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Wieviel Kilo sind beim Abnehmen pro Woche gesund? Es ist sehr schwierig allgemein gültige Aussagen zu treffe, da die Vorgangsweise individuell auf jeden Menschen abgestimmt werden sollte und stark davon abhängt, wie die Rahmenbedingungen und die Ausgangslage (z.B. Höhe des Übergewichts, Geschlecht, Alter usw.) sind. Experten können aber folgende Faustregel vertreten: Geht man vom durchschnittlichen Tagesbedarf von 2000 Kilokalorien aus, so nimmt man idealerweise 500 Kilokalorien weniger zu sich, also durchschnittlich 1500 Kilokalorien täglich – und zwar so lang, bis man sein Zielgewicht erreicht hat. Dabei ist ein Gewichtsverlust von 0,5 bis 1 kg pro Woche natürlich. Das klingt zwar wenig, bedeutet aber bei einer konstanten Gewichtsabnahme in 12 Wochen einen Gewichtsverlust von von 6 bis 12 kg – in nur 3 Monaten!
Damit jeder, der abnehmen möchte, sein Abnehm-Ziel erreichen kann ist es wichtig weitere Faktoren wie die Bewegung bei der Arbeit (sitzende Tätigkeit oder körperliche Arbeit), sportliche Aktivitäten oder auch gesundheitliche Faktoren zu berücksichtigen. Daher ist eine Diät von der Stange nie so effektiv, wie eine individuelle Ernährungsumstellung angeleitet durch die Ernährungsexperten eines Abnehmprogramms.
Erkrankungen wie Magen-Darm-Infekte, Geschwüre, Magenschleimhautentzündung (Gastritis) und Bauchspeicheldrüsenentzündung (Pankreatitis) können Übelkeit und/oder Schmerzen im Bauch verursachen, was die Lust auf Essen erheblich dämpfen kann. Bei manchen Erkrankungen kommt hinzu, dass der Körper über den Darm nicht genügend Nährstoffe aufnehmen kann (Malabsorption). Das ist beispielsweise bei Durchfallerkrankungen sowie chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen wie Morbus Crohn der Fall.

Wenn Sie dazu neigen, zu viel zu essen, sollten Sie einmal versuchen, eine Ihrer täglichen Mahlzeiten durch einen grünen Smoothie zu ersetzen oder einen Smoothie als Vorspeise zu sich zu nehmen. Mit „Smoothie“ ist hier kein gekauftes Fertiggetränk gemeint, das meist viel zu viel Zucker und andere ungünstige Zutaten enthält, sondern ein selbst gemachter grüner Smoothie aus Früchten, grünem Blattgemüse, Wasser und – nach Geschmack – etwas Mandelmus, Ingwer, Vanille o. ä.


Es müssen nicht immer 3 Mahlzeiten sein. Wer sich ausgewogen ernährt und auf seine Makronährstoffverteilung achtet, dem sollten auch zwei ausgewogene Mahlzeiten reichen. Die zwei Mahlzeiten können auch so gelegt werden, dass zwischen dem Abendessen und Frühstück bzw. Mittagessen eine Pause von etwa 14 - 18 Stunden entsteht. Nimmt der Körper über diese Zeit keine Nahrung zu sich, stellt er langsam von der Glykogenverbrennung (Zuckerverbrennung) auf den Fettstoffwechsel um. Das ist das Grundkonzept des Intervallfastens. Wer schnell abnehmen möchte, der sollte versuchen, eine solche Pause in seine Ernährung zu bekommen.
Ess-Störungen wie Anorexia nervosa (Magersucht), Bulimia nervosa (kurz: Bulimie, auch sogenannte Ess-Brecht-Sucht) und Übergangsformen kreisen um eine gestörte Selbstwahrnehmung. Die Betroffenen, überwiegend junge Mädchen und Frauen, sind von einem verengten Blick auf den eigenen Körper beherrscht: Sie halten sich grundsätzlich für zu dick, obwohl das objektiv nicht zutrifft, und haben panische Angst, zuzunehmen. Daher rührt die andere Bezeichnung für diese Erkrankungen, nämlich Körperschemastörung. Tatsächlich scheint der Körper eine Quelle permanenter Unzufriedenheit zu sein. Doch die eigentlichen Konflikte liegen tiefer, in einer komplexen Identitätsstörung. Auch Jungen können daran erkranken – häufiger als gemeinhin angenommen.

Das Online-Abnehmprogramm beinhaltet einen persönlichen Ernährungs- und Trainingsplan. 3 Workouts wöchentlich à 20 Minuten sollen bereits genügen, um die gewünschten Ergebnisse zu erzielen. Für die Workout-Videos müsst ihr nicht unbedingt ins Fitnessstudio, sondern könnt auch ganz einfach von zu Hause trainieren. Es gibt zudem mehr als 130 Rezepte zum Nachkochen (inklusive veganer Rezepte), Motivationstricks und Zugang zu einer geschlossenen Facebook-Abnehmgruppe.
Mitunter kommt es jedoch vor, dass die Ursache trotz eines gründlichen Check-up länger unklar bleibt. Studien zufolge trifft das bei etwa jedem Fünften zu. Für die Prognose sollen daraus keine Nachteile entstehen. Insofern halten Ärzte es dann für vertretbar, den Betroffenen lediglich von Zeit zu Zeit kontrollhalber einzubestellen. Das ist eine gute Nachricht, befürchten doch viele bei ungewolltem Gewichtsverlust gleich das Schlimmste, etwa Krebs.
Fasten – tagelang nichts essen: Da muss man doch abnehmen! Das denkt man sich und stürzt sich ohne Blick auf die Gesundheit ins Projekt "Hungern". Dabei ist Fasten, wenn man es richtig macht, nicht nur zum Abnehmen gut, sondern kann auch den Magen-Darm-Trakt spürbar entlasten, chronisch-entzündliche Prozesse wie Allergien oder Rheuma positiv beeinflussen und das Risiko für Thrombosen verringern. An diesen Heilwirkungen sieht man aber auch, dass Fasten eine große Wirkung auf den Organismus hat. Deswegen: Fasten ist nur erlaubt, wenn es mit Überlegung angegangen wird. Dazu gehören Entlastungs- und Wiederaufbautage sowie die Möglichkeit, dem Körper sein Ruhebedürfnis zuzugestehen. Und ganz wichtig: Menschen mit Essstörungen, akut erkrankte Menschen und Schwangere dürfen gar nicht fasten! Empfehlenswert ist es, das Fasten medizinisch betreuen zu lassen. Weitere Informationen zur Wirksamkeit von Fasten und eine Übersicht von Methoden.mehr

Im Test entpuppte sich keines der 10 ausgewählten Diät­programme als komplett unge­eignet. Die besten drei Angebote – eBalance, Gesund abnehmen, der Abnehmcoach xx-well.com – bekamen ein Gut im Gesamt­urteil. Ein sehr stimmiges Konzept haben eBalance, Gesund abnehmen, Slimcoach, Vida Vida und Weight Watchers Online. Sie animieren dazu, Ernährungs- und Lebens­stil sowie körperliche Aktivitäten zu analysieren und zu verändern. Und bei fast allen Portalen ist ein Gewichts­verlust wahr­scheinlich – voraus­gesetzt, der Nutzer macht wirk­lich aktiv mit. Eine Ausnahme ist 5plus2. Dieses Konzept taugt eher dazu, Pfunden vorzubeugen als sie loszuwerden.

Das A und O für den Erfolg beim Gewichtsverlust ist die richtige Einstellung dazu. Wir sollten realistische Erwartungen an uns haben und das eigene Verhalten gut kontrollieren können. Menschen mit geringer Selbstkontrolle haben es schwerer: Sie haben meist schon viele erfolglose Diätversuche hinter sich – und geben zu schnell auf. Also: Bei der Gewichtsreduktion gilt immer, genug Zeit einzuplanen. Die kritische Phase beginnt nämlich erst nach dem Ende des offiziellen Abnehm-Programms. Wie Studien zeigen, hat die Mehrzahl der Abnehmer nämlich nach drei bis fünf Jahren wieder ihr Ausgangsgewicht von vor der Diät. Wer diesen Zeitraum ohne große Gewichtszunahme überstanden hat, kann zuversichtlich sein.
Hunger und Appetit, natürlich auch Sättigung, steuern das Essverhalten. Ob jemand Hunger hat, hängt vom Verhältnis zwischen zugeführter und verbrauchter Energie ab. Der Körper kann sich "Notlagen", etwa bei einer Null-Diät, zunächst anpassen: Er senkt den Grundumsatz und zapft die Reserven an. Das sind die Zuckerspeicher, die Fettvorräte und schließlich das Körpereiweiß, und zwar vor allem in den Muskeln – es geht also an die Substanz. Nach Rückkehr zur Normalkost steigt der Grundumsatz wieder an, das Gewicht auch. Manchmal entwickelt sich regelrecht Heißhunger. Für die Taille heißt das: Es kann zum berühmten Jo-Jo-Effekt kommen: ab und auf und so weiter.
Denn eine unfreiwillige Gewichtsabnahme dieses Umfangs ist zumindest ein Warnsignal. Der Arzt wird es genau überprüfen und untersuchen wollen. Warten Sie also lieber keine sechs Monate mit dem Arzttermin ab. Älteren Menschen ist oft besser geholfen, wenn der Arzt schon früher eingreift, denn sie haben meist nicht viel zuzusetzen. Auch wenn jemand im Zuge einer Erkrankung an Gewicht verliert, wird der Arzt rechtzeitig gegensteuern, um die Widerstandskraft zu erhalten oder zu stärken.
Bei diesem Online-Abnehmprogramm stehen euch zudem zahlreiche Rezepte zur Verfügung, Fitness-Tipps und Trainingsvideos erleichtern das Abnehmen zusätzlich. Es gibt verschiedene Tools zur Analyse des Essverhaltens, und Kurven zum Gewichtsverlust, die motivieren sollen und jederzeit einen Aufschluss über den aktuellen Stand geben. Und wenn die Motivation doch mal sinkt, drückt man einfach den Panik-Knopf und bekommt hilfreiche Tipps und Tricks oder chattet mit anderen Leidensgenossen.
Die Hauptsymptome einer depressiven Störung sind eine gedrückte, niedergeschlagene Stimmung. Der Patient ist ohne Antrieb und muss sich überwinden, die alltäglichen Dinge des Lebens zu erledigen. Reduzierter Appetit und Gewichtsverlust sind häufige Symptome der Depression, da sich der Betroffene auch oftmals nicht zum Kochen überwinden kann.  Inzwischen ist jeder zwanzigste Deutsche von einer depressiven Störung betroffen, dabei sind es doppelt so viele Frauen wie Männer.
Täglich 1200 bis 1400 kcal, verteilt auf drei Mahlzeiten. Wer einfach gesund essen will, ohne abzunehmen, muss sich nicht streng an die Mengenvorgaben halten, sondern darf ruhig beim Kochen ein bisschen mehr in den Topf packen.  In unserer großen Kalorientabelle findet ihr die Nährwerte für mehr als 500 ausgewählte Lebensmittel – mit Angaben zu Kalorien-, Fett- und Eiweißgehalt sowie zur Energiedichte. So unterscheidet ihr ganz einfach zwischen Satt- und Dickmacher!
Die Schlafdauer hat einen entscheidenden Einfluss auf euer Gewicht. Wer zu wenig schläft, bringt seine Hormone und seinen Stoffwechsel aus der Balance. Das heißt, dass Cortisol und Insulin vom Körper ausgeschüttet werden, die die Einlagerung von Fett unterstützen – und für Heißhungerattacken sorgen. Also: Geht besser ein Stündchen früher ins Bett, um auf mindestens sieben Stunden Schlaf zu kommen.

Es ist ganz einfach, eine unserem Geschmack entsprechende mediterrane Ernährung zu etablieren, aber es wird am Anfang zweifellos harte Arbeit bedeuten, sich daran zu gewöhnen. Außerdem kann es etwas teurer werden, wenn Sie auf hochwertige Produkte setzen. Das Gute ist: Es ist eine einfache Diät, die sich nicht wie eine Diät anfühlt. Wir müssen nur eine Reihe von Lebensmitteln festlegen und uns an ein allgemeines System gewöhnen.
Snacks bieten viele Möglichkeiten zu schummeln. Wer schnell abnehmen möchte, der hat sich vor allem auch dazu entschieden, etwas radikaler Gewicht zu verlieren. In einer ausgewogenen Ernährung mit 2 bis 3 Mahlzeiten ist leider nicht mehr viel Platz für Snacks, wenn man schnell Gewicht verlieren möchte. Einzige Ausnahme wäre viel Sport. Nach dem Sport kann der Körper besonders gut Glucose und Protein abbauen. Legen Sie Ihr Training am besten so, dass Sie danach auch Ihre Mahlzeit zu sich nehmen. Sollten Sie auf leeren Magen trainieren und die nächste Mahlzeit noch weiter weg sein, dann ist ein Snack nach dem Training angebracht. Obst bietet nach dem Sport eine gute Möglichkeit, den Blutzucker wieder hochzubringen.
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