Der Artischockenextrakt hingegen ist natürlich koffeinfrei und wirkt als Schlankmacher auf ganz unterschiedlichen Ebenen: Artischockenextrakt hilft bei der Entgiftung und Entschlackung (je weniger Gifte und Schlacken, umso schneller nimmt der Organismus ab), beschleunigt direkt den Fettabbau, mässigt nach dem Essen den Blutzuckerspiegel und verhindert Heisshungerattacken. Alle diese Eigenschaften sind mehr als willkommen, wenn man abnehmen möchte. Mehr darüber haben wir in diesem Text beschrieben: Heisshunger einfach stoppen.
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Ketogene Ernährung ist eine Ernährungsform, bei der die Kohlenhydratzufuhr so reduziert ist, dass der Körper beginnt, seinen Energiebedarf nicht aus Glukose, sondern vorrangig oder ausschließlich aus Fett und aus den daraus im Körper aufgebauten namensgebenden Ketonkörpern deckt, die als Ersatzstoffe für Glukose dienen. Ketogene Ernährung ist die strengste Unterform der Low-Carb- bzw. LCHF-Ernährung, bei der regelhaft nur noch unter 20 g Kohlenhydrate pro Tag zu sich genommen werden.
In einer aktuellen, randomisierten klinischen Studie an 100 adipösen und metabolisch gesunden Erwachsenen (mittlerer BMI 34) wurde eine tägliche Energierestriktion (-25 % des Energiebedarfs) mit dem alternierenden Fasten verglichen (Fastentag: 25 % des benötigten Energiebedarfs, Ess-Tag: 125 %). Dabei war die Drop-out-Rate beim alternierenden Fasten größer (38 %) als bei der täglichen Energierestriktion (29 %). Die Gewichtsabnahme unterschied sich bei beiden Diäten nach 6 bzw. 12 Monaten nicht signifikant. Auch hinsichtlich Blutdruck, Triglyzeridkonzentration, Nüchtern-Glucose, NüchternInsulin, Insulinresistenz, C-reaktivem Protein und Homocystein-Konzentration ergaben sich weder nach 6 noch nach 12 Monaten signifikante Unterschiede. In der Gruppe des alternierenden Fastens war nach 6, nicht aber nach 12 Monaten, lediglich die HDL-Konzentration signifikant erhöht im Vergleich zur anderen Diätgruppe. Dagegen war nach 12 Monaten die LDL-Konzentration der Probanden in der Fasten-Gruppe signifikant höher (11,5 mg/dl) als in der Gruppe mit der kontinuierlichen Energierestriktion (Trepanowski et al. 2017).
Die Almased Turbo-Diät verspricht einen Gewichtsverlust von 6 Kilogramm in zwei Wochen. Ähnlich zusammengesetzt ist das Yokebe 2-Wochen-Turbo-Diät-Paket, in Yokebe Forte ist der Kohlenhydratgehalt nochmals reduziert. Wenn Sie schnell abnehmen wollen, sollten Sie sämtliche Diätpläne allerdings mit viel Sport unterstützen. Sonst ist ein Verlust an Muskelmasse unausweichlich.
Es ist nicht einfach, einem frischgebackenen Kuchen oder einer noch dampfenden Pizza zu widerstehen, wenn sie einen herrlichen Duft verströmt. Hier hilft Trick 17: Träufelt euch einfach ein bisschen Pfefferminzöl auf ein Taschentuch und riecht daran. Der Duft wird euren Appetit dämpfen. Ebenso hilfreich sind übrigens Kaugummis, sie unterdrücken zumindest den ersten Hunger.

Meiden Sie Produkte, die Glutamat enthalten. Glutamat ist ein Geschmacksverstärker, der Speisen besonders herzhaft und würzig schmecken lässt. Auf der Zutatenliste ist er mit Mononatriumglutamat oder auch mit Begriffen wie „hydrolysiertes Protein“ oder „Würze“ deklariert. Glutamat führt dazu, dass man vom entsprechenden Nahrungsmittel mehr isst als man eigentlich will. Glutamat fördert also den Appetit und hemmt das Sättigungsgefühl.
Die Qualität eines Diät-Shakes bemisst sich natürlich nicht nur an der Liste seiner Inhaltsstoffe und an seinem Preis. Es ist genauso wichtig, dass er dir schmeckt und dich vor allem näher an dein Ziel führt. Wir haben BEAVITA-Kunden um ihr Urteil gebeten, denn wer hat mehr Diät-Shakes-Erfahrungen als sie? Sie wissen, welcher Shake zum Abnehmen am besten geeignet ist und welcher gut schmeckt, und viele sagen: „Bester Diät Shake? Ganz klar: BEAVITA!“.
Die optimale Zubereitung finden Sie auf den Verpackungen der Hersteller. Oft braucht es nicht mehr als etwas Milch oder Wasser und das Pulver. Bei manchen Sorten muss ein pflanzliches Öl zugefügt werden. Öl hat eine sehr hohe Kaloriendichte. Allerdings benötigt der Körper für viele Stoffwechselvorgänge Fette. Beispielsweise für die Aufnahme von fettlöslichen Vitaminen.

Bitterstoffe fördern die Leberfunktionen und kurbeln auf diese Weise den Stoffwechsel an. Bitterstoffe verändern überdies langfristig das Geschmacksempfinden, so dass Süssigkeiten alsbald nicht mehr schmecken, was sich natürlich sehr günstig auf die Gewichtsabnahme auswirkt. Bitterstoffe können mit Hilfe unterschiedlicher Präparate aufgenommen werden.
Aufgrund der fehlenden Datenlage kann bisher auch keine verlässliche Aussage dazu gemacht werden, inwiefern durch Intervallfasten eine Verbesserung des Glucosestoffwechsels eintritt. Alternierendes Fasten über 8 Wochen bewirkte in einer Humanstudie zwar eine leichte Gewichtsabnahme ( -4 % im Vergleich zum Ausgangsgewicht), beeinflusste aber nicht die Glucosehomöostase (Varady 2016). Auch im Vergleich zum moderaten Fasten mit 5 000 bis 6 500 kJ/d waren beim Intervallfasten sowohl die Gewichtsabnahme als auch die Parameter des Glucosestoffwechsels nahezu iden tisch (Carter et al. 2016).
Wer keine ganzen Tage fasten möchte, kann längere Essenspausen in den Tagesablauf einbauen. Bei der 16:8-Diät lässt man entweder die Früh- oder Spätmahlzeit ausfallen, sodass man 16 Stunden am Stück auf Nahrung verzichtet. Wer zum Beispiel nach 17 Uhr nichts mehr isst, darf am nächsten Morgen um 9 Uhr wieder frühstücken. Der Stoffwechsel kommt dadurch jede Nacht in ein kurzes Fasten. Ein angenehmer Nebeneffekt: Der Körper hat nachts weniger mit der Verdauung zu tun, was der Schlafqualität zugutekommt.
Ein leckerer Geschmack ist eine wichtige Grundlage für den Erfolg von Pulver-Diäten. Mit der Geschmacksvielfalt herkömmlicher Mahlzeiten können Diät-Shakes zum Abnehmen selbstverständlich nicht mithalten. Aber die Hersteller bieten mittlerweile ein breites Spektrum an Aromen, die Abwechslung in den Diätplan bringen. Neben Klassikern wie Vanille, Erdbeer und Schoko erhalten Sie etwa Diät-Shakes in exotischen Geschmacksrichtungen.
Tatsächlich widersprechen die Grundsätze der ketogenen Diät vielem, was die etablierte Ernährungswissenschaft über Jahrzehnte als unumstößliche Wahrheit verbreitet hat. Kein Wunder also, dass die Frage, ob eher die fettreduzierte oder eher die kohlenhydratreduzierte Diät zur Bikinifigur führt, unter Forschern ein veritabler Streitpunkt ist – und nicht nur unter Forschern. Neuere Veröffentlichungen aber deuten einen Paradigmenwechsel in der Wissenschaft an. Immer mehr seriöse Studien weisen auf die großen ungenutzen Potenziale einer ketogenen Ernährungsweise hin – nicht nur für die Schlanke Linie, sondern für viele Bereiche von Fitness und Gesundheit.
Alkohol, Fertigprodukte und Zucker sind eure Feinde, wenn ihr erfolgreich abnehmen wollt. Das ist hart, aber nicht zu ändern. Es sind jedoch die kleinen Sünden des Alltags, die eure Kalorienbilanz in Windeseile in die Höhe schnellen lassen. Auf eurer Blacklist sollten ab sofort folgende Lebensmittel stehen: Chips, salzige Snacks, Schokolade, Gummibärchen, Lakritze, Bier, Wein, Softdrinks, Schnaps, Tiefkühlpizza, Dosen- und Mikrowellengerichte.

Die Schlafdauer hat einen entscheidenden Einfluss auf euer Gewicht. Wer zu wenig schläft, bringt seine Hormone und seinen Stoffwechsel aus der Balance. Das heißt, dass Cortisol und Insulin vom Körper ausgeschüttet werden, die die Einlagerung von Fett unterstützen – und für Heißhungerattacken sorgen. Also: Geht besser ein Stündchen früher ins Bett, um auf mindestens sieben Stunden Schlaf zu kommen.
Nicht umsonst ist außerdem festgelegt, welche Versprechen Hersteller machen dürfen, die so genannten „Health Claims“. Nach denen dürfen Produkte mit dem Hinweis beworben werden, dass das Ersetzen von zwei Mahlzeiten durch einen Shake zum Gewichtsverlust führt. Und dass das Ersetzen einer Mahlzeit anschließend zur Gewichtserhaltung beiträgt. Voraussetzung für beides ist allerdings eine kalorienreduzierte Ernährung.
Probiotika sind nützliche Darmbakterien, die auf vielerlei Weise äusserst positiv auf die Gesundheit des Menschen einwirken – und auch beim Abnehmen helfen. Darmbakterien gibt es viele Hundert Arten. Jeder Mensch hat eine ganz individuelle Darmbakterien-Komposition und damit eine ganz individuelle Darmflora – abhängig von der Darmflora der Eltern und abhängig von der persönlichen Ernährungs- und Lebensweise.

Für einen positiven Abnehmeffekt sollten Diät-Shakes einen hohen Anteil langsam verdaulicher Kohlenhydrate enthalten. Kokosblütenzucker oder Isomaltulose werden beispielsweise langsamer verstoffwechselt als Glukose und machen die im Shake bereitgestellte Energie länger verfügbar. Maisstärke sorgt unter anderem für die cremige Konsistenz des Diät-Shakes.
Das Intervallfasten ist dennoch kein Freifahrtschein. „Auch wenn die Kalorien bei dieser Ernährungsform nicht relevant sind, sollten Sie sich dennoch nicht nur von Fast Food ernähren“, erklärt Petra Bracht. „In Kombination mit dem intermittierenden Fasten sorgt eine vollwertige, bevorzugt pflanzliche Ernährung dafür, dass Sie gesund bleiben und sich fit halten.“
Wenn Sie sich nicht sicher sind, was sich hinter E-Nummern oder komplizierten Fachwörtern verbirgt, können Sie vor dem Kauf noch einmal recherchieren, damit Sie nur die Stoffe zu sich nehmen, die Sie zu sich nehmen möchten und keine nachteiligen Effekte auf Ihre körperliche Gesundheit haben. Natürlich spielen auch die Herkunft der Zutaten und die Preise eine Rolle. Diese fünf Kriterien sind die wichtigsten, auf die Sie achten sollten, damit Sie Freude mit Ihrem Diät-Shake haben.

Die in Studien beobachteten Effekte deuten darauf hin, dass nicht nur das Was, sondern auch das Wann entscheidend für einen gesunden und vitalen Körper sein kann. Auch wenn die Wirkung der Fastenmethode noch nicht ausreichend untersucht ist, sehen viele Wissenschaftler im Intervallfasten das Potenzial, Krankheiten entgegenzuwirken – negative Effekte lassen sich aus den bisherigen Studien nicht ableiten.
Ballaststoffe besitzen eine niedrige Energiedichte, da Sie größtenteils unverdaut bleiben. Somit machen sie früher satt und helfen dabei, schnell abzunehmen. Auch wenn der Name etwas irreführend ist: Ballaststoffe sind alles andere als Ballast für den Körper. Lösliche sowie unlösliche Ballaststoffe spielen eine große Rolle für den Darm und den Stoffwechsel. Auch wer nicht abnehmen will, sollte also auf eine ausreichende Zufuhr an Ballaststoffen achten. Die DGE empfiehlt mindestens 30 Gramm Ballaststoffe am Tag. Ballaststoffreiche Lebensmittel sind unter anderem Vollkornprodukte, Gemüse, Hülsenfrüchte, Kartoffel, Nüsse und Samen.
Obwohl Zitronen sauer schmecken, wirken sie im menschlichen Körper als Basenbilder, also als basisches Lebensmittel, welches die Übersäuerung ausgleichen kann. Zitronen sollen zudem die Fettverbrennung ankurbeln. Diese Effekte können Sie sich zunutze machen und über den Tag verteilt Zitronenwasser trinken. So schlagen Sie die erhöhte Flüssigkeitszufuhr und die basische Zufuhr an Lebensmitteln mit einer Klappe.

Hinter Heißhunger können sich auch anbahnende Nährstoffmängel verstecken. Wenn Sie Heißhunger auf Salziges haben, kann das ein Zeichen für zu wenig Kalzium sein. Wenn Sie Gelüste auf Schokolade haben, kann dahinter ein beginnender Mangel an Magnesium stecken. Das Verlangen nach Süßem entsteht häufig bei Frauen in der zweiten Zyklushälfte, wenn sich die Hormone umstellen. Sinnvoll ist es, wenn Sie Ihre Mahlzeiten so gestalten, dass es erst gar nicht zum Heißhunger kommt.


Kalte Duschen entziehen dem Körper Wärme und somit Energie. Das ist beim schnellen Abnehmen hilfreich, da das Wechselbad somit nicht nur das Immunsystem stärkt, sondern durch die entzogene Wärme auch den Energieumsatz kurzfristig steigert. Die kurze Überwindung am Ende der normalen Dusche den Hahn noch einmal auf Kalt zu stellen, hat zusätzlich noch viele weitere Vorteile. Eine bessere Durchblutung, verbesserter Schlaf und eine schnellere Regeneration nach dem Training sind nur einige der zahlreichen Vorteile der Wechselbäder.
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