Chronisch-obstruktive Lungenerkrankungen: Obstruktiv bedeutet im Hinblick auf die Atmung, dass die Atemwege verengt sind und der Atemwiderstand in den Bronchien erhöht ist. Hier einzuordnende Erkrankungen wie beispielsweise chronische Bronchitis / COPD (die Abkürzung steht für chronisch-obstruktive Lungenkrankheit) bedingen eine vermehrte Atemtätigkeit. Die Betroffenen brauchen viel Kraft, um gegen den Widerstand auszuatmen. Dadurch und infolge vermehrter Entzündungsaktivität im Körper ist der Energiebedarf erhöht. Falls die Krankheitsvorgänge das Herz mitbelasten, setzt dies den Betroffenen noch mehr zu. Nicht selten verlieren sie deutlich an Gewicht.
Eine Gewichtsabnahme ist in vielen Fällen gewollt: Man isst bewusst weniger oder bewegt sich mehr, um eine negative Kalorienbilanz zu erreichen - die Pfunde schmelzen. Manchmal schwinden Appetit und Kilos aber auch ungewollt. Hält das über längere Zeit an oder kommt es zum Gewichtsverlust, obwohl man normal isst, kann eine Erkrankung der Grund sein. Lesen Sie hier, welche Gründe eine Gewichtsabnahme haben kann und wann Sie zum Arzt gehen sollten.
Wer eine Diät macht oder seinen Plan, abzunehmen, mithilfe einer Ernährungsumstellung in die Tat umsetzt, wird ab und an mit Heißhunger-Attacken zu kämpfen haben. Das Gute ist jedoch: Es gibt einige vorbeugende Tricks gegen den unbändigen Appetit. Um Heißhunger zu vermeiden, sollten wir zum Beispiel auf Weißmehlprodukte und Zucker verzichten – denn die sind meist die Ursache für die (Fress-)Attacken. Lebensmittel, die reichlich Ballaststoffe  (Vollkornprodukte) oder Proteine enthalten, lassen den Blutzuckerspiegel hingegen langsam ansteigen und genauso langsam wieder absinken. Sie machen lange satt und sind also optimal, um Heißhunger zu verhindern. Und auch natürliche, kalorienarme Fettkiller und Superfoods wie Chili, Grapefruits und Ingwer können als Diäthelfer fungieren.
Granulomatose mit Polyangiitis (früherer Name der Krankheit: Wegener Granulomatose) ist eine Gefäßentzündung (Fachbegriff: Vaskulitis). Sie spielt sich an kleinen und mittelgroßen Gefäßen vor allem der Atemwege ab. Ärzte unterscheiden verschiedene Stadien. Von der Nase über den Rachen bis zu den Lungen kann jeder Abschnitt der Luftwege betroffen sein. Dann entwickeln sich an den jeweiligen Stellen entzündliche Knötchen (Granulome), aus denen sich kleine, blutende Geschwüre bilden können. Bemerkbar macht sich das zum Beispiel mit blutig-borkigem Schnupfen, blutigem Auswurf, Verformungen der Nase nach Gewebeeinschmelzung. Die Lungen sind sehr häufig befallen. Allgemeinsymptome sind Fieber, Gewichtsverlust, Nachtschweiß. Wenn sich die Erkrankung auf andere Organe ausdehnt, etwa die Nieren (Leitsymptom hier: Blut im Urin) oder das Gehirn, kann sie lebensbedrohlich sein. Mit einer Therapie, die das Immunsystem unterdrückt und auch sogenannte Zytostatika beinhaltet, kann sich das Krankheitsbild anfangs oft vollständig oder weitgehend zurückbilden. Ärzte behandeln die Patienten dann mit einer sogenannten Erhaltungstherapie, bei der zum Beispiel Medikamente wie Kortison schrittweise niedriger dosiert oder anders kombiniert werden können. Schwere Formen werden in der Klinik behandelt. Prinzipiell sind nach Besserungen auch wieder Rückfälle möglich, die sich unter einer erneut intensiven Therapie ebenfalls meist wieder in den Griff bekommen lassen. Wichtig für die Prognose sind mögliche Organschäden. Bei Nierenschädigung (Niereninsuffizienz) kann zum Beispiel eine Nierenverpflanzung aussichtsreich sein, wenn die Krankheit ansonsten unter Kontrolle ist.

Wieviel Kilo sind beim Abnehmen pro Woche gesund? Es ist sehr schwierig allgemein gültige Aussagen zu treffe, da die Vorgangsweise individuell auf jeden Menschen abgestimmt werden sollte und stark davon abhängt, wie die Rahmenbedingungen und die Ausgangslage (z.B. Höhe des Übergewichts, Geschlecht, Alter usw.) sind. Experten können aber folgende Faustregel vertreten: Geht man vom durchschnittlichen Tagesbedarf von 2000 Kilokalorien aus, so nimmt man idealerweise 500 Kilokalorien weniger zu sich, also durchschnittlich 1500 Kilokalorien täglich – und zwar so lang, bis man sein Zielgewicht erreicht hat. Dabei ist ein Gewichtsverlust von 0,5 bis 1 kg pro Woche natürlich. Das klingt zwar wenig, bedeutet aber bei einer konstanten Gewichtsabnahme in 12 Wochen einen Gewichtsverlust von von 6 bis 12 kg – in nur 3 Monaten!
Medikamente gegen Krebs (Chemotherapeutika oder Zytostatika), Abführmittel, bestimmte Arzneien gegen Asthma wie zum Beispiel Theophyllin (heute nur noch Reservemittel), Schilddrüsenhormonpräparate, sogenannte Herzglykoside (Digitalispräparate) oder Antidiabetika wie Metformin können auf unterschiedliche Weise zu einem Gewichtsverlust beitragen. Auch Genussmittel wie Alkohol und Nikotin oder Drogen wie Kokain sind hier zu nennen. Nikotin steigert den Energieverbrauch des Körpers, dämpft den Appetit, etwa auch die Lust auf Süßes, und scheint den Fettansatz etwas zu bremsen. Alles zusammen erklärt, warum bei einem Rauchstopp und gleichbleibender Kalorienzufuhr das Körpergewicht zumindest kurzfristig ins Plus gerät. Dies sollte Rauchstoppwillige aber nicht abschrecken. Leichtes Übergewicht (siehe oben: BMI) ist für die Gesundheit auf jeden Fall besser als Untergewicht, Rauchen dagegen schädigt den Körper fast auf der ganzen Linie. Wer sich als Ex-Raucher auf einen rundum gesünderen Lebensstil einstellt, wird auf Dauer sicher auch sein Gewicht gut in der Balance halten.
Es ist nicht einfach, einem frischgebackenen Kuchen oder einer noch dampfenden Pizza zu widerstehen, wenn sie einen herrlichen Duft verströmt. Hier hilft Trick 17: Träufelt euch einfach ein bisschen Pfefferminzöl auf ein Taschentuch und riecht daran. Der Duft wird euren Appetit dämpfen. Ebenso hilfreich sind übrigens Kaugummis, sie unterdrücken zumindest den ersten Hunger.

Sie könnten jedoch auch eine Entschlackungskur über vier Wochen durchführen. Eine solche Entschlackungskur eignet sich nicht nur zum Abnehmen, sondern auch als Einstieg in eine basenüberschüssige gesunde Ernährungsweise. Mit der Entschlackungskur fällt es Ihnen sehr viel leichter, Ihren künftigen Ernährungsplan gesund und vitalstoffreich zu gestalten.
Sie gehen oft mit massivem Gewichtsverlust einher - mitunter schon bevor die Chemotherapie zu Übelkeit führt oder die Angst ums Leben Betroffene den Appetit kostet. Unerklärlicher Gewichtsverlust ist oft sogar das erste Symptom einer bösartigen Tumorerkrankung: Wenn Tumore wachsen, entziehen sie dem Körper Nährstoffe, sodass der Kranke an Gewicht verliert. Mediziner sprechen deshalb manchmal von „konsumierenden Krankheiten".
Viele Diäten versprechen wundersame Gewichtsverluste in Rekordzeit. Genau bei diesen sollten Sie skeptisch sein, denn die “Sünden”, die sich jahrelang zu Übergewicht angesammelt haben lassen sich nun einmal nicht in wenigen Wochen korrigieren. Sie müssen schon ein wenig Geduld haben, doch das zahlt sich aus und Sie werden mit nachhaltigem Erfolg belohnt und entgehen dem gefürchteten (und ungesunden) Jojo-Effekt.
Auf die Stimmungslage eines Menschen wirkt sich bekanntlich auch das Vitamin D aus. Ein Mangel hingegen wird mit Depressionen in Verbindung gebracht. Vitamin D ist also ein idealer Begleiter des Safrans. Denn genau wie der Safran auch, hebt das Vitamin D nicht nur die Stimmung. Es scheint genauso Einfluss auf das Körpergewicht einer Person zu haben. Übergewichtige nämlich leiden überdurchschnittlich häufig an einem Vitamin-D-Mangel, behebt man diesen nun, so beobachtete man, fällt die Gewichtsabnahme leichter – z. B. bei jenen Menschen, die schon zig Diäten probiert haben und einfach nicht mehr abnehmen.
Fett hat zwar Kalorien, doch wenn Sie die richtigen Fette in Kombination mit der richtigen Ernährung zu sich nehmen, werden Sie davon keineswegs dick, sondern können damit sogar abnehmen. Denn Sie versorgen Ihren Körper über wertvolle Fette mit hochwertigem Zellbaumaterial, so dass es ihm leichter fällt, alte Zellen abzubauen und neue – junge und frische – Zellen aufzubauen. Nehmen Sie also ab sofort nur qualitativ hochwertige Öle und Fette zu sich!
Eine Low-Carb-Diät kann eine Alternative zur dauerhaften Low-Fat-Diät sein. Bei Low-Carb-Diäten werden die Kohlehydrate, die täglich gegessen werden, auf ein absolutes Minimum begrenzt, um damit den Blutzuckerspiegel möglichst konstant zu halten. Dieser konstante Blutzuckerspiegel führt dann dazu, dass der Körper mehr Fettzellen abbaut. Damit kann man angeblich mit Low-Carb auch an den richtigen Stellen abnehmen, denn hier sollen nicht wie bei anderen Diäten die Muskeln als schneller Energielieferant abgebaut werden, sondern nur die Fettzellen. Es gibt verschiedene Low-Carb-Diätarten, von der leichten Einsteigervariante bis hin zur strengen Ernährungsform, bei der wirklich kaum noch Kohlehydrate verzehrt werden.mehr
Des einen Freud, des anderen Leid: Wem es endlich gelungen ist, sich seinen Wunsch zu erfüllen und nachhaltig abzuspecken, kann zufrieden sein. Kommen jemandem aber in relativ kurzer Zeit mehrere Pfunde ohne eigenes Zutun abhanden, dann ist das anders zu bewerten. Ärzte horchen auf, wenn ein Patient berichtet, dass die Waage mehr als fünf Prozent Gewichtsverlust innerhalb eines Vierteljahres oder über zehn Prozent in sechs Monaten anzeigt.
Im Schlaf regenerieren wir uns und tanken Energie für den nächsten Tag. Wer ausgeschlafen ist, der ist konzentrierter und ausgeglichener. Die Bereitschaft für Aktivität tagsüber steigt und vieles fällt leichter. Auch der Kampf gegen Heißhungerattacken. Bei unruhigem Schlaf produziert der Körper außerdem das appetitanregende Hormon Ghrelin, was Übergewicht begünstigt.
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