Das A und O für den Erfolg beim Gewichtsverlust ist die richtige Einstellung dazu. Wir sollten realistische Erwartungen an uns haben und das eigene Verhalten gut kontrollieren können. Menschen mit geringer Selbstkontrolle haben es schwerer: Sie haben meist schon viele erfolglose Diätversuche hinter sich – und geben zu schnell auf. Also: Bei der Gewichtsreduktion gilt immer, genug Zeit einzuplanen. Die kritische Phase beginnt nämlich erst nach dem Ende des offiziellen Abnehm-Programms. Wie Studien zeigen, hat die Mehrzahl der Abnehmer nämlich nach drei bis fünf Jahren wieder ihr Ausgangsgewicht von vor der Diät. Wer diesen Zeitraum ohne große Gewichtszunahme überstanden hat, kann zuversichtlich sein.
Drei oder fünf Mahlzeiten? Entscheidet selbst. In der Wissenschaft gehen die Meinungen zu diesem Thema auseinander. Wichtig ist, dass ihr morgens, mittags und abends regelmäßig eine größere Mahlzeit esst, die sättigt und zufriedenstellt. Ob ihr vormittags und/oder nachmittags noch einen Snack esst, hängt davon ab, ob ihr hungrig seid oder nicht. Das ist doch gar nicht so kompliziert, oder? Gesund essen kann so einfach sein...
Die neun ungesündesten Lebensmittel sind allesamt verarbeitete Nahrungsmittel. Wenn Sie diese essen, entstehen bei deren Verstoffwechslung derart viele Schlacken und Stoffwechselabfallprodukte, die ihr Körper gar nicht alle ausscheiden kann. Also lagert er sie ein und polstert sie mit Fett, damit die Schlacken dem Gewebe nicht schaden können (siehe auch Punkt 11). Essen Sie nun hochwertige Lebensmittel, dann hat Ihr Körper sehr viel weniger Grund, Fett anzulegen, da es weniger Schlacken gibt, die es zu polstern gilt.
Ideal ist es daher, die erste Mahlzeit am späten Vormittag (z. B. um 11 Uhr) zu sich zu nehmen und die zweite Mahlzeit am Nachmittag (z. B. um 16 Uhr). Eine dritte Mahlzeit fällt weg. Nicht jeder Mensch fühlt sich mit diesem Rhythmus wohl. Probieren Sie es einmal aus. Denn wenn Sie zu jenen gehören, die das intermittierende Fasten lieben, dann wird Ihnen das Abnehmen plötzlich viel leichter gelingen.
Bei der Entsäuerung werden Säureschlacken abtransportiert, so dass Basen, Sauerstoff und Enzyme das Gewebe endlich wieder passieren können. Die Nährstoffe gelangen nun leicht in die Zelle und Abfallstoffe können ausgeleitet werden. Der Stoffwechsel wird durch die Entsäuerung also wieder aktiviert und beschleunigt, so dass es jetzt auch an die eingelagerten Fettreserven geht und diese nach und nach abgebaut werden können. Und so klappt es auch wieder problemlos mit dem Abnehmen.

Sehr fruchtig & effektiv ! Ich bin ein Beavita-Fan und habe es zuvor bereits in den Sorten Caffè Latte, Mango-Lassi und Vanilla Chai bestellt. Die Sorte Himbeer-Joghurt ist zwischen den Sorten eine tolle Ergänzung, weil es mal was richtig Fruchtiges ist. Es schmeckt sehr angenehm und natürlich nach Himbeere und bietet mir geschmacklich eine gute Abwechslung zu den weniger fruchtigen Sorten.


Ob Yokebe, Almased oder HerbaVitalis: Es gibt Dutzende Hersteller von Diät-Shakes, die alle eines versprechen: schnell abnehmen ohne Sport und Hunger. Auch umständliches Einkaufen und Kalorienzählen entfallen. Die Inhaltsstoffe der Abnehmshakes unterscheiden sich kaum, denn die deutsche Diätverordnung gibt strenge Regeln vor, wieviel Eiweiß, Vitamine und andere Nährstoffe in Diät-Shakes enthalten sein müssen. Angerührt werden die Shakes mit Wasser oder fettarmer Milch. Auch zum Einrühren in Joghurt sind Almased und Co. geeignet.
Abnehmshakes können sehr gut beim Abnehmen helfen. Meist ersetzen sie eine Mahlzeit, enthalten selbst nur wenige Kalorien, sättigen aber so gut, dass man glaubt, eine volle Mahlzeit gegessen zu haben. Wichtig ist jedoch, gesunde Abnehmshakes zu wählen. Denn auf dem Markt sind viele Abnehmshakes, die Zucker, Süssstoffe oder Honig (der ebenfalls fast ausschliesslich aus Zucker besteht) enthalten und damit kein gesundes Abnehmen ermöglichen.
Gemüse ist dabei der Vorrang zu geben, da es weniger Zucker enthält. Es sollte mindestens drei der fünf Portionen stellen. Was eine Portion ist? Als Richtgröße gilt in etwa, was in eine Hand passt. Obst und Gemüse sollten möglichst frisch sein. Eine Portion pro Tag kann auch durch eine Hand voll Nüsse (etwa 25 Gramm) oder ein Glas Saft ohne Zuckerzusatz ersetzt werden.
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