Interessant ist, dass von sog. Ernährungsexperten oft gerade solche Öle und Fette empfohlen und als gesund gepriesen werden, die das gar nicht unbedingt sind. Sonnenblumenöl und Distelöl beispielsweise können zwar in geringen Mengen benutzt werden, sollten aber besser nicht in Ihren Ernährungsplan integriert werden, wenn Sie gerade abnehmen möchten oder wenn sie womöglich mit Gesundheitsbeschwerden zu kämpfen haben, die auf chronischen Entzündungsprozessen beruhen.
Bekannt aus die Höhle der Löwen. Dr. med. Mareike Awe hat ein Abnehmprogramm entwickelt, das auf intuitivem Essen basiert. Was ist Intueat also? Intueat bringt dir bei, wie du ganz natürlich abnimmst, wenn du auf deinen Körper hörst. Wir haben das im Laufe der Generationen verlernt. Hier ein Tweet von Intueat: “Über 90% der Diäten funktionieren nicht, weil wir dabei die Bedürfnisse unseres Körpers missachten”.  

Man stellte fest, dass bevorzugt übergewichtige Menschen diese Gruppe Darmbakterien in ihrem Darm beherbergen. Schlanke Menschen hingegen besitzen nur wenige Firmicutes-Bakterien, dafür vermehrt die sog. Bacteroidetes-Bakterien. Diese Bakterien können Ballaststoffe nicht verstoffwechseln, so dass sich auch keine zusätzlichen Kalorien auf den Hüften niederlassen können. Die Ballaststoffe werden bei diesen Menschen unverdaut ausgeschieden. Wären sie dick, könnten sie ruckizucki abnehmen. Doch werden sie ja gar nicht erst dick.
Neben der gesunden Ernährung, die sich auf eine Mischung aus Proteinen, Kohlenhydraten und gesunden Fetten stützt, solltet ihr nach einem geeigneten Sport suchen, um das Abnehmen zu unterstützen und fit zu werden. Nur so können Fett verbrannt und Muskeln definiert werden, die wiederum dazu beitragen, dass der Grundumsatz gesteigert wird. Hier helfen auch natürliche Fettkiller (Fatburner sind z.B. Konjak, Kokosblütenzucker, Jasmin und diverses Superfood) mit niedrigem Kaloriengehalt und geringer Energiedichte. Doch welches Training ist eigentlich am besten geeignet, um Bauchfett und Co. abzunehmen?

Ideal ist es daher, die erste Mahlzeit am späten Vormittag (z. B. um 11 Uhr) zu sich zu nehmen und die zweite Mahlzeit am Nachmittag (z. B. um 16 Uhr). Eine dritte Mahlzeit fällt weg. Nicht jeder Mensch fühlt sich mit diesem Rhythmus wohl. Probieren Sie es einmal aus. Denn wenn Sie zu jenen gehören, die das intermittierende Fasten lieben, dann wird Ihnen das Abnehmen plötzlich viel leichter gelingen.
Erkrankungen wie Magen-Darm-Infekte, Geschwüre, Magenschleimhautentzündung (Gastritis) und Bauchspeicheldrüsenentzündung (Pankreatitis) können Übelkeit und/oder Schmerzen im Bauch verursachen, was die Lust auf Essen erheblich dämpfen kann. Bei manchen Erkrankungen kommt hinzu, dass der Körper über den Darm nicht genügend Nährstoffe aufnehmen kann (Malabsorption). Das ist beispielsweise bei Durchfallerkrankungen sowie chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen wie Morbus Crohn der Fall.
Bei der Entsäuerung werden Säureschlacken abtransportiert, so dass Basen, Sauerstoff und Enzyme das Gewebe endlich wieder passieren können. Die Nährstoffe gelangen nun leicht in die Zelle und Abfallstoffe können ausgeleitet werden. Der Stoffwechsel wird durch die Entsäuerung also wieder aktiviert und beschleunigt, so dass es jetzt auch an die eingelagerten Fettreserven geht und diese nach und nach abgebaut werden können. Und so klappt es auch wieder problemlos mit dem Abnehmen.
Es müssen nicht immer 3 Mahlzeiten sein. Wer sich ausgewogen ernährt und auf seine Makronährstoffverteilung achtet, dem sollten auch zwei ausgewogene Mahlzeiten reichen. Die zwei Mahlzeiten können auch so gelegt werden, dass zwischen dem Abendessen und Frühstück bzw. Mittagessen eine Pause von etwa 14 - 18 Stunden entsteht. Nimmt der Körper über diese Zeit keine Nahrung zu sich, stellt er langsam von der Glykogenverbrennung (Zuckerverbrennung) auf den Fettstoffwechsel um. Das ist das Grundkonzept des Intervallfastens. Wer schnell abnehmen möchte, der sollte versuchen, eine solche Pause in seine Ernährung zu bekommen.
Sie gehen oft mit massivem Gewichtsverlust einher - mitunter schon bevor die Chemotherapie zu Übelkeit führt oder die Angst ums Leben Betroffene den Appetit kostet. Unerklärlicher Gewichtsverlust ist oft sogar das erste Symptom einer bösartigen Tumorerkrankung: Wenn Tumore wachsen, entziehen sie dem Körper Nährstoffe, sodass der Kranke an Gewicht verliert. Mediziner sprechen deshalb manchmal von „konsumierenden Krankheiten".

Zucker ist eine sehr beliebte Zutat in der Lebensmittelindustrie. So beliebt, dass viele Lebensmittel heimliche Zuckerbomben sind. Neben Limonaden und Säften zählen auch fast alle Soßen zu den Zuckerfallen. Ein Blick auf die Zutatenliste hilft oft nicht weiter, da sich die Industrie mittlerweile viele Tarnnamen für das böse Wort ausgedacht hat. Dextrin, Fructose und Glukose sind nur ein paar der vielen neuen Namen für Zucker. Um schneller abzunehmen und nicht auf versteckte Zucker reinzufallen, gilt als Faustregel: Je mehr die Lebensmittel verarbeitet wurden, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass sich darin Zucker befindet.

Fett hat zwar Kalorien, doch wenn Sie die richtigen Fette in Kombination mit der richtigen Ernährung zu sich nehmen, werden Sie davon keineswegs dick, sondern können damit sogar abnehmen. Denn Sie versorgen Ihren Körper über wertvolle Fette mit hochwertigem Zellbaumaterial, so dass es ihm leichter fällt, alte Zellen abzubauen und neue – junge und frische – Zellen aufzubauen. Nehmen Sie also ab sofort nur qualitativ hochwertige Öle und Fette zu sich!
Abnehmen klappt für viele am besten in der Gruppe, denn dort kann man sich regelmäßig austauschen und auf Durststrecken gegenseitig motivieren. Doch oft fehlt im stressigen Alltag die Zeit, regelmäßig an Gruppentreffen teilzunehmen. Eine gute Alternative bieten da Online-Abnehmprogramme: Die nehmen Diätwillige an die Hand und begleiten sie Schritt für Schritt auf dem Weg zum Wunschgewicht.
Neben der gesunden Ernährung, die sich auf eine Mischung aus Proteinen, Kohlenhydraten und gesunden Fetten stützt, solltet ihr nach einem geeigneten Sport suchen, um das Abnehmen zu unterstützen und fit zu werden. Nur so können Fett verbrannt und Muskeln definiert werden, die wiederum dazu beitragen, dass der Grundumsatz gesteigert wird. Hier helfen auch natürliche Fettkiller (Fatburner sind z.B. Konjak, Kokosblütenzucker, Jasmin und diverses Superfood) mit niedrigem Kaloriengehalt und geringer Energiedichte. Doch welches Training ist eigentlich am besten geeignet, um Bauchfett und Co. abzunehmen?
Kombiniert mit Magnesium kann man die positive Wirkung auf den Gewichtsverlust noch weiter verstärken. Denn Magnesiummangel verhindert das Abnehmen. Magnesiummangel führt hingegen zu Blutzuckerschwankungen und diese wiederum zu Fressattacken, die bekanntlich nicht gerade förderlich sind, wenn man Gewicht verlieren möchte. Oft sind gerade Diäten magnesiumarm – und Fertigprodukte aus dem Supermarkt ebenfalls.
Intervalltraining ist ein intensives Training, bei dem sich schnell Erfolge zeigen. Intensive Intervalle wechseln sich mit kurzen aktiven Pausen ab. Diese werden so gestaltet, dass sich der Organismus nicht vollständig erholen kann, wodurch ein starker Trainingsreiz gesetzt wird. Durch die maximale Sauerstoffaufnahme entsteht ein gewisser Nachbrenneffekt, der auch nach dem Training für einen erhöhten Kalorienumsatz sorgt. Das hilft wiederum dabei schneller abzunehmen. Voraussetzung ist aber, dass man beim Training an seine Leistungsgrenze geht. Wer hier nicht schwitzt, macht etwas verkehrt.
Auf den Webseiten der Anbieter müssen sich User anmelden. Anschließend können sie sich jeder­zeit ein­loggen und erhalten regel­mäßig Menü­pläne, Ein­kaufs­listen oder Sport­pro­gram­me. Für den Test regis­trierten sich sieben Test­personen bei insgesamt 10 Online-Diät­pro­gram­men und nahmen drei Monate daran teil. Unter den getesteten Programmen befand sich auch Weight Watchers Online, das Diätportal der Apotheken-Umschau und xx-well. Die Kosten für die 3-monatige Teil­nahme liegen zwischen 20 und 60 Euro.
Schnell abzunehmen bedeutet vor allem Stress für den Kopf. Neben Schokolade und Fast Food sollten Sie also auch mentale Belastungen vermeiden, da sonst der Heißhunger droht. Nehmen Sie sich bewusst Zeit für sich, um den Kopf freizubekommen. Das kann ein Wellnesstag in der Therme sein oder ein gemütlicher Nachmittag auf dem Sofa mit einem guten Buch. Was auch immer Ihnen hilft, sich zu entspannen, tun Sie es.
Bei dieser Diabetesform spricht der Körper nicht mehr ausreichend auf Insulin an. In der Folge schüttet die Bauchspeicheldrüse zunächst vermehrt Insulin aus, früher oder später erschöpft sich aber die Produktion. Ein wichtiger Risikofaktor ist Überernährung mit Übergewicht, also dauernder Energieüberschuss. Mit Typ-2-Diabetes verbundener Gewichtsverlust kommt vor, ist aber insgesamt eher selten.
Ihr greift immer automatisch zur trügerischen Light-Variante? Dann lasst euch gesagt sein: Diät-Varianten bestimmter Lebensmittel sind häufig mit Zucker, Süßstoffen oder anderen industriellen Kohlenhydraten aufgepeppt, da der Geschmacksträger Fett fehlt. Und die treiben den Blutzuckerspiegel in die Höhe und lösen Heißhunger aus. Besser Finger davon lassen!
Überfunktion der Schilddrüse (Hyperthyreose): Als Folge einer Überfunktion produziert die Schilddrüse zu viel von ihrem Hormon Tetrajodthyronin, kurz T4. Im Blut wird daraus das für den Stoffwechsel besonders wichtige zweite Schilddrüsenhormon Trijodthyronin (T3). Es kurbelt viele Abläufe im Körper an, der Energieverbrauch steigt. Die "Überhitzung" kann vielfältige Beschwerden auslösen. Diese können auch unter der Einnahme von Schilddrüsenhormonen oder im Anfangsstadium einer immunologisch bedingten Schilddrüsenentzündung (sogenannte Autoimmun- oder Hashimoto-Thryreoiditis) auftreten, wenn die Drüse zeitweise vermehrt Schilddrüsenhormon produziert.
Wenn Du Anzeichen von Übergewicht hast, oder Du mit Deinem Gewicht unzufrieden bist, dann findest Du bei FIT FOR FUN viele tolle Abnehmpläne. Gehe an Dein Vorhaben genau so heran, wie jeder andere auch. Schaue welches Programm Dich am meisten anspricht und setze Dir realistische, aber nicht zu einfache Zwischenziele. Zur Unterstützung kannst Du neben regelmäßigem Sport auch Deine Ernährung entsprechend umstellen, um Deinem großen Ziel "Abnehmen zu meinem Wunschgewicht" etwas näher zu kommen.

Versucht nicht, alle Gewohnheiten auf einmal abzuschaffen. Das frustriert nur und muss auch nicht sein. Sucht euch einen Ersatz oder schafft einen Ausgleich. Im Kino reicht die kleine Portion Popcorn, die ihr teilt. Der Schokoriegel darf einmal pro Woche sein, aber nicht bei jedem Einkauf und den Kuchen gibt's nur an besonderen Tagen. Oft hilft es, wenn man andere Wege geht, um Versuchungen zu meiden.


Es ist nicht einfach, einem frischgebackenen Kuchen oder einer noch dampfenden Pizza zu widerstehen, wenn sie einen herrlichen Duft verströmt. Hier hilft Trick 17: Träufelt euch einfach ein bisschen Pfefferminzöl auf ein Taschentuch und riecht daran. Der Duft wird euren Appetit dämpfen. Ebenso hilfreich sind übrigens Kaugummis, sie unterdrücken zumindest den ersten Hunger.
Man stellte fest, dass bevorzugt übergewichtige Menschen diese Gruppe Darmbakterien in ihrem Darm beherbergen. Schlanke Menschen hingegen besitzen nur wenige Firmicutes-Bakterien, dafür vermehrt die sog. Bacteroidetes-Bakterien. Diese Bakterien können Ballaststoffe nicht verstoffwechseln, so dass sich auch keine zusätzlichen Kalorien auf den Hüften niederlassen können. Die Ballaststoffe werden bei diesen Menschen unverdaut ausgeschieden. Wären sie dick, könnten sie ruckizucki abnehmen. Doch werden sie ja gar nicht erst dick.
Als Ursache einer Nahrungsmittelintoleranz gelten Substanzen wie Gluten, Laktose, Fructose und Histamin. Haben Sie beispielsweise eine Glutenintoleranz, dann kann die Nahrung nicht mehr ausreichend verdaut werden und Sie leiden unter einer chronischen Darmentzündung. Die Unverträglichkeiten haben unter anderem Bauchschmerzen, Blähungen und Übelkeit zur Folge, die den Betroffenen Angst vor dem Essen machen können. Außerdem verzichten viele Betroffene häufig auf Mahlzeiten, da verträgliches Essen oft nicht verfügbar ist. Somit kann es schnell zu einem Gewichtsverlust kommen.
Mit den 15 oben genannten Punkten und mit Hilfe unserer Rezepte-Datenbank fällt es Ihnen nun nicht mehr schwer, sich einen individuellen Ernährungsplan zusammen zu stellen. Wenn Sie Unterstützung bei der Erstellung eines Ernährungsplanes benötigen, dann können Sie einen ganzheitlichen Ernährungs- und Gesundheitsberater kontaktieren. Sie finden jedoch auch bei uns Anregungen für Ernährungspläne, z. B. hier:

Ideal ist es daher, die erste Mahlzeit am späten Vormittag (z. B. um 11 Uhr) zu sich zu nehmen und die zweite Mahlzeit am Nachmittag (z. B. um 16 Uhr). Eine dritte Mahlzeit fällt weg. Nicht jeder Mensch fühlt sich mit diesem Rhythmus wohl. Probieren Sie es einmal aus. Denn wenn Sie zu jenen gehören, die das intermittierende Fasten lieben, dann wird Ihnen das Abnehmen plötzlich viel leichter gelingen.


Appetit, sozusagen die lustbetonte Variante des Hungergefühls, ist spürbar psychisch geprägt. Eine verlockende Mahlzeit verführt bekanntlich leicht dazu, dass man stärker zugreift, als man möchte oder bräuchte. Hunger- und Appetitgefühle sind bei krankhaften Veränderungen oft gestört. Zum Beispiel können Entzündungsstoffe auch Hormonsysteme und Nervenbotenstoffe beeinflussen, die das Essverhalten mit steuern.
Zucker ist eine sehr beliebte Zutat in der Lebensmittelindustrie. So beliebt, dass viele Lebensmittel heimliche Zuckerbomben sind. Neben Limonaden und Säften zählen auch fast alle Soßen zu den Zuckerfallen. Ein Blick auf die Zutatenliste hilft oft nicht weiter, da sich die Industrie mittlerweile viele Tarnnamen für das böse Wort ausgedacht hat. Dextrin, Fructose und Glukose sind nur ein paar der vielen neuen Namen für Zucker. Um schneller abzunehmen und nicht auf versteckte Zucker reinzufallen, gilt als Faustregel: Je mehr die Lebensmittel verarbeitet wurden, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass sich darin Zucker befindet.
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