Aufgrund der fehlenden Datenlage kann bisher auch keine verlässliche Aussage dazu gemacht werden, inwiefern durch Intervallfasten eine Verbesserung des Glucosestoffwechsels eintritt. Alternierendes Fasten über 8 Wochen bewirkte in einer Humanstudie zwar eine leichte Gewichtsabnahme ( -4 % im Vergleich zum Ausgangsgewicht), beeinflusste aber nicht die Glucosehomöostase (Varady 2016). Auch im Vergleich zum moderaten Fasten mit 5 000 bis 6 500 kJ/d waren beim Intervallfasten sowohl die Gewichtsabnahme als auch die Parameter des Glucosestoffwechsels nahezu iden tisch (Carter et al. 2016).
Heißhungerattacken sind der größte Feind des schnellen Abnehmens. Kopf und Körper verlangen nach Zucker und der Schokoriegel ist auf einmal wieder sehr attraktiv. Oft reicht es, wenn man sich etwas Zeit gibt und abwartet, denn die meisten Heißhungerattacken klingen bald wieder ab. Sollte es nicht anders möglich sein, ziehen Sie den Apfel dem Schokoriegel vor.
Es klingt so einfach. Mahlzeiten zeitsparend und kostengünstig mit etwas Pulver und Wasser oder Milch ersetzen und im Handumdrehen abnehmen. Was sich nach einem einfachen Konzept anhört, ist in Wirklichkeit ein komplexes Gebiet. Im Prinzip steckt eine erniedrigte Energiezufuhr dahinter. Das bedeutet, dass weniger Kilokalorien aufgenommen werden, als der Körper am Tag verbrennt. Dadurch sinkt theoretisch das Körpergewicht. Verzehren Sie zwei bis fünf Shakes am Tag mit insgesamt 200 bis 1.000 Kalorien und essen Sie eine Mahlzeit mit etwa 500 Kalorien entsteht meistens dieses gewünschte Kaloriendefizit.
Es klingt leicht und wird doch oft nicht eingehalten: Hören Sie auf zu essen, wenn Sie satt sind. Ob im Lokal oder zuhause: Sie müssen den Teller nicht leer räumen. Halten sie während des Essens immer wieder inne und horchen Sie in sich hinein, ob sie überhaupt noch hungrig sind. Signalisiert Ihnen Ihr Bauch, dass sein Bedürfnis nach Nahrung eigentlich befriedigt ist, dann legen Sie Messer und Gabel zur Seite.
Wer lediglich ein paar Pölsterchen loswerden möchte, sollte nicht ausschließlich Formula-Produkte zu sich zu nehmen. Zwar geht mit Diät-Shakes das Abnehmen schnell, für den Organismus kann die radikale Stoffwechseldiät aber belastend sein. Sinnvoller ist ein teilweiser Mahlzeiten-Ersatz, etwa morgens und abends. Um abzunehmen und langfristig schlank zu bleiben, empfehlen die Hersteller einen abgestuften Ernährungsplan:

Beim Intervallfasten wird ein bestimmter Essrhythmus beibehalten, ohne dass vorgeschrieben wäre, was man nun in der Ess-Phase genau essen soll und was nicht. Ja, es gibt sogar Portale, die schreiben, man könne beim Intervallfasten essen, was einem schmeckt, da es ausschliesslich darauf ankomme, in der Fastenphase keine Kalorien zu sich zu nehmen. Folglich fasten viele Leute brav ihre 16 Stunden und verschlingen in den übrigen 8 Stunden das übliche Junkfood: Fehler Nummer 1!


Bentonit und Flohsamenschalen gibt es übrigens auch in Form von Kapseln – denn nicht jeder mag sich aus diesen beiden Zutaten einen Shake mixen. Bentonit und Flohsamenschalenpulver sind überdies häufig Bestandteile von Darmreinigungsprogrammen. Wenn Sie ein solches Basis-Darmreinigungsprogramm erwerben, dann erhalten Sie damit oft auch ein Probiotikum – womit wir schon beim nächsten Punkt wären:
Ballaststoffe besitzen eine niedrige Energiedichte, da Sie größtenteils unverdaut bleiben. Somit machen sie früher satt und helfen dabei, schnell abzunehmen. Auch wenn der Name etwas irreführend ist: Ballaststoffe sind alles andere als Ballast für den Körper. Lösliche sowie unlösliche Ballaststoffe spielen eine große Rolle für den Darm und den Stoffwechsel. Auch wer nicht abnehmen will, sollte also auf eine ausreichende Zufuhr an Ballaststoffen achten. Die DGE empfiehlt mindestens 30 Gramm Ballaststoffe am Tag. Ballaststoffreiche Lebensmittel sind unter anderem Vollkornprodukte, Gemüse, Hülsenfrüchte, Kartoffel, Nüsse und Samen.
Vorübergehende Nebenwirkungen sind vor allem Verdauungs- bzw. Stuhlgangsprobleme. Ferner kommt manchmal vermehrt Müdigkeit vor allem in den ersten zwei Wochen der Stoffwechselumstellung vor, während danach häufig eine bessere Wachheit folgt. Zudem kommen vor: Nahrungsverweigerung oder Hunger und damit zusammenhängende psychische Probleme, Hypercholesterinämie (schlüssige Langzeitstudien zu dieser Nebenwirkung existieren nicht, eine ketogene Diät ist aber nicht mit einer „Fettmast“ gleichzusetzen, da die Energiezufuhr limitiert ist). Insgesamt ist das Nebenwirkungsprofil etwas günstiger als bei einer intensiven pharmakologischen antikonvulsiven Therapie.

Gewichtsreduktion muss keinesfalls mit Hungern einhergehen, im Gegenteil, wenn sie nachhaltig abnehmen wollen, klappt das nur mit einem ausgeklügelten Ernährungsplan. Wobei das schon fast wieder zu umständlich klingt: gemeint ist lediglich, dass Sie einen Plan schmieden müssen, wie Sie ihre Mahlzeiten gestalten müssen, um trotz Kalorienreduktion ohne Heißhunger durch den Tag zu kommen.

Unserer Ansicht nach gehören die Getränke obiger Liste nicht in die Fastenphase. In der Fastenphase trinkt man idealerweise Wasser, nichts anderes, zumal es aktuelle Studien gibt(1), die zeigen, dass Koffein den Blutzuckerspiegel anhebt und dafür sorgt, dass der Blutzuckerspiegel länger erhöht bleibt – möglicherweise weil Koffein den Stresshormonspiegel (Cortisol) steigen lässt, das sich nun wiederum auf den Blutzuckerspiegel auswirkt(2).

Um gesund abzunehmen ist es wichtig, möglichst vielseitig zu essen. Denn nur bei einer ausgewogenen Ernährung ist gewährleistet, dass der Körper mit allen wichtigen Nährstoffen versorgt wird. "Esst nicht weniger als 1.200 kcal am Tag, wenn ihr richtig abnehmen wollt", rät Antje Gahl von der DGE. Mit der Menge nehmt ihr ab, gebt dem Körper aber alles, was er braucht.
Die Tester der Stiftung Warentest führten im Januar 2014 einen Diät-Shake-Test durch. Zusammen mit den Pulvern nahmen sie auch weitere Schlankheitsmittel wie Sättigungskapseln unter die Lupe. Im Test über die Formuladiäten gaben sie an, dass diese durchaus zum Gewichtsverlust beitragen können. Sie kritisieren hier, dass Diät-Shakes auf den Stoffwechsel Einfluss nehmen und es so zu Verstopfungen kommen kann. Auch warnen sie vor dem Jo-Jo-Effekt und raten dazu, regelmäßig Sport zu treiben. Was die Stiftung Warentest zudem bei den Schlankheitsmitteln rät, können Sie hier kostenlos nachlesen.
Mit den 15 oben genannten Punkten und mit Hilfe unserer Rezepte-Datenbank fällt es Ihnen nun nicht mehr schwer, sich einen individuellen Ernährungsplan zusammen zu stellen. Wenn Sie Unterstützung bei der Erstellung eines Ernährungsplanes benötigen, dann können Sie einen ganzheitlichen Ernährungs- und Gesundheitsberater kontaktieren. Sie finden jedoch auch bei uns Anregungen für Ernährungspläne, z. B. hier:
Es ist nicht einfach, einem frischgebackenen Kuchen oder einer noch dampfenden Pizza zu widerstehen, wenn sie einen herrlichen Duft verströmt. Hier hilft Trick 17: Träufelt euch einfach ein bisschen Pfefferminzöl auf ein Taschentuch und riecht daran. Der Duft wird euren Appetit dämpfen. Ebenso hilfreich sind übrigens Kaugummis, sie unterdrücken zumindest den ersten Hunger.
Für ein langes Sättigungsgefühl enthalten Diät-Shake extra viele Proteine und Ballaststoffe. Um das Hungerfühl bis zur nächsten Mahlzeit zu reduzieren, können Sie auch selbst etwas tun: Schütteln Sie den Diät-Drink möglichst kräftig und lassen Sie ihn anschließend fünf Minuten stehen. So wird die Konsistenz cremiger. Wenn Sie in kleinen Schlucken trinken, fühlen Sie sich zudem früher satt.
60 – 80 g Fett pro Tag – mehr sollten es wirklich nicht sein – wir Österreicher essen aber oft sogar das Doppelte davon. Denn vieles, was uns besonders gut schmeckt, enthält leider reichlich Fett. Und das Heimtückische daran ist, dass man es ihnen nicht immer ansieht. Wer würde schon in 100 g Leberkäse 28 g, in einem Stück Bratwurst (150 g) 43 g, in 1 Tafel Schokolade (100 g) 32 g Fett vermuten?
Es klingt so einfach. Mahlzeiten zeitsparend und kostengünstig mit etwas Pulver und Wasser oder Milch ersetzen und im Handumdrehen abnehmen. Was sich nach einem einfachen Konzept anhört, ist in Wirklichkeit ein komplexes Gebiet. Im Prinzip steckt eine erniedrigte Energiezufuhr dahinter. Das bedeutet, dass weniger Kilokalorien aufgenommen werden, als der Körper am Tag verbrennt. Dadurch sinkt theoretisch das Körpergewicht. Verzehren Sie zwei bis fünf Shakes am Tag mit insgesamt 200 bis 1.000 Kalorien und essen Sie eine Mahlzeit mit etwa 500 Kalorien entsteht meistens dieses gewünschte Kaloriendefizit.

Man kann einer schlechten Ernährung leider nicht davonlaufen. Schnell abzunehmen funktioniert in erster Linie über die Ernährung. Der Sport kann dies unterstützen, aber nicht kompensieren. Wer schnell und effektiv abnehmen möchte, der sollte, aufbauend auf einer ausgewogenen Ernährung, auch intensiv Sport treiben. Die WHO empfiehlt Erwachsenen im Alter von 18 – 64 Jahren, in der Woche etwa 75 Minuten intensiven Sport zu machen. Für einen zusätzlichen gesundheitlichen Nutzen, wie zum Beispiel beim Abnehmen, empfiehlt die WHO 150 Minuten intensiven Sport in der Woche. Das gilt vor allem aber für Leute, die keine Diät machen. Um schnell Gewicht zu verlieren, sollten Sie vor allem regelmäßig Sport machen. 3 bis 4 kurze, aber intensive Trainings in der Woche sind ein gutes Programm, um schnell mit Sport abzunehmen. Die Trainings müssen kein Leistungssport sein, aber die Übungen müssen Sie schon fordern. Lassen Sie sich am besten Ihren Trainingsplan von einem Trainer aus Ihrem Fitnessstudio erstellen. Dieser kann Ihren Trainingsplan auf Ihr Ziel, schnell Gewicht zu verlieren, und Ihre individuelle Fitness anpassen.
Unserer Ansicht nach gehören die Getränke obiger Liste nicht in die Fastenphase. In der Fastenphase trinkt man idealerweise Wasser, nichts anderes, zumal es aktuelle Studien gibt(1), die zeigen, dass Koffein den Blutzuckerspiegel anhebt und dafür sorgt, dass der Blutzuckerspiegel länger erhöht bleibt – möglicherweise weil Koffein den Stresshormonspiegel (Cortisol) steigen lässt, das sich nun wiederum auf den Blutzuckerspiegel auswirkt(2).
Schon seit der Steinzeit ist der menschliche Stoffwechsel auf Fastenphasen eingestellt. Herrschte Überfluss, dann aßen unsere Vorfahren ungehemmt, in Zeiten des Mangels blieb der Magen dafür einige Stunden oder Tage leer. Der menschliche Körper übersteht längere Hungerperioden, indem er in verschiedenen Organen und Geweben Energiereserven speichert und bei Bedarf wieder mobilisiert. Allerdings reduziert er auch den Energieverbrauch - und beginnt er nach einigen Tagen, Eiweiß in den Muskeln abzubauen.
Zuckergehalt: Der Testsieger unter den Abnehmshakes hat natürlich noch mehr zu bieten. So glänzt der Diät-Drink von BEAVITA mit einem geringeren Zuckergehalt (nur 5,8 g pro Portion) als vergleichbare Mahlzeitenersatz-Shakes. Eine geringe Zuckermenge in einem Diät-Shake ist nicht nur wichtig, um die Kalorienzahl unten zu halten, sie verhindert auch, dass der Blutzuckerspiegel nach dem Verzehr stark ansteigt – und du kurze Zeit später Heißhunger bekommst.

Wenn du einen Abnehmshake kaufst, solltest du auf wenig Zucker und einen hohen Protein- und Ballaststoffgehalt achten. Was den Geschmack angeht, solltest du echte Erfahrungen von Freunden oder Kunden, die den Shake über Wochen getrunken haben, beherzigen. Denn du brauchst einen verlässlichen Shake, der dir auf lange Sicht gut schmeckt und dir das Abnehmen dadurch gleich viel mehr Spaß macht.


Obwohl Zitronen sauer schmecken, wirken sie im menschlichen Körper als Basenbilder, also als basisches Lebensmittel, welches die Übersäuerung ausgleichen kann. Zitronen sollen zudem die Fettverbrennung ankurbeln. Diese Effekte können Sie sich zunutze machen und über den Tag verteilt Zitronenwasser trinken. So schlagen Sie die erhöhte Flüssigkeitszufuhr und die basische Zufuhr an Lebensmitteln mit einer Klappe.
Die Tester der Stiftung Warentest führten im Januar 2014 einen Diät-Shake-Test durch. Zusammen mit den Pulvern nahmen sie auch weitere Schlankheitsmittel wie Sättigungskapseln unter die Lupe. Im Test über die Formuladiäten gaben sie an, dass diese durchaus zum Gewichtsverlust beitragen können. Sie kritisieren hier, dass Diät-Shakes auf den Stoffwechsel Einfluss nehmen und es so zu Verstopfungen kommen kann. Auch warnen sie vor dem Jo-Jo-Effekt und raten dazu, regelmäßig Sport zu treiben. Was die Stiftung Warentest zudem bei den Schlankheitsmitteln rät, können Sie hier kostenlos nachlesen.
Ob Yokebe, Almased oder HerbaVitalis: Es gibt Dutzende Hersteller von Diät-Shakes, die alle eines versprechen: schnell abnehmen ohne Sport und Hunger. Auch umständliches Einkaufen und Kalorienzählen entfallen. Die Inhaltsstoffe der Abnehmshakes unterscheiden sich kaum, denn die deutsche Diätverordnung gibt strenge Regeln vor, wieviel Eiweiß, Vitamine und andere Nährstoffe in Diät-Shakes enthalten sein müssen. Angerührt werden die Shakes mit Wasser oder fettarmer Milch. Auch zum Einrühren in Joghurt sind Almased und Co. geeignet.
Für Abnehmshakes, die alle Mahlzeiten des Tages ersetzen sollen, schreibt die Diätverordnung verbindliche Mindestgehalte an Eiweiß, Vitaminen und Mineralstoffen vor. So sollen der Abbau von Muskeln reduziert und die wichtigsten Körperfunktionen aufrechterhalten werden. Auch Ballaststoffe müssen in festgelegter Menge enthalten sein, damit die Verdauung während der Diät nicht zu Erliegen kommt.

Viele Anwender sind es gewohnt größere Mengen Lebensmittel zu verzehren. Bei einem Shake mit etwa 200 bis 500 Millilitern Volumen bleibt so der Magen leerer, als sie gewohnt sind. Damit es zu weniger Hungergefühl kommt, sind in den Shakes größere Mengen Protein und Ballaststoffe enthalten. Zudem wird das menschliche Sättigungsgefühl durch Mikronährstoffe wie Vitamine oder Mineralstoffe ausgelöst. Auch hier tricksen die Diät-Shakes. Durch teilweise hohe Anteile an Vitaminen, Spurenelementen und weiteren wichtigen Nährstoffen, geben sie Ihrem Körper das Zeichen, dass Sie ausreichend mit Nahrung versorgt sind.
Jede Diätform, ob sie zur Gewichtsreduktion oder zur unterstützenden Krankheitsbehandlung dient, basiert auf einer Verminderung oder Vermehrung des relativen Anteils eines Nahrungsbestandteils (Kohlenhydrate, Fette, Eiweiße, Vitamine, Mineral- und Konservierungsstoffe) gegenüber den anderen und/oder einer Erniedrigung oder Erhöhung der zugeführten Gesamtenergiemenge (siehe: Physiologischer Brennwert) sowie ggf. einer bilanzierten Veränderung der Flüssigkeitszufuhr.

Sie erklärt: „Nach etwa zwölf bis 14 Stunden des Fastens beginnt im Körper der Prozess der Autophagie. Es finden Reinigungs-, Heilungs- und Regenerationsprozesse statt, der Körper beginnt zu recyclen und verbrennt viszerale Fettzellen.“ Dabei verwertet er bereits verbrauchte Eiweiße und zerlegt sie wieder in die einzelnen Aminosäuren, die ihm anschließend wiederum als Bau- und Transportstoff dienen.

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Zucker ist eine sehr beliebte Zutat in der Lebensmittelindustrie. So beliebt, dass viele Lebensmittel heimliche Zuckerbomben sind. Neben Limonaden und Säften zählen auch fast alle Soßen zu den Zuckerfallen. Ein Blick auf die Zutatenliste hilft oft nicht weiter, da sich die Industrie mittlerweile viele Tarnnamen für das böse Wort ausgedacht hat. Dextrin, Fructose und Glukose sind nur ein paar der vielen neuen Namen für Zucker. Um schneller abzunehmen und nicht auf versteckte Zucker reinzufallen, gilt als Faustregel: Je mehr die Lebensmittel verarbeitet wurden, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass sich darin Zucker befindet.
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