Zu den verarbeiteten Nahrungsmitteln zählen Produkte wie Brathähnchen, Kekse, Cracker, Chips, kommerzielle Müslis, Süssigkeiten, Backwaren und Fertiggerichte aller Art. Diese Produkte enthalten Transfette (siehe 1.), reichlich isolierte Kohlenhydrate (siehe 2.), meist zu viel Salz oder auch Glutamat (siehe 5.). Gleichzeitig liefern sie Ihnen kaum Vitalstoffe, so dass es keinen Sinn macht, diese Produkte zu essen – es sei denn, sie möchten auf ungesunde Weise an Gewicht zulegen.
Schnell abzunehmen bedeutet vor allem Stress für den Kopf. Neben Schokolade und Fast Food sollten Sie also auch mentale Belastungen vermeiden, da sonst der Heißhunger droht. Nehmen Sie sich bewusst Zeit für sich, um den Kopf freizubekommen. Das kann ein Wellnesstag in der Therme sein oder ein gemütlicher Nachmittag auf dem Sofa mit einem guten Buch. Was auch immer Ihnen hilft, sich zu entspannen, tun Sie es.
Der wohl bekann­teste Diät­konzern welt­weit, Weight Watchers, liegt mit seinem Online­programm nur im Mittel­feld. Er wurde 1963 in den USA gegründet. Typisch für das Programm: das Punkte­system, eigene Lebens­mittel und die Gruppen­sitzungen. Gerade letztere machen die Stärke aus – die Betreuung im Netz kann da nicht mithalten, die praktische Umsetzung im Test ist nur ausreichend.
Liegen Grunderkrankungen wie Stoffwechsel- oder Hormonstörungen vor, dann gilt es, diese gezielt mit einer entsprechenden Therapie zu behandeln, um somit auch den Auslöser für die Gewichtsabnahme in den Griff zu bekommen. In manchen Fällen sind spezielle Diäten (etwa mit hohem Kaloriengehalt) oder Speziallebensmittel (beispielsweise sogenannte Astronautenkost) sinnvoll. Ist eine Nahrungszufuhr auf normalem Weg nicht mehr möglich, können eine Magensonde oder Infusionen eine ausreichende Ernährung sicherstellen.

Jeder pendelt sich mit seinem Körpergewicht auf eine individuelle Bandbreite ein. Zudem unterliegt die Gewichtskurve den weiter unten im Abschnitt "Gewicht, Alter, Energiehaushalt" beschriebenen Langzeittrends. Deutliche Abweichungen aus unklarer Ursache, etwa wenn die Waage auffällig nach unten zeigt, muss ein Arzt abklären. Schuld an ungewolltem Gewichtsverlust sind zum einen Umstände, die einen vermehrten Energieverbrauch mit sich bringen. Das können alltägliche Belastungen, veränderte Lebensgewohnheiten oder bestimmte Krankheiten sein, zum Beispiel eine Überfunktion der Schilddrüse. Zum anderen gibt es krankhafte Veränderungen, die mit einem erhöhten Energiebedarf einhergehen. Das ist zum Beispiel bei bestimmten Magen-Darm-Erkrankungen mit Verdauungsstörungen und Nährstoffmangel der Fall. Zum anderen spielt eine verminderte Nahrungsaufnahme eine Rolle. Dabei ist oft der Appetit gestört – mitunter ein Kennzeichen psychischer Störungen wie zum Beispiel Depressionen. Aber auch anhaltende Bauchschmerzen, die im Zusammenhang mit dem Essen auftreten, Probleme beim Schlucken oder Gebrechlichkeit nehmen den Appetit. Vielfach gibt es zwischen den drei Gruppen Überschneidungen. Bedeutsam sind außerdem Nebenwirkungen von Medikamenten und anderen Therapien, aber auch Genussmittel wie Alkohol und Drogen.
Jeder freut sich, wenn nach einer Diät endlich die Pfunde purzeln. Aber was ist, wenn die Gewichtsabnahme unbeabsichtigt passiert? In diesem Fall kann das plötzliche Abnehmen ein Zeichen für eine körperliche oder seelische Erkrankung sein. Wenn Sie in den letzten 6 Monaten mehr als 10 Prozent Ihres Körpergewichts verloren haben, sollten Sie besser einen Arzt aufsuchen, dies rät die Deutsche Gesellschaft für Gastroenterologie, Verdauungs- und Stoffwechselkrankheiten. Eine Gewichtsabnahme führt nämlich auch immer zu einem Verlust von wichtigen Substanzen, wie Salz und Mineralien. Die folgenden sechs Ursachen können Gründe für einen ungewollten Gewichtsverlust sein:
Will man sich einen Ernährungsplan selbst erstellen, muss man sehr genau wissen welche Nährstoffe und wie viele Kalorien in welchen Lebensmitteln enthalten sind und vor allem auch, wie viel man von welchem Nährstoff zu sich nehmen sollte und wie viele Kalorien man pro Tag verbrennt. Um das einschätzen zu können ist es notwendig zu wissen wie viel Energie der Körper pro Tag benötigt. Das kann natürlich extrem variieren und lässt sich nicht pauschal beantworten, so gibt es auch keinen wirklich korrekten Richtwert pro Geschlecht und Altersgruppe, was schon zeigt, dass zum Beispiel eine Orientierung am Body-Mass-Index (BMI) kein umfassendes Bild liefern würde.
Wer sich jetzt gefragt hat, was er stattdessen abends nach dem Abendbrot oder einfach zwischendurch essen darf, dem sei gesagt: Es gibt eine Reihe gesunder Snacks und Superfoods (z.B. Chia-Samen, Avocados, Flohsamen, Kokosöl, Konjak, Kokosblütenzucker), die ihr bedenkenlos naschen dürft. Gemeint sind nicht nur Obst und Gemüse, die ihr in mundgerechte Stücke zurechtschneiden könnt, sondern auch (ungesalzene) Nüsse, griechischer Joghurt oder Oliven.

Steigen Sie besser konsequent auf Mineralwasser (ohne oder mit Kohlensäure) und Kräutertees um und trinken Sie davon 1,5 bis 2 Liter am Tag. Wenn Sie kein reines Wasser trinken mögen/können, dann können Sie Ihr Mineralwasser auch aromatisieren und Ihr eigenes "Vitaminwasser" herstellen. Die einfachste Variante ist dabei, etwas frisch gepressten Zitronensaft und Xylit oder Erythrit in das Mineralwasser zu geben.
Ein schlechter Ernährungszustand reduziert aber nicht nur die Lebensqualität, sondern geht generell mit einer kürzeren Lebenserwartung einher. Zudem schwächt er die Widerstandskraft. Krankheiten können komplikationsträchtiger sein. Schon ab einem BMI von "nur" 24 kg/m2 sollten die Betroffenen regelmäßig das Körpergewicht kontrollieren. Konkreter Handlungsbedarf besteht bei BMI-Werten kleiner /gleich 20 kg/m2 (siehe oben) beziehungsweise bei Gewichtsverlusten ab 2 Kilogramm in kurzer Zeit. Die Ernährungstherapie greift auf mehreren Stufen: individuell zusammengestellte, an Energie- und Vitalstofflieferanten reiche Normalkost, ergänzende Trinknahrung, Sondenkost, künstliche Ernährung. Der Arzt wird das Vorgehen mit den Betroffenen, Angehörigen, Pflegenden und betreuenden Diätberatern abstimmen.

Wenn man sich dem Thema witmet sollte man sich zuerst umfassend informieren, welche Abnehmstrategien es gibt, welche Folgen das zu schnelle verlieren von Gewicht auf den Körper haben kann und welche Nahrungsumstellung in Kombination mit Workouts für einen die Richtige ist. Eine große Herausforderung ist der sogenannte "Jojo-Effekt", den man auch bei vielen Schauspielern sehen kann. Wenn man zu schnell und ungesund Gewicht verliert, beim Erreichen seines Wunschgewichtes aber abrupt mit dem Abnehmprogramm aufhört, kann der Körper schnell wieder das verlorene Gewicht zulegen - manchmal sogar mehr als man abgenommen hat! Weitere Nebenwirkungen von ungesundem Abnehmen sind erhöhte Müdigkeit, ein ständig schlaffer Körper, Konzentrationsschwächen und schlimmstenfalls Essströrungen. Richtig abnehmen kann man nur mit einem durchdachten Programm von Diät, Bewegung und Sport. Eine Faustregel lautet: Ein Kilo pro Monat abnehmen ist gesund. Wenn man mehr Gewicht in kürzerer Zeit verlieren möchtfe, braucht man einen richtigen Abnehmplan, der zu seinen Bedürfnissen und seinem Körper passt!

Allerdings ist Fett auch ein elementarer Bestandteil unserer Ernährung und wichtig für zahlreiche Vorgänge im Körper. Bei der Aufnahme von Vitaminen spielt Fett eine essentielle Rolle. Fettfreie Ernährung ist daher absolut kontraproduktiv, Sie sollten Ihr Augenmerk vielmehr auf die Qualität der fette richten. Wenn schon Fett, dann “hochwertiges” Fett – geben Sie pflanzlichen Ölen den Vorzug. Sie enthalten neben reichlich Vitamin E ungesättigte Fettsäuren und wirken sich positiv auf ein erhöhte Cholesterinwerte aus.
Manche Betroffenen, die plötzlich bemerken, dass sie ohne nachvollziehbaren Grund abgenommen haben, neigen zunächst dazu, nicht gleich zum Arzt zu gehen. Schließlich ist eine schlankere Linie meist willkommen, wenn ansonsten alles normal erscheint. Insgeheim hält aber viele die Angst vor einer unangenehmen Diagnose zunächst vom Arztbesuch ab. Je nach Beschwerdebild und Befund ergibt sich die Diagnose dann womöglich erst verzögert. Dadurch kann auch mal wertvolle Zeit verlorengehen.
Wer dauerhaft abnehmen möchte, kommt um Sport bzw. mehr Bewegung nicht herum. Das fängt im Alltag an. Antje Gahl von der DGE: "Macht nach dem Mittagessen einen 20-minütigen Spaziergang, erledigt Einkäufe etc. zu Fuß oder mit dem Rad und nehmt Treppen statt Aufzug und Rolltreppe. Auf die Weise integriert ihr locker 30 Minuten mehr Bewegung pro Tag in euer Leben."
Die eiweißbetonte Kost am Abend sorgt dafür, dass besonders zur Nacht hin die Ausschüttung des Hormons Insulin niedrig gehalten wird. Dadurch wird die Fettverbrennung optimiert und die Regeneration während des Schlafes verbessert sich. Zwischen den Mahlzeiten isst du mindestens 4 – 5 Stunden nichts.  Das ist wichtig, um die Bauchspeicheldrüse zur Ruhe zu bringen. Auch gesüßte Getränke sind in den Pausen tabu.
Die Hauptsymptome einer depressiven Störung sind eine gedrückte, niedergeschlagene Stimmung. Der Patient ist ohne Antrieb und muss sich überwinden, die alltäglichen Dinge des Lebens zu erledigen. Reduzierter Appetit und Gewichtsverlust sind häufige Symptome der Depression, da sich der Betroffene auch oftmals nicht zum Kochen überwinden kann.  Inzwischen ist jeder zwanzigste Deutsche von einer depressiven Störung betroffen, dabei sind es doppelt so viele Frauen wie Männer.
Nebenniereninsuffizienz (Addison-Krankheit, Morbus Addison): Die Nebennieren bilden lebenswichtige Hormone für den Blutsalz- und Energiehaushalt wie Aldosteron und Kortisol. Schütten sie nicht mehr genügend Hormone aus – und dafür gibt es viele mögliche Ursachen –, resultiert vor allem zu niedriger Blutdruck und Kollapsneigung. Die Erkrankten verlieren zudem an Gewicht und trocknen aus. Oft leiden sie auch an Appetitmangel, Bauchschmerzen und Übelkeit. Bei starken Belastungen kann es sogar zu krisenartigen Schock- oder Komazuständen kommen. Auffallend ist zudem eine braune Hauttönung.
Bulimia nervosa kommt häufiger vor als Anorexia nervosa. Letztere führt unbehandelt zu fortgesetzter Abmagerung mit BMI-Werten (siehe oben) um 17,5 kg/m2 oder noch niedriger. Bei Bulimie halten sich die Betroffenen dagegen meist mit dem Gewicht im unteren Normalbereich oder sind leicht untergewichtig. Nach einer Heißhungerattacke, die sich phasenweise wiederholt – definitionsgemäß zweimal pro Woche über drei Monate –, treffen Bulimie-Patientinnen umgehend Gegenmaßnahmen, um eine Gewichtszunahme unter allen Umständen zu vermeiden: selbst eingeleitetes Erbrechen, Abführen und Entwässern durch missbräuchliche Einnahme von Abführ- und Entwässerungsmitteln, strikte Diäten, Fasten und geradezu besessener Sport. Achtung: Solche Verhaltensmuster genauer beobachten, sie können Warnzeichen sein.

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Bei BCM-Diäten handelt es sich um eine Formula-Diät wobei BCM für Body Cell Mass steht. Bei Formula-Diäten werden Mahlzeiten durch ein mit Proteine angereichertes Pulver- oder durch Fertigdrinks ersetzt. Bei der BCM-Diät werden Menschen, die abnehmen möchten, von Ernährungsberatern, geschulten Personen oder auch Ärzten unterstützt. Vor Beginn der Diät werden die Werte von Wasser-, Zellmasse- und Fettanteilen im Körper ermittelt. Das Programm der Formula-Diät besteht aus drei unterschiedlichen Phasen. Formuladiäten sind relativ teuer. Der Vorteil der Fertigdrinks liegt vor allem in der Einfachheit und in der Haltbarkeit, jedoch ist der Geschmack auf Dauer relativ eintönig.mehr
Mitunter kommt es jedoch vor, dass die Ursache trotz eines gründlichen Check-up länger unklar bleibt. Studien zufolge trifft das bei etwa jedem Fünften zu. Für die Prognose sollen daraus keine Nachteile entstehen. Insofern halten Ärzte es dann für vertretbar, den Betroffenen lediglich von Zeit zu Zeit kontrollhalber einzubestellen. Das ist eine gute Nachricht, befürchten doch viele bei ungewolltem Gewichtsverlust gleich das Schlimmste, etwa Krebs.
Sind Sie eine Naschkatze? Die fettarme Alternative zur Blätterteig-Topfengolatsche, Schwarzwälder Kirschtorte oder Cremeschnitte sind Mehlspeisen aus Germteig, Biskuitteig oder Strudelteig; z.B. Apfelstrudel, Topfentorte (mit wenig Obers) mit Früchten, Biskuitroulade (mit Marmelade gefüllt), Germteigstriezel, … . Nicht nur Torten mit Cremefüllungen enthalten viel Fett. Auch zahlreiche “trockenen” Kuchen sind mit großen Mengen Fett zubereitet.
Appetit, sozusagen die lustbetonte Variante des Hungergefühls, ist spürbar psychisch geprägt. Eine verlockende Mahlzeit verführt bekanntlich leicht dazu, dass man stärker zugreift, als man möchte oder bräuchte. Hunger- und Appetitgefühle sind bei krankhaften Veränderungen oft gestört. Zum Beispiel können Entzündungsstoffe auch Hormonsysteme und Nervenbotenstoffe beeinflussen, die das Essverhalten mit steuern.
Je nach Geschlecht, Alter und Gewicht fällt der Grundumsatz unterschiedlich aus. Menschen mit höherem Grundumsatz nehmen leichter ab und schwieriger zu. Entscheidend ist der Anteil der Muskelmasse. Schon ab 30 schwindet die Muskelsubstanz von Jahr zu Jahr – je nach Trainingszustand mehr oder weniger. Auch verlangsamt sich mit steigendem Alter der Stoffwechsel. Somit sinkt der Grundumsatz langsam (siehe auch oben, Abschnitt "Gewicht, Alter, Energiehaushalt").
Denn eine unfreiwillige Gewichtsabnahme dieses Umfangs ist zumindest ein Warnsignal. Der Arzt wird es genau überprüfen und untersuchen wollen. Warten Sie also lieber keine sechs Monate mit dem Arzttermin ab. Älteren Menschen ist oft besser geholfen, wenn der Arzt schon früher eingreift, denn sie haben meist nicht viel zuzusetzen. Auch wenn jemand im Zuge einer Erkrankung an Gewicht verliert, wird der Arzt rechtzeitig gegensteuern, um die Widerstandskraft zu erhalten oder zu stärken.
Versucht nicht, alle Gewohnheiten auf einmal abzuschaffen. Das frustriert nur und muss auch nicht sein. Sucht euch einen Ersatz oder schafft einen Ausgleich. Im Kino reicht die kleine Portion Popcorn, die ihr teilt. Der Schokoriegel darf einmal pro Woche sein, aber nicht bei jedem Einkauf und den Kuchen gibt's nur an besonderen Tagen. Oft hilft es, wenn man andere Wege geht, um Versuchungen zu meiden.
Eine gute Online-Diät sollte individuelle Lösungen liefern. Das ist bei den getesteten Programmen allerdings selten der Fall: Viele Anbieter arbeiten mit allgemeinen Ernährungs­plänen, begleiten die Nutzer nur spora­disch, der Austausch in Foren ist lahm. Allein xx-well meistert die praktische Umsetzung gut. Das Portal gehört dem Verlag Gruner + Jahr und hat übrigens dieselbe Grund­struktur wie der Brigitte Diät Coach. Bei 5plus2 und Slimcoach hapert es hingegen stark an der Umsetzung, noch schlechter steht Logi-online da. Insgesamt sind diese drei nur ausreichend. Logi und Slimcoach setzen auf Lebens­mittel mit nied­rigem glykä­mischen Index, die lange satt­machen sollen. Dafür beschränken sie besonders die Kohlenhydrat­aufnahme. Die anderen Programme befolgen die Regeln der Deutschen Gesell­schaft für Ernährung und bevor­zugen Misch­kost.
Allerdings ist Fett auch ein elementarer Bestandteil unserer Ernährung und wichtig für zahlreiche Vorgänge im Körper. Bei der Aufnahme von Vitaminen spielt Fett eine essentielle Rolle. Fettfreie Ernährung ist daher absolut kontraproduktiv, Sie sollten Ihr Augenmerk vielmehr auf die Qualität der fette richten. Wenn schon Fett, dann “hochwertiges” Fett – geben Sie pflanzlichen Ölen den Vorzug. Sie enthalten neben reichlich Vitamin E ungesättigte Fettsäuren und wirken sich positiv auf ein erhöhte Cholesterinwerte aus.
Diäten, die sich nicht wie Diäten anfühlen Für euch bedeutet das: Ihr habt nicht das Gefühl, durch den Diätplan verzichten zu müssen – und stures Kalorienzählen ist plötzlich gar nicht mehr so entscheidend. Zusätzlich helfen euch unsere BRIGITTE-Diät-Regeln sowie unsere Abnehmtipps nach wie vor beim Abnehmen.  Und jetzt: Viel Spaß und Genuss mit der neuen BRIGITTE-Diät!

Wer gesund abnehmen möchte, sollte mittags nicht zu Burger und Pommes greifen, sondern ein Essen wählen, das lange satt macht. Studien haben gezeigt, dass Olivenöl den Appetit für mehrere Stunden dämpft. Darüber hinaus kurbeln die ungesättigten Fettsäuren und der hohe Phenolgehalt die Fettverbrennung an. Dann steht den Spaghetti Aglio e Olio ja zukünftig nichts mehr im Wege.

Kalte Duschen entziehen dem Körper Wärme und somit Energie. Das ist beim schnellen Abnehmen hilfreich, da das Wechselbad somit nicht nur das Immunsystem stärkt, sondern durch die entzogene Wärme auch den Energieumsatz kurzfristig steigert. Die kurze Überwindung am Ende der normalen Dusche den Hahn noch einmal auf Kalt zu stellen, hat zusätzlich noch viele weitere Vorteile. Eine bessere Durchblutung, verbesserter Schlaf und eine schnellere Regeneration nach dem Training sind nur einige der zahlreichen Vorteile der Wechselbäder.
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