Nimmt man im Rahmen der Keto-Diät langfristig keine Kohlenhydrate zu sich und sind dadurch die Energiespeicher im Körper aufgebraucht, mangelt es diesem an Glukose und er stellt den Stoffwechsel auf die sogenannte Ketose um. Das ist sozusagen ein Hungerstoffwechsel, bei dem die Leber Fettsäuren in Ketone oder Ketonkörper spaltet. Diese versorgen dann als Glukose-Ersatz den Körper und besonders das Gehirn, für das Glukose die einzige Energiequelle darstellt, mit Energie.
Im Grunde: Jedes! Denn alle Formen von Ausdauersport regen die Fettverbrennung und den Stoffwechsel an, trainieren die Kondition und wirken sich auf unterschiedliche Art und Weise auf die Muskulatur aus. Gerade für Anfänger empfiehlt es sich aber, eine leichte Sportart zu wählen, um motiviert zu bleiben. Stark übergewichtige Personen sollten sich langsam an Ausdauersportarten, wie Nordic Walking, Radfahren oder Schwimmen, herantasten. Oder mit einem einfachen Krafttraining starten und langsam in ein gelenkschonendes Konditionstraining übergehen.
Die Entsäuerung ist hier also ein wichtiger Schritt, der mit oder kurz nach der Ernährungsumstellung sinnvoll ist. Wird die Entsäuerung zeitgleich mit der Umstellung der Ernährung durchgeführt, kann dies den Körper überlasten und zu Entgiftungs- und auch Unverträglichkeitsreaktionen führen. Gehen Sie also langsam vor – besonders dann, wenn Sie sich bisher eher ungesund ernährt hatten oder wenn Sie an chronischen Krankheiten leiden.
Ein leckerer Geschmack ist eine wichtige Grundlage für den Erfolg von Pulver-Diäten. Mit der Geschmacksvielfalt herkömmlicher Mahlzeiten können Diät-Shakes zum Abnehmen selbstverständlich nicht mithalten. Aber die Hersteller bieten mittlerweile ein breites Spektrum an Aromen, die Abwechslung in den Diätplan bringen. Neben Klassikern wie Vanille, Erdbeer und Schoko erhalten Sie etwa Diät-Shakes in exotischen Geschmacksrichtungen.
Sie können den Multaben Diät-Shake entsprechend der Herstellerangaben bis zu fünfmal täglich einnehmen. Sein süßes Aroma macht den Shake zu einem leckeren Diätprodukt. Für die Nährstoffversorgung sorgen die zugesetzten Mineralstoffe und Vitamine. Der Shake schmeckt nach Schoko. Es gibt zudem noch die Geschmacksrichtungen Vanille und Kirsch-Joghurt. In einer Dose sind 430 Gramm Pulver enthalten. Damit können Sie zehn Shakes zubereiten. Der Hersteller gibt an, dass pro 100 Gramm Pulver 386,94 Kalorien enthalten sind. Zudem sind wichtige Vitamine wie Vitamin D, Vitamin C oder Vitamin B 12 der Mischung beigefügt.
Wer sich jetzt gefragt hat, was er stattdessen abends nach dem Abendbrot oder einfach zwischendurch essen darf, dem sei gesagt: Es gibt eine Reihe gesunder Snacks und Superfoods (z.B. Chia-Samen, Avocados, Flohsamen, Kokosöl, Konjak, Kokosblütenzucker), die ihr bedenkenlos naschen dürft. Gemeint sind nicht nur Obst und Gemüse, die ihr in mundgerechte Stücke zurechtschneiden könnt, sondern auch (ungesalzene) Nüsse, griechischer Joghurt oder Oliven.
Diät-Shakes können wegen der hohen Nährstoffdichte dem Heißhunger vorbeugen. Jedoch können sie ihn auch begünstigen. Viele Produkte enthalten verhältnismäßig viel Zucker. Bei Zucker schüttet die Bauchspeicheldrüse Insulin aus. Wenn der Blutzuckerspiegel nach dem Trinken des Shakes in die Höhe schnellt, produziert die Bauchspeicheldrüse schnell viel Insulin. Dieses Hormon hilft dabei, die Körperzellen aufzuschließen, damit der Zucker in die Zellen gelangt und nicht mehr im Blut ist.
Hinter Heißhunger können sich auch anbahnende Nährstoffmängel verstecken. Wenn Sie Heißhunger auf Salziges haben, kann das ein Zeichen für zu wenig Kalzium sein. Wenn Sie Gelüste auf Schokolade haben, kann dahinter ein beginnender Mangel an Magnesium stecken. Das Verlangen nach Süßem entsteht häufig bei Frauen in der zweiten Zyklushälfte, wenn sich die Hormone umstellen. Sinnvoll ist es, wenn Sie Ihre Mahlzeiten so gestalten, dass es erst gar nicht zum Heißhunger kommt.
Man stellte fest, dass bevorzugt übergewichtige Menschen diese Gruppe Darmbakterien in ihrem Darm beherbergen. Schlanke Menschen hingegen besitzen nur wenige Firmicutes-Bakterien, dafür vermehrt die sog. Bacteroidetes-Bakterien. Diese Bakterien können Ballaststoffe nicht verstoffwechseln, so dass sich auch keine zusätzlichen Kalorien auf den Hüften niederlassen können. Die Ballaststoffe werden bei diesen Menschen unverdaut ausgeschieden. Wären sie dick, könnten sie ruckizucki abnehmen. Doch werden sie ja gar nicht erst dick.

Gewichtsverlust ohne zu hungern und dabei vital und leistungsfähig sein – das erhoffen sich viele Abnehmwillige vom Intervallfasten. Die Fangemeinde des sogenannten intermittierenden Fastens wird immer größer. Anders als beim traditionellen Fasten wird nicht tagelang oder gar über mehrere Wochen auf Essen verzichtet. Die Fastenphasen sind überschaubar und wechseln sich mit Phasen der normalen Ernährung ab – so kann dieser Rhythmus sehr gut in den Alltag integriert werden. Neben der Gewichtsabnahme sollen sich durch das periodische Fasten auch der Zucker- und Fettstoffwechsel verbessern. Wie Intervallfasten funktioniert, was es bringt und wie gesund diese Form der Diät ist, erfahren Sie im Folgenden.
Schon seit der Steinzeit ist der menschliche Stoffwechsel auf Fastenphasen eingestellt. Herrschte Überfluss, dann aßen unsere Vorfahren ungehemmt, in Zeiten des Mangels blieb der Magen dafür einige Stunden oder Tage leer. Der menschliche Körper übersteht längere Hungerperioden, indem er in verschiedenen Organen und Geweben Energiereserven speichert und bei Bedarf wieder mobilisiert. Allerdings reduziert er auch den Energieverbrauch - und beginnt er nach einigen Tagen, Eiweiß in den Muskeln abzubauen.
Pulver in den Shaker, Flüssigkeit dazu und schütteln – fertig ist der Diät Shake. So manche Formula-Diät setzt dazu noch auf die Zugabe von Öl, das ist allerdings eher die Ausnahme. Eine wichtige Frage stellt sich aber immer wieder: Wird der Shake mit Wasser oder Milch zubereitet? Macht der Hersteller hier keine genauen Vorgaben, ist Wasser grundsätzlich eine gute Wahl, da es keine zusätzlichen Kalorien mit sich bringt.

Die neun ungesündesten Lebensmittel sind allesamt verarbeitete Nahrungsmittel. Wenn Sie diese essen, entstehen bei deren Verstoffwechslung derart viele Schlacken und Stoffwechselabfallprodukte, die ihr Körper gar nicht alle ausscheiden kann. Also lagert er sie ein und polstert sie mit Fett, damit die Schlacken dem Gewebe nicht schaden können (siehe auch Punkt 11). Essen Sie nun hochwertige Lebensmittel, dann hat Ihr Körper sehr viel weniger Grund, Fett anzulegen, da es weniger Schlacken gibt, die es zu polstern gilt.
Zudem können Sie zwischen einer Packung mit 430 Gramm Pulver oder einem Dreier-Pack auswählen. Eine Packung reicht für zehn Portionen. Zubereitet wird der Diät-Shake mit 43 Milligramm Pulver und 200 Millilitern Milch mit 1,5 Prozent Fettanteil. Damit hat eine Portion 245 Kilokalorien. Die hohen Qualitätsstandards bei der Herstellung wurden von Fresenius mit dem Fresenius-Qualitätssiegel ausgezeichnet.

Uns erreicht immer öfter die Frage nach einem für Veganer geeigneten Diät-Shake. Vegan und glutenfrei ist beispielsweise die Nutri-Plus Slim Diät, erhältlich in fünf verschiedenen Geschmacksrichtungen. Der Diät-Shake von Nutri-Plus kommt zudem ohne Zuckerzusatz, Farbstoffe und Gentechnik aus. Ebenfalls vegan ist das Purasana Slimming-Pulver mit Spirulina-Algen, Guarana und Hanfsamen.
In der Theorie ist Abnehmen einfach: Entscheidend ist ein Kaloriendefizit. Du musst also mehr Kalorien verbrauchen, als du zu dir nimmst. Dazu kannst du entweder deinen Kalorienverbrauch erhöhen oder schlichtweg weniger Kalorien zu dir nehmen. Indem du Diät Shakes an Stelle einer Mahlzeit einnimmst, senkst du deine Kalorienaufnahme. Und erreichst so leichter ein Kaloriendefizit.
Wer aktiv ist, verbraucht mehr Kalorien. Versuchen Sie Bewegung in Ihren Alltag einzubauen. Laufen Sie zu Fuß, statt das Auto zu nutzen, steigen Sie Treppen, statt den Aufzug zu nehmen. Gehen Sie abends eine Runde spazieren, bevor Sie sich auf der Couch niederlassen. Sport, zum Beispiel gemeinsam mit Freunden, wäre ideal, sofern gesundheitlich nichts dagegen spricht. Wer länger nicht trainiert hat oder neu mit einer Sportart beginnen will, sollte sich vorab vom Arzt durchchecken lassen!
×