Ein leckerer Geschmack ist eine wichtige Grundlage für den Erfolg von Pulver-Diäten. Mit der Geschmacksvielfalt herkömmlicher Mahlzeiten können Diät-Shakes zum Abnehmen selbstverständlich nicht mithalten. Aber die Hersteller bieten mittlerweile ein breites Spektrum an Aromen, die Abwechslung in den Diätplan bringen. Neben Klassikern wie Vanille, Erdbeer und Schoko erhalten Sie etwa Diät-Shakes in exotischen Geschmacksrichtungen.
Schon weiter in Richtung vollwertiger Mahlzeitenersatz bewegt sich The Protein Works: Die Briten setzen neben viel Eiweiß auf eine ordentliche Portion Kohlenhydrate, um euch mit Energie zu versorgen. An Bord sind außerdem hochwertige Fette und eine Reihe von wichtigen Mikronährstoffen. Wer regelmäßig Mahlzeiten ersetzen will, ist hier definitiv richtig. Außerdem schmecken die Shakes himmlisch!
Wer lediglich ein paar Pölsterchen loswerden möchte, sollte nicht ausschließlich Formula-Produkte zu sich zu nehmen. Zwar geht mit Diät-Shakes das Abnehmen schnell, für den Organismus kann die radikale Stoffwechseldiät aber belastend sein. Sinnvoller ist ein teilweiser Mahlzeiten-Ersatz, etwa morgens und abends. Um abzunehmen und langfristig schlank zu bleiben, empfehlen die Hersteller einen abgestuften Ernährungsplan:
Zur Zubereitung eines Shakes nutzen Sie 30 Gramm Pulver. Laut den Angaben des Herstellers ist es besonders gut löslich, sodass Sie den Drink ohne Klümpchen genießen können. Empfohlen wird die Zubereitung mit 300 Millilitern Wasser. Bei Verwendung mit Milch sollten Sie auf die veränderten Nährstoffe achten. Eine fertige Portion mit Wasser gemischt hat 111 Kilokalorien und 20 Gramm Protein. In einer Dose sind 750 Gramm Pulver enthalten. So reicht eine Dose für 25 Portionen. Foodspring bietet zudem Pakete zum Probieren mit fünf oder 15 Portionen an.
Die Zahl der humanmedizinischen Studien zur Wirksamkeit des Intervallfastens sowie zu dessen Effekten auf die Gesundheit ist bislang noch gering, Langzeitstudien fehlen völlig. Oftmals widersprechen sich die Ergebnisse oder die Wissenschaftler ziehen andere Schlüsse aus ihren Beobachtungen. Hinzu kommt, dass die verschiedenen Studien mit unterschiedlichen Arten des Intervallfastens arbeiten, wodurch die Ergebnisse kaum vergleichbar sind. Es ist daher noch zu früh, den Nutzen oder mögliche Nebeneffekte des Intervallfastens abschließend zu beurteilen.9
Ketogene Ernährung ist eine Ernährungsform, bei der die Kohlenhydratzufuhr so reduziert ist, dass der Körper beginnt, seinen Energiebedarf nicht aus Glukose, sondern vorrangig oder ausschließlich aus Fett und aus den daraus im Körper aufgebauten namensgebenden Ketonkörpern deckt, die als Ersatzstoffe für Glukose dienen. Ketogene Ernährung ist die strengste Unterform der Low-Carb- bzw. LCHF-Ernährung, bei der regelhaft nur noch unter 20 g Kohlenhydrate pro Tag zu sich genommen werden.
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Ein Nachteil der Diät-Shakes ist, dass in vielen Produkten Zusatzstoffe enthalten sind. Hierunter fallen Konservierungsstoffe, Füllstoffe, Farbstoffe oder umstrittene Süßungsmittel. Manche von diesen Stoffen, können Allergien auslösen oder sich sogar nachteilig auf die Gesundheit auswirken. Ein Blick auf die Zutatenliste zeigt Ihnen, welche Stoffe genau verwendet wurden.
In einer aktuellen, randomisierten klinischen Studie an 100 adipösen und metabolisch gesunden Erwachsenen (mittlerer BMI 34) wurde eine tägliche Energierestriktion (-25 % des Energiebedarfs) mit dem alternierenden Fasten verglichen (Fastentag: 25 % des benötigten Energiebedarfs, Ess-Tag: 125 %). Dabei war die Drop-out-Rate beim alternierenden Fasten größer (38 %) als bei der täglichen Energierestriktion (29 %). Die Gewichtsabnahme unterschied sich bei beiden Diäten nach 6 bzw. 12 Monaten nicht signifikant. Auch hinsichtlich Blutdruck, Triglyzeridkonzentration, Nüchtern-Glucose, NüchternInsulin, Insulinresistenz, C-reaktivem Protein und Homocystein-Konzentration ergaben sich weder nach 6 noch nach 12 Monaten signifikante Unterschiede. In der Gruppe des alternierenden Fastens war nach 6, nicht aber nach 12 Monaten, lediglich die HDL-Konzentration signifikant erhöht im Vergleich zur anderen Diätgruppe. Dagegen war nach 12 Monaten die LDL-Konzentration der Probanden in der Fasten-Gruppe signifikant höher (11,5 mg/dl) als in der Gruppe mit der kontinuierlichen Energierestriktion (Trepanowski et al. 2017).
Außerhalb des therapeutischen Kontextes wird als Faustregel empfohlen, nur noch Lebensmittel zu sich zu nehmen, die keine oder maximal fünf Prozent Kohlenhydrate enthalten und bei unter 20 g Kohlenhydraten zu bleiben und auf ausreichende, aber nicht übertriebene Eiweißzufuhr abhängig vom Körpergewicht zu achten. Die Umstellung kann schlagartig oder ausschleichend geschehen. In der Umstellungsphase ist auf ausreichende und ausgewogene Zufuhr von Elektrolyten zu achten, um keine gefährlichen gesundheitlichen Risiken einzugehen.
Es klingt leicht und wird doch oft nicht eingehalten: Hören Sie auf zu essen, wenn Sie satt sind. Ob im Lokal oder zuhause: Sie müssen den Teller nicht leer räumen. Halten sie während des Essens immer wieder inne und horchen Sie in sich hinein, ob sie überhaupt noch hungrig sind. Signalisiert Ihnen Ihr Bauch, dass sein Bedürfnis nach Nahrung eigentlich befriedigt ist, dann legen Sie Messer und Gabel zur Seite.
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