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Neuere Studien kamen dagegen zu dem Ergebnis, dass sich das Intervallfasten in seiner Wirkung nicht bzw. nur wenig von anderen Diätformen unterscheidet. An zehn gesunden Männern während des Ramadan (28 Tage) wurde der Effekt des Nahrungsentzugs über 14 Stunden täglich untersucht. Dabei wurden lediglich sehr geringe Effekte auf den Body Mass Index (BMI) und keine Effekte auf Körperzusammensetzung, Glucosestoffwechsel und kognitive Funktion beobachtet (Harder-Lauridsen et al. 2017). Eine Literaturanalyse, die sich mit den Auswirkungen des Fastens im Ramadan beschäftigte, kam zu dem Ergebnis, dass nach dem Ende der Fastenzeit die Parameter bei gesunden Menschen meist wieder auf das Niveau vor der Fastenzeit zurückgehen (Richter 2017).
Ob Low Fat, Weight Watchers, Trennkost, Low Carb oder Schlank im Schlaf: Bei dieser Fülle an Diäten können wir schon mal den Überblick verlieren. Manche Abnehm-Kuren zielen auf eine kurzfristige Veränderung der Ernährungsform zur Gewichtsreduktion ab, andere Modelle haben eine langfristige Ernährungsumstellung zur Folge. Letztere sind im Grunde sinnvoller, um an Bauch und Co. gesund Fett abzubauen und einem einseitigen Ernährungsstil vorzubeugen. Wichtig ist vor allem, auf die zugeführte Menge an Essen und die Kalorienanzahl der Lebensmittel zu achten. Um die Kalorien im Blick zu behalten, ist ein Diätplan (oder auch Ernährungsplan) unabdingbar. Nichtsdestotrotz solltet ihr euch nicht allein auf die Kilokalorien (kcal) stützen.
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Wer lediglich ein paar Pölsterchen loswerden möchte, sollte nicht ausschließlich Formula-Produkte zu sich zu nehmen. Zwar geht mit Diät-Shakes das Abnehmen schnell, für den Organismus kann die radikale Stoffwechseldiät aber belastend sein. Sinnvoller ist ein teilweiser Mahlzeiten-Ersatz, etwa morgens und abends. Um abzunehmen und langfristig schlank zu bleiben, empfehlen die Hersteller einen abgestuften Ernährungsplan:
Erfolgt die Nahrungsaufnahme über den ganzen Tag verteilt, so schüttet der Körper immer wieder Insulin aus. Das Insulin verhindert jedoch die Fettverbrennung für mehrere Stunden. Die Körperzellen entwickeln mit der Zeit eine Immunität gegen das Insulin und somit eine Vorstufe von Diabetes. Durch das Intervallfasten kann einer solchen Störung möglicherweise entgegengewirkt werden. Darauf deuten Studien hin, in denen bereits eine Verbesserung der Insulinsensitivität festgestellt werden konnte.4
Wenn Sie sich nicht sicher sind, was sich hinter E-Nummern oder komplizierten Fachwörtern verbirgt, können Sie vor dem Kauf noch einmal recherchieren, damit Sie nur die Stoffe zu sich nehmen, die Sie zu sich nehmen möchten und keine nachteiligen Effekte auf Ihre körperliche Gesundheit haben. Natürlich spielen auch die Herkunft der Zutaten und die Preise eine Rolle. Diese fünf Kriterien sind die wichtigsten, auf die Sie achten sollten, damit Sie Freude mit Ihrem Diät-Shake haben.
Uns erreicht immer öfter die Frage nach einem für Veganer geeigneten Diät-Shake. Vegan und glutenfrei ist beispielsweise die Nutri-Plus Slim Diät, erhältlich in fünf verschiedenen Geschmacksrichtungen. Der Diät-Shake von Nutri-Plus kommt zudem ohne Zuckerzusatz, Farbstoffe und Gentechnik aus. Ebenfalls vegan ist das Purasana Slimming-Pulver mit Spirulina-Algen, Guarana und Hanfsamen.
Schaut man genau hin, hielt sich der Betreffende zwar an das Essensfenster und die Fastenzeiten, sonst aber an nichts. Wer sich jedoch nicht gesund und vitalstoffreich ernährt, sich nicht regelmässig bewegen mag und Laster weiterhin beibehält (Zucker, Kuchen, Zigaretten, Kaffee etc.), wird sicher nicht mit einer Spontanheilung belohnt, nur weil er intermittierend fastet.
Bei der 12:12-Methode betragen die Intervalle jeweils nur 12 Stunden – eine relativ kurze Form des "Teilzeitfastens". So kann man beispielsweise das Zeitfenster fürs Essen zwischen 7 Uhr und 19 Uhr legen – für viele ohnehin ein normaler Tagesplan. Aufgrund der vergleichsweise kurzen Essenspause ist dies allerdings keine verbreitete Variante des Intervallfastens. 
Im Schlaf regenerieren wir uns und tanken Energie für den nächsten Tag. Wer ausgeschlafen ist, der ist konzentrierter und ausgeglichener. Die Bereitschaft für Aktivität tagsüber steigt und vieles fällt leichter. Auch der Kampf gegen Heißhungerattacken. Bei unruhigem Schlaf produziert der Körper außerdem das appetitanregende Hormon Ghrelin, was Übergewicht begünstigt.
Es klingt leicht und wird doch oft nicht eingehalten: Hören Sie auf zu essen, wenn Sie satt sind. Ob im Lokal oder zuhause: Sie müssen den Teller nicht leer räumen. Halten sie während des Essens immer wieder inne und horchen Sie in sich hinein, ob sie überhaupt noch hungrig sind. Signalisiert Ihnen Ihr Bauch, dass sein Bedürfnis nach Nahrung eigentlich befriedigt ist, dann legen Sie Messer und Gabel zur Seite.
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