Wer schnell abnehmen möchte, der braucht im Alltag viel Bewegung. Wer nicht gerne Sport macht, der kann regelmäßig spazieren gehen. Viele Kalorien werden beim Spazieren zwar nicht verbrannt, aber grade nach dem Essen kurbelt der Spaziergang den Stoffwechsel an. Zusätzlich bauen Spaziergänge Stress ab und machen den Kopf frei, denn abnehmen ist vor allem Kopfsache.

Für Abnehmshakes, die alle Mahlzeiten des Tages ersetzen sollen, schreibt die Diätverordnung verbindliche Mindestgehalte an Eiweiß, Vitaminen und Mineralstoffen vor. So sollen der Abbau von Muskeln reduziert und die wichtigsten Körperfunktionen aufrechterhalten werden. Auch Ballaststoffe müssen in festgelegter Menge enthalten sein, damit die Verdauung während der Diät nicht zu Erliegen kommt.
Ergebnisse aus Tierstudien weisen darauf hin, dass der regelmäßige Nahrungsverzicht das Risiko für chronische Krankheiten senken kann. Dazu zählen Diabetes mellitus Typ 2, Herz-Kreislauf-Krankheiten, neurologische Krankheiten und Krebs. Auch die Gehirnfunktion konnte durch intermittierendes Fasten positiv beeinflusst werden. Zudem zeigt das Intervallfasten (alternierendes Fasten) im Tierversuch lebensverlängernde Effekte (Kaeberlein et al. 2006, Longo und Mattson 2014). Die Autoren einer aktuellen Studie an Mäusen fanden heraus, dass die Lebensverlängerung durch das alternierende Fasten nicht mit einer generellen Verzögerung des Alterungsprozesses zusammenhängt, sondern mit Verzögerungen von lebensbegrenzenden neoplastischen Störungen (Xie et al. 2017).
Der Hunger macht den Einkaufswagen voll und dann landen auch schnell mal ein paar ungesunde Dinge im Wagen. Forscher haben übrigens auch herausgefunden, dass sich der Hunger beim Einkaufen nicht nur auf den Konsum von Lebensmitteln auswirkt. Die Wahrscheinlichkeit, bei einer hungrigen Shoppingtour auch andere Dinge, wie Schuhe, Kleidung oder Elektrogeräte zu kaufen, steigt.
Bitterstoffe fördern die Leberfunktionen und kurbeln auf diese Weise den Stoffwechsel an. Bitterstoffe verändern überdies langfristig das Geschmacksempfinden, so dass Süssigkeiten alsbald nicht mehr schmecken, was sich natürlich sehr günstig auf die Gewichtsabnahme auswirkt. Bitterstoffe können mit Hilfe unterschiedlicher Präparate aufgenommen werden.
Zu Beginn dieser Ernährungs-Umstellung kann es deshalb sein, dass du das „Low-Carb-Fieber“ bekommst. Der Begriff beschreibt einen Zustand, in dem du dich schlapp, reizbar und ständig hungrig fühlst und womöglich auch Kopfschmerzen hast. Hervorgerufen werden diese Symptome durch den Verzicht auf Kohlenhydrate. Das „Fieber“ verschwindet nach wenigen Tagen aber meist wieder. Natrium oder heiße Brühe können in dieser Anfangsphase helfen.
Die Aminosäuren der Eiweiße werden zu Ammoniak umgewandelt. Dieser Stoff wird in der Leber nochmals zu Harnstoff umgewandelt, damit er über den Urin ausgeschieden werden kann. Wer erhöhte Mengen Eiweiß zu sich nicht, beansprucht deshalb auch die Leber und die Nieren stärker, als vorher mit einer Ernährung ohne zusätzliche Proteinquellen. Damit die Niere den entstandenen Harnstoff besser ausscheiden kann, empfehlen die Hersteller, während der Diätphase mit den Shakes viel zu trinken. Sinnvoll ist hier stilles Wasser oder ungesüßter Tee.
Ich bin jedenfalls nicht der Einzige, der mal darüber nachgedacht hat, wozu das Essen überhaupt da ist. Der Nachteil: gemeinsames Essen oder Essen überhaupt macht Spaß, bringt in den allermeisten Fällen ein vorhersagbares Wohlgefühl. Das ist die Falle. Wenn man den Sinn des Essens in der Versorgung wirklich fehlenden Materials für den Stoffwechsel sieht - und dies richtig verstanden hat - dann wird man dem Körper ganz automatisch mal mehr Zeit geben, den Stoffwechsel ohne ständige Zufütterung durchzuführen, was durch Arbeit, Bewegung und auch Trinken ziemlich gut gefördert wird. Ja, der Magen - macht anfangs wie beschrieben - so seine Mätzchen und erinnert an die sorglosen Zeiten unbekümmerter Überfütterung. Aber das gewöhnt er sich bei Arbeit und Bewegung tatsächlich ganz schnell ab.

Proteine können im Stoffwechsel zu ca. 50 % und Fette wegen ihres geringen Glycerinanteils nur zu ca. 10 % zu Glucose umgebaut werden, um den Blutzuckerspiegel aufrechtzuerhalten und so vor allem das Gehirn mit Energie zu versorgen. Im Hungerzustand greift der Körper zunächst auf seine Glykogenvorräte (Speicherform der Kohlenhydrate in der Leber) zurück und stellt sich dann zunehmend auf einen Hungerstoffwechsel um. Diese Art des Stoffwechsels ist unter anderem dadurch gekennzeichnet, dass die aus der Nahrung stammenden Fettsäuren in der Leber zu Ketonkörpern abgebaut werden, die dann an Stelle der Glucose den Energiebedarf, vor allem den Energiebedarf des Gehirns, auf alternative Weise effizient decken sollen. Dieser angestrebte Stoffwechsel-Zustand heißt Ketose.
Alkohol, Fertigprodukte und Zucker sind eure Feinde, wenn ihr erfolgreich abnehmen wollt. Das ist hart, aber nicht zu ändern. Es sind jedoch die kleinen Sünden des Alltags, die eure Kalorienbilanz in Windeseile in die Höhe schnellen lassen. Auf eurer Blacklist sollten ab sofort folgende Lebensmittel stehen: Chips, salzige Snacks, Schokolade, Gummibärchen, Lakritze, Bier, Wein, Softdrinks, Schnaps, Tiefkühlpizza, Dosen- und Mikrowellengerichte.
Ballaststoffe besitzen eine niedrige Energiedichte, da Sie größtenteils unverdaut bleiben. Somit machen sie früher satt und helfen dabei, schnell abzunehmen. Auch wenn der Name etwas irreführend ist: Ballaststoffe sind alles andere als Ballast für den Körper. Lösliche sowie unlösliche Ballaststoffe spielen eine große Rolle für den Darm und den Stoffwechsel. Auch wer nicht abnehmen will, sollte also auf eine ausreichende Zufuhr an Ballaststoffen achten. Die DGE empfiehlt mindestens 30 Gramm Ballaststoffe am Tag. Ballaststoffreiche Lebensmittel sind unter anderem Vollkornprodukte, Gemüse, Hülsenfrüchte, Kartoffel, Nüsse und Samen.
Die Auswertung der bisher nur in geringer Anzahl vorhanden klinischen Humanstudien wird nicht nur durch die vielen unterschiedlichen Formen des intermittierenden Fastens (alternierendes Fasten, 5:2-Fasten u. a.), sondern auch durch die verschiedenen Studienpopulationen (Übergewichtige, Normalgewichtige, Adipöse) und durch die geringe Studienpopulation erschwert. Zudem liegen zu Langzeitfolgen des Intervallfastens keine wissenschaftlichen Studien vor.
Ablauf der InterFAST-Studie: Von den insgesamt 90 Teilnehmern mussten sich 30 bei Studienbeginn bereits über mindestens 6 Monate nach dem Konzept des Alternate-Day-Fasting (ADF) ernähren. Die verbleibenden 60 Teilnehmer wurden randomisiert der Interventionsgruppe (ADF) bzw. der Kontrollgruppe zugewiesen. Die Interventionsphase umfasste einen Zeitraum von 4 Wochen, in dem zahlreiche Untersuchungen durchgeführt wurden: 24 h Blutdruck-Monitoring, kontinuierliches Glucosemonitoring, Aktivitätsmessungen, Endothelfunktion, oraler Glucosetoleranztest nach Esstag/Fastentag, zahlreiche Laborparameter, Echokardiogramm u. a. Die Daten werden zurzeit am Institut für medizinische Statistik in Graz ausgewertet.

Die Zahl der humanmedizinischen Studien zur Wirksamkeit des Intervallfastens sowie zu dessen Effekten auf die Gesundheit ist bislang noch gering, Langzeitstudien fehlen völlig. Oftmals widersprechen sich die Ergebnisse oder die Wissenschaftler ziehen andere Schlüsse aus ihren Beobachtungen. Hinzu kommt, dass die verschiedenen Studien mit unterschiedlichen Arten des Intervallfastens arbeiten, wodurch die Ergebnisse kaum vergleichbar sind. Es ist daher noch zu früh, den Nutzen oder mögliche Nebeneffekte des Intervallfastens abschließend zu beurteilen.9
Hat man sich über eine längere Zeit ketogen ernährt, sollte der Zustand der Ketose langsam und Schritt für Schritt beendet werden. Hierfür empfiehlt es sich, die Menge an Kohlenhydraten jeden zweiten Tag um etwa fünf Gramm zu erhöhen, bis die alters- und gewichtsentsprechende „normale“ Mengenempfehlung erreicht ist. Zugleich muss die Fett- und Proteinzufuhr angeglichen werden.
Sinnvoll ist es deshalb, wenn Sie nach und nach den Anteil an frischen und unverarbeiteten Lebensmitteln erhöhen und statt Softdrinks auf stilles Wasser oder Tees umstellen. Sport sollte für eine lang anhaltende schlanke Figur regelmäßig gemacht werden. Am besten ist es, wenn Sie einen Sport finden, der Ihnen Spaß macht. Das vergrößert die Chance darauf, dass Sie ihn langfristig durchführen.
In der Theorie ist Abnehmen einfach: Entscheidend ist ein Kaloriendefizit. Du musst also mehr Kalorien verbrauchen, als du zu dir nimmst. Dazu kannst du entweder deinen Kalorienverbrauch erhöhen oder schlichtweg weniger Kalorien zu dir nehmen. Indem du Diät Shakes an Stelle einer Mahlzeit einnimmst, senkst du deine Kalorienaufnahme. Und erreichst so leichter ein Kaloriendefizit.
Sie erklärt: „Nach etwa zwölf bis 14 Stunden des Fastens beginnt im Körper der Prozess der Autophagie. Es finden Reinigungs-, Heilungs- und Regenerationsprozesse statt, der Körper beginnt zu recyclen und verbrennt viszerale Fettzellen.“ Dabei verwertet er bereits verbrauchte Eiweiße und zerlegt sie wieder in die einzelnen Aminosäuren, die ihm anschließend wiederum als Bau- und Transportstoff dienen.
Häufig ist der Grund darin zu finden, dass in der Abnehmphase Muskeln abgebaut werden. Muskeln sind Verbrennungsmotoren im Körper, die den Grundumsatz steigern. Nehmen wir plötzlich weniger Energie in Form von Kilokalorien zu uns, muss der Körper für die Aufrechterhaltung der Funktionen Gewebe abbauen, um daraus Energie zu gewinnen. In den Muskelzellen sind Proteine eingelagert, die der Körper als Energielieferant verwenden kann. Diese lassen sich einfacher abbauen als die Fettzellen. Zudem zieht er hier einen weiteren Vorteil auf seine Seite.
Kokosöl wird vom Körper bevorzugt zur Energiegewinnung und nicht als Fettspeicher eingesetzt. Wollte der Körper das Kokosöl in die Fettdepots schaffen, müsste er es erst langwierig in Speicherfett umbauen. Daher wird Kokosöl vom Körper eher wie Kohlenhydrate behandelt – jedoch ohne deren Nachteile. Kokosöl verursacht beispielsweise keine Blutzuckerspiegelschwankungen und damit auch keine Heisshungerattacken, wie das Kohlenhydrate oft tun.
Die optimale Zubereitung finden Sie auf den Verpackungen der Hersteller. Oft braucht es nicht mehr als etwas Milch oder Wasser und das Pulver. Bei manchen Sorten muss ein pflanzliches Öl zugefügt werden. Öl hat eine sehr hohe Kaloriendichte. Allerdings benötigt der Körper für viele Stoffwechselvorgänge Fette. Beispielsweise für die Aufnahme von fettlöslichen Vitaminen.
Slimsalabim-Abnehmshakes enthalten ausserdem Konjakpulver, ein natürlicher Ballaststoff, der nachweislich bei einem Verzehr von täglich 3 g das Abnehmen erleichtert. Natürlich sind die Abnehmshakes von Slimsalabim frei von Zucker und synthetischen Süssstoffen. Abgerundet wird der Geschmack stattdessen von Erythrit, einem gesunden Zuckeraustauschstoff und Stevia. Pro Portion nehmen Sie mit den Slimsalabim-Shakes nur 136 kcal zu sich und können sich zudem zwischen Vanille und Kakao entscheiden. Alle Details zu den gesunden Abnehmshakes lesen Sie im vorigen Link.
Bitterstoffe fördern die Leberfunktionen und kurbeln auf diese Weise den Stoffwechsel an. Bitterstoffe verändern überdies langfristig das Geschmacksempfinden, so dass Süssigkeiten alsbald nicht mehr schmecken, was sich natürlich sehr günstig auf die Gewichtsabnahme auswirkt. Bitterstoffe können mit Hilfe unterschiedlicher Präparate aufgenommen werden.
Wie eine Studie herausgefunden hat, leben Menschen mit leichtem Übergewicht jedoch länger und werden seltener krank. Aus medizinischer Sicht liegt das "ideale" Gewicht also in diesem Bereich. Darüber hinaus hegt die Medizin schon lange Kritik am BMI-Modell, da Gewicht und Größe allein wenig aussagen. Immerhin sind auch Körperbau und Trainingszustand des Menschen wichtig für die Gesundheit, die in der Errechnung des "Idealgewichts" überhaupt keine Rolle spielen.
Die Sorge, ketogene Ernährung führe zu einem unausgewogenen Vitamin-Haushalt, da Obst und Gemüse aufgrund ihres oft hohen Anteils an Kohlenhydraten nur selten konsumiert würden[7], ist nur dann berechtigt, wenn der oder die Betreffende tätsächlich auf Obst und Gemüse verzichtet; tatsächlich gehört zu ketogener Ernährung nach heute üblichen Empfehlungen jedoch ein weit überdurchschnittlicher Anteil an kohlenhydratarmen Gemüsen, Blattsalaten und – in Maßen – Beerenobst.
Hallo Karl, Mir ging es genauso. Ich habe jahrelang Bluthochdruck gehabt, obwohl ich sehr viel Sport mache. Ich habe dann das Intervallfasten ausprobiert und parallel dazu auf eine fleischlose Ernährung (fast vegan) umgestellt. Seit dem habe ich einen super Blutdruck von 120/70. Und zwar dauerhaft. Vegetarische bzw. Vegane Ernährung kann ich nur empfehlen.
Nicht umsonst ist außerdem festgelegt, welche Versprechen Hersteller machen dürfen, die so genannten „Health Claims“. Nach denen dürfen Produkte mit dem Hinweis beworben werden, dass das Ersetzen von zwei Mahlzeiten durch einen Shake zum Gewichtsverlust führt. Und dass das Ersetzen einer Mahlzeit anschließend zur Gewichtserhaltung beiträgt. Voraussetzung für beides ist allerdings eine kalorienreduzierte Ernährung.
Diät-Shakes nehmen Sie vermutlich über einige Wochen hinweg täglich zu sich. Ein wichtiges Kriterium ist hier deshalb der Geschmack. Auch wenn Sie ihn oft trinken, sollten Sie ihn gerne trinken. Denn nur so macht Abnehmen Spaß. Sie haben eine riesige Auswahl an verschiedenen Geschmacksrichtungen. Vom klassischen Schokoladenaroma bis zu fruchtiger Erdbeere oder Cocos Crisp. Hier können Sie das Produkt auswählen, welches Ihnen geschmacklich am besten zusagt.
Die neun ungesündesten Lebensmittel sind allesamt verarbeitete Nahrungsmittel. Wenn Sie diese essen, entstehen bei deren Verstoffwechslung derart viele Schlacken und Stoffwechselabfallprodukte, die ihr Körper gar nicht alle ausscheiden kann. Also lagert er sie ein und polstert sie mit Fett, damit die Schlacken dem Gewebe nicht schaden können (siehe auch Punkt 11). Essen Sie nun hochwertige Lebensmittel, dann hat Ihr Körper sehr viel weniger Grund, Fett anzulegen, da es weniger Schlacken gibt, die es zu polstern gilt.
Sie können die Diät-Shakes mit verschiedenen Arten von Flüssigkeiten anrühren. Für eine besonders kalorienarme Zubereitung empfiehlt sich Wasser. Damit der Diät-Drink cremiger und geschmackvoller wird, lassen sich Milch, Joghurt oder Fruchtsäfte einsetzen. Welche Flüssigkeit den besten Diät-Shake ergibt, können Sie den Hinweisen des Herstellers entnehmen.

Ja und nein. Eigentlich ist die ketogene Ernährung der sicherste Weg, Fett effektiv zu verbrennen und die Schlanke Linien zu halten. Das ist allein schon deshalb der Fall, weil man nicht alle paar Stunden vom Hungergefühl geplagt wird. In Ketose ist der Blutzuckerspiegel relativ stabil – anders als im Glukose- Stoffwechsel, wo er nach jeder Mahlzeit steil ansteigt und schnell wieder abfällt. Jedes Absinken des Blutzucker- spiegels macht sich durch ein heißes Verlangen nach Essen bemerkbar.


Sie werfen Zucker, Weissmehl und Weizenprodukte aus Ihrer Küche und decken sich statt dessen mit Xylit, Stevia, Kokosblütenzucker, Trockenfrüchten, Honig und gesunden Süssigkeiten sowie mit Vollkornprodukten, Quinoa, Hirse etc. aus dem Bio-Handel ein. Statt gewöhnlicher Pasta, wählen Sie kohlenhydratfreie Konjak-Nudeln, Konjak-Spaghetti, Konjak-Lasagne usw. Statt Reis essen Sie Konjak-Reis.


Bis in die 1980er Jahre gab es fast für jede Krankheit eine eigene Diät. Heutzutage wird für die meisten Erkrankungen, wie auch für die Allgemeinbevölkerung, eine, evtl. modifizierte, lactovegetabile Vollwertkost (s. o.) in Verbindung mit körperlicher Aktivität empfohlen. Insbesondere in der Diabetesbehandlung kam es seit den 1990er Jahren zu einem Paradigmenwechsel, der weg von einer sehr streng reglementierten Ernährung zu einer fast völligen Freigabe der Ernährungsempfehlungen führte („energiereduzierte Mischkost“).
Falls du deinen täglichen Energieverbrauch nicht kennst, so ist es sehr empfehlenswert ihn mithilfe eines Fitness Armbands* zu bestimmen. In unserem kostenlosen Abnehmkurs lernst du zusätzlich auch noch, wie viel Eiweiß, Fett und Kohlenhydrate du zu dir nehmen solltest, um effektiv Fett zu verlieren. Außerdem erhältst du dort auch unseren kostenlosen Ernährungsplan zum Abnehmen.
Ballaststoffe besitzen eine niedrige Energiedichte, da Sie größtenteils unverdaut bleiben. Somit machen sie früher satt und helfen dabei, schnell abzunehmen. Auch wenn der Name etwas irreführend ist: Ballaststoffe sind alles andere als Ballast für den Körper. Lösliche sowie unlösliche Ballaststoffe spielen eine große Rolle für den Darm und den Stoffwechsel. Auch wer nicht abnehmen will, sollte also auf eine ausreichende Zufuhr an Ballaststoffen achten. Die DGE empfiehlt mindestens 30 Gramm Ballaststoffe am Tag. Ballaststoffreiche Lebensmittel sind unter anderem Vollkornprodukte, Gemüse, Hülsenfrüchte, Kartoffel, Nüsse und Samen.
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