Der Diät-Shake von Sheko enthält: Milcheiweiß, Molkeneiweiß-Konzentrat, Sojaöl, Maltodextrin, Verdickungsmittel (Xanthan), Magermilch-Joghurtpulver, Aroma, Magnesiumoxid, Kaliumcitrat, Speisesalz, Kaliumphosphat, Emulgator (Soja-Lecithin), Vanilleschotenpulver (0,3 Prozent), Süßungsmittel (Natriumcyclamat, Sucralose, Saccharin), L-Ascorbinsäure, Eisendiphosphat, D-alpha Tocopheryl- acetat, Nicotinamid, Eisen-(II)-gluconat, Zinkoxid, Mangansulfat, Antioxidations- mittel (DL-alpha-Tocopherol), Calcium-D- pantothenat, Kupfercarbonat, Pyridoxin-Hydrochlorid, Riboflavin, Thiaminmono-Nitrat, Retinylacetat, Farbstoff (Beta- Carotin), Pteroylmonoglutaminsäure, Na- triumjodid, Phyllochinon, Natriumselenit, D-Biotin, Cholecalciferol, Cyanocobalamin


Gewichtsverlust ohne zu hungern und dabei vital und leistungsfähig sein – das erhoffen sich viele Abnehmwillige vom Intervallfasten. Die Fangemeinde des sogenannten intermittierenden Fastens wird immer größer. Anders als beim traditionellen Fasten wird nicht tagelang oder gar über mehrere Wochen auf Essen verzichtet. Die Fastenphasen sind überschaubar und wechseln sich mit Phasen der normalen Ernährung ab – so kann dieser Rhythmus sehr gut in den Alltag integriert werden. Neben der Gewichtsabnahme sollen sich durch das periodische Fasten auch der Zucker- und Fettstoffwechsel verbessern. Wie Intervallfasten funktioniert, was es bringt und wie gesund diese Form der Diät ist, erfahren Sie im Folgenden.
Ich hoffe du hast die Weihnachtsfeiertage gut überstanden! Ich konnte in Ketose bleiben, da wir ja nur zu Hause gefeiert haben. Ein paar kleine Sünden gab es, aber ich bin nicht aus der Ketose gefallen. Falls du rausgekickt wurdest, was ja nicht schlimm ist, habe ich heute einen Tipp für dich. Mache dir doch ein Zero Carb Meal mit ganz wenigen Kohlenhydraten. Mein Lachsgratin mit Blattspinat und viel Käse ist mega lecker und bringt dich sicherlich ganz schnell wieder in die Ketose!
Ganz einfach: Im Ketose-Stoffwechsel verwandelt die Leber Fettpolster in Energie. Dazu bildet sie aus Fettsäuren Ketonkörper, ein hochkarätiger Kraftstoff für Muskeln und Gehirn. Ketonkörper in Fett zurückverwandeln kann die Leber nicht. Wer in Ketose ist, kann sich also mit Fett gar nicht überessen: Überschüssige Ketonkörper werden einfach ausgeschieden. Im Glukose-Stoffwechsel ist das anders. Überschüssige Kohlenhydrate, also im wesentlichen Zucker und Stärke, werden als Fettpolster eingelagert.
Bei der 2-Tage-Diät werden innerhalb einer Woche an zwei aufeinanderfolgenden Tagen jeweils höchstens 650 Kilokalorien aufgenommen. Die Lebensmittelauswahl sollte kohlenhydratarm und proteinreich sein. Harvie empfiehlt dafür Fisch, Huhn, Ei, Milchprodukte, Tofu, Gemüse und Obst. An den übrigen fünf Tagen rät sie zu einer klassischen mediterranen Ernährungsweise. Neben der zeitweise eingeschränkten Energiezufuhr sollten insgesamt 40 Energieprozent aus Kohlenhydraten nicht überschritten werden.
Neben den Makronährstoffen Protein, Fett und Kohlenhydrate sind in diesem Produkt Vitamine wie Vitamin A, Vitamin C sowie Kalzium, Eisen und Thiamin enthalten. Der Hersteller gibt an, dass Sie mit einer ersetzten Mahlzeit Ihr Gewicht halten können und mit zwei ersetzten Mahlzeiten an Gewicht verlieren können. Allerdings nur, wenn auch andere Lebensmittel verzehrt werden und Sie insgesamt ein Kaloriendefizit einhalten. Im Lieferumfang sind ein Dosierlöffel und ein passender Shaker enthalten.
Obwohl Intervallfasten den meisten guttut, sollten einige Menschen Vorsicht walten lassen. Unbedingt vor Beginn den Arzt befragen sollte man bei niedrigem Blutdruck, Stoffwechselerkrankungen, chronischen Krankheiten, Krebserkrankungen und hohem Lebensalter. Intervallfasten ist eher nicht geeignet in Schwangerschaft und Stillzeit, bei Essstörungen wie Anorexie oder Bulimie und bei Untergewicht.
Diät-Shakes mit einem hohen Anteil an Eiweiß können zudem dabei helfen, dass weniger Muskeln abgebaut werden und der Körper auch im Energiedefizit genügend Energielieferanten hat. Das wichtigste gegen den Jo-Jo-Effekt ist allerdings die Zeit nach der Diät. Eine Ernährungsumstellung ist eine große Herausforderung, da hier alte und teilweise langjährige Gewohnheiten durchbrochen werden müssen. Sinnvoll ist es, dass die Umstellung Schritt für Schritt passiert. Also dass Sie nach und nach ungesunde Lebensmittel gegen gesündere und kalorienarme Alternativen austauschen.
Abnehmen wird man nur wenn man weniger isst als man verbraucht, daran ändert sich nichts, egal wie oft man es schreibt. Intervallfasten hilft hier, man lässt schließlich eine Mahlzeit aus, das macht es einfacher. Die weiteren Vorteile sind unbestritten, das wird jeder schnell merken und wenn man nicht mehr so fett ist, dann fühlt man sich auch besser. Aber ein Selbstläufer ist auch das Intervallfasten nicht!

Einen ganzheitlicheren Ansatz verfolgt die kognitive Verhaltenstherapie, die von Psychologen in Kliniken zur Behandlung von Adipositas eingesetzt wird. Bei dieser Methode werden dysfunktionale Verhaltenroutinen und Essgewohnheiten identifiziert und umtrainiert. Bei starkem Übergewicht und Essstörungen gilt sie als die langfristig sinnvollste Methode zur Gewichtsreduktion.
Pulver in den Shaker, Flüssigkeit dazu und schütteln – fertig ist der Diät Shake. So manche Formula-Diät setzt dazu noch auf die Zugabe von Öl, das ist allerdings eher die Ausnahme. Eine wichtige Frage stellt sich aber immer wieder: Wird der Shake mit Wasser oder Milch zubereitet? Macht der Hersteller hier keine genauen Vorgaben, ist Wasser grundsätzlich eine gute Wahl, da es keine zusätzlichen Kalorien mit sich bringt.
Die bisherigen Daten deuten darauf hin, dass das intermittierende Fasten sich positiv auf die Gesundheit und die Gewichtsabnahme, insbesondere dem geringeren Abbau von fettfreier Masse, auswirken kann bzw. einer kontinuierlichen Energierestriktion ebenbürtig zu sein scheint und keine negativen Nebenwirkungen aufweist. Ob die Compliance im Vergleich zu anderen Diätformen größer ist, bleibt abzuwarten. Studien insbesondere Langzeitdaten und mit ausreichend großer Studienpopulation fehlen hierzu ebenfalls. Inwiefern das intermittierende Fasten aber andere Parameter wie die Stimmung, die körperliche Belastbarkeit, kognitive Leistungsfähigkeit oder das Risiko für Essstörungen beeinflusst, kann derzeit nicht beurteilt werden.
Die meisten Produkte kommen in Pulver-Form und müssen entweder mit Wasser oder Milch angerührt werden. Dank einer niedrigen Kalorienbilanz und einer hohen Menge Eiweiß sättigen die Shakes nachhaltig und führen so zum Abnehm-Erfolg. Im Schnitt ersetzt ein Shake eine Mahlzeit. Die genauen Inhaltsstoffe und Nährwertangaben finden Sie zudem in unserem Diät-Shake-Vergleich.
Ganz einfach: Im Ketose-Stoffwechsel verwandelt die Leber Fettpolster in Energie. Dazu bildet sie aus Fettsäuren Ketonkörper, ein hochkarätiger Kraftstoff für Muskeln und Gehirn. Ketonkörper in Fett zurückverwandeln kann die Leber nicht. Wer in Ketose ist, kann sich also mit Fett gar nicht überessen: Überschüssige Ketonkörper werden einfach ausgeschieden. Im Glukose-Stoffwechsel ist das anders. Überschüssige Kohlenhydrate, also im wesentlichen Zucker und Stärke, werden als Fettpolster eingelagert.
60 – 80 g Fett pro Tag – mehr sollten es wirklich nicht sein – wir Österreicher essen aber oft sogar das Doppelte davon. Denn vieles, was uns besonders gut schmeckt, enthält leider reichlich Fett. Und das Heimtückische daran ist, dass man es ihnen nicht immer ansieht. Wer würde schon in 100 g Leberkäse 28 g, in einem Stück Bratwurst (150 g) 43 g, in 1 Tafel Schokolade (100 g) 32 g Fett vermuten?
Die meisten Menschen haben irgendwo immer einen Süßigkeiten-Vorrat gebunkert, der nach Lust und Laune geplündert werden kann. Das Problem daran: Nur wenige Menschen sind so diszipliniert und gönnen sich lediglich ein Stückchen Schokolade. Bei allen anderen landet die ganze Schokolade im Bauch – inklusive schlechtem Gewissen. Um solche Fressattacken zu vermeiden, solltet ihr eure Süßigkeiten aussortieren und nicht bunkern.
Das A und O für den Erfolg beim Gewichtsverlust ist die richtige Einstellung dazu. Wir sollten realistische Erwartungen an uns haben und das eigene Verhalten gut kontrollieren können. Menschen mit geringer Selbstkontrolle haben es schwerer: Sie haben meist schon viele erfolglose Diätversuche hinter sich – und geben zu schnell auf. Also: Bei der Gewichtsreduktion gilt immer, genug Zeit einzuplanen. Die kritische Phase beginnt nämlich erst nach dem Ende des offiziellen Abnehm-Programms. Wie Studien zeigen, hat die Mehrzahl der Abnehmer nämlich nach drei bis fünf Jahren wieder ihr Ausgangsgewicht von vor der Diät. Wer diesen Zeitraum ohne große Gewichtszunahme überstanden hat, kann zuversichtlich sein.

Vollkornprodukte liefern viele Ballaststoffe und halten länger satt. Als Richtschnur für die Menge gibt die DGE vier bis sechs Scheiben Brot pro Tag (insgesamt etwa 300g) sowie eine Portion Kartoffeln, Nudeln oder Reis vor. Bei Kartoffeln und Nudeln entspricht eine Portion einem Gewicht von 200 bis 250 Gramm im gegarten Zustand, bei Reis nur 150 bis 180 Gramm.
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