Konjak-Nudeln nämlich sind frei von verwertbaren Kohlenhydraten, frei von Fetten und damit auch frei von Kalorien. Gleichzeitig lassen sie sich wie Nudeln zubereiten – ob Spaghetti Bolognese, Lasagne oder Nudelsalat – alles ist möglich! Und das bei null Kalorien. Konjak-Nudeln sättigen überdies ausgesprochen nachhaltig und nehmen den Appetit auf grosse Portionen. Hier finden Sie leckere Rezepte mit Konjak-Nudeln.
Dass ältere Menschen sich oft auf kleiner Flamme ernähren, ist ein weit verbreitetes Problem. Zwar ist der Kalorienbedarf bei älteren Menschen niedriger als bei jüngeren. Dennoch kommen viele Senioren nicht auf ihr Soll. Zugleich benötigen sie beispielsweise mehr Kalzium und Vitamin D. Viele Senioren neigen aus mehreren Gründen zur Mangelernährung: Der Zahnstatus ist oft schlecht, auch der Zahnersatz sitzt nicht immer gut. Einsamkeit vertreibt den Appetit, nachlassender Geschmackssinn oder Schluckstörungen tun ein Übriges. Funktionseinbußen – vom Sehen bis zum Gehen – erschweren das Notwendigste, etwa Einkaufen. Aber auch Kochen und Spülen werden oft als körperlich anstrengend empfunden. Zudem können Medikamente, sei es fürs Herz, sei es gegen Gelenkschmerzen, auf den Magen schlagen. Das Verdauungstempo ist verlangsamt, Sättigung tritt früher auf, daher lassen viele Ältere einfach Mahlzeiten aus. Nicht zuletzt zwingt oft Altersarmut zum Sparen. Krankheiten verstärken die Tendenz zur Mangelernährung noch. Besonders häufig leiden ältere Menschen unter Erkrankungen, die ihrerseits oft den Appetit dämpfen: Herzschwäche, obstruktive Lungenkrankheiten (siehe oben), Depressionen, zehrende Erkrankungen wie Krebs. Gar nicht so selten liegt zudem eine Altershyperthyreose vor (siehe oben unter Punkt 1, Schilddrüsenüberfunktion).
Versucht nicht, alle Gewohnheiten auf einmal abzuschaffen. Das frustriert nur und muss auch nicht sein. Sucht euch einen Ersatz oder schafft einen Ausgleich. Im Kino reicht die kleine Portion Popcorn, die ihr teilt. Der Schokoriegel darf einmal pro Woche sein, aber nicht bei jedem Einkauf und den Kuchen gibt's nur an besonderen Tagen. Oft hilft es, wenn man andere Wege geht, um Versuchungen zu meiden.
Damit jeder, der abnehmen möchte, sein Abnehm-Ziel erreichen kann ist es wichtig weitere Faktoren wie die Bewegung bei der Arbeit (sitzende Tätigkeit oder körperliche Arbeit), sportliche Aktivitäten oder auch gesundheitliche Faktoren zu berücksichtigen. Daher ist eine Diät von der Stange nie so effektiv, wie eine individuelle Ernährungsumstellung angeleitet durch die Ernährungsexperten eines Abnehmprogramms.
Das eigene Körpergewicht beschäftigt die meisten Menschen in westlichen Ländern vor allem, wenn Übergewicht vorliegt und überzählige Pfunde an Bauch und Schenkeln reduziert werden sollen. Zahlreiche Diäten, Bewegungs- und Lebensstilempfehlungen beschäftigen sich mit der Frage, wie überschüssiges Körperfett erfolgreich und dauerhaft vermindert werden kann.
Will man sich einen Ernährungsplan selbst erstellen, muss man sehr genau wissen welche Nährstoffe und wie viele Kalorien in welchen Lebensmitteln enthalten sind und vor allem auch, wie viel man von welchem Nährstoff zu sich nehmen sollte und wie viele Kalorien man pro Tag verbrennt. Um das einschätzen zu können ist es notwendig zu wissen wie viel Energie der Körper pro Tag benötigt. Das kann natürlich extrem variieren und lässt sich nicht pauschal beantworten, so gibt es auch keinen wirklich korrekten Richtwert pro Geschlecht und Altersgruppe, was schon zeigt, dass zum Beispiel eine Orientierung am Body-Mass-Index (BMI) kein umfassendes Bild liefern würde.
Sie könnten jedoch auch eine Entschlackungskur über vier Wochen durchführen. Eine solche Entschlackungskur eignet sich nicht nur zum Abnehmen, sondern auch als Einstieg in eine basenüberschüssige gesunde Ernährungsweise. Mit der Entschlackungskur fällt es Ihnen sehr viel leichter, Ihren künftigen Ernährungsplan gesund und vitalstoffreich zu gestalten.

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Steigen Sie besser konsequent auf Mineralwasser (ohne oder mit Kohlensäure) und Kräutertees um und trinken Sie davon 1,5 bis 2 Liter am Tag. Wenn Sie kein reines Wasser trinken mögen/können, dann können Sie Ihr Mineralwasser auch aromatisieren und Ihr eigenes "Vitaminwasser" herstellen. Die einfachste Variante ist dabei, etwas frisch gepressten Zitronensaft und Xylit oder Erythrit in das Mineralwasser zu geben.

Ich kann euch nur empfehlen eure Ernährung nach eurer individuellen Stoffwechselveranlagung auszurichten. Jeder von uns verstoffwechselt Nährstoffe unterschiedlich gut. Ich bin z. B. der Typ Gamma und verarbeite Kohlenhydrate gut, Eiweiße und Fette nicht so gut. Seitdem ich mich metatyp-gerecht ernähre, habe ich schon 7 kg abgenommen. Hinzu kommt, dass ich früher fast nur Krafttraining gemacht habe, jetzt aber rauskam, dass ich über Ausdauertraining besonders effektiv abnehme. Mit dem MetaCheck hatte ich bisher auf jeden Fall am meisten Erfolg.
Der Artischockenextrakt hingegen ist natürlich koffeinfrei und wirkt als Schlankmacher auf ganz unterschiedlichen Ebenen: Artischockenextrakt hilft bei der Entgiftung und Entschlackung (je weniger Gifte und Schlacken, umso schneller nimmt der Organismus ab), beschleunigt direkt den Fettabbau, mässigt nach dem Essen den Blutzuckerspiegel und verhindert Heisshungerattacken. Alle diese Eigenschaften sind mehr als willkommen, wenn man abnehmen möchte. Mehr darüber haben wir in diesem Text beschrieben: Heisshunger einfach stoppen.
Chronisch-obstruktive Lungenerkrankungen: Obstruktiv bedeutet im Hinblick auf die Atmung, dass die Atemwege verengt sind und der Atemwiderstand in den Bronchien erhöht ist. Hier einzuordnende Erkrankungen wie beispielsweise chronische Bronchitis / COPD (die Abkürzung steht für chronisch-obstruktive Lungenkrankheit) bedingen eine vermehrte Atemtätigkeit. Die Betroffenen brauchen viel Kraft, um gegen den Widerstand auszuatmen. Dadurch und infolge vermehrter Entzündungsaktivität im Körper ist der Energiebedarf erhöht. Falls die Krankheitsvorgänge das Herz mitbelasten, setzt dies den Betroffenen noch mehr zu. Nicht selten verlieren sie deutlich an Gewicht.
Störungen der Verdauung (Malassimilation): Krankheiten, die sich im Verdauungstrakt auswirken oder diesen unmittelbar betreffen, sind zu etwa einem Drittel für ungewollten Gewichtsverlust verantwortlich. Zugrunde liegen sowohl nicht bösartige als auch bösartige Erkrankungen. Verschiedenste Mechanismen können hier die Ernährung und Verdauung beeinträchtigen, sodass das Körpergewicht sinkt. In diesem Abschnitt geht es um sogenannte Malassimilations-Syndrome (Syndrome sind Krankheitsbilder mit mehreren Symptomen).
Wer sich für eine Diät entscheiden möchte, sollte die Hände von einseitigen Monodiäten (Crashdiäten) lassen, und sich stattdessen auf eine Low-Carb- oder Low-Fat-basierte Diätfrom stützen. In diesen Diätmodellen werden jeweils Kohlenhydrate und Fette (und somit auch Kalorien) reduziert, was auf lange Sicht wirksam sein kann. Beide Abnehm-Modelle erzielten in diversen Studien positive Daten für eine erfolgreiche, langfristige Gewichtsstabilisierung. Alternativ purzeln die Kilos auch mit einer Diät, die, wie die BRIGITTE Diät, auf eine Ernährungsumstellung ausgerichtet ist. Klassische Programme, um Pfunde zu verlieren, basieren zudem immer auf drei Komponenten: Ernährung, Bewegung und Verhaltensänderung.
Ja, auch richtiges Atmen kann einen entscheidenden Beitrag zum Abnehmen leisten. Je tiefer die Bauchatmung nämlich ist, desto besser kann die Verdauung atmen. Und das hat wiederum zur Folge, dass wir weniger Hunger haben. Und so geht’s: Atmet tief durch die Nase ein und lasst die Luft bis zum Bauchnabel sinken, sodass sich die Bauchdecke hebt. Beim Ausatmen zieht ihr die Bauchdecke wieder nach innen.
Steigen Sie besser konsequent auf Mineralwasser (ohne oder mit Kohlensäure) und Kräutertees um und trinken Sie davon 1,5 bis 2 Liter am Tag. Wenn Sie kein reines Wasser trinken mögen/können, dann können Sie Ihr Mineralwasser auch aromatisieren und Ihr eigenes "Vitaminwasser" herstellen. Die einfachste Variante ist dabei, etwas frisch gepressten Zitronensaft und Xylit oder Erythrit in das Mineralwasser zu geben.
Auf das Anamnesegespräch folgen eine umfassende körperliche Untersuchung und verschiedene Laboruntersuchungen. So kann der Arzt zum Beispiel die Schilddrüsenhormone im Blut bestimmen oder testen, ob sich Blut im Stuhl befindet. Je nach Befund und der vermuteten Ursache für die Gewichtsabnahme kann der Arzt auch verschiedene apparative Untersuchungen zurate ziehen. Beispiele sind:
Circa eineinhalb Liter Flüssigkeit pro Tag sollten Sie trinken, sofern gesundheitlich nichts dagegen spricht. Verzichten Sie dabei auf Alkohol und zuckerhaltige Getränke wie Limonaden oder Säfte. Denn diese liefern viele überflüssige Kalorien. Trinken Sie lieber Wasser oder ungesüßten Tee. Falls Ihnen beides nicht schmeckt, können Sie Säfte stark verdünnen oder einige gewaschene Obstscheiben in eine Karaffe Wasser geben.
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