Es gibt zahlreiche und vielfältige Rezepte für die ketogene Ernährung – auch vegetarische und vegane. Für den Start in den Tag kann ein Keto-Frühstück beispielsweise aus einem leckeren Omelett oder Rührei, Griechischem Joghurt mit Beeren oder Avocado im Speckmantel bestehen. Auch für Keto-Kuchen gibt es diverse Rezeptvarianten – ebenso wie für ketogenes Grillen.
Das Ergebnis: Wer konsequent bleibt und sich die eingesparten Kalorien nicht zwischendurch mit Snacks einverleibt, kann mit einer Gewichtsabnahme rechnen. Warum? Weil die täglich aufgenommene Kalorienmenge bei einer Shake-Diät unter den täglichen Kalorienverbrauch (sog. Grundumsatz) sinkt. Im Falle eines solchen „Kaloriendefizits“ deckt der Körper seinen Energiebedarf aus den eigenen Fett- und Muskelzellen ab. Außerdem sind die Diät-Shakes proteinreich, denn Protein trägt zur Erhaltung von Muskelmasse bei.
Die Alzheimererkrankung wird in neueren Studien als mögliche Sonderform des Glucosemangels im Gehirn angesehen. Durch die starke Reduktion von Kohlenhydraten verbessert sich die Insulinsensitivität der Zellen, und zwar nicht nur peripher im Körper, sondern auch im zentralen Nervensystem. Dadurch wurde zumindest in Tierversuchen bei Mäusen eine positive Wirkung erzielt.
Nicht umsonst ist außerdem festgelegt, welche Versprechen Hersteller machen dürfen, die so genannten „Health Claims“. Nach denen dürfen Produkte mit dem Hinweis beworben werden, dass das Ersetzen von zwei Mahlzeiten durch einen Shake zum Gewichtsverlust führt. Und dass das Ersetzen einer Mahlzeit anschließend zur Gewichtserhaltung beiträgt. Voraussetzung für beides ist allerdings eine kalorienreduzierte Ernährung.

Ein ebenfalls wunderbares ballaststoffreiches Mittel, um nicht nur abnehmen zu können, sondern gleichzeitig auch den Körper zu entgiften und zu entsäuern, ist die morgendliche Einnahme des Bentonit-Flohsamen-Shakes. Dieser Shake macht satt, hemmt den Appetit, fördert die Verdauung, saugt Giftstoffe und Gase aus dem Verdauungstrakt auf und sorgt für ein gesundes Milieu im Darm. Alle diese Eigenschaften helfen Ihnen enorm beim Abnehmen und gleichzeitig dabei, Ihrem Körper und Ihrer Gesundheit etwas Gutes zu tun.
Das A und O für den Erfolg beim Gewichtsverlust ist die richtige Einstellung dazu. Wir sollten realistische Erwartungen an uns haben und das eigene Verhalten gut kontrollieren können. Menschen mit geringer Selbstkontrolle haben es schwerer: Sie haben meist schon viele erfolglose Diätversuche hinter sich – und geben zu schnell auf. Also: Bei der Gewichtsreduktion gilt immer, genug Zeit einzuplanen. Die kritische Phase beginnt nämlich erst nach dem Ende des offiziellen Abnehm-Programms. Wie Studien zeigen, hat die Mehrzahl der Abnehmer nämlich nach drei bis fünf Jahren wieder ihr Ausgangsgewicht von vor der Diät. Wer diesen Zeitraum ohne große Gewichtszunahme überstanden hat, kann zuversichtlich sein.
Sie werfen Zucker, Weissmehl und Weizenprodukte aus Ihrer Küche und decken sich statt dessen mit Xylit, Stevia, Kokosblütenzucker, Trockenfrüchten, Honig und gesunden Süssigkeiten sowie mit Vollkornprodukten, Quinoa, Hirse etc. aus dem Bio-Handel ein. Statt gewöhnlicher Pasta, wählen Sie kohlenhydratfreie Konjak-Nudeln, Konjak-Spaghetti, Konjak-Lasagne usw. Statt Reis essen Sie Konjak-Reis.

Bentonit und Flohsamenschalen gibt es übrigens auch in Form von Kapseln – denn nicht jeder mag sich aus diesen beiden Zutaten einen Shake mixen. Bentonit und Flohsamenschalenpulver sind überdies häufig Bestandteile von Darmreinigungsprogrammen. Wenn Sie ein solches Basis-Darmreinigungsprogramm erwerben, dann erhalten Sie damit oft auch ein Probiotikum – womit wir schon beim nächsten Punkt wären:
Die neun ungesündesten Lebensmittel sind allesamt verarbeitete Nahrungsmittel. Wenn Sie diese essen, entstehen bei deren Verstoffwechslung derart viele Schlacken und Stoffwechselabfallprodukte, die ihr Körper gar nicht alle ausscheiden kann. Also lagert er sie ein und polstert sie mit Fett, damit die Schlacken dem Gewebe nicht schaden können (siehe auch Punkt 11). Essen Sie nun hochwertige Lebensmittel, dann hat Ihr Körper sehr viel weniger Grund, Fett anzulegen, da es weniger Schlacken gibt, die es zu polstern gilt.

Wer schnell Kilos verlieren möchte, sucht meist Hilfe in der nächstbesten Monodiät, wie der Eiweißdiät, Reisdiät, Ananasdiät oder Butterkeksdiät. Dass diese Abnehm-Programme meist im Jo-Jo-Effekt enden, ist eigentlich bekannt. Trotzdem versuchen Frauen immer wieder ihr Glück mit einseitiger Kost, bei der sie vor allem Wasser- und Muskelmasse, statt Fett verlieren. Tatsache ist jedoch: Eine Diät oder Ernährungsumstellung muss mindestens ein Jahr dauern, damit diese auch in Fleisch und Blut übergeht.


Wenn Sie dazu neigen, zu viel zu essen, sollten Sie einmal versuchen, eine Ihrer täglichen Mahlzeiten durch einen grünen Smoothie zu ersetzen oder einen Smoothie als Vorspeise zu sich zu nehmen. Mit „Smoothie“ ist hier kein gekauftes Fertiggetränk gemeint, das meist viel zu viel Zucker und andere ungünstige Zutaten enthält, sondern ein selbst gemachter grüner Smoothie aus Früchten, grünem Blattgemüse, Wasser und – nach Geschmack – etwas Mandelmus, Ingwer, Vanille o. ä.
Unserer Ansicht nach gehören die Getränke obiger Liste nicht in die Fastenphase. In der Fastenphase trinkt man idealerweise Wasser, nichts anderes, zumal es aktuelle Studien gibt(1), die zeigen, dass Koffein den Blutzuckerspiegel anhebt und dafür sorgt, dass der Blutzuckerspiegel länger erhöht bleibt – möglicherweise weil Koffein den Stresshormonspiegel (Cortisol) steigen lässt, das sich nun wiederum auf den Blutzuckerspiegel auswirkt(2).
Die Tester der Stiftung Warentest führten im Januar 2014 einen Diät-Shake-Test durch. Zusammen mit den Pulvern nahmen sie auch weitere Schlankheitsmittel wie Sättigungskapseln unter die Lupe. Im Test über die Formuladiäten gaben sie an, dass diese durchaus zum Gewichtsverlust beitragen können. Sie kritisieren hier, dass Diät-Shakes auf den Stoffwechsel Einfluss nehmen und es so zu Verstopfungen kommen kann. Auch warnen sie vor dem Jo-Jo-Effekt und raten dazu, regelmäßig Sport zu treiben. Was die Stiftung Warentest zudem bei den Schlankheitsmitteln rät, können Sie hier kostenlos nachlesen.
Wichtig ist hier, dass Sie ein Probiotikum wählen, das zahlreiche Lactobacillus-Stämme enthält und Sie dieses gemeinsam mit den übrigen hier genannten Tipps umsetzen. Machen Sie sich daher Ihre Darmflora zum Komplizen – und Abnehmen wird zum Kinderspiel! Wie Sie mit der Ernährung Ihre Darmflora in Richtung „schlank“ trainieren können, lesen Sie im hochinteressanten Buch „Schlank mit Darm“ von Dr. Michaela Axt-Gadermann.
Bei der ketogenen Diät kommt es auf die Reduzierung von Kohlenhyraten an, nicht auf die Reduzierung von Kalorien. Eigentlich können Sie also, wenn Sie sich streng an die ketogenen Ernährungsregeln halten, soviel essen, wie Sie wollen. Wenn es Ihnen allerdings vorrangig um eine schnelle Gewichtsreduktion geht, dann sollten Sie zusätzlich die Menge an Essen reduzieren: Je weniger oft Sie essen, desto schneller und öfter muss der Körper in die Ketose umschalten und Körperfett verbrennen.
Ja und nein. Eigentlich ist die ketogene Ernährung der sicherste Weg, Fett effektiv zu verbrennen und die Schlanke Linien zu halten. Das ist allein schon deshalb der Fall, weil man nicht alle paar Stunden vom Hungergefühl geplagt wird. In Ketose ist der Blutzuckerspiegel relativ stabil – anders als im Glukose- Stoffwechsel, wo er nach jeder Mahlzeit steil ansteigt und schnell wieder abfällt. Jedes Absinken des Blutzucker- spiegels macht sich durch ein heißes Verlangen nach Essen bemerkbar.

Den meisten Menschen geht es beim Intervallfasten nur darum, in der Fastenphase keine Kalorien zu sich zu nehmen. Nicht selten heisst es sogar, man müsse in der Fastenphase keinesfalls auf alles „verzichten“ und könne getrost bis zu 50 oder sogar bis zu 75 kcal aufnehmen. Das jedoch ist nicht belegt, man weiss also nicht, wie der Verzehr dieser Kalorienmenge den Fasteneffekt beeinflusst.
Viele Diäten versprechen wundersame Gewichtsverluste in Rekordzeit. Genau bei diesen sollten Sie skeptisch sein, denn die “Sünden”, die sich jahrelang zu Übergewicht angesammelt haben lassen sich nun einmal nicht in wenigen Wochen korrigieren. Sie müssen schon ein wenig Geduld haben, doch das zahlt sich aus und Sie werden mit nachhaltigem Erfolg belohnt und entgehen dem gefürchteten (und ungesunden) Jojo-Effekt.
Ihr greift immer automatisch zur trügerischen Light-Variante? Dann lasst euch gesagt sein: Diät-Varianten bestimmter Lebensmittel sind häufig mit Zucker, Süßstoffen oder anderen industriellen Kohlenhydraten aufgepeppt, da der Geschmacksträger Fett fehlt. Und die treiben den Blutzuckerspiegel in die Höhe und lösen Heißhunger aus. Besser Finger davon lassen!
Der Diät-Shake der Marke BEAVITA können ebenfalls zur Abnehmunterstützung infrage kommen. Die Packung mit 500 Gramm Inhalt reicht für insgesamt zehn Shakes. Somit sparen Sie bei der Einnahme Kalorien und profitieren ebenfalls von einer soliden Vitamin-Versorgung. Als eine Besonderheit liefert der Hersteller BEAVITA auch noch eine Anleitung mit einem passenden Diätplan mit, was einen wichtigen Vorteil darstellt.
Die Aminosäuren der Eiweiße werden zu Ammoniak umgewandelt. Dieser Stoff wird in der Leber nochmals zu Harnstoff umgewandelt, damit er über den Urin ausgeschieden werden kann. Wer erhöhte Mengen Eiweiß zu sich nicht, beansprucht deshalb auch die Leber und die Nieren stärker, als vorher mit einer Ernährung ohne zusätzliche Proteinquellen. Damit die Niere den entstandenen Harnstoff besser ausscheiden kann, empfehlen die Hersteller, während der Diätphase mit den Shakes viel zu trinken. Sinnvoll ist hier stilles Wasser oder ungesüßter Tee.
Seilspringen ist eines der effektivsten Workouts und kann Sie sehr gut dabei unterstützen, schnell Gewicht zu verlieren. Verschiedene Studien zum Thema "Seilspringen" haben gezeigt, dass das Training mit dem Seil weit effektiver ist als Joggen. Das liegt zum größten Teil an dem deutlich höheren Muskeltonus bei den Bewegungsabläufen. Beim Springen muss der ganze Körper arbeiten. Das Schöne dabei ist: durch die Konzentration auf Koordination merkt man die Anstrengung auch deutlich weniger.
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