Probiotika sind nützliche Darmbakterien, die auf vielerlei Weise äusserst positiv auf die Gesundheit des Menschen einwirken – und auch beim Abnehmen helfen. Darmbakterien gibt es viele Hundert Arten. Jeder Mensch hat eine ganz individuelle Darmbakterien-Komposition und damit eine ganz individuelle Darmflora – abhängig von der Darmflora der Eltern und abhängig von der persönlichen Ernährungs- und Lebensweise.

Die bekannteste Form des Intervallfastens ist die 5:2-Diät: An fünf Tagen in der Woche darf man wie gewohnt essen, ohne Kalorien zu zählen. An zwei Tagen wird die Nahrungszufuhr bei Frauen auf 500 bis 800, bei Männern auf 600 bis 850 Kalorien reduziert. Dazu gilt es, viel Kalorienfreies zu trinken. Schnell verdauliche Kohlenhydrate wie Weizenbrot, Nudeln, Kartoffeln und Zucker sind an den Fastentagen ganz zu meiden. So lernt der Körper, von seinen Reserven zu leben.


Zuerst wünsche ich dir ein frohes Neues Jahr. Vermutlich hast du gestern gefeiert, etwas mehr gegessen als sonst und das ein oder andere Glas Alkohol vernichtet. Ich auch! Bei uns gab es Racelette, bei dem ich zwar ketokonform gegessen habe, aber ein paar kleine Sünden in Form von Alkohol waren dennoch dabei. Heute gebe ich dir fünf Tipps um deine Ketose anzufeuern!
Das Intervallfasten ist dennoch kein Freifahrtschein. „Auch wenn die Kalorien bei dieser Ernährungsform nicht relevant sind, sollten Sie sich dennoch nicht nur von Fast Food ernähren“, erklärt Petra Bracht. „In Kombination mit dem intermittierenden Fasten sorgt eine vollwertige, bevorzugt pflanzliche Ernährung dafür, dass Sie gesund bleiben und sich fit halten.“
Da du bei einer Diät mit Shakes kein ständiges Hungergefühl haben sollst, ist es wichtig, dass diese Shakes ausreichend Ballaststoffe enthalten. Wie viel Ballaststoffe ein Mahlzeitenersatzprodukt enthält, kannst du anhand der Nährwerttabelle ablesen. Als ballaststoffreich gelten Lebensmittel mit einem Ballaststoffgehalt von mindestens 6 Gramm pro 100 Gramm. Erst ab 3 Gramm Ballaststoffe pro 100 Gramm gilt ein Produkt als Ballaststoffquelle.[5]
Die wichtigste Säule des Abnehmens ist die Ernährung. Wer schnell abnehmen will, der muss seinem Körper weniger Energie zuführen, als er benötigt. Um schnell und gesund abzunehmen, muss beim Kaloriendefizit auch Wert auf die Makronährstoffverteilung gelegt werden, um zum Beispiel keine Muskulatur abzubauen oder Mangelerscheinungen zu bekommen. Makronährstoffe, kurz Makros genannt, sind Kohlenhydrate, Proteine und Fette. Sie sind die Grundbausteine unserer Ernährung, da sie uns Energie liefern und wichtige Elemente für unsere Zellen sind.

Interessant ist, dass von sog. Ernährungsexperten oft gerade solche Öle und Fette empfohlen und als gesund gepriesen werden, die das gar nicht unbedingt sind. Sonnenblumenöl und Distelöl beispielsweise können zwar in geringen Mengen benutzt werden, sollten aber besser nicht in Ihren Ernährungsplan integriert werden, wenn Sie gerade abnehmen möchten oder wenn sie womöglich mit Gesundheitsbeschwerden zu kämpfen haben, die auf chronischen Entzündungsprozessen beruhen.
Zucker ist eine sehr beliebte Zutat in der Lebensmittelindustrie. So beliebt, dass viele Lebensmittel heimliche Zuckerbomben sind. Neben Limonaden und Säften zählen auch fast alle Soßen zu den Zuckerfallen. Ein Blick auf die Zutatenliste hilft oft nicht weiter, da sich die Industrie mittlerweile viele Tarnnamen für das böse Wort ausgedacht hat. Dextrin, Fructose und Glukose sind nur ein paar der vielen neuen Namen für Zucker. Um schneller abzunehmen und nicht auf versteckte Zucker reinzufallen, gilt als Faustregel: Je mehr die Lebensmittel verarbeitet wurden, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass sich darin Zucker befindet.
Im deutschsprachigen Raum wird heute als Diät entweder eine kurzfristige Veränderung der Ernährungsform zur Gewichtsreduktion (z. B. bei Adipositas), in einigen Fällen auch zur Gewichtszunahme (z. B. bei Anorexie) oder eine längerfristige bis dauerhafte Ernährungsumstellung zur unterstützenden Behandlung einer Krankheit (z. B. bei Zöliakie, Lactoseunverträglichkeit, Fruchtzuckerunverträglichkeit) bezeichnet.
Ich bin jedenfalls nicht der Einzige, der mal darüber nachgedacht hat, wozu das Essen überhaupt da ist. Der Nachteil: gemeinsames Essen oder Essen überhaupt macht Spaß, bringt in den allermeisten Fällen ein vorhersagbares Wohlgefühl. Das ist die Falle. Wenn man den Sinn des Essens in der Versorgung wirklich fehlenden Materials für den Stoffwechsel sieht - und dies richtig verstanden hat - dann wird man dem Körper ganz automatisch mal mehr Zeit geben, den Stoffwechsel ohne ständige Zufütterung durchzuführen, was durch Arbeit, Bewegung und auch Trinken ziemlich gut gefördert wird. Ja, der Magen - macht anfangs wie beschrieben - so seine Mätzchen und erinnert an die sorglosen Zeiten unbekümmerter Überfütterung. Aber das gewöhnt er sich bei Arbeit und Bewegung tatsächlich ganz schnell ab.
Bis in die 1980er Jahre gab es fast für jede Krankheit eine eigene Diät. Heutzutage wird für die meisten Erkrankungen, wie auch für die Allgemeinbevölkerung, eine, evtl. modifizierte, lactovegetabile Vollwertkost (s. o.) in Verbindung mit körperlicher Aktivität empfohlen. Insbesondere in der Diabetesbehandlung kam es seit den 1990er Jahren zu einem Paradigmenwechsel, der weg von einer sehr streng reglementierten Ernährung zu einer fast völligen Freigabe der Ernährungsempfehlungen führte („energiereduzierte Mischkost“).
Für einen positiven Abnehmeffekt sollten Diät-Shakes einen hohen Anteil langsam verdaulicher Kohlenhydrate enthalten. Kokosblütenzucker oder Isomaltulose werden beispielsweise langsamer verstoffwechselt als Glukose und machen die im Shake bereitgestellte Energie länger verfügbar. Maisstärke sorgt unter anderem für die cremige Konsistenz des Diät-Shakes.
Alkohol, Fertigprodukte und Zucker sind eure Feinde, wenn ihr erfolgreich abnehmen wollt. Das ist hart, aber nicht zu ändern. Es sind jedoch die kleinen Sünden des Alltags, die eure Kalorienbilanz in Windeseile in die Höhe schnellen lassen. Auf eurer Blacklist sollten ab sofort folgende Lebensmittel stehen: Chips, salzige Snacks, Schokolade, Gummibärchen, Lakritze, Bier, Wein, Softdrinks, Schnaps, Tiefkühlpizza, Dosen- und Mikrowellengerichte.
Ballaststoffe besitzen eine niedrige Energiedichte, da Sie größtenteils unverdaut bleiben. Somit machen sie früher satt und helfen dabei, schnell abzunehmen. Auch wenn der Name etwas irreführend ist: Ballaststoffe sind alles andere als Ballast für den Körper. Lösliche sowie unlösliche Ballaststoffe spielen eine große Rolle für den Darm und den Stoffwechsel. Auch wer nicht abnehmen will, sollte also auf eine ausreichende Zufuhr an Ballaststoffen achten. Die DGE empfiehlt mindestens 30 Gramm Ballaststoffe am Tag. Ballaststoffreiche Lebensmittel sind unter anderem Vollkornprodukte, Gemüse, Hülsenfrüchte, Kartoffel, Nüsse und Samen.

Es müssen nicht immer 3 Mahlzeiten sein. Wer sich ausgewogen ernährt und auf seine Makronährstoffverteilung achtet, dem sollten auch zwei ausgewogene Mahlzeiten reichen. Die zwei Mahlzeiten können auch so gelegt werden, dass zwischen dem Abendessen und Frühstück bzw. Mittagessen eine Pause von etwa 14 - 18 Stunden entsteht. Nimmt der Körper über diese Zeit keine Nahrung zu sich, stellt er langsam von der Glykogenverbrennung (Zuckerverbrennung) auf den Fettstoffwechsel um. Das ist das Grundkonzept des Intervallfastens. Wer schnell abnehmen möchte, der sollte versuchen, eine solche Pause in seine Ernährung zu bekommen.
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