Bei der 2-Tage-Diät werden innerhalb einer Woche an zwei aufeinanderfolgenden Tagen jeweils höchstens 650 Kilokalorien aufgenommen. Die Lebensmittelauswahl sollte kohlenhydratarm und proteinreich sein. Harvie empfiehlt dafür Fisch, Huhn, Ei, Milchprodukte, Tofu, Gemüse und Obst. An den übrigen fünf Tagen rät sie zu einer klassischen mediterranen Ernährungsweise. Neben der zeitweise eingeschränkten Energiezufuhr sollten insgesamt 40 Energieprozent aus Kohlenhydraten nicht überschritten werden.
Die optimale Zubereitung finden Sie auf den Verpackungen der Hersteller. Oft braucht es nicht mehr als etwas Milch oder Wasser und das Pulver. Bei manchen Sorten muss ein pflanzliches Öl zugefügt werden. Öl hat eine sehr hohe Kaloriendichte. Allerdings benötigt der Körper für viele Stoffwechselvorgänge Fette. Beispielsweise für die Aufnahme von fettlöslichen Vitaminen.
Nehmen Sie sich Zeit zum Essen, tun sie es nicht zwischendurch oder nebenbei, zum Beispiel beim Fernsehen. Dann sinkt die Wahrscheinlichkeit, dass sie ohne es zu merken eine Menge Kalorien nebenzu konsumieren. Drei Hauptmahlzeiten sollten reichen. Wer nicht ohne Zwischenmahzeiten durch den Tag kommt, sollte sich auf ein bis zwei beschränken und vorher genau festlegen, was er dann essen will. Zum Beispiel einen Apfel oder Joghurt mit Haferflocken. Schöpfen Sie sich Portionen auf den Teller und dosieren Sie dabei sparsam – sie können sich notfalls immer noch nachnehmen. Die Töpfe sollten allerdings nicht auf dem Tisch sondern lieber in der Küche stehen: So müssen Sie erst aufstehen, um an Nachschlag zu kommen.
Wer aktiv ist, verbraucht mehr Kalorien. Versuchen Sie Bewegung in Ihren Alltag einzubauen. Laufen Sie zu Fuß, statt das Auto zu nutzen, steigen Sie Treppen, statt den Aufzug zu nehmen. Gehen Sie abends eine Runde spazieren, bevor Sie sich auf der Couch niederlassen. Sport, zum Beispiel gemeinsam mit Freunden, wäre ideal, sofern gesundheitlich nichts dagegen spricht. Wer länger nicht trainiert hat oder neu mit einer Sportart beginnen will, sollte sich vorab vom Arzt durchchecken lassen!
Für eine therapeutische ketogene Diät werden der Energiebedarf (ca. 80–320 kJ/kg = 20–80 kcal/kg je nach Alter und Energieumsatz) und der Proteinbedarf (0,7–2 g/kg je nach Alter) berechnet und dann die „ketogene Ratio“ (typischerweise 3–4,5 : 1) festgelegt. Die ketogene Ratio bestimmt das Massenverhältnis von Fett zu Kohlenhydraten + Proteinen. Eine ketogene Ratio von 4:1 beispielsweise bedeutet, dass die Masse der Nahrung zu 80 % aus Fetten bestehen muss. In den restlichen 20 % der Nahrungsmasse muss eine den Bedarf deckende Proteinmasse untergebracht werden. Dementsprechend dürfen Kohlenhydrate nur in minimalen Mengen aufgenommen werden, um eine wirksame Ketose aufrechtzuerhalten. Eine Ketose infolge eines willkürlich herbeigeführten Kohlenhydratmangels wird durch die Zufuhr geringer überzähliger Kohlenhydratmengen innerhalb kurzer Zeit durchbrochen, was wieder zu vermehrten Anfällen führen kann. Dieses strenge Diätregime erfordert eine sorgfältige Indikationsstellung, einige Detailkenntnisse und eine enge Zusammenarbeit zwischen Behandlungsteam und Patienten, ihren Bezugspersonen (z. B. Eltern) und ihrem sozialen Umfeld. Die Diätverschreibung muss vom Arzt wiederholt an den Verlauf und den daraus erkennbaren Bedarf angepasst werden. Die sachgerechte Durchführung der Diät muss über die Urin- und/oder Blutketose (ähnlich wie bei der Blutzuckerüberwachung bei Diabetikern) überwacht werden.

Ganz einfach: Im Ketose-Stoffwechsel verwandelt die Leber Fettpolster in Energie. Dazu bildet sie aus Fettsäuren Ketonkörper, ein hochkarätiger Kraftstoff für Muskeln und Gehirn. Ketonkörper in Fett zurückverwandeln kann die Leber nicht. Wer in Ketose ist, kann sich also mit Fett gar nicht überessen: Überschüssige Ketonkörper werden einfach ausgeschieden. Im Glukose-Stoffwechsel ist das anders. Überschüssige Kohlenhydrate, also im wesentlichen Zucker und Stärke, werden als Fettpolster eingelagert.
Wer schnell abnehmen möchte, der braucht im Alltag viel Bewegung. Wer nicht gerne Sport macht, der kann regelmäßig spazieren gehen. Viele Kalorien werden beim Spazieren zwar nicht verbrannt, aber grade nach dem Essen kurbelt der Spaziergang den Stoffwechsel an. Zusätzlich bauen Spaziergänge Stress ab und machen den Kopf frei, denn abnehmen ist vor allem Kopfsache.
Nimmt man im Rahmen der Keto-Diät langfristig keine Kohlenhydrate zu sich und sind dadurch die Energiespeicher im Körper aufgebraucht, mangelt es diesem an Glukose und er stellt den Stoffwechsel auf die sogenannte Ketose um. Das ist sozusagen ein Hungerstoffwechsel, bei dem die Leber Fettsäuren in Ketone oder Ketonkörper spaltet. Diese versorgen dann als Glukose-Ersatz den Körper und besonders das Gehirn, für das Glukose die einzige Energiequelle darstellt, mit Energie.
Dazu solltet ihr regelmäßig drei bis vier Mal pro Woche Ausdauer- und Kraftsport betreiben, wenn ihr richtig und langfristig abnehmen wollt. Sucht euch eine Sportart aus, die euch gefällt und legt Tage und Uhrzeiten für den Sport fest. Gerade Sport-Einsteiger sollten langsam anfangen und es die ersten Male nicht übertreiben, sonst gibt's nur Muskelkater.
Eine Ausnahme ist allerdings die Phase in Formula-Diäten, in der die gesamte Ernährung durch Shakes ersetzt wird. Denn dadurch steht dem Körper so wenig Energie zur Verfügung, dass du keinen Sport treiben solltest. Aus diesem Grund ist diese strikte Diätform auch nur bei starkem Übergewicht zu empfehlen. Denn dann rechtfertigt der große Gewichtsverlust der ersten Wochen den höheren Verlust an Muskelmasse.
Wie eine Studie herausgefunden hat, leben Menschen mit leichtem Übergewicht jedoch länger und werden seltener krank. Aus medizinischer Sicht liegt das "ideale" Gewicht also in diesem Bereich. Darüber hinaus hegt die Medizin schon lange Kritik am BMI-Modell, da Gewicht und Größe allein wenig aussagen. Immerhin sind auch Körperbau und Trainingszustand des Menschen wichtig für die Gesundheit, die in der Errechnung des "Idealgewichts" überhaupt keine Rolle spielen.
Dazu solltet ihr regelmäßig drei bis vier Mal pro Woche Ausdauer- und Kraftsport betreiben, wenn ihr richtig und langfristig abnehmen wollt. Sucht euch eine Sportart aus, die euch gefällt und legt Tage und Uhrzeiten für den Sport fest. Gerade Sport-Einsteiger sollten langsam anfangen und es die ersten Male nicht übertreiben, sonst gibt's nur Muskelkater.
Wer gesund abnehmen möchte, sollte mittags nicht zu Burger und Pommes greifen, sondern ein Essen wählen, das lange satt macht. Studien haben gezeigt, dass Olivenöl den Appetit für mehrere Stunden dämpft. Darüber hinaus kurbeln die ungesättigten Fettsäuren und der hohe Phenolgehalt die Fettverbrennung an. Dann steht den Spaghetti Aglio e Olio ja zukünftig nichts mehr im Wege.
Man kann einer schlechten Ernährung leider nicht davonlaufen. Schnell abzunehmen funktioniert in erster Linie über die Ernährung. Der Sport kann dies unterstützen, aber nicht kompensieren. Wer schnell und effektiv abnehmen möchte, der sollte, aufbauend auf einer ausgewogenen Ernährung, auch intensiv Sport treiben. Die WHO empfiehlt Erwachsenen im Alter von 18 – 64 Jahren, in der Woche etwa 75 Minuten intensiven Sport zu machen. Für einen zusätzlichen gesundheitlichen Nutzen, wie zum Beispiel beim Abnehmen, empfiehlt die WHO 150 Minuten intensiven Sport in der Woche. Das gilt vor allem aber für Leute, die keine Diät machen. Um schnell Gewicht zu verlieren, sollten Sie vor allem regelmäßig Sport machen. 3 bis 4 kurze, aber intensive Trainings in der Woche sind ein gutes Programm, um schnell mit Sport abzunehmen. Die Trainings müssen kein Leistungssport sein, aber die Übungen müssen Sie schon fordern. Lassen Sie sich am besten Ihren Trainingsplan von einem Trainer aus Ihrem Fitnessstudio erstellen. Dieser kann Ihren Trainingsplan auf Ihr Ziel, schnell Gewicht zu verlieren, und Ihre individuelle Fitness anpassen.
Man kann einer schlechten Ernährung leider nicht davonlaufen. Schnell abzunehmen funktioniert in erster Linie über die Ernährung. Der Sport kann dies unterstützen, aber nicht kompensieren. Wer schnell und effektiv abnehmen möchte, der sollte, aufbauend auf einer ausgewogenen Ernährung, auch intensiv Sport treiben. Die WHO empfiehlt Erwachsenen im Alter von 18 – 64 Jahren, in der Woche etwa 75 Minuten intensiven Sport zu machen. Für einen zusätzlichen gesundheitlichen Nutzen, wie zum Beispiel beim Abnehmen, empfiehlt die WHO 150 Minuten intensiven Sport in der Woche. Das gilt vor allem aber für Leute, die keine Diät machen. Um schnell Gewicht zu verlieren, sollten Sie vor allem regelmäßig Sport machen. 3 bis 4 kurze, aber intensive Trainings in der Woche sind ein gutes Programm, um schnell mit Sport abzunehmen. Die Trainings müssen kein Leistungssport sein, aber die Übungen müssen Sie schon fordern. Lassen Sie sich am besten Ihren Trainingsplan von einem Trainer aus Ihrem Fitnessstudio erstellen. Dieser kann Ihren Trainingsplan auf Ihr Ziel, schnell Gewicht zu verlieren, und Ihre individuelle Fitness anpassen.

Die wichtigste Säule des Abnehmens ist die Ernährung. Wer schnell abnehmen will, der muss seinem Körper weniger Energie zuführen, als er benötigt. Um schnell und gesund abzunehmen, muss beim Kaloriendefizit auch Wert auf die Makronährstoffverteilung gelegt werden, um zum Beispiel keine Muskulatur abzubauen oder Mangelerscheinungen zu bekommen. Makronährstoffe, kurz Makros genannt, sind Kohlenhydrate, Proteine und Fette. Sie sind die Grundbausteine unserer Ernährung, da sie uns Energie liefern und wichtige Elemente für unsere Zellen sind.

Interessant ist, dass von sog. Ernährungsexperten oft gerade solche Öle und Fette empfohlen und als gesund gepriesen werden, die das gar nicht unbedingt sind. Sonnenblumenöl und Distelöl beispielsweise können zwar in geringen Mengen benutzt werden, sollten aber besser nicht in Ihren Ernährungsplan integriert werden, wenn Sie gerade abnehmen möchten oder wenn sie womöglich mit Gesundheitsbeschwerden zu kämpfen haben, die auf chronischen Entzündungsprozessen beruhen.


Ablauf der InterFAST-Studie: Von den insgesamt 90 Teilnehmern mussten sich 30 bei Studienbeginn bereits über mindestens 6 Monate nach dem Konzept des Alternate-Day-Fasting (ADF) ernähren. Die verbleibenden 60 Teilnehmer wurden randomisiert der Interventionsgruppe (ADF) bzw. der Kontrollgruppe zugewiesen. Die Interventionsphase umfasste einen Zeitraum von 4 Wochen, in dem zahlreiche Untersuchungen durchgeführt wurden: 24 h Blutdruck-Monitoring, kontinuierliches Glucosemonitoring, Aktivitätsmessungen, Endothelfunktion, oraler Glucosetoleranztest nach Esstag/Fastentag, zahlreiche Laborparameter, Echokardiogramm u. a. Die Daten werden zurzeit am Institut für medizinische Statistik in Graz ausgewertet.

Meiden Sie Produkte, die Glutamat enthalten. Glutamat ist ein Geschmacksverstärker, der Speisen besonders herzhaft und würzig schmecken lässt. Auf der Zutatenliste ist er mit Mononatriumglutamat oder auch mit Begriffen wie „hydrolysiertes Protein“ oder „Würze“ deklariert. Glutamat führt dazu, dass man vom entsprechenden Nahrungsmittel mehr isst als man eigentlich will. Glutamat fördert also den Appetit und hemmt das Sättigungsgefühl.

Wer keine ganzen Tage fasten möchte, kann längere Essenspausen in den Tagesablauf einbauen. Bei der 16:8-Diät lässt man entweder die Früh- oder Spätmahlzeit ausfallen, sodass man 16 Stunden am Stück auf Nahrung verzichtet. Wer zum Beispiel nach 17 Uhr nichts mehr isst, darf am nächsten Morgen um 9 Uhr wieder frühstücken. Der Stoffwechsel kommt dadurch jede Nacht in ein kurzes Fasten. Ein angenehmer Nebeneffekt: Der Körper hat nachts weniger mit der Verdauung zu tun, was der Schlafqualität zugutekommt.
Da man bei der großen Auswahl an Diät-Shakes in Supermärkten, Drogerien, Apotheken und im Internet schnell den Überblick verlieren kann, erklären wir dir, worauf du beim Kauf achten solltest und welche Merkmale für Qualität sprechen. Neben den harten Fakten wie Inhaltsstoffe und Preis, haben wir mit Probanden auch die Frage beantwortet, welche Abnehmshakes eigentlich schmecken. Der nu3 Kaufberater bietet dir noch mehr Hintergrundinformationen.
Ich bin jedenfalls nicht der Einzige, der mal darüber nachgedacht hat, wozu das Essen überhaupt da ist. Der Nachteil: gemeinsames Essen oder Essen überhaupt macht Spaß, bringt in den allermeisten Fällen ein vorhersagbares Wohlgefühl. Das ist die Falle. Wenn man den Sinn des Essens in der Versorgung wirklich fehlenden Materials für den Stoffwechsel sieht - und dies richtig verstanden hat - dann wird man dem Körper ganz automatisch mal mehr Zeit geben, den Stoffwechsel ohne ständige Zufütterung durchzuführen, was durch Arbeit, Bewegung und auch Trinken ziemlich gut gefördert wird. Ja, der Magen - macht anfangs wie beschrieben - so seine Mätzchen und erinnert an die sorglosen Zeiten unbekümmerter Überfütterung. Aber das gewöhnt er sich bei Arbeit und Bewegung tatsächlich ganz schnell ab.
Mit einer ausgewogenen Ernährung könnte das Intervallfasten dazu beitragen, das eigene Wohlbefinden zu steigern und zusätzlich lästige Pfunde zu verlieren. Das intermittierende Fasten ist somit nicht nur eine Diät, sondern eine Ernährungseinstellung, um das Gewicht zu halten und sich dabei wohl zu fühlen. In Kombination mit gesunden Rezepten und Sport zum Ausgleich im Alltag kann Intervallfasten eine gute Basis für langfristige (Abnehm-)Erfolge sein.
Immer wieder hört oder liest man, xy habe mit dem Intervallfasten in wenigen Monaten 20 oder 30 Kilogramm abgenommen. Wenn auch Ihnen so etwas erzählt wird, können Sie davon ausgehen, dass der Betroffene das Intervallfasten nicht korrekt durchführte. Denn das Intervallfasten will gar nicht, dass man so schnell so viel abnimmt. Das Intervallfasten ist eine Ernährungs- und Lebensform, die man umsetzt, weil man für seinen Körper das Beste möchte.
Wenn Sie bereits Vorerkrankungen wie Diabetes, Allergien oder Nierenerkrankungen haben, empfiehlt es sich, vor der Einnahme der Diät-Drinks mit Ihrem Arzt zu sprechen. Dieser kann entscheiden, ob Ihr gewähltes Produkt gesundheitlich unbedenklich für Sie ist. Zudem kann er Ihnen weitere Ratschläge geben, wie Sie erfolgreich Gewicht verlieren können.

In industriell hergestellten Fetten – und so auch in vielen Fertigprodukten wie Keksen, Gebäck, Chips, Pommes, Süssigkeiten etc. – können ferner gesundheitsschädliche Transfette stecken. Diese Transfette machen die Zellwände durchlässiger, fördern Entzündungen und führen durch die Bildung freier Radikale zu einem extremen oxidativen Stress der Zelle.
Das liegt einerseits daran, dass leicht abgeschwächte Varianten der 16:8 Methode sehr alltagstauglich sind. Man kann dadurch zum Beispiel sehr viel Zeit sparen. Nach einer kurzen Eingewöhnungszeit fühlen sich die meisten Personen auch deutlich fitter und energiegeladener. Zum letztgenannten Punkt gibt es zwar nur Tierstudien, doch die zeigen zum Beispiel, dass Intervallfasten bei den untersuchten Tieren die Gedächtnisleistung und die Hirnstruktur verbessert. (5)
Wer zu Diät-Shakes greift, vielleicht sogar als kompletter Mahlzeitenersatz, sollte sich vorab gut über das Produkt informieren. Wichtige Punkte aus Sicht von Anwendern sind die einfache Zubereitung und ein guter Geschmack. Gesundheitlich entscheidend ist die Zusammensetzung. Denn sie gibt Aufschluss, wie gut das Abnehmen funktioniert und ob der Diät-Shake die Anforderungen an eine gesunde Ernährung erfüllt.
Zwischen den Mahlzeiten sollte man Pausen von mindestens vier bis fünf Stunden einhalten. Denn nimmt man zwischendurch Kohlenhydrate zu sich - egal ob Keks, Knäckebrot, Fruchtsaft oder Milch -, dann wandelt der Körper diese in Zucker um. Und der geht direkt ins Blut: Der Blutzuckerspiegel steigt, der Körper schüttet Insulin aus und stoppt den Fettabbau. Der rasche Insulin-Gipfel im Blut kann zu einer leichten, kurzzeitigen Unterzuckerung und zu Heißhungerattacken führen.
Bitterstoffe fördern die Leberfunktionen und kurbeln auf diese Weise den Stoffwechsel an. Bitterstoffe verändern überdies langfristig das Geschmacksempfinden, so dass Süssigkeiten alsbald nicht mehr schmecken, was sich natürlich sehr günstig auf die Gewichtsabnahme auswirkt. Bitterstoffe können mit Hilfe unterschiedlicher Präparate aufgenommen werden.
Gemüse ist dabei der Vorrang zu geben, da es weniger Zucker enthält. Es sollte mindestens drei der fünf Portionen stellen. Was eine Portion ist? Als Richtgröße gilt in etwa, was in eine Hand passt. Obst und Gemüse sollten möglichst frisch sein. Eine Portion pro Tag kann auch durch eine Hand voll Nüsse (etwa 25 Gramm) oder ein Glas Saft ohne Zuckerzusatz ersetzt werden.
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