Heißhungerattacken sind der größte Feind des schnellen Abnehmens. Kopf und Körper verlangen nach Zucker und der Schokoriegel ist auf einmal wieder sehr attraktiv. Oft reicht es, wenn man sich etwas Zeit gibt und abwartet, denn die meisten Heißhungerattacken klingen bald wieder ab. Sollte es nicht anders möglich sein, ziehen Sie den Apfel dem Schokoriegel vor.
Pulverisierte Smoothies sollten selbstverständlich frei von Zucker, Süssstoffen und ungünstigen Füllstoffen sein. Sie sollten aus natürlichen Früchten und Gemüsen in Bio-Qualität hergestellt sein. Wenn Sie ferner Sorten wählen, die Ballaststoffe in Form von kalorienfreien Flohsamen enthalten, dann schlagen Sie zwei Fliegen mit einer Klappe, was heisst, dass Sie zwei unserer Tipps gleichzeitig umsetzen können: Den Smoothie-Tipp und den folgenden Ballaststoff-Tipp.
Zucker ist eine sehr beliebte Zutat in der Lebensmittelindustrie. So beliebt, dass viele Lebensmittel heimliche Zuckerbomben sind. Neben Limonaden und Säften zählen auch fast alle Soßen zu den Zuckerfallen. Ein Blick auf die Zutatenliste hilft oft nicht weiter, da sich die Industrie mittlerweile viele Tarnnamen für das böse Wort ausgedacht hat. Dextrin, Fructose und Glukose sind nur ein paar der vielen neuen Namen für Zucker. Um schneller abzunehmen und nicht auf versteckte Zucker reinzufallen, gilt als Faustregel: Je mehr die Lebensmittel verarbeitet wurden, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass sich darin Zucker befindet.
Wir wollen immer unser Idealgewicht erreichen – doch was genau ist das eigentlich? Medizinisch gesehen gibt es keinen Konsens, was das natürliche Körpergewicht eines Menschen sein sollte. Trotzdem existieren verschiedene Bemessungsformen zur Ermittlung des Normalgewichts. Auskunft über unser Idealgewicht gibt etwa der BMI-Rechner – die WHO verwendet den Body-Mass-Index und definiert das optimale Gewicht mit einem BMI von 18,5 bis 24,9. Wer darüber liegt, hat Übergewicht, wer darunter liegt, Untergewicht. Menschen mit Werten jenseits der 30 haben Adipositas.
Da ein Eiweißpulver einen hohen Proteingehalt aufweist, ist die Frage, ob auch Eiweißshakes zum Abnehmen eingesetzt werden können, durchaus berechtigt. Die Antwort lautet jedoch: Nein, das ist nicht zu empfehlen, weil zwischen Abnehm- und Eiweißshakes fundamentale Unterschiede bestehen. Diät-Shakes ersetzen ganze Mahlzeiten und beinhalten darum alle wichtigen Nährstoffe, die dein Körper während einer Diät benötigt. Anders sieht es bei Eiweiß-Shakes aus: Diese sollen Mahlzeiten nicht ersetzen, sondern ergänzen. Das spiegelt sich auch in ihren Inhaltsstoffen wider, die hauptsächlich aus Protein und nur sehr geringen Mengen anderer Nährstoffe bestehen.
Es klingt so einfach. Mahlzeiten zeitsparend und kostengünstig mit etwas Pulver und Wasser oder Milch ersetzen und im Handumdrehen abnehmen. Was sich nach einem einfachen Konzept anhört, ist in Wirklichkeit ein komplexes Gebiet. Im Prinzip steckt eine erniedrigte Energiezufuhr dahinter. Das bedeutet, dass weniger Kilokalorien aufgenommen werden, als der Körper am Tag verbrennt. Dadurch sinkt theoretisch das Körpergewicht. Verzehren Sie zwei bis fünf Shakes am Tag mit insgesamt 200 bis 1.000 Kalorien und essen Sie eine Mahlzeit mit etwa 500 Kalorien entsteht meistens dieses gewünschte Kaloriendefizit.
Schon seit der Steinzeit ist der menschliche Stoffwechsel auf Fastenphasen eingestellt. Herrschte Überfluss, dann aßen unsere Vorfahren ungehemmt, in Zeiten des Mangels blieb der Magen dafür einige Stunden oder Tage leer. Der menschliche Körper übersteht längere Hungerperioden, indem er in verschiedenen Organen und Geweben Energiereserven speichert und bei Bedarf wieder mobilisiert. Allerdings reduziert er auch den Energieverbrauch - und beginnt er nach einigen Tagen, Eiweiß in den Muskeln abzubauen.
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Für eine therapeutische ketogene Diät werden der Energiebedarf (ca. 80–320 kJ/kg = 20–80 kcal/kg je nach Alter und Energieumsatz) und der Proteinbedarf (0,7–2 g/kg je nach Alter) berechnet und dann die „ketogene Ratio“ (typischerweise 3–4,5 : 1) festgelegt. Die ketogene Ratio bestimmt das Massenverhältnis von Fett zu Kohlenhydraten + Proteinen. Eine ketogene Ratio von 4:1 beispielsweise bedeutet, dass die Masse der Nahrung zu 80 % aus Fetten bestehen muss. In den restlichen 20 % der Nahrungsmasse muss eine den Bedarf deckende Proteinmasse untergebracht werden. Dementsprechend dürfen Kohlenhydrate nur in minimalen Mengen aufgenommen werden, um eine wirksame Ketose aufrechtzuerhalten. Eine Ketose infolge eines willkürlich herbeigeführten Kohlenhydratmangels wird durch die Zufuhr geringer überzähliger Kohlenhydratmengen innerhalb kurzer Zeit durchbrochen, was wieder zu vermehrten Anfällen führen kann. Dieses strenge Diätregime erfordert eine sorgfältige Indikationsstellung, einige Detailkenntnisse und eine enge Zusammenarbeit zwischen Behandlungsteam und Patienten, ihren Bezugspersonen (z. B. Eltern) und ihrem sozialen Umfeld. Die Diätverschreibung muss vom Arzt wiederholt an den Verlauf und den daraus erkennbaren Bedarf angepasst werden. Die sachgerechte Durchführung der Diät muss über die Urin- und/oder Blutketose (ähnlich wie bei der Blutzuckerüberwachung bei Diabetikern) überwacht werden.
In der Theorie ist Abnehmen einfach: Entscheidend ist ein Kaloriendefizit. Du musst also mehr Kalorien verbrauchen, als du zu dir nimmst. Dazu kannst du entweder deinen Kalorienverbrauch erhöhen oder schlichtweg weniger Kalorien zu dir nehmen. Indem du Diät Shakes an Stelle einer Mahlzeit einnimmst, senkst du deine Kalorienaufnahme. Und erreichst so leichter ein Kaloriendefizit.
In den 1960ern wurde entdeckt, dass mittelkettige Triglyceride (engl.: medium chain triglycerides (MCT)) mehr Ketonkörper und damit mehr Energie pro Masse-Einheit im Körper erzeugen als die überwiegend langkettigen Triglyceride normaler Essensfette.[1] MCTs werden auch effizienter absorbiert und schneller in die Leber über die (Leber-)Pfortader anstelle des lymphatischen Systems transportiert.[3] Vorteil für Patienten einer ketogenen Diät ist die Möglichkeit, den Massenanteil der Kohlenhydrate etwas zu erhöhen, um besser schmeckende und damit besser akzeptierte Gerichte verwenden zu können. Über Magen- und Darmprobleme wird teilweise jedoch berichtet. In einigen amerikanischen Kliniken ersetzt die MCT-Diät die klassische ketogene Diät, wobei manche auch eher eine Mischung aus beiden einsetzen.[4]
Neben Patienten mit einer Glukosetransporterstörung oder einem Pyruvatdehydrogenasemangel kann bei Patienten mit Epilepsie, bei denen bisher mehr als zwei antikonvulsive Medikamente nicht ausreichend gewirkt haben und bei denen ein epilepsiechirurgischer Eingriff nicht in Frage kommt, der Einsatz der ketogenen Diät überlegt werden. Sie kann bei unterschiedlichen Anfallsformen, Epilepsieursachen und in Altersbereichen bis zum Jugendalter angewandt werden, scheint jedoch jenseits des etwa 8. bis 12. Lebensjahres an Wirksamkeit zu verlieren und schwieriger durchführbar zu sein. Bei Säuglingen unter einem Jahr ist sie ebenso anwendbar wie bei Kindern jenseits des ersten Lebensjahres. Gute Einzelfallerfahrungen gibt es bei der Behandlung des Rett-Syndroms, des Landau-Kleffner-Syndroms und des Ohtahara-Syndroms.
Ergebnisse aus Tierstudien weisen darauf hin, dass der regelmäßige Nahrungsverzicht das Risiko für chronische Krankheiten senken kann. Dazu zählen Diabetes mellitus Typ 2, Herz-Kreislauf-Krankheiten, neurologische Krankheiten und Krebs. Auch die Gehirnfunktion konnte durch intermittierendes Fasten positiv beeinflusst werden. Zudem zeigt das Intervallfasten (alternierendes Fasten) im Tierversuch lebensverlängernde Effekte (Kaeberlein et al. 2006, Longo und Mattson 2014). Die Autoren einer aktuellen Studie an Mäusen fanden heraus, dass die Lebensverlängerung durch das alternierende Fasten nicht mit einer generellen Verzögerung des Alterungsprozesses zusammenhängt, sondern mit Verzögerungen von lebensbegrenzenden neoplastischen Störungen (Xie et al. 2017).
Konjak-Nudeln nämlich sind frei von verwertbaren Kohlenhydraten, frei von Fetten und damit auch frei von Kalorien. Gleichzeitig lassen sie sich wie Nudeln zubereiten – ob Spaghetti Bolognese, Lasagne oder Nudelsalat – alles ist möglich! Und das bei null Kalorien. Konjak-Nudeln sättigen überdies ausgesprochen nachhaltig und nehmen den Appetit auf grosse Portionen. Hier finden Sie leckere Rezepte mit Konjak-Nudeln.
Tipp: Durch das Auslassen einer Mahlzeit können Sie auf einfache Art die Pause zwischen der letzten und der ersten Mahlzeit vergrößern und so Ihren Fettstoffwechsel aktivieren. Wichtig ist dabei aber, dass Sie in den Fastenstunden keinen Nahrung zu sich nehmen. Sogar die Milch im Kaffee reicht aus, um den Fettstoffwechsel wieder auszubremsen. Informieren Sie sich hier über alle Intervallfasten-Methoden zum Abnehmen und finden Sie Ihre passende Methode.
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