noch weiter weg sein, dann ist ein Snack nach dem Training angebracht. Obst bietet nach dem Sport eine gute Möglichkeit, den Blutzucker wieder hochzubringen.
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