Deshalb geht es bei der Glyx-Diät darum, Nahrungsmittel mit einem möglichst niedrigen glykämischen Index zu wählen. Vollkornprodukte, Hülsenfrüchte, Gemüse, Früchte und Soja werden hierfür empfohlen. Auch fettarme Milchprodukte, Geflügel, Fisch und mageres Fleisch sorgen dafür, dass deine Leistung nicht abfällt, das Sättigungsgefühl lange anhält und du dauerhaft schlank bleibst.

Diese und weitere Vorteile bietet eigentlich jedes der aufgeführten Abnehmprogramme, wobei es pro Online-Abnehmprogramm auch unterschiedliche Ausprägungen gibt. So gibt es natürlich unterschiedliche Schwerpunkte bei den Abnehmprogrammen, während das eine vielleicht einen etwas sportlichen Ansatz verfolgt, fokussiert das andere Abnehmprogramm vielleicht eine Gewichtsreduktion innerhalb kürzerer Zeit. Achten Sie daher bei dem Vergleich der Abnehmprogramme auch darauf welches Abnehmprogramm zu Ihrer Lebensweise am besten passt und mit welchem Abnehmprogramm sich die Diät am besten in Ihr Leben integrieren lässt. So ist es am wahrscheinlichsten, dass Sie Erfolg haben mit dem Abnehmprogramm Ihrer Wahl.
Weight Watchers ist seit vielen Jahren eine der beliebtesten und effektivsten Diäten. Entwickelt wurde das Konzept von der Amerikanerin Jean Nidetch, die 1963 feststellte, dass ihr eine Diät zusammen mit ihren Freundinnen leichter fiel als allein und daraufhin die Firma Weight Watchers gründete. Bis heute sind solch wöchentliche Gruppentreffen in nahezu jeder größeren Stadt zu finden. Doch die Treffen sind längst keine Voraussetzung mehr für den Abnehm-Erfolg, denn Weight Watchers Online lässt sich auch alleine nutzen.
Konjak-Nudeln nämlich sind frei von verwertbaren Kohlenhydraten, frei von Fetten und damit auch frei von Kalorien. Gleichzeitig lassen sie sich wie Nudeln zubereiten – ob Spaghetti Bolognese, Lasagne oder Nudelsalat – alles ist möglich! Und das bei null Kalorien. Konjak-Nudeln sättigen überdies ausgesprochen nachhaltig und nehmen den Appetit auf grosse Portionen. Hier finden Sie leckere Rezepte mit Konjak-Nudeln.
Jeder pendelt sich mit seinem Körpergewicht auf eine individuelle Bandbreite ein. Zudem unterliegt die Gewichtskurve den weiter unten im Abschnitt "Gewicht, Alter, Energiehaushalt" beschriebenen Langzeittrends. Deutliche Abweichungen aus unklarer Ursache, etwa wenn die Waage auffällig nach unten zeigt, muss ein Arzt abklären. Schuld an ungewolltem Gewichtsverlust sind zum einen Umstände, die einen vermehrten Energieverbrauch mit sich bringen. Das können alltägliche Belastungen, veränderte Lebensgewohnheiten oder bestimmte Krankheiten sein, zum Beispiel eine Überfunktion der Schilddrüse. Zum anderen gibt es krankhafte Veränderungen, die mit einem erhöhten Energiebedarf einhergehen. Das ist zum Beispiel bei bestimmten Magen-Darm-Erkrankungen mit Verdauungsstörungen und Nährstoffmangel der Fall. Zum anderen spielt eine verminderte Nahrungsaufnahme eine Rolle. Dabei ist oft der Appetit gestört – mitunter ein Kennzeichen psychischer Störungen wie zum Beispiel Depressionen. Aber auch anhaltende Bauchschmerzen, die im Zusammenhang mit dem Essen auftreten, Probleme beim Schlucken oder Gebrechlichkeit nehmen den Appetit. Vielfach gibt es zwischen den drei Gruppen Überschneidungen. Bedeutsam sind außerdem Nebenwirkungen von Medikamenten und anderen Therapien, aber auch Genussmittel wie Alkohol und Drogen.
Täglich 1200 bis 1400 kcal, verteilt auf drei Mahlzeiten. Wer einfach gesund essen will, ohne abzunehmen, muss sich nicht streng an die Mengenvorgaben halten, sondern darf ruhig beim Kochen ein bisschen mehr in den Topf packen.  In unserer großen Kalorientabelle findet ihr die Nährwerte für mehr als 500 ausgewählte Lebensmittel – mit Angaben zu Kalorien-, Fett- und Eiweißgehalt sowie zur Energiedichte. So unterscheidet ihr ganz einfach zwischen Satt- und Dickmacher!
Schmerzen nach dem Essen – weitere Erkrankungen im Verdauungstrakt: Mitunter lösen Schmerzen kurz nach dem Essen oder Übelkeit Angst vor der Nahrungsaufnahme aus (Fachbegriff Sitophobie). Ursache dafür kann einmal ein Magengeschwür sein. Zum anderen kommen chronische Entzündungen oder Tumoren infrage, etwa der Bauchspeicheldrüse oder Gallenwege. Auch eine sogenannte Achalasie, eine seltene Störung der Beweglichkeit und Transportfunktion der Speiseröhre, kann mitunter dahinterstecken.

Ob Low Fat, Weight Watchers, Trennkost, Low Carb oder Schlank im Schlaf: Bei dieser Fülle an Diäten können wir schon mal den Überblick verlieren. Manche Abnehm-Kuren zielen auf eine kurzfristige Veränderung der Ernährungsform zur Gewichtsreduktion ab, andere Modelle haben eine langfristige Ernährungsumstellung zur Folge. Letztere sind im Grunde sinnvoller, um an Bauch und Co. gesund Fett abzubauen und einem einseitigen Ernährungsstil vorzubeugen. Wichtig ist vor allem, auf die zugeführte Menge an Essen und die Kalorienanzahl der Lebensmittel zu achten. Um die Kalorien im Blick zu behalten, ist ein Diätplan (oder auch Ernährungsplan) unabdingbar. Nichtsdestotrotz solltet ihr euch nicht allein auf die Kilokalorien (kcal) stützen.
Eine Diät, die ihren Namen durch die Vermischung der beiden Begriffe “flexibel” und “vegetarisch” erhält. Dabei handelt es sich um eine überwiegend vegetarisch orientierte Ernährung, aber nicht um eine, die vollständig auf Fleisch verzichtet. Sie fördert grundsätzlich den Verzehr von Pflanzen, Obst und Gemüse, ermöglicht es aber, an manchen Tagen einen Hamburger oder etwas Ähnliches zu genießen.

Vollkornprodukte liefern viele Ballaststoffe und halten länger satt. Als Richtschnur für die Menge gibt die DGE vier bis sechs Scheiben Brot pro Tag (insgesamt etwa 300g) sowie eine Portion Kartoffeln, Nudeln oder Reis vor. Bei Kartoffeln und Nudeln entspricht eine Portion einem Gewicht von 200 bis 250 Gramm im gegarten Zustand, bei Reis nur 150 bis 180 Gramm.
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